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Walapai


Heutiges Indianerreservat (oben) und traditionelles Stammesgebiet (unten) im Bereich des Grand Canyon

Die Hualapai (auch Walapai, früher oft als Yuma-Apache bezeichnet), sind ein Upland-Yuma-sprechender Indianerstamm aus der Hoka-Sprachfamilie und gehören zur Gruppe der Hochland-Yuma (oft zusammenfassend als Pai bezeichnet). Der Name stammt von der Eigenbezeichnung Hah-wah-lah-pai-yah und bedeutet Volk des hohen Pinienbaums. Ursprünglich bewohnten die Pai das Gebiet nördlich der Quechan am oberen Colorado River im heutigen Bundesstaat Arizona im Südwesten der USA. Lange bevor die Spanier den Südwesten betraten, zogen sie nach Osten in die Plateau-Region des nordöstlichen Arizona. Aus dieser Originalgruppe entstanden drei separate Stämme: Yavapai, Havasupai und Walapai. Erst mit der Errichtung des Havasupai-Reservats für verschiedene nordöstlichen Gruppen (engl. bands) der Hualapai im Jahr 1880, begannen sich die Havasupai als eigenständiger Stamm zu identifizieren – und nicht mehr als nordöstlichste Gruppen der Hualapai.[1] Die Havasupai werden daher oft als Eastern Pai (‘Östliche Pai’) und die Walapai (Hualapai) als Western Pai (‘Westliche Pai’) bezeichnet. Wegen ihrer sich kaum von den benachbarten Tonto Apache unterscheidenden Lebensstils nannten die Spanier und später die Amerikaner die Walapai auch oft Yuma-Apache, da im Norden Mexikos das Wort ‘Apache’ oft zur Bezeichnung für ‘feindliche, kriegerische, räuberische Indianer’ wurde, ohne sprachliche, ethnische und kulturelle Differenzierung.

Wohngebiet

Das Land der Walapai reichte im Süden fast bis zum Bill Williams River und Santa Maria River sowie bis zum Grand Canyon im Norden; im Westen bis an den Colorado River sowie Spirit Mountain und im Osten bis zum heutigen Seligman. Neben dem Colorado River war der Big Sandy River für die Walapai wichtig. Ihr Stammesgebiet bestand zumeist aus hügeligem, teilweise mit Gras oder Wäldern bedecktem Gelände, zerklüfteten Mesas, und tiefen Schluchten, wie dem Meriwhitica Canyon.

Im Westen lebten beiderseits des Colorado und entlang der Mündung des Bill Williams Rivers die mächtigen Mohave sowie im Südwesten entlang des unteren Colorado deren Verbündete, die kriegerischen Quechan – meist waren diese Stämme jedoch freundlich gesinnt. Die feindlichen Yavapai sowie deren Verbündete, die Tonto Apache, hatten ihre Wohngebiete im Süden und Osten. Das Stammesgebiet der verwandten und verbündeten Havasupai (damals nur die nordöstlichste, isolierteste und zugleich größte Walapai-Lokalgruppe, die zum Unterstamm der Plateau People zählte) grenzte im Nordosten direkt an das der Walapai, weiter im Osten hatten die Handelspartner der Hopi ihr Stammesgebiet. Im Norden lebten die Südlichen Paiute sowie im Nordosten die Diné.

Geschichte

Möglicherweise wurden die Walapai 1540 von Hernando de Alarcón entdeckt. Der Kontakt zu den Spaniern beschränkte sich in der Folge auf einen kurzen Besuch von Marcos Farfan de los Gordos 1598 und von Pater Francisco Garcés im Jahre 1776, so dass die Probleme mit den Weißen erst mit der Ankunft der Amerikaner im Jahre 1852 begannen.

Foto des Walapais Ta'thamiche aus dem Jahre 1907

Zunächst waren die Beziehungen zu den Amerikanern friedlich, doch um 1865 brachen Unruhen aus, als sich Goldsucher und Viehzüchter die Quellen und Wasserlöcher der Walapai widerrechtlich aneigneten. Im April 1865 brachten betrunkene Siedler den Walapai-Häuptling Anasa um und die Indianer überfielen in der Folge Reisende auf dem Weg von Prescott, Arizona, zu den Flussübergängen des Colorado. Die Hualapai sandten Boten zu den Havasupai und sogar zu Yavapai und Tonto Apache, um sich deren Hilfe in ihrem Kampf gegen die US-Armee und amerikanische Goldsucher und Siedler zu sichern. Insgesamt gab es etwa 250 Hualapai-Krieger, und eine unbekannte Zahl von Yavapai- und Tonto-Apache-Verbündeten,[2][3]die gegen Hunderte von United States Army Truppen und Milizen kämpften. Die indianischen Kämpfer nutzten hierbei die sog. "Hit and Run"-Taktik des Guerillakriegs, d. h. Überfälle, Hinterhalte und Angriffe auf die Versorgungslinien der US-Armee sowie gezielte, "nadelstichartige" militärische Aktionen, die die US-Amerikaner zermürben sollten. Hierbei kam ihnen ihre traditionelle Organisation in unabhängigen Lokalgruppen und Banden zugute, da diese kleine, selbstständig operierende Kampfeinheiten bildeten, die sich durch hohe Mobilität und Flexibilität auszeichneten. Zudem kannten sie jedes Versteck und Wasserloch oder einen möglichen Platz für einen Hinterhalt in ihrem Land und operiert meist aus den Bergen heraus, welche optimales Rückzugsgebiet bildeten, in die sie sich nach Überfällen sofort wieder zurückzogen. Die Krieger konnten hierdurch dem militärisch überlegenen Gegner ausweichen. Ihr Erfolg war davon abhängig, ob es ihnen gelang, die Entscheidung darüber zu behalten, an welchem Ort, zu welcher Zeit und unter welchen Bedingungen die militärische Konfrontation mit der US-Armee stattfand und diese aus ihrem Wohngebiet und der Siedlungen mit ihrem Frauen und Kindern fernzuhalten.

