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Yavapai


Heutige Indianerreservate im Südwesten der USA

Die Yavapai, früher auch Apache Mohave oder Yavapai-Apache genannt, sind ein Yavapai sprechender Indianerstamm und gehören sprachlich daher zur Untergruppe des Upland-Yuma (Hochland-Yuma) der Hoka-Sprachfamilie und leben im heutigen Staat Arizona im Südwesten der USA. Die Bedeutung und Herkunft des Namens ist unklar, möglicherweise rührt er von En-ya-va-pai-aa (‘Volk der (aufgehenden) Sonne, d.h. Volk im Osten’) her, mit der die westlich von ihnen am Colorado River lebenden Mohave, die Yavapai (sowie auch die Westlichen Apache) bezeichneten.

Ursprünglich bewohnten die Hochland-Yuma oder Pai (‘Volk’) das Gebiet nördlich der Quechan am oberen Colorado River, zogen jedoch später nach Osten in die Plateau-Region des nordöstlichen Arizona. Aus dieser Originalgruppe entstanden drei separate Stämme: die Yavapai, die Hualapai (Walapai) sowie die Havasupai.

Namensgebung

Kulturell sowie oftmals auch sprachlich haben die verschiedenen Gruppen der Yavapai jeweils viel von den jeweils benachbarten Stämmen übernommen - so dass die Yavapai von Spaniern/Mexikanern sowie später Amerikanern fälschlicherweise oftmals als Untergruppen dieser Stämme betrachtet wurden.

Die Ɖo:lkabaya/Tolkepaya (‘Westliche Yavapai’) wurden, da sie enge kulturelle sowie sprachliche Kontakte und Bindungen mit Quechan (Yuma), Mohave (Mojave) und Cocopa entlang des Colorado River unterhielten oft als Yuma-Apache oder Apache-Yuma bezeichnet. Auch die Hualapai (Walapai) sowie Havasupai wurden als Yuma-Apache (Apache-Yuma) bezeichnet.

Die Wi:pukba/Wipukepa (‘Nordöstliche Yavapai’) wurden meist als Mohave-Apache (Apache-Mojave), manchmal auch einfach als Tonto Apache bezeichnet, da sie meist mit Gruppen der süd-athapaskischen Nördlichen Tonto Apache biliguale Gruppen bildeten.

Die Guwevkabaya/Kwevkepaya (‘Südöstliche Yavapai’) lebten ebenfalls oftmals gemeinsam mit Gruppen der süd-athapaskischen Südlichen Tonto Apache und San Carlos Apache in bilingualen Gruppen, da sie neben der Sprache zudem auch viel Kultur der Apache übernommen hatten, wurden sie einfach als Tonto Apache bezeichnet.

Die Yavbe'/Yavapé (‘Nordwestliche Yavapai’ oder ‘Zentrale Yavapai’) werden oft auch als echte/wirkliche Yavapai bezeichnet, da sie kulturell von benachbarten Völkern fast nicht beeinflusst waren - und meist nur Kontakte zu anderen Yavapai unterhielten.

Eine weitere Gruppe der Yavapai waren die Mađqwadabaya (‘Wüsten-Volk’), die vermutlich sich bei den Mohave (Mojave) und Quechan (Yuma) ansiedelten und heute nicht mehr als eigenständige Gruppe existieren, jedoch führen mehrere Mohave und Quechan-Familien ihre Wurzeln auf Mađqwadabaya-Yavapai zurück.

Früher wurden alle Yavapai jedoch meist als Apache Mohave (Apache-Mojave), Yavapai-Apache oder einfach als Apache bezeichnet, da im Norden Mexikos sowie im Südwesten der USA das Wort Apache oft zur Bezeichnung für ‘feindliche, kriegerische, räuberische Indianer’ gebraucht wurde, ohne sprachliche, ethnische und kulturelle Differenzierung.

Wohngebiet

Ihr Stammesgebiet im westlichen Arizona erstreckte sich von den Pinaleno Mountains und Mazatzal Mountains nördlich des Gila River im Südosten und den Castle Dome Mountains nördlich des Salt River im Südwesten, bis zum Land der Halchidhoma und Chemehuevi in der Nähe des Colorado Rivers im Westen, im Nordwesten bis zum Williams und Santa Maria River inklusive der Bill Williams Mountains, sowie das Verde Valley entlang der Nebenflüsse des Verde Rivers bis zum Tonto Basin im Westen.

Gruppen der Yavapai

Man darf sich die Yavapai nicht als einen Stamm vorstellen, sondern vielmehr als vier, zwar kulturell, sprachlich und ethnisch verwandte, aber politisch autonome Gruppen, die sich zudem niemals als Yavapai bezeichneten oder als Einheit begriffen. Diese vier Gruppen gingen aus geographischen, historischen, kulturellen sowie verwandtschaftlichen Gründen verschiedene Bündnisse mit benachbarten Stämmen ein, ohne Rücksichtnahme auf die Belange der benachbarten Yavapai-Gruppen. Diese Gruppen unterteilten sich wiederum in verschiedene Lokalgruppen/Banden und diese wiederum in verschiedene Clans.

