Der Art Homo ergaster - was soviel wie "der Handwerker" bedeutet - werden von vielen Forschern die frühen afrikanischen Fossilien des Homo erectus mit einem Alter von 1,8 bis 1,5 Millionen Jahren zugeordnet. Wahrscheinlich ist, dass die Art aus einer der älteren Arten Homo rudolfensis oder Homo habilis entstand.

Aufgrund der klimatischen Verhältnisse in Afrika war Homo ergaster größer und graziler gebaut, als seine mutmaßlichen europäischen und asiatischen Nachfahren (Homo heidelbergensis und Homo erectus).


Bildergalerie

Schädel des Turkana Jungen. Homo erectus ergaster.

Daderot

KNM-ER 3733, Homo ergaster

Bjoertvedt

KNM-ER 3883

Dorieo


Homo ergaster taucht in den letzten Jahren in der anthropologischen Fachliteratur immer häufiger auf, ist aber unter den sonst allgemein anerkannten Menschenarten als eher etwas problematisch anzusehen. Das liegt daran, dass sich viele Forscher - die Homo ergaster als legitimes Taxon zwar anerkennen - uneins sind, welche Fundstücke der Art zugeschrieben werden sollten und welche nicht. Viele Forscher bestreiten gar jegliche Gültigkeit der Spezies und andere sehen zu wenig Unterschiede zwischen Homo ergaster und Homo erectus, die eine Abtrennung der älteren afrikanischen Funde von der Homo erectus Linie rechtfertigen könnten.

So kann als allgemeine Faustregel gelten, dass die meisten, dem Homo ergaster zugeschriebenen Fundstücke, frühe und geografisch auf Afrika beschränkte Vertreter der Spezies Homo erectus sind.

Der zweiteilige Kiefer KNM-ER 992 ist der Holotypus für Homo ergaster.

Homo ergaster wurde erstmals 1975 von C. Groves und V. Mazak beschrieben. Als Typusexemplar, anhand dessen die Art wissenschaftlich beschrieben wurde, diente ein isoliert gefundener Unterkiefer mit der Katalognummer KNM-ER 992. Seit der Erstbeschreibung der beiden Wissenschaftler wurden von verschiedenen Autoren viele weitere Fundstücke dem Homo ergaster zugeschrieben. Doch wie oben erwähnt, es scheiden sich die Geister, da wieder andere Forscher, nach Untersuchung der gleichen Fossilien, eine Zugehörigkeit zu Homo erectus erkennen wollen. Diejenigen, die Homo ergaster als Taxon anerkennen, sehen eine große Ähnlichkeit mit dem frühen Homo sapiens, größer noch als die Ähnlichkeit zwischen erectus und sapiens. Sie neigen dazu, Homo ergaster als direkten Vorfahren des modernen Menschen anzusehen, wobei Homo erectus nur eine evolutionäre Sackgasse darstellen solle. Viele Anhänger der Out-Of-Africa Hypothese sehen in Homo ergaster einen Beweis, dass Gruppen des asiatischen und europäischen Homo erectus nicht zum Genom des modernen Menschen beigetragen haben.

Groves und Mazak sind der Ansicht, dass sich der Kiefer KNM-ER 992 wesentlich vom Typus Homo erectus unterscheidet und es daher angebracht erscheint, ihn einer eigenen Art zuzuschreiben. Das Stück wurde jedoch nicht mit Homo habilis verglichen, und so sind einige Forscher der Meinung, man sollte den Kiefer eher letzterem zuordnen. Der Kieferknochen zeigt Anzeichen von Parodontose, wie man an der Knochenabsorption um die Wurzeln der Zähne sehen kann. Der Unterkiefer zeigt ausgeprägte Ansatzstellen für den Musculus digastricus (lat. : zweibäuchiger Muskel - wichtig für Schlucken und Lauterzeugung), worin manche Forscher den Beweis für eine gewisse Sprachfähigkeit schon vor 1,8 Millionen Jahren sehen.

Das Skelett des Turkanajungen, eines Homo ergaster, wurde von Kamoya Kimeu, einem langjährigen Mitarbeiter der Leakeys entdeckt.

Eine der spektakulärsten und wichtigsten paläoanthropologischen Entdeckungen des letzten Jahrhunderts war der Turkana Boy (KNM WT - 15000). Er wurde von Kamoya Kimeu entdeckt, Mitglied eines Teams aus Wissenschaftlern und Fossiliensuchern, die 1984 unter Leitung von Richard Leakey und Alan Walker am Turkanasee nach Fossilien suchten. Dieser Fund stellt den vollständigsten frühen Homininen dar, der jemals gefunden wurde, bestehend aus dem kompletten Schädel mit fast dem gesamten intakten postkranialen Skelett. Es handelt sich dabei um einen etwa 9 - 12 Jahre alten Jungen, wobei viele - wiederum - den Fund Homo erectus zuordnen. Andere wichtige Exemplare, die man Homo ergaster zuschreibt, sind die Fundstücke mit den Katalognummern KNM-ER 3733, SK 847 und KNM - ER 3883.