Die bedeutendsten Häuptlinge und Anführer (Tokoomhet oder Tokumhet genannt) der Walapai waren während dieser Zeit: Wauba Yuba (Wauba Yuma von den Yavapai Fighters), Sherum (Shrum oder Cherum von den Ha Emete Pa'a der Middle Mountain People), Hitchi Hitchi (Hitch Hitchi von den Plateau People)[4] sowie Susquatama (Sudjikwo'dime, besser bekannt unter seinem Spitznamen Hualapai Charley, [5] von den Middle Mountain People). Es folgte das Friedensabkommen von Beale Springs, das aber nur neun Monate hielt. Nach der Ermordung des Häuptlings Wauba Yuba und der Gefangennahme fünf weiterer Unterhäuptlinge bei Verhandlungen mit General Gregg brachen weitere Unruhen aus, die in Überfällen auf Goldgräber-Lager und weiße Siedler gipfelten. Die U.S.-Kavallerie aus Fort Mojave antwortete unter Mithilfe von Mohave-Scouts mit Angriffen auf die Rancherias der Walapai und brannte sie nieder. Die Krieger der Walapai waren gefürchtet und wehrten sich verzweifelt dagegen, konnten aber der Übermacht nicht standhalten. Erst im Dezember 1868 gaben die Walapai unter der Führung des Häuptlings Leve Leve (Levi Levi von den Amat Whala Pa'a oder Mad hwa:la Ba:' der Yavapai Fighters)[6], einem Halbbruder der Häuptlinge Sherum und Hualapai Charley, auf, als sie von schweren Krankheiten, wie Keuchhusten und Dysenterie (Ruhr) heimgesucht wurden. Die letzten Krieger, angeführt durch den für seine Hartnäckigkeit berühmten Häuptling Sherum, ergaben sich erst 1870. Nachdem die Walapai sich ergeben hatten, äußerte ein US-General: „Er würde lieber gegen fünf Apache kämpfen als gegen die Hualapai”. Dieser Ausspruch war für sie eine große Auszeichnung, denn immerhin galten die Apache als die besten Guerilla-Kämpfer der Welt.

Um weiteres Blutvergießen zu vermeiden, mussten die Indianer an den Colorado in das Mojave-Reservat umziehen. Viele von ihnen erkrankten in der Hitze des ungewohnten Tieflandes und starben, bevor die Überlebenden zurück in ihr eigenes Land gingen. Doch in den beiden Jahren ihrer Abwesenheit hatten sich die Weißen noch mehr Indianerland angeeignet und die Walapai litten große Not, so dass sie zur Annahme der Regierungsverpflegung gezwungen waren, um zu überleben. Im Jahre 1883 wurde für sie ein Reservat in einer Gegend ihres Landes eingerichtet, welche die Amerikaner als ungeeignet für ihre Zwecke ansahen.

Weil die Walapai nicht kriegerisch und deshalb ungefährlich waren, betrachteten sie die Amerikaner mehrheitlich als unerträgliche Plage; in einer Zeitung, dem Mojave County Miner, war 1887 in einem Leitartikel zu lesen, dass die Rationen für die Indianer mit einer ausreichenden Menge an Arsen gemischt werden sollten, um das Problem zu lösen.

Lebensweise und Kultur

Die Walapai waren ein kleiner Stamm, dessen Gesamtbevölkerung die Tausend nicht überschritt. Ihre winzigen Siedlungen bestanden gewöhnlich aus zwei oder drei Familien und waren auf dem wasserarmen Plateau überall dort verstreut, wo ein ständiger Wasservorrat zu finden war. Die Walapai betrieben etwas Feldbau, ernährten sich aber überwiegend von Wild und essbaren wilden Pflanzen.