Die Yavapai unterteilen sich in vier Gruppen:

Tolkepaya (Tulkepaia, Westliche Yavapai, früher meist Yuma-Apache oder Apache-Yuma genannt, da sie kulturell enge Bindungen zu den Yuma und Mohave hatten, lebten im westlichen Territorium und entlang des Hassayampa River)

  • Wiltaikapaya (Hakehelapa Wiltaikapaya - ‘People of the Two Mountain’, lebten in den Harquahala und Harcuvar Mountains, im People’s Valley, Kirkland Valley, oberer Lauf des Hassayampa Creek)
  • Hakawhatapa (Matakwarapa - ‘Volk entlang des roten Wassers oder Flusses bzw. des Colorados’, betrieben Ackerbau entlang des Colorado River, lebten bei La Paz und Castle Dome)
  • Hakupakapa (Inyokapa, bewohnten die Berge nördlich des heutigen Congress)

Yavapé (Nordwestliche Yavapai oder Zentrale Yavapai, früher meist Mohave-Apache oder Apache-Mojave genannt, oft auch als echte Yavapai bezeichnet, da sie kulturell von benachbarten Völkern fast nicht beeinflusst waren, lebten vom Williamson Valley südlich über die Bradshaw Mountains bis über den Agua Fria River)

  • Yavapé (beanspruchten Land im oberen Verde Valley und den umgebenden Berge, inklusive des Montezuma National Monument)
    • Walkeyanyanyepa (bewohnten die Mesa, an der Jerome liegt)
  • Mathaupapaya (bewohnten das Bergmassiv von Prescott bis zu Crown King und Bumble Bee)
    • Wiikvteepaya (Wikutepa, oft ‘Granite Peak Band’ genannt, lebten in der Umgebung von Prescott und im Chino Valley, der Sierra Prieta sowie den nördlichen Bradshaw Mountains)
    • Wiikenyachapaya (Wikenichapa, oft ‘Black Mountain Band’ oder ‘Crown King Band’ genannt, lebten in den südlichen Bradshaw Mountains südwärts bis ins Gebiet rund um Wickenburg und entlang des mittleren Agua Fria River)[1]

Wipukepaya (Wipuhk’a’bah, Wipukyipaya, Wipukepa - ‘People from the Foot of the Red Rock’, Nordöstliche Yavapai, früher meist als Mohave-Apache, Apache-Mojave oder Tonto Apache bezeichnet, lebten entlang des Oak Creek, Fossil Creek und des Rio Verde)

  • Matkitwawipa (bildeten mit den Tú Dotłʼizh Indee - ‘Blue Water People’ der Nördlichen Tonto Apache eine zweisprachige Gruppe, wohnten im oberen Verde Valley, entlang des East Verde River, Fossil Creek, Clear Creek, südlich bis zu Cave Creek)
  • Wipukepa (bildeten mit den Tsé Hichii Indee - ‘Horizontal Red Rock People’ der Nördlichen Tonto-Apachen eine zweisprachige Gruppe, wohnten im Redrock Country, pflanzten Mais am Oak Creek und sammelten Mesquite im Verde Valley)

Kwevkepaya (Kewevkapaya, Kwevikopaya - ‘Southern People’, Südöstliche Yavapai oder Südliche Yavapai, früher meist als Tonto Apache bezeichnet, lebten entlang des Rio Verde südlich über die Mazatzal Mountains und den Salt River bis zu den Superstition Mountains und den nördlichen Pinal Mountains)

  • Walkamepa (entlang des südlichen Highway von Miami nach Phoenix über Superior, bildeten oft mit den T`iis Tsebán - ‘Gray Cottonwoods in the Rocks People’ der San Carlos Apache zweisprachige Gruppen)
    • Walkamepa (‘eigentliche’ Walkamepa)
    • Ilihasitumapa (nördliche Pinal Mountains)
    • Iiwilkamepa (wohnten zwischen den Superstition und Pinal Mountains)
    • Matkawatapa (zweisprachig und entstand lt. Überlieferung aus Mischehen der Walkamepa mit Apachen-Gruppen der Sierra Ancha)
    • Yelyuchopa (bewohnten die Mazatzal Mountains zwischen den Gebieten der Hakayopa und Hichapulvapa)
    • Onalkeopa (wohnten in den Mazatzal Mountains zwischen den Gebieten der Hichapulvapa und Yelyuchopa, zogen aber später südlich ins Territorium der Walkamepa)
  • Wikedjasapa (entlang des heutigen Apache Trail Highway von Phoenix nach Miami über den Roosevelt Dam)
    • Amahiyukpa (lebten in den Bergen westlich des Verde River, nördlich von Lime Creek)
    • Atachiopa (wohnten in den Bergen westlich von Cherry)
    • Hakayopa (bewohnten das Sunflower Valley, südlich des Mazatzal Peak hoch in den Mazatzal Mountains und westlich von Fort Reno im Tonto Basin, bildeten mit den Tsé Nołtłʼizhn - ‘Rocks in a Line of Greenness People’ der Südlichen Tonto-Apache eine zweisprachige Gruppe)
    • Hichapulvapa (bewohnten die Mazatzal Mountains südwärts vom East Verde River und westlich vom North Peak zum Mazatzal Peak, bildeten mit den Tsé Nołtłʼizhn - ‘Rocks in a Line of Greenness People’ der Südlichen Tonto-Apache eine zweisprachige Gruppe)
    • Iiwilkamepa (wohnten zwischen den Superstition und Pinal Mountains)
    • Matkawatapa (zweisprachig und entstand lt. Überlieferung aus Mischehen der Walkamepa mit Apachen-Gruppen der Sierra Ancha)
    • Yelyuchopa (bewohnten die Mazatzal Mountains zwischen den Gebieten der Hakayopa und Hichapulvapa)
    • Onalkeopa (wohnten in den Mazatzal Mountains zwischen den Gebieten der Hichapulvapa und Yelyuchopa, zogen aber später südlich ins Territorium der Walkamepa)

Sowohl in den Walkamepa als auch in den Wikedjasapa der Kwevkepaya waren mehrere gleichnamige Clans vertreten, die sich meistens überlappende Territorien teilten.