Mehrere Forscher haben versucht, die Unterschiede zwischen Homo ergaster und Homo erectus zu definieren - P. Andrews und B. Wood gehören dabei zu den bekanntesten. Andrews definierte sieben Merkmale, die charakteristisch für Homo erectus sein sollen, aber Homo ergaster fehlen. Allerdings hat Günter Bräuer aus Hamburg gezeigt, dass diese definierten Merkmale in Wirklichkeit eben nicht charakteristisch für Homo erectus sind, da beispielsweise einzelne Fundstücke keineswegs über diese Merkmale verfügen, einige von Homo ergaster und Homo habilis aber schon.

Bernard Wood von der George Washington Universität nennt einige Merkmale (A. Bilsborough und B. Wood, 1988), die Homo ergaster mit Homo sapiens in Verbindung bringen, aber von Homo erectus unterscheiden sollen. Dies sind u.a. eine vergrößerte Breite des Schädels im Bereich des Scheitelbeins (lat. Os parietale), ein verlängertes Hinterhauptbein (lat. Os occipitale oder kurz Occiput), breitere Nasenöffnungen, eine kürzere Schädelbasis, eine entwickeltere Symphyse (eine Verbindung von zwei Knochen durch Faserknorpel) des Unterkiefers, sowie schmälere Molaren und kürzere Eckzähne.

Aber diese Synapomorphien (in der Evolutionsbiologie abgeleitete oder weiterentwickelte Eigenschaften innerhalb eines Taxons) sind überzeugend in Frage gestellt worden, da man zeigen konnte, dass diese Merkmale auch bei einigen asiatischen Populationen des Homo erectus vorkommen. Neuere Analysen anderer Forscher scheinen darüber hinaus zu zeigen, dass, auch wenn man Homo ergaster als ein von Homo erectus eigenständiges Taxon betrachtet, letzterer kladistisch immer noch näher beim modernen Menschen steht, als Homo ergaster.

Kurzum, die Bezeichnung "Homo ergaster" scheint wegen mehrerer Faktoren keine Artbezeichnung auf Dauer zu sein. Es gibt zu wenig Unterschiede zu Homo erectus, die eine separate Spezies rechtfertigen würden.

Literatur

Colin Groves, Vratislav Mazák: An approach to the taxonomy of the Hominidae: Gracile Villafrancian hominids of Africa. In: Casopis pro Mineralogii Geologii 20, 1975, S. 225–247

Bräuer, G., and E. Mbua. 1992. "Homo erectus features used in cladistics and their variability in Asian and African hominids." In Journal of Human Evolution, vol. 22, no. 2, pp. 79-108.

Johanson, D., und B. Edgar. 2000, Lucy und ihre Kinder . Spektrum akad. Verlag ISBN: 3-8274-1049-5