Obwohl nicht besonders kriegerisch, kämpften sie doch gelegentlich gegen Paiute und Apachen. Besonders erbittert wurden die zu den Yavapai zählenden Yavapé und Tolkepaya bekämpft. Bei diesen Kämpfen, die wegen der bekannten gemeinsamen Herkunft und Sprache (Beleidigungen und Beschimpfungen im Kampf konnten die gegnerischen Parteien verstehen) besonders erbittert waren[7], kam es mindestens in einem Fall zu rituellen Kannibalismus (wenigstens auf der Seite der Walapai und Havasupai).[8] Friedliche Handelsbeziehungen hingegen bestanden mit den Mohave, Chemehuevi, Quechan sowie weiteren Stämmen im Gebiet des unteren Colorado Rivers. Bei diesen tauschten sie rote Farbpigmente, die sie im Diamond Creek Canyon förderten, gegen Muscheln sowie Feldfrüchte ein. Die Muscheln wiederum, zusammen mit roter Farbe, gegerbten Tierfellen, gesammelten Wüstenpflanzen – und Wurzeln tauschten sie mit den Havasupai und Hopi gegen Mais, anderen Lebensmitteln sowie Handwerksprodukten, von den Diné erhielten sie hingegen die berühmten Navajo-Decken sowie kunstvolle Türkis-Arbeiten. Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass die Walapai um 1890 eifrige Teilnehmer des Geistertanzes waren, einer messianischen Bewegung, die von einem Paiute-Medizinmann namens Wovoka ausging. Zwei Jahre lang tanzte man die vorgeschriebenen Tänze und glaubte, die Toten würden dadurch wiederkehren und die verhassten Weißen würden verschwinden.

Heutige Situation

Heute bewohnen die Walapai die 4.020 km² große Hualapai Indian Reservation mit dem Hauptort Peach Springs, der etwa 80 km östlich der Stadt Kingman in Arizona liegt in den nördlichen Arizona counties Coconino, Yavapai und Mohave. 1883 wurde ein Jahr nach der Einrichtung der benachbarten Havasupai Indian Reservation die Hualapai Indian Reservation geschaffen. Das Reservat gliedert sich heute um zwei Ansiedlungen: Grand Canyon West, das touristische Zentrum, und Peach Springs, Verwaltungszentrum und Hauptort, in dem die meisten der Hualapai leben. Heute leben ca. 1.621, von denen 1.353 Hualapai-Stammesmitglieder sind, auf der Reservation. Von den heute bundesweit ca. 2.300 Hualapai leben diejenigen, die nicht innerhalb der Reservation leben, in der Nähe oder meist in Städten der Vereinigten Staaten.

Die Hualapai Indian Reservation umfasst jedoch nur Stammesgebiete, die nur vier Lokalgruppen (regional bands) als Teil ihres Stammesgebietes betrachteten, wie z.B. die Yi Kwat Pa'a (Iquad Ba:' – “Peach Springs band”) oder Ha'kasa Pa'a (Hak saha Ba:' – “Pine Springs band”) der Plateau People (Ko'audva Kopaya)-Großgruppe. Die anderen Lokalgruppen der Hualapai (inklusive die Havasupai) lebten weit entfernt von der heutigen Reservation.[9][10]

Der Name Peach Springs rührt von Pfirsichbäumen, die an einer Quelle wachsen. Doch mit diesem idyllischen Bild hat der Ort wenig gemein. Wie in den meisten anderen Indianerreservaten zehren auch die Menschen in der Hualapai Indian Reservation von ihrem kargen Land und leiden unter der hohen Arbeitslosigkeit. Die Auswirkungen von Alkohol und Perspektivlosigkeit spiegeln sich in den heruntergekommenen Hütten und Behausungen im ganzen Ort wider.

Wegen der begrenzten natürlichen Ressourcen müssen die meisten Hualapai das Reservat verlassen, um ihren Lebensunterhalt mit Lohnarbeit zu verdienen. Korbmacherei ist das einzige traditionelle indianische Handwerk, das heute noch betrieben wird. Alle Korbwaren der Walapai weisen eine diagonale Zwirnbindung auf; Bänder aus einfachen geometrischen Mustern in Farbe sind die einzige Dekoration. Heutzutage ist Viehzucht eine wichtige Lebensgrundlage der Walapai. Außer in einem begrenzten Gebiet im Hualapai Indian Reservation ist das meiste des Stammeslandes für den Ackerbau ungeeignet. Das Stammeseinkommen erwirtschaftet man aus dem Tourismus und Holzverkäufen.

Die Walapai betreiben den Erlebnispark Grand Canyon West außerhalb des Grand-Canyon-Nationalparks. Seine bekannteste Attraktion ist der Grand Canyon Skywalk, eine Stahlkonstruktion mit Glasboden und -wänden, die den Blick senkrecht nach unten in einen Seitencanyon erlaubt.