Laut Überlieferung der Yavapai existierte noch eine fünfte Gruppe, die Matakwadapaya, die mit den Fluss-Yuma der Mohave und Quechan zusammen lebten und in diesen aufgingen. Noch heute leiten manche Familien unter den Mohave und Quechan ihre Herkunft von den Matakwadapaya her.

Die Yavapai-Gruppen der Wipukepaya und Kwevkepaya, die mit Tonto-Apachen und manchmal auch mit den T`iis Tsebán (‘Cottonwoods Gray in the Rocks People’, Pinal-Gruppe) der San Carlos-Apachen, in gemeinsamen rancherias wohnten, waren zweisprachig und ihre Zugehörigkeit entweder zu den Apachen oder zu den Yavapai richtete sich nach ihrer ‘Muttersprache’, da die Abstammung in der matrilinearen Gesellschaft sich nach der Mutter richtete. Daher bezeichneten die Amerikaner oftmals die Wipukepa und Kwevkepaya zusammen mit den Tonto-Apachen als Tonto.

Geschichte

Aus ihren Überlieferungen geht hervor, dass sie einst einen gemeinsamen Stamm mit den Pais (Walapai und Havasupai) bildeten, aber durch interne Streitigkeiten kam es zur Spaltung. Seit dieser Zeit werden die Pai, besonders durch die Yavapé und Tolkepaya, als Feinde angesehen und wurden erbittert bekämpft. Bei diesen Kämpfen, die wegen der bekannten gemeinsamen Herkunft und Sprache (die für Beleidigungen und Beschimpfungen im Kampf benutzt wurde) besonders erbittert waren, kam es sogar manchmal zu rituellen Kannibalismus (wenigstens auf der Seite der Pai). Tolkepaya und Yavapé teilten ihre Gebiete mit und unterhielten Handelsbeziehungen zu den Quechan und Mohave entlang des Colorado und hatten durch diese zudem Beziehungen zu Kumeyaay, Chemehuevi sowie kalifornischen Stämmen bis hin zu den Küsten-Chumash. Dies machte sie automatisch zu Feinden des von dem Maricopa und Akimel O'Odham dominierten losen Bündnisses der ebenfalls zu den Fluss-Yuma gehörenden Cocopa, Halchidhoma, Kohuana, Halyikwamai, Kavelchadom und mehreren südlichkalifornischen Stammesgruppen. Wie oben bereits dargestellt unterhielten Kwevkepaya und Wipukepa freundschaftliche Beziehungen zu den Tonto-Apachen und San Carlos-Apachen, mit denen es auch viele Mischehen gab. Hingegen zu den beiden anderen Westlichen-Apachen-Gruppen, den Cibecue und White Mountain, mit denen sie kein gemeinsames Territorium teilten und es selten zu Mischehen kam, waren die Beziehungen oft wechselnd. Manchmal schlossen sich Gruppen zusammen, um gemeinsam gegen die Maricopa und Oberen Pima sowie die Spanier (später Mexikaner) auf Raubzüge zu gehen, manchmal bekämpften sie sich gegenseitig. Laut Yavapai-Überlieferung lebten diese, besonders die Kwevkepaya, Yavapé und Wipukepa, früher in Frieden und Freundschaft mit den Oberen Pima und nutzten gemeinsam Gebiete und bestellten sogar Felder entlang des Gila und Salt River. Dann seien die Apachen erschienen und hätten die Pima entlang des Rio Gila überfallen und viele getötet. Die Pima hielten die Apachen für Yavapai, und trotz des Versuchs Letzterer, den Irrtum aufzuklären, wurden beide Völker erbitterte Feinde.

Vermutlich stießen 1583 die ersten spanischen Konquistadoren auf die Yavapai. Später folgten weitere Spanier, im Jahre 1604 zum Beispiel Juan de Oñate. Der Kontakt zu den Spaniern war jedoch sehr spärlich und die Yavapai verstanden es, außerhalb der Reichweite von Kirche und spanischer Krone zu bleiben. In den 1860er Jahren wurde ihr Land von amerikanischen Goldsuchern und Bergleuten überschwemmt. Blutige Kämpfe und Massaker waren die Folge und dauerten so lange, bis General George Crook die Yavapai und Tonto-Apachen 1872 unterwarf.