Mehr zu den Themen

Taxonomie | Stammbaum | Darwin
Charles Darwin und die Abstammung des Menschen
Für seine lange Reise an Bord der »Beagle«, die ihn in fünf Jahren um die Welt führen sollte, packte sich der junge Charles Darwin auch die eben erschienenen »Prinzipien der Geologie von Charles Lyell ein.
Paläoanthropologie | Taxonomie
Die Evolution des Menschen
Viele Menschen sind von der Vorstellung fasziniert, dass es einmal Wesen auf unserer Erde gegeben hat, die zwar aufrecht gingen, aber den Kopf eines Menschenaffen auf den Schultern trugen.
Taxonomie | Aufrechter Gang | Australopithecus
Die Gattung Australopithecus
Australopithecus ist der Gattungsname von mehreren aufrechtgehenden Menschenaffen, die ab dem späten Miozän in Afrika verbreitet waren.
Taxonomie | Hominine | Homo | Australopithecus | Neandertaler | Homo sapiens | Homo erectus | Homo heidelbergensis
hominid oder hominin
Diese Frage sorgt sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Fachwelt oft für Verwirrung, denn es geht um so abstrakte biologische Begriffe wie »Systematik« und »Taxonomie«, also um die korrekte Benennung oder Einordnung von Lebewesen und Fossilien oder die Darstellung komplexer, biologischer Verwandtschaftsbeziehungen im System des Lebens.
Taxonomie | Homo erectus
Homo erectus
Als die Paläoanthropologie noch eine junge Wissenschaft war, kannte man nur zwei verschiedene Spezies von frühen Menschen: den Neandertaler und den Homo erectus.
Taxonomie | Homo
Homo ergaster
Der Art Homo ergaster - was soviel wie "der Handwerker" bedeutet - werden von vielen Forschern die frühen afrikanischen Fossilien des Homo erectus mit einem Alter von 1,8 bis 1,5 Millionen Jahren zugeordnet.
Taxonomie | Homo
Homo ergaster (H. georgicus)
Die fossilen Überreste dieses Frühmenschen wurden seit 1991 unter Leitung von David Lordkipanidse bei Dmanisi (oder Dmanissi) in Georgien ausgegraben.
Taxonomie | Feuer | Homo heidelbergensis
Homo heidelbergensis
Der allmähliche Übergang vom Homo erectus über Homo heidelbergensis zum Neandertaler ist durch ungewöhnlich zahlreiche Fossilien sehr gut belegt.
Taxonomie | Homo
Homo naledi
Im Oktober 2013 haben Wissenschaftler aus Südafrika eine Entdeckung angekündigt, eine Fundgrube fossiler Menschen in einem Höhlensystem, das nun als Rising-Star-Höhle bekannt ist.
Taxonomie | Aufrechter Gang | Homo
Homo rudolfensis
Die Benennung von Homo rudolfensis als eigenständige Spezies ist in der Fachwelt ein viel diskutiertes Thema.
Taxonomie | Fossil | Hominine | Homo | Australopithecus
Kenyanthropus platyops - KNM-WT 40000
Justus Erus und Meave Leakey fanden 1999 in Lomekwi an der Westseite des Turkanasees in Kenia diese außergewöhnlichen Fossilien.
Taxonomie | Fossil | Homo
KNM-ER 1813 - Homo habilis
Von einem früheren Fund (KNM-ER 1470) bei Koobi Fora wusste man, dass dort vor zwei Millionen Jahren eine Art von Homo mit relativ großem Gehirn, großem Gesicht und großen Zähnen gelebt hatte.
Taxonomie | Fossil | Aufrechter Gang | Australopithecus
Lucy - AL 288-1 - Australopithecus afarensis
Lucy war ein kleiner weiblicher Australopithecus afarensis, der vor mehr als drei Millionen Jahren an einem prähistorischen See bei Hadar im heutigen Äthiopien lebte.
Anatomie | Taxonomie | Fossil | Australopithecus
OH5 »Zinjanthropus«, »Nussknacker Mensch« - Australopithecus boisei
OH 5 ist das Typusexemplar der Spezies Australopithecus boisei und wurde 1959 von Mary Leakey entdeckt - genau hundert Jahre nach Darwins „Entstehung der Arten“.
Taxonomie | Fossil | Hominine
Sahelanthropus tchadensis - TM 266-01-060-1 »Toumaï«
Das bislang älteste bekannte Mitglied der Menschenfamilie entdeckte ein Forscherteam aus Frankreich und dem Tschad im Juli 2001 in der Sahelzone in Zentralafrika.
Taxonomie | Fossil | Australopithecus
SK 6 - Typusexemplar Australopithecus robustus (Paranthropus crassidens)
Eine wichtige Entdeckung von Robert Broom war SK 6, ein Teil eines Unterkiefers sowie einige Zähne, die er bei Swartkrans, Südafrika, entdeckte.
Anatomie | Taxonomie | Fossil | Homo erectus
Skelett KNM-WT 15000 - »Turkana Boy« - Homo ergaster
Am 22.
Anatomie | Taxonomie | Fossil | Homo erectus
Trinil 2 - »Javamensch« - Homo erectus
Der sogenannte Pekingmensch ist 750.
Taxonomie | Fossil | Homo erectus
Zhoukoudian - »Der Pekingmensch« - Homo erectus
Der sogenannte Pekingmensch ist 750.