Sozio-Politische Organisation

Ethnisch sind die Havasupai und Walapai (Hualapai) ein Volk (oder Stammesgruppe), obwohl – als Folge der willkürlichen Konzentration von Gruppen in Reservaten durch die US-Regierung – heute beide separate, politisch eigenständige Stämme bilden – und eine eigene Identität entwickelt haben.[11] Die Hualapai (Pa'a oder Pai – ‘Volk’) bestanden aus drei Großgruppen (oder Unterstämmen) – den Middle Mountain People im Nordwesten, Plateau People im Osten, und Yavapai Fighters im Süden (McGuire; 1983). Diese Großgruppen unterteilten sich in sieben Gruppen (engl. bands) (Kroeber; 1935, Manners; 1974), die wiederum aus 13 (ursprünglich 14)[12][13] Lokalgruppen (engl. regional bands or local groups) bestanden (Dobyns und Euler; 1970).[14] Diese Lokalgruppen setzten sich aus mehreren oder einer großen Familiengruppe (engl. extended family groups) zusammen, die jeweils in kleinen Siedlungen (rancherias) lebten.[15] Die Havasupai bildeten als Havasooa Pa'a ursprünglich nur die nordöstlichste, isolierteste und zugleich größte Walapai-Lokalgruppe der Nyav-kapai-Gruppe (‘Östliches Volk’), die zum Unterstamm der Plateau People zählten.[16]

Gruppen der Walapai

Plateau People (Ko'audva Kopaya)[17] (lebten im Plateau und Canyon-Land östlich der Grand Wash Cliffs sowie im östlichen Hualapai Valley, die heutige Hualapai-Reservation umfasst Teile ihres Stammesgebiets, umfassten sieben Gruppen von West nach Ost)

  • Mata'va-kapai (“Nördliches Volk”)
    • Haduva Ba:' (“Clay Springs band”)[18]
    • Tafiika Ha'la Pa'a (“Grass Springs band”)

Dörfer (lagen am Rand der Grand Wash Cliffs): Hadū'ba, Hai'ya, Hathekáva-kió, Huwuskót, Kahwāga, Kwa'thekithe'i'ta, Mati'bika, Tanyika'

  • Ko'o'u-kapai (“Mesa Volk”)
    • Qwaq We' Ba:' (“Hackberry band”)
    • He:l Ba:' (“Milkweed Springs band”)

Dörfer (die größten Siedlungen lagen nahe Milkweed Springs und Truxton Canyon): Crozier (amerikan. Bez.), Djiwa'ldja, Hak-tala'kava, Haktutu'deva, Hê'l, Katha't-nye-ha', Muketega'de, Qwa'ga-we', Sewi', Taki'otha'wa, Wi-kanyo

  • Nyav-kapai (“Östliches Volk”, lebten im Colorado Plateau)
    • Yi Kwat Pa'a (Iquad Ba:' – “Peach Springs band”)
    • Ha'kasa Pa'a (Hak saha Ba:' – “Pine Springs band”, teilten sich zusammen mit den Havasooa Pa'a die nordöstlichsten Stammesgebiete der Walapai)[19]
    • Havasooa Pa'a (Hav'su Ba:', nennen sich selbst Havasu Baja oder Havsuw’ Baaja – “People of the Blue Green Water” – “Volk des blau-grünen Wassers”, lebten in mehreren Gruppen im Cataract Canyon, heute als Havasupai bekannt)

Dörfer (ohne die der Havasupai): Agwa'da, Ha'ke-takwi'va, Haksa', Hānya-djiluwa'ya, Tha've-nalnalwi'dje, Wiwakwa'ga, Yiga't

Middle Mountain People (Witoov Mi'uka Pa'a) (lebten in den Cerbat und Black Mountains sowie Teilen der Hualapai, Detrital, und Sacramento Valleys)

  • Soto'lve-kapai (“Westliches Volk”)
    • Wikawhata Pa'a (Wi gahwa da Ba:' – “Red Rock band”, lebten im nördlichen Teil des Gebietes)
    • Ha Emete Pa'a (Ha'emede: Ba:' – “Cerbat Mountain band”, lebten im südlichen Teil des Gebietes, meist in den Cerbat Mountains)

Dörfer (die meisten Siedlungen befanden sich nahe Wasserquellen entlang der östlichen Berghänge): Chimethi'ap, Ha-kamuê', Háka-tovahádja, Hamte', Ha'theweli'-kio', Ivthi'ya-tanakwe, Kenyuā'tci, Kwatéhá, Nyi'l'ta, Quwl'-nye-há, Thawinūya, Waika'i'la, Wa-nye-ha', Wi'ka-tavata'va, Wi-kawea'ta, Winya'-ke-tawasa, Wiyakana'mo

Yavapai Fighters (größte Gruppe, lebten im südlichen Gebiet des Walapai-Stammesgebiets, waren daher die ersten die die feindlichen Yavapai im Süden bekämpfen mussten – daher ihr Name, Gruppen von West nach Ost)

  • Hual'la-pai (Howa'la-pai – “Kiefern-Volk”)
    • Amat Whala Pa'a (Mad hwa:la Ba:' – “Hualapai Mountains band”, lebten in den Hualapai Mountains westwärts bis zum Colorado River Valley)