Durch die Konzentrationspolitik wurden die verschiedenen Indianerstämme zusammengeführt. Man brachte 1.426 Hualapai-, Yavapai- und Tonto-Apachen zum Camp Verde Armeeposten (in der Nähe des heutigen Ortes Cottonwood (Arizona) und von dort am 27. Februar 1875 in das San-Carlos-Reservat. Die Indianer, einschließlich Kinder, Alte und Kranke, wurden von Soldaten unter dem Kommando des arroganten Commissioner Levi Edwin Dudley gezwungen, statt über die längere Packwagenstraße durch die zwar kürzere Strecke, aber mit Hochwasser führenden Flüsse , über Bergpässe und durch enge Canyons, bei sehr schlechtem Wetter über 300 km bis zum San-Carlos-Reservat zu laufen. 65 Indianer verloren dabei ihr Leben. [2] Noch heute wird an dieses Ereignis jedes Jahr mit dem Yavapai-Apache Exodus Day gedacht. [3] Die Yavapai und Tonto-Apachen waren auf der San Carlos-Reservation nicht nur mit verschiedenen Gruppen der Westlichen Apachen sondern auch mit ihren traditionellen Feinden, den Hualapai und Havasupai, interniert - wobei die Hualapai, Havasupai, Westliche Apachen zusammen mit Oberen Pima als Scouts der amerikanischen Armee dienten.

Fünfundzwanzig Jahre lang blieben sie in San Carlos und begannen dann, in ihre alte Heimat zurückzugehen. Einige siedelten bei Fort McDowell, als sie feststellen mussten, dass ihr früheres Land von weißen Siedlern besetzt war. Andere kehrten nach Camp Verde zurück und am 15. September 1903 gründete der Kongress das Verde-River-Reservat auf dem Gebiet der Agentur. 1935 errichtete man ein drittes Reservat für die Yavapai nördlich von Prescott.

Lebensweise und Kultur

Anders als ihre Yuma sprechenden Verwandten am Colorado River führten die meisten Yavapai ein halbnomadisches Dasein und lebten von der Jagd, vom Sammeln essbarer wilder Pflanzen und ergänzt durch kleine Ackerbaupflanzungen (Kürbisse, Wassermelonen, Mais, etc.). Dabei wurden diese kargen Ackerbauflächen nicht umsorgt und gehegt, sondern man überließ diese sich allein und kam erst zur Erntezeit zurück. Gerade im westlichen Gebiet der Yavapai, dem Territorium verschiedener kleiner Tolkepaya-Gruppen, mit den kärgsten Böden, den höchsten Temperaturen, wenig Regen und Flüssen (Bill Williams, Hassayampa), die teilweise ganz im Wüstenboden versiegten, wurde am meisten Ackerbau betrieben. Und dies, obwohl für Ackerbau, der auf jährliche Überschwemmungen angewiesen war, die Flüsse extrem unzuverlässig über die Ufer traten oder überhaupt Wasser führten. Im Gegensatz zu Yavapé, Wipukepa und Kwevkepaya, die wildreichere sowie pflanzenreichere und durch mehr Quellen und Flüsse durchzogene Bergketten bewohnten, waren die Tolkepaya auf den überaus unsicheren und mit harter Arbeit verbundenen Ackerbau zum Überleben angewiesen. In manchen Jahren, wenn die Fluten und Überschwemmungen ausblieben, wanderten die Tolkepaya in die Tiefebenen am Zusammenfluss des Colorado mit dem Gila River, Gebiete die die Yuma kontrollierten, und betrieben dort Ackerbau. Die Yuma erlaubten den Tolkepaya in ihrem Gebiet Pflanzungen anzulegen, und gingen im Gegenzug in den Bergketten der Tolkepaya Wild jagen und sammelten Wildpflanzen und Schleifsteine.

Sollte die Jagd, das Sammeln sowie die Ernte nicht zum Überleben reichen, handelten die Yavapai mit den Hopi, Diné sowie den Mohave und Quechan, um Mais, Bohnen, Melonen und andere überschüssige Lebensmittel zu erhalten. Die Yavapai boten Körbe, Agave und verschiedene Tierfelle im Tausch an. Navajo- und Hopi-Decken waren besonders begehrt. Im Gegensatz zu Tolkepaya und Yavapé, ergänzten die Kwevkepaya, Wipukepa und ihre Apachen-Verbündete ihre Versorgung im Notfall nicht nur mit Handel sondern auch mit Raubzügen gegen Pima, Tohono O'Odham und Opata sowie später Spaniern und Mexikanern.

Daher wohnten die Yavapai meistens in Höhlen, tief in den Bergen und auf den Berggipfeln, in Hütten aus Zweigen, die den Wickiups der Apachen ähnelten. Diese rancherias waren gut versteckt vor etwaigen Feinden und konnten zudem gut verteidigt werden.

Heutige Situation

Heute gibt es drei federal recognized Tribes der Yavapai mit jeweils eigenen Reservaten, andere Yavapai-Gruppen leben zudem in mehreren anderen Reservaten in Arizona. Mit Ausnahme des Fort-McDowell-Reservats, in dem es bewässertes Farmland gibt, sind die Ressourcen extrem eingeschränkt. Heute leben viele von Farmarbeit, Viehzucht und Lohnarbeit. Sehr schöne in Wulsttechnik geflochtene Körbe, die in Material, Muster, Form und Technik denen der Westlichen Apachen identisch sind, werden gelegentlich noch hergestellt.

Yavapai-Prescott Indian Tribe

The Yavapai-Prescott flag

Die Yavapai-Prescott Indian Reservation nahe Prescott wurde 1935 auf dem Grund des früheren Fort Whipple Military Reserve[4] errichtet, umfasste ursprünglich nur 75 acres (ca. 0,3 km²), zu denen 1956 nochmals 1.320 acres (ca. 5,3 km²) hinzugefügt wurden. Ihrem Man, Sam Jimulla, dem ersten Häuptling des Yavapai-Prescott Indian Tribe, folgend, wurde Viola Jimulla der erste weibliche Häuptling eines nordamerikanischen Stammes (1940-1966). Die Yavapai betreiben heute zwei Casinos, das Bucky's Casino und Yavapai Casino.[5] Der Census des Jahres 2000 ergab eine Reservatsbevölkerung von 182 Personen, von denen 117 ausschließlich indianischer Abstammung waren.[6] Heute gibt es 159 Stammesmitglieder.[7]

Yavapai-Apache Nation

Nachdem 1871 die Yavapai und Dilzhe’e Apache (Tonto Apache) gezwungen wurden, in die ca. 900 km² umfassende Camp Verde Reservation entlang des Verde River nahe Camp Verde zu ziehen, starben während der ersten drei Jahre (1871 - 1873) viele Kinder und Alte auf Grund von schlechtem Wasser und mangelhafter Versorgung mit gesundem und ausreichendem Essen. Als die Yavapai und Dilzhe’e Apache Bewässerungssysteme (einschließlich eines ca. 8 km langen Grabens) errichteten, funktionierte dies so gut, dass es nun möglich war, eine ausreichende Ernte einzufahren, um relativ autark zu sein. Aber beauftragte Unternehmer, die mit der Regierung zusammen arbeiteten, um die Versorgung der Reservationen sicherzustellen, sahen sich hierdurch in ihrer Existenz bedroht, und verlangten, die Reservation aufzulösen. Daraufhin wurden am 27. Februar 1875 1.476 Indianer gezwungen, über schneebedeckte Berge und zugefrorene Flüsse ca. 290 km nach Süden in die San Carlos Apache Indian Reservation zu ziehen, wobei viele Ältere, Frauen und Kinder in Schnee und Kälte umkamen. Während des Marsches kam es auf Grund des Hungers und der Strapazen zu gewaltsamen Spannungen zwischen Tolkepaya, Yavapé und Wipukepa auf der einen Seite und den Dilzhe’e Apache und deren Kwevkepaya und Wipukepa-Verbündeten andererseits. In San Carlos kamen nach zwei Wochen 1.361 Yavapai-Tonto an, da unterwegs 25 Babys geboren wurden, waren ca. 140 umgekommen.[8]

In den frühen 1900er kehrten die Yavapai und Dilzhe’e Apache in ihre alte Heimat zurück, und 1910 wurde die ca. 40 acres (ca. 0,16 km²) große Camp Verde Indian Reservation eröffnet, zudem im folgenden Jahrzehnt die separate ca. 248 acres (ca. 1,00 km²) große Middle Verde Indian Reservation. Diese zwei wurden 1937 zur heutigen, ca. 665 acres (ca. 2,70 km²) umfassenden, Yavapai-Apache Nation Indian Reservation zusammengelegt, und besteht aus vier nicht zusammenhängenden Siedlungen im Verde Valley im östlichen Yavapai County - Clarkdale, Middle Verde, Rimrock sowie Camp Verde, den Verwaltungssitz und Hauptort, der mit 576 acres (ca. 2,33 km²) fast 90 % des Reservats umfasst. Der Census des Jahres 2000 ergab eine Reservatsbevölkerung von 743 Personen, von denen 512 in Camp Verde, 218 in Clarkdale und nur 13 in der nicht inkorporierten Siedlung Lake Montezuma lebten.[9]

Die Basis der Einkünfte der Yavapai-Apache Nation bildet das Cliff Castle Casino[10] sowie der Tourismus, dank vieler erhaltener historischer Stätten, wie Slide Rock State Park, Sedona Red Rock Country, Tuzigoot National Monument und Montezuma Castle National Monument. Die Yavapai-Apache Nation ist ein Zusammenschluss von zwei historisch unterschiedlichen Stämmen, welche beide am Oberen Verde River lebten. Die Dilzhe'e Apache, nutzten das Land im Nordosten, Osten und Süden, während die Wipukepa oder Nordöstliche Yavapai[11] und Yavapé´oder Nordwestliche Yavapai im Nordwesten, Westen und Süden wohnten. Ihre Gebiete überlappten entlang des Oberen Verde River, wo sie oft in bilingualen Gruppen zusammen lebten. Die Yavapai-Apache Nation bildet zudem einen der fünf Apache-Stämme Arizonas. Heute überwiegt die Apache-Kultur.[12]

Fort McDowell Yavapai Nation

Das Reservat der Fort McDowell Yavapai Nation, ca. 56 km nordöstlich von Phoenix im Maricopa County, wurde durch Theodore Roosevelt 1903 errichtet und umfasste ursprünglich 40 sqm (ca. 103 km²), jedoch versuchte das Office of Indian Affairs 1910 die Bewohner umzusiedeln, um das Gebiet und die Wasserrechte für Außenstehende zu öffnen - jedoch vergebens. Die Reservation umfasst zurzeit 24.680 acres (ca. 100 km²), und wird von ca. 600 der insgesamt 950 Stammesmitglieder bewohnt.