Dörfer (konzentrierten sich nahe Wasserquellen und Bachläufen im Norden ihres Gebietes): Hake-djeka'dja, Ilwi'nya-ha', Kahwa't, Tak-tada'pa

  • Kwe'va-kapai (Koowev Kopai – “Südliches Volk”)
    • Tekiauvla Pa'a (Teki'aulva Pa'a – “Big Sandy River band”, lebten in der Reichweite von immer wasserführenden Flüssen sowie entlang des Big Sandy River zwischen Wikieup und Signal sowie in den angrenzenden Bergen)
    • Burro Creek band (lebten an der Südspitze des Gebietes der Tekiauvla Pa'a, pflanzten entlang Bachläufen und in den Canyons und Plateaus entlang beiderseits des Burro Creeks, heirateten oft benachbarte Yavapai – daher oft von Amerikanern fälschlicherweise für Yavapai gehalten)[20]

Dörfer: Chivekaha', Djimwā'nsevio', Ha-djiluwa'ya, Hapu'k, Kwakwa', Kwal-hwa'ta, Kwathā'wa, Tak-mi'nva

  • Hakia'tce-pai (“Mohon Mountain Volk”, auch bekannt als Talta'l-kuwa, lebten in schwer zugänglichen Berggegenden)
    • Ha Kiacha Pa'a (Ha gi a:ja Ba:' – “Mohon Mountains band”, lebten in den Mohon Mountains)
    • Hwalgijapa Ba:' (“Juniper Mountains band”, lebten in den Juniper Mountains)

Dörfer: Hakeskia'l, Hakia'ch, Ka'nyu'tekwa', Tha'va-ka-lavala'va, Wi-ka-tāva, Witevikivol, Witkitana'kwa

Demografie

James Mooney schätzte die Walapai auf 700 Angehörige im Jahr 1680. Alfred Kroeber gibt für die Zeit vor 1880 etwa 1000 Stammesangehörige an, während 1889 von 728, 1897 nur von 631, 1910 von 501, 1923 von 440 und 1937 von 454 Stammesmitgliedern berichtet wurde. Heute gibt es bundesweit wieder ca. 2.300 Walapai, von denen 1.353 Stammesmitglieder innerhalb der Reservation leben (2000 U.S. Census).[21] Jedoch beherrschen nur noch ca. 1.000 Walapai (2000 A. Yamamoto) ihre Muttersprache. Von den heute ca. 565 Havasupai hingegen sprechen noch 530 ihre Sprache.[22]

Siehe auch

 <Lang> Commons: Hualapai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • William C. Sturtevant (Hrsg.): Handbook of North American Indians. Smithsonian Institution Press, Washington D.C.
Alfonso Ortiz (Hrsg.): Southwest. Vol. 9, 1979 ISBN 0-16-004577-0.
Alfonso Ortiz (Hrsg.): Southwest. Vol.10, 1983 ISBN 0-16-004579-7.
  • Tom Bathi: Southwestern Indian Tribes. KC Publications, Las Vegas 1995.
  • Christian W. McMillen: Making Indian Law: The Hualapai Land Case and the Birth of Ethnohistory. Yale University Press, New Haven, Conn. 2007.
  • Flora Gregg Iliff (1882-1959): People of the Blue Water. The University of Arizona Press, Tucson Arizona 85721, ISBN 0-8165-0925-5.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Jeffrey P. Shepherd: We Are an Indian Nation: A History of the Hualapai People, University of Arizona Press (April 2010), Seite 229, ISBN 978-0816529049
  2. zu dieser Zeit wurde nicht zwischen Yavapai und Westliche Apache - insbesondere Tonto Apache - unterschieden. Wegen ihrer engen kulturellen sowie teilweise verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Tonto Apache, war damals die Bezeichnung Yavapai nicht üblich, da diese als Tonto Apache oder Apache-Mohaves betrachtet wurden
  3. Utley, Robert Marshall: Frontiersmen in Blue: The United States Army and the Indian, 1848-1865. University of Nebraska Press. ISBN 978-0803295506
  4. Walapai – Sociopolitical Organization
  5. weitere Varianten des Namens: Hualapai Charlie, Walapai Charley oder Walapai Charlie
  6. fälschlicherweise wird Leve Leve oft für einen Häuptling der Yavapai gehalten - jedoch war er nur Häuptling einer Gruppe der Yavapai Fighters, deren Bezeichnung auf ihre ständigen Kämpfe gegen die feindlichen Yavapai hinweist
  7. Timothy Braatz: Surviving Conquest: A History of the Yavapai Peoples, University of Nebraska Press, Lincoln 2003, S. 50.
  8. Timothy Braatz: Surviving Conquest: A History of the Yavapai Peoples, University of Nebraska Press, Lincoln 2003, ISBN 978-0-8032-2242-7, S. 50f.
  9. At the Crossroads of Hualapai History, Memory, and American Colonization: Contesting Space and Place
  10. About the Hualapai Nation (PDF; 5,0 MB)
  11. Jeffrey P. Shepherd: We Are an Indian Nation: A History of the Hualapai People, University of Arizona Press (April 2010), Seite 22-25, ISBN 978-0816528288
  12. Von diesen ursprünglichen 14 Hualapai-Lokalgruppen war die Red Rock band bereits vor der Ankunft der Amerikaner mit den anderen Lokalgruppen so vermischt und in diesen aufgegangen, so dass sie nicht mehr als eigenständige Gruppe wahrgenommen wurde
  13. Nina Swidler, Roger Anyon: Native Americans and Archaeologists: Stepping Stones to Common Ground, page 142, Alta Mira Press; 8. April 1997, ISBN 978-0761989011
  14. People of the Desert, Canyons and Pines: Prehistory of the Patayan Country in West Central Arizona, P. 27 The Hualapai (PDF; 10,6 MB)
  15. John R. Swanton: The Indian Tribes of North America, ISBN 978-0-8063-1730-4, 2003
  16. THE UPLAND YUMANS
  17. Thomas E. Sheridan: Arizona: A History, Seite 74, University of Arizona Press, 1995, ISBN 978-0816515158
  18. Alfonso Ortiz, William C. Sturtevant: Handbook of North American Indians, Volume 10: Southwest: 010, Govt Printing Office (Oktober 1983), ISBN 978-0160045790
  19. About the Hualapai Nation (PDF; 5,0 MB)
  20. Jeffrey P. Shepherd: We Are an Indian Nation: A History of the Hualapai People, University of Arizona Press, April 2010, ISBN 978-0816528288, Seite 142
  21. The Hualapai Tribe Website – About Hualapai
  22. Ethnologue – Languages of the World – Havasupai-Walapai-Yavapai