Die Fort McDowell Yavapai Nation hat mehrere touristische Unternehmen, einschließlich des Fort McDowell Casino, Fort McDowell Adventures (a Western-themed outdoor venue), Eagle’s Nest RV Park, WeKoPa Golf Club, Fort McDowell Farms, Yavapai Materials, Radisson Poco Diablo Resort in Sedona sowie des Radisson Fort McDowell Resort and Conference Center.[13]

Fort McDowell ist zudem der Geburtsort von einem der ersten Vorkämpfer für die indigenen Menschenrechte, Dr. Carlos Montezuma (Wassaja) (1866–1923). Als Kind wurde Wassaja von Akimel O'Odham geraubt und an einen italienischen Fotografen verkauft, der ihn in Chicago in Medizin unterrichtete, und schließlich schloß er das Medizinstudium als Doktor ab. Später kämpfte Wassaja, besser bekannt als Dr. Carlos Montezuma, für die Rechte der Native Americans, für das Recht, Bürger der Vereinigten Staaten zu werden. Er wurde auch eine der führenden Persönlichkeiten, die die Yavapai unterstützten, ihre Stammesgebiete wieder zu erlangen, und starb auf der Reservation an Tuberkulose.[14]

Die Kwevikopaya (auch Kwevkepaya) oder Südöstlichen Yavapai der Fort McDowell Reservation nennen sich Abaja - ‘Das Volk’, daher vermuten einige Anthropologen und Linguisten, dass der Name Apache für die verschiedenen athapaskisch-sprachigen Apachen sich von der Eigenbezeichnung der Kwevkepaya herleitet. Die Fort McDowell Yavapai Nation besteht aus zwei verschiedenen Stämmen, den Kwevikopaya Yavapai und den Dilzhe'e Apache oder Tonto Apache, welche oftmals untereinander heirateten, bilinguale Gruppen bildeten und Verbündete gegen feindliche Stämme und Siedler waren. Die Fort McDowell Yavapai Nation bildet genauso wie die Yavapai-Apache Nation einen der fünf Apache-Stämme Arizonas.[15]

Demografie

Die Yavapai zählten vor ihrer Unterwerfung durch die Amerikaner und bevor sie durch Krankheiten dezimiert wurden niemals über 2.500 Mitglieder. James Mooney schätzte die Yavapai auf 600 Angehörige im Jahr 1680. Für das Jahr 1873 werden etwa 1.000 Stammesmitglieder angegeben, während man 1903 von etwa 500 bis 600, im Jahr 1906 von 520 Yavapai berichtete. 1910 gab es laut Indian Office 549 und 1923 von 708 Angehörige. Der US-Zensus von 2000 zählte 879 Yavapai. 1990 sprachen noch 163 ihre traditionelle Stammessprache.

Anführer der Yavapai

Tonto-Führer (bilinguale Kwevkepaya-Tonto Apache oder Kwevkepaya-Pinaleño Apache-Führer)

  • Delshay (Delshe, Delchea, Delacha - ‘Big Rump’ - ‘Großes Hinterteil’, ‘Großer Allerwertester’, in Yavapai Wah-poo-eta oder Wapotehe genannt, ca. * 1835; Kwevkepaya-Tonto-Apache-Führer, seine gemischte und zweisprachige ca. 200 Mitglieder umfassende Bande, bestehend aus der Matkawatapa-Lokalgruppe der Walkamepa-Kwevkepaya und Südlichen Tonto-Apache, lebte in der Sierra Ancha westwärts bis zum Tonto Creek und ostwärts bis zum Cherry Creek, waren jedoch auch oft in den Mazatzal Mountains westlich ihres Stammesgebietes zu finden, war 1873 an der Ermordung von Leutnant Jacob Almy in San Carlos beteiligt und floh danach zusammen mit den Häuptlingen Chuntz, Cochinay und Chan-deisi in die Berge, wurde der erfolgreichste und hartnäckigste Anführer der verbündeten Yavapai und Tonto-Apache, am 29. Juli 1874 wurde seine Gruppe von Apache-Scouts unter Tonto Apache (oder White Mountain Apache?)-Häuptling Desalin gestellt und Delshay getötet, sein abgeschlagener Kopf wurde als Trophäe zusammen mit 76 gefangenen Kwevkepaya-Tonto nach Camp McDowell gebracht, nicht mit Wah-poo-eta zu verwechseln)
  • Wah-poo-eta (Wapotehe, Wapooita - ‘Big Rump’ - ‘Großes Hinterteil’, ‘Großer Allerwertester’, in Apache Delacha oder Delshe genannt, *?; Kwevkepaya-Tonto-Apache-Führer, seine ca. 750 Mitglieder umfassende zweisprachige Bande, größtenteils Kwevkepaya sowie Mazatzal-Gruppe der Südlichen Tonto Apache, war als die größte sowie die kriegerischts Gruppe bekannt und lebte meist in den südlichen Mazatzal Mountains, jedoch ist wenig über Wah-poo-eta bekannt, da er sich weigerte mit den Amerikanern zu verhandeln, nach mehreren erfolgreichen Raub- und Kriegszügen wurde er am 15. August 1869 durch 44 feindliche Maricopa und Akimel O'Odham unter dem Maricopa-Kriegshäuptling Juan Chivaria in Castle Creek Canyon getötet, nicht mit Delshay zu verwechseln)
  • Eschetlepan (Chalipun, Cha-Thle-Pah, Choltepun, von der US-Armee Charlie Pan genannt, Kwevkepaya-Tonto-Apache-Führer, gehörte selbst der Mazatzal-Gruppe der Südlichen Tonto Apache an, seine Apache-Anhänger gehörten dieser sowie vier der sechs Klein-Gruppen der Südlichen Tonto Apache an, seine Bande von ca. 100 Mitgliedern bestand jedoch größtenteils aus Wikedjasapa-Kwevkepaya und lebte südwestlich von Green Valley und südlich des East Verde River, ca. 17 km östlich des Verde River bis in die nördlichen Ausläufer der Mazatzal Mountains, daher konnten sie leicht Raubzüge in die Gebiete rund um Prescott und Wickenburg unternehmen)
  • Ashcavotil (Ascavotil, in Apache Escavotil, Kwevkepaya-Pinaleño-Apache-Führer, seine zweisprachige Gruppe mit ca. 200 Kriegern lebte östlich von Cherry Creek südwärts entlang beiderseits des Salt River und in den Pinaleno Mountains, nach Wah-poo-eta war er der kriegerischste Anführer in Zentral-Arizona, schwer bewaffnet und gut mit Munition von Apache der Fort Goodwin-Reservation versorgt, überfielen und kämpften seine Krieger bis weit nach Süden indianische und weiße Siedlungen bis nach Tucson, Sacaton und Camp Grant)
  • Oshkolte (Hascalté, Has-Kay-Ah-Yol-Tel, Tonto Apache-Kwevkepaya-Führer, seine zweisprachige Bande bestand aus ca. 70 Kriegern, 20 Frauen und 20 Kindern, größtenteils Südliche Tonto Apache und einige Kwevkepaya, lebte beiderseits des Tonto Creek nordwärts bis zum East Verde River und südlich bis zum Salt River sowie östlich der Four Peaks in den Mazatzal Mountains, seine Krieger waren gut bewaffnet, enger Verbündeter von Ashcavotil und Wah-poo-eta, von denen er in der Versorgung mit Munition abhängig war, † getötet März 1873)
  • Nanni-Chaddi (Tonto Apache-Kwevkepaya-Führer, *?; unternahm viele Raubzüge gegen Siedlungen der Akimel O'Odham sowie der Weißen entlang des Salt und Gila River, wurde am 28. Dezember 1872 im Skeleton Cave Massacre (auch Battle of Salt River Canyon genannt) zusammen mit 75 Männern, Frauen und Kindern von 130 Soldaten des 5. Kavallerieregiments unter Captain William H. Brown sowie 30 indianischen Scouts getötet, 15 weitere Tonto lagen im Sterben, nur 18 Frauen und 6 Kinder überlebten als Gefangene)
  • Skiitlanoyah (auch Skitianoyah, in Yavapai Skitlavisyah, Kwevkepaya-Tonto-Apache-Führer, seine zweisprachige Bande von ca. 80 Mitgliedern lebte nördlich von Delshay's Bande, zwischen dem Mittleren East Verde River und dem Oberen Tonto Creek nordwärts bis zum Mogollon Rim)
  • Piyahgonte (Pi-yah-gon-te, Yavapai-Tonto-Apache-Führer der 1860er- und 1870er, seine zweisprachige Bande mit ca. 75 Mitgliedern lebte beiderseits des Oberen East Verde River nordwärts bis zum Mogollon Rim, man machte ihn für die meisten Überfälle und Verwüstungen im Gebiet rund um Prescott verantwortlich)
  • Natatotel (Natokel oder Notokel, Kwevkepaya-Tonto-Apache-Führer, † getötet Juni 1873)

Kwevkepaya-Führer

  • Pawchine
  • Sygollah (Saygully, zusammen mit Eskiminzin, dem Häuptling der Arivaipa Apache - einem gebürtigen Pinaleño Apache, die enge familiäre Kontakte zu den Wipukepa hatten -, begleitete er John Clum nach Washington)[16]
  • Sekwalakawala

Wipukepa-Führer

  • Motha (“Fog: Mist”, Führer einer Gruppe im Oak Creek Canyon, später zum “Head Chief” (Oberhäuptling) der sog. Verde Indians - Tolkepaya, Yavapé, Wipukepa, Kwevkepaya und Tonto Apache - auf der Rio Verde Reservation, ernannt)
  • Paquala (“Tall Man”)
  • Tecoomthaya (führte seine ca. 200 Bandenmitglieder im Sommer 1872 in den äußersten Norden des Wipukepa-Territoriums um der US-Armee zu entkommen und versteckten sich in den Bill Williams Mountains, hier hofften sie Munition sowie Gewehre von den benachbarten Havasupai und Südlichen Paiute im Tausch gegen Wildleder zu bekommen. Durch Hilfe von Pai Scouts wurden sie von der US-Armee aufgespürt und ohne Warnung oder der Möglichkeit zu kapitulieren, angegriffen. Zwar konnten die meisten Wipukepa entkommen, jedoch verbrannten die Soldaten ihre ganzen Lebensmittel, Vorräte, Hütten und Kleider, so dass die Wipukepa den kommenden Winter hungernd, frierend und fliehend zubrachten und schließlich nur noch in Lumpen und fast verhungert aufgaben)
  • Wehabesuwa (Führer einer Gruppe im Bloody Basin)