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Nicht nur Menschen, sondern auch Affen und Menschenaffen erkennen Regeln in komplexen sprachlichen Konstruktionen.
20.10.2020
Mehr noch als Fleisch und Milch
Stabile Isotopendaten von Menschen- und Tierknochen zeigen eine sehr effektive Nutzung des vielfältigen Nahrungsangebots im nördlichen Kaukasus und den vorgelagerten Steppen durch bronzezeitliche Viehhalter im heutigen Süden Russlands.
16.10.2020
Madagaskar: Mensch und Klima verursachten Massenaussterben
Die gesamte endemische Megafauna Madagaskars und der östlich davon gelegenen Inselkette der Maskarenen, zu der Mauritius und Rodrigues zählen, wurde im vergangenen Jahrtausend ausgerottet.
16.10.2020
Chemische Evolution - Am Anfang war der Zucker
Der Ursprung allen Lebens liegt in organischen Molekülen.
14.10.2020
Der moderne Mensch kam auf Umwegen nach Europa
Klimatische Bedingungen leiteten die geographische Ausbreitung von Homo sapiens in der Levante vor 43.000 Jahren.
12.10.2020
Reiter wetteiferten vor 3000 Jahren um die ältesten Lederbälle Eurasiens
Wissenschaftler haben in Gräbern von Reitern in Nordwest-China die ältesten Bälle Eurasiens untersucht.
08.10.2020
Forscher rekonstruieren Käfer aus der Kreidezeit
Ein internationales Forscherteam hat vier neu gefundene Exemplare der fossilen Käfer Mysteriomorphidae mithilfe der Computertomographie untersucht und weitestgehend rekonstruieren können.