Yavapé-Führer

  • Hoseckrua (getötet † Januar 1864 als Soldaten vom Fort Whipple seine Siedlung attackierten und 28 Yavapé, einschließlich Hoseckrua, töteten)
  • Coquannathacka (“Grean Leaf” - ‘Grünes Blatt’, Führer einer Gruppe in den Bradshaw Mountains und Mingus Mountain)
  • Makwa (“Quail's Topknot” - ‘Wachtel-Haarknoten’, Führer einer Gruppe in den Bradshaw Mountains und Granite Mountains)

Tolkepaya-Führer

  • Quashackama (auch Quacanthewya)
  • Ohatchecama (auch Ochicama, A-wha-che-ka-ma - “Striking the Enemy with the Fist” oder einfach “Striking Enemy”, Führer im ersten Skull Valley Massacre)
  • Chawmasecha (“Looking Over” - ‘Jener, der den Überblick behält’)
  • Chemewalasela
  • Pakota (Pocati - ‘Großer, bedeutender Mann’, von den Weißen José Coffe genannt, reiste zusammen mit Häuptling Takodawa als Führsprecher der Tolkepaya 1872 nach Washington, D.C., um Präsident Ulysses S. Grant zu treffen)
  • Takodawa (später Washington Charley genannt, begleitete Häuptling Pakota nach Washington im Jahr 1872)

Literatur

  • Donald E. Worcester: Die Apachen - ‚Adler des Südwestens‘, Econ Verlag 1982, ISBN 3-430-19854-2
  • Donald E. Worcester: The Apaches - ‚Eagles of the Southwest‘, University of Oklahoma Press, 1992, ISBN 0-8061-1495-9 (engl.)
  • William C. Sturtevant (Hrsg.): Handbook of North American Indians, Smithsonian Institution Press, Washington D.C.
Alfonso Ortiz (Hrsg.): Southwest Vol. 9, 1979 ISBN 0-16-004577-0
Alfonso Ortiz (Hrsg.): Southwest Vol.10, 1983 ISBN 0-16-004579-7
  • Tom Bathi: Southwestern Indian Tribes, KC Publications, Las Vegas 1997. ISBN 0-88714-097-1
  • Timothy Braatz: Surviving Conquest: A History of the Yavapai Peoples, University of Nebraska Press, Lincoln, ISBN 978-0-8032-2242-7

Weblinks

Einzelnachweise

  1. People of the Desert, Canyons and Pines (PDF; 10,6 MB)
  2. Worcester: Die Apachen, Adler des Südwestens, S.177 ff
  3. Yavapai-Apache Exodus Day'
  4. The Yavapai - Fierce Warriors of the Colorado River
  5. Bucky's and Yavapai Casinos
  6. United States Census Bureau - Yavapai-Prescott Reservation
  7. Yavapai Prescott Indian Tribe (YPIT)
  8. Timothy Braatz: Surviving Conquest: A History of the Yavapai Peoples, University of Nebraska Press, 2007, ISBN 978-0803222427, Seiten 175-176
  9. United States Census Bureau - Yavapai-Apache Nation
  10. Cliff Castle Casino
  11. ITCA - Yavapai-Apache Nation
  12. Yavapai-Apache Nation - Yavapai & Apache Culture
  13. Fort McDowell Resort Destination
  14. ITCA Fort McDowell Yavapai Nation
  15. Fort McDowell Yavapai Nation - About Us
  16. Yavapai - The Chameleon People

Siehe auch

 <Lang> Commons: Yavapai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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16.10.2020
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Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
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Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
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Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sechs Ländern hat in Madagaskar eine neue Mausmaki-Art entdeckt.
30.07.2020
Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
28.07.2020
55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben.
24.07.2020
Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen.
23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen.
20.07.2020
Werkzeug-Satz aus Elfenbein
Meißel aus Mammutstoßzähnen wurden vor 38.000 Jahren multifunktional eingesetzt – Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren neue Funde.
16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
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15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
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09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
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DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
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22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
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15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
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24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
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24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
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08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
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11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
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19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
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17.07.2015 Gregorio Oxilia et al. Zahnmedizin ist 5000 Jahre älter als gedacht
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06.07.2015 L. Gonzales, B. Benefit, M. McCrossin and F. Spoor Ausgestorbener Altweltaffe hatte ein winziges aber komplexes Gehirn
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26.06.2015 Qiaomei Fu, Mateja Hajdinjak, Oana Teodora Moldovan, Silviu Constantin, Swapan Mallick, Pontus Skoglund, Nick Patterson, Iosif Lazaridis, Birgit Nickel, Bence Viola, Kay Prüfer, Matthias Meyer, Janet Kelso, David Reich, Svante Pääbo Frühe Europäer haben sich mit Neandertalern vermischt
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23.06.2015 Morten Rasmussen et al. Herkunft des «Kennewick Man» geklärt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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05.02.2015 Stuart K. Watson, Simon W. Townsend, Anne M. Schel, Claudia Wilke, Emma K. Wallace, Leveda Cheng, Victoria West and Katie E. Slocombe Schimpansen lernen «Nahrungsrufe»
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12.12.2014 G. M. Smith Mammut als Nahrungsergänzung bei Neandertalern
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03.04.2014 Serangeli, J., T. van Kolfschoten, Nicholas J. Conard Säbelzahnkatze am Fundort der Schöninger Speere entdeckt
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02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
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