18.09.2020
Vor 120.000 Jahren: Älteste sicher datierte Nachweise von Menschen auf der arabischen Halbinsel
Unter Verwendung hochauflösender paläoökologischer Informationen, die aus versteinerten Fußabdrücken gewonnen wurden, präsentiert eine neue, in der Zeitschrift Science Advances, veröffentlichte Studie ca.
24.09.2020
Neandertaler haben männliches Geschlechtschromosom vom modernen Menschen übernommen
E
21.09.2020
Versteinerte Bäume im Thüringer Wald: Forscherteam entschlüsselt fossile Mikrowelten
Paläontologen des Museums für Naturkunde Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg führen aktuell in Manebach bei Ilmenau wissenschaftliche Grabungen durch.
18.09.2020
Auch Schimpansen leiden ein Leben lang, wenn sie im Kindesalter die Mutter verlieren
Der Tod eines Elternteils ist für ein Kind traumatisch und Waisenkinder leiden häufig für den Rest ihres Lebens unter diesem Verlust – ein verzögertes Wachstum und gesundheitliche Probleme können die Folgen sein.
16.09.2020
Älteste Spermien der Welt
In einem Bernstein entdeckte ein internationales Team von Paläontologen im Inneren eines weiblichen Muschelkrebses 100 Millionen Jahre alte Riesenspermien.
15.09.2020
Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat den Einfluss der Umweltvariabilität auf das Verhaltensrepertoire von 144 sozialen Gruppen untersucht.
15.09.2020
Weinpresse aus der Eisenzeit gibt Aufschluss über Bautechnik der Phönizier
Forschungsteam der Universität Tübingen entdeckt seltenen Nachweis der frühen Weinherstellung an der Ausgrabungsstätte Tell el-Burak im Libanon.
08.09.2020
Die älteste Neandertaler-DNA Mittelosteuropas
Ein internationales Team berichtet in einer neuen Studie über das älteste mitochondriale Genom eines Neandertalers aus Mittelosteuropa.
07.09.2020
Das letzte Zucken der Eiszeit
Ein internationales Team von Forschenden blickt präzise wie nie in das Ende der letzten Eiszeit.
03.09.2020
Milchverträglichkeit hat sich in wenigen Tausend Jahren in Mitteleuropa verbreitet
Paläogenetiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz finden nur in wenigen Knochen vom bronzezeitlichen Schlachfeld an der Tollense Hinweise auf Laktasepersistenz
03.09.2020
Himmelsscheibe von Nebra wird neu datiert
Bisher galt die Himmelsscheibe von Nebra als frühbronzezeitlich und damit als älteste Himmelsdarstellung der Welt.
01.09.2020
Künstliche Intelligenz hilft in der Archäologie
Künstliche Intelligenz ist besser als bisherige Softwareanwendungen in der Lage, den Ursprung archäologischer Funde aus naturwissenschaftlichen Untersuchungsdaten abzuleiten.
14.08.2020
Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
Nicht nur Metalle, hierarchische Gesellschaften und befestigte Siedlungen: In der Bronzezeit beeinflusste auch ein neues Lebensmittel die ökonomischen Transformationen vor ca.
26.08.2020
Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter.
17.08.2020
Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
Die Radiokarbondatierung wird genauer als je zuvor: Als Teil eines internationales Forschungsteam trug die Universität Hohenheim dazu bei die Technik zur Altersbestimmung archäologischer Fundstücke weiter zu verfeinern.
06.08.2020
Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier Tanystropheus lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht.
06.08.2020
Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
Forschungsteam beschreibt rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa
27.07.2020
Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sechs Ländern hat in Madagaskar eine neue Mausmaki-Art entdeckt.
30.07.2020
Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
28.07.2020
55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben.
24.07.2020
Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen.
23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen.
20.07.2020
Werkzeug-Satz aus Elfenbein
Meißel aus Mammutstoßzähnen wurden vor 38.000 Jahren multifunktional eingesetzt – Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren neue Funde.
16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
DOI: 10.1371/journal.pone.0211562
27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1820745116
18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
DOI: 10.1073/pnas.1814087116
20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
DOI: 10.1073/pnas.1809439115
20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
DOI:
20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
DOI:
27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
DOI: 10.1126/sciadv.aat2369
04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
DOI:
29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
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19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
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19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
DOI: 10.1073/pnas.1721509115
18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
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15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
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15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
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15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
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15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
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15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
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15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
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15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
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15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
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15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
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15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
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29.03.2018 Herrle, J.O. et al. Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa
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29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
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29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
DOI: 10.1038/s41598-018-23541-w
21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
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24.02.2018 D. L. Hoffmann, C. D. Standish, M. García-Diez, P. B. Pettitt, J. A. Milton, J. Zilhão, J. Alcolea, P. Cantalejo-Duarte, H. Collado, R. de Balbín, M. Lorblanchet, J. Ramos-Muñoz, G.-Ch. Weniger, A. W. G. Pike Neandertaler dachten wie wir
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24.02.2018 Iain Mathieson, Ron Pinhasi, David Reich et al. Als Jäger und Sammler auf Migranten trafen
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01.12.2017 A.A. Macintosh; J.T. Stock, R. Pinhasi Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen
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03.08.2017 Dorothée G. Drucker et al. Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost
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27.07.2017 Claudia Gerling, Thomas Doppler, Volker Heyd, Corina Knipper, Thomas Kuhn, Moritz F. Lehmann, Alistair W.G. Pike, Jörg Schibler Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung
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27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
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23.05.2017 Jochen Fuss, Nikolai Spassov, David Begun, Madelaine Böhme Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
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24.04.2017 Antje Karbe Musikinstrument aus der Eiszeit
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23.03.2017 Johannes Seiler Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
DOI: 10.1016/j.quascirev.2016.11.004
06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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07.06.2016 Zuzana Hofmanová, Susanne Kreutzer et al. Erste jungsteinzeitliche Bauern Europas stammen aus der Ägäis
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
DOI:
25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
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02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
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29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
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20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
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11.03.2016 Naito, Y.I., Chikaraishi, Y., Drucker, D.G., Ohkouchi, N., Semal, P., Wißing, C., Bocherens, H. Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
DOI: 10.1016/j.jhevol.2015.10.003
14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
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06.01.2016 Bocherens, H. et al. King Kong war unflexibel
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03.12.2015 Lüdecke, T. et al. Anpassen ist menschlich - Evolution der Frühmenschen fand in verschiedenen Lebensräumen statt
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25.11.2015 Eleni Panagopoulou, Vangelis Tourloukis, Nicholas Thompson, Athanassios Athanassiou, Georgia Tsartsidou, George E. Konidaris, Domenico Giusti, Panagiotis Karkanas & Katerina Harvati Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt
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02.10.2015 Pamela Heidi, Douglas and Liza R. Moscovice Bonobos zeigen, wo es lang geht
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23.07.2015 Nicholas J. Conard, Maria Malina Zweite Venus aus dem Hohle Fels
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06.07.2015 L. Gonzales, B. Benefit, M. McCrossin and F. Spoor Ausgestorbener Altweltaffe hatte ein winziges aber komplexes Gehirn
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26.06.2015 Qiaomei Fu, Mateja Hajdinjak, Oana Teodora Moldovan, Silviu Constantin, Swapan Mallick, Pontus Skoglund, Nick Patterson, Iosif Lazaridis, Birgit Nickel, Bence Viola, Kay Prüfer, Matthias Meyer, Janet Kelso, David Reich, Svante Pääbo Frühe Europäer haben sich mit Neandertalern vermischt
DOI: 10.1038/nature14558
23.06.2015 Morten Rasmussen et al. Herkunft des «Kennewick Man» geklärt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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02.06.2015 Marjolein D. Bosch, Marcello A. Mannino, Amy L. Prendergast, Tamsin C. O’Connell, Beatrice Demarchi, Sheila Taylor, Laura B. Niven, Johannes van der Plicht, Jean-Jacques Hublin Der moderne Mensch wanderte über den Nahen Osten nach Europa ein
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22.04.2014 Hugo Reyes-Centeno, Silvia Ghirotto, Florent Détroit, Dominique Grimaud-Hervé, Guido Barbujani, Katerina Harvati Homo sapiens zog früher aus Afrika aus als gedacht
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03.04.2014 Serangeli, J., T. van Kolfschoten, Nicholas J. Conard Säbelzahnkatze am Fundort der Schöninger Speere entdeckt
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01.04.2014 Ekaterina E. Khrameeva, Katarzyna Bozek, Liu He, Zheng Yan, Xi Jiang, Yuning Wei, Kun Tang, Mikhail S. Gelfand, Kay Prufer, Janet Kelso, Svante Paabo, Patrick Giavalisco, Michael Lachmann and Philipp Khaitovich Der Neandertaler steckt in unseren Genen
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17.03.2014 Travis Rayne Pickering, Ron J. Clarke, Jason L. Heaton »Little Foot« ist ältester südafrikanischer Australopithecus
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11.03.2014 Sandra Wilde, Adrian Timpson, Karola Kirsanow, Elke Kaiser, Manfred Kayser, Martina Unterländer, Nina Hollfelder, Inna D. Potekhina, Wolfram Schier, Mark G. Thomas and Joachim Burger Starke positive Selektion hat Aussehen der Europäer in den letzten 5.000 Jahren verändert
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03.03.2014 Ruggero D’Anastasio, Stephen Wroe, Claudio Tuniz, Lucia Mancini, Deneb T. Cesana, Diego Dreossi, Mayoorendra Ravichandiran, Marie Attard, William C. H. Parr, Anne Agur, Luigi Capasso Neandertaler konnten definitiv sprechen
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03.03.2014 J. F. Hoffecker, S. A. Elias, D. H. O´Rourke 10.000 Jahre auf der Bering-Landbrücke
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12.12.2013 Laurent Marivaux, Anusha Ramdarshan, El Mabrouk Essid, Wissem Marzougui, Hayet Khayati Ammar, Renaud Lebrun, Bernard Marandat, Gilles Merzeraud, Rodolphe Tabuce, Monique Vianey-Liaud Ein neues Fossil bringt die Evolution der Feuchtnasenaffen durcheinander
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05.12.2013 Sergio Almécija, Melissa Tallman, David M. Alba, Marta Pina, Salvador Moyà-Solà, William L. Jungers Millenium-Mann war ein baumlebender Zweibeiner
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05.12.2013 Matthias Meyer, Qiaomei Fu, Ayinuer Aximu-Petri, Isabelle Glocke, Birgit Nickel, Juan-Luis Arsuaga, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell and Svante Pääbo Älteste menschliche DNA entziffert
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18.10.2013 David Lordkipanidze, Marcia S. Ponce de León, Ann Margvelashvili, Yoel Rak, G. Philip Rightmire, Abesalom Vekua, and Christoph P.E. Zollikofer Einzigartiger Schädelfund widerlegt frühmenschliche Artenvielfalt
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20.07.2013 Kopf für Eiszeitfigur gefunden
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12.07.2013 Baab, Karen L.; Mc Nulty, Kieran P.; Harvati, Katerina Homo floresiensis doch eine eigene Spezies
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04.07.2013 Neil T. Roach, Madhusudhan Venkadesan, Michael J. Rainbow, Daniel E. Lieberman Wie das Werfen uns zum Menschen machte
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02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
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