Werkzeuge | Paläoökologie | Homo
Acheuléen - Steinwerkzeuge
Schon zu einem frühen Zeitpunkt in der Geschichte der Steinwerkzeuge machte man Fortschritte bei der Formgebung und Gestaltung.
Anatomie | Fossil | Homo heidelbergensis
Arago XXI - Homo heidelbergensis
Die eindrucksvolle Kalksteinhöhle Arago liegt hoch über dem Fluss Verdouble in den Pyrenäen.
Fossil | Homo heidelbergensis
Atapuerca 4, 5 - Homo heidelbergensis
Ein Glücksfall der besonderen Art trug sich im Norden Spaniens zu.
Paläoökologie | Fossil | Homo erectus
Bilzingsleben - Homo erectus bilzingslebensis
Am Rande des Thüringer Beckens, nahe der kleinen Ortschaft Bilzingsleben im Kreis Sömmerda, befindet sich eine einzigartige archäologische Grabungsstelle.
Fossil | Homo | Homo sapiens
Combe Capelle - Homo sapiens
Combe Capelle (deutsch: Bergkapelle) ist ein Abri mit mehreren paläolithischen Kulturschichten im Tal der Couze, 38 km südöstlich von Bergerac im französischen Département Dordogne.
Werkzeuge | Paläoökologie | Homo
Das Mittelpaläolithikum - Steinwerkzeuge
Das Mittelpaläolithikum folgt dem Unteren Paläolithikum mit seinen Kulturstufen Oldowan und Acheuléen nach.
Gehirn | Homo
Der Mensch und sein Spieltrieb
Von jeher haben die Menschen gespielt.
Anatomie | Fossil | Homo | Australopithecus
Die Fossilien
Als Darwin 1859 seine gewagten Überlegungen zum Ursprung des Menschen veröffentlichte, kannte man noch keine Fossilien, die für einen allmählichen Übergang von einem schimpansenähnlichen Vorfahren zum heutigen Menschen gesprochen hätten.
Werkzeuge | Eiszeit | Homo sapiens | Kultur | Kunst
Die Kunst der Eiszeit - Figürliche Darstellungen
Die Menschen der Oberen Altsteinzeit machten dramatische kulturelle Fortschritte, die in der Kunst der späten Eiszeit gipfeln.
Taxonomie | Hominine | Homo | Australopithecus | Neandertaler | Homo sapiens | Homo erectus | Homo heidelbergensis
hominid oder hominin
Diese Frage sorgt sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Fachwelt oft für Verwirrung, denn es geht um so abstrakte biologische Begriffe wie »Systematik« und »Taxonomie«, also um die korrekte Benennung oder Einordnung von Lebewesen und Fossilien oder die Darstellung komplexer, biologischer Verwandtschaftsbeziehungen im System des Lebens.
Taxonomie | Homo erectus
Homo erectus
Als die Paläoanthropologie noch eine junge Wissenschaft war, kannte man nur zwei verschiedene Spezies von frühen Menschen: den Neandertaler und den Homo erectus.
Taxonomie | Homo
Homo ergaster
Der Art Homo ergaster - was soviel wie "der Handwerker" bedeutet - werden von vielen Forschern die frühen afrikanischen Fossilien des Homo erectus mit einem Alter von 1,8 bis 1,5 Millionen Jahren zugeordnet.
Taxonomie | Homo
Homo ergaster (H. georgicus)
Die fossilen Überreste dieses Frühmenschen wurden seit 1991 unter Leitung von David Lordkipanidse bei Dmanisi (oder Dmanissi) in Georgien ausgegraben.
Hominine | Homo
Homo habilis
Homo habilis ist eine gut erforschte, aber schlecht definierte Spezies.
Taxonomie | Feuer | Homo heidelbergensis
Homo heidelbergensis
Der allmähliche Übergang vom Homo erectus über Homo heidelbergensis zum Neandertaler ist durch ungewöhnlich zahlreiche Fossilien sehr gut belegt.
Taxonomie | Homo
Homo naledi
Im Oktober 2013 haben Wissenschaftler aus Südafrika eine Entdeckung angekündigt, eine Fundgrube fossiler Menschen in einem Höhlensystem, das nun als Rising-Star-Höhle bekannt ist.
Taxonomie | Aufrechter Gang | Homo
Homo rudolfensis
Die Benennung von Homo rudolfensis als eigenständige Spezies ist in der Fachwelt ein viel diskutiertes Thema.
Hominine | Homo
Kenyanthropus platyops
Meave Leakey und Justus Erus fanden im Jahr 1999 in Lomekwi, an der Westseite des Turkanasees in Kenia die außergewöhnlichen Fossilien eines bis dahin unbekannten Homininen.
Taxonomie | Fossil | Hominine | Homo | Australopithecus
Kenyanthropus platyops - KNM-WT 40000
Justus Erus und Meave Leakey fanden 1999 in Lomekwi an der Westseite des Turkanasees in Kenia diese außergewöhnlichen Fossilien.
Taxonomie | Fossil | Homo
KNM-ER 1813 - Homo habilis
Von einem früheren Fund (KNM-ER 1470) bei Koobi Fora wusste man, dass dort vor zwei Millionen Jahren eine Art von Homo mit relativ großem Gehirn, großem Gesicht und großen Zähnen gelebt hatte.
Fossil | Homo
LB1 - »Hobbit« - Homo floresiensis
Die Gattung Mensch hat Zuwachs bekommen: Homo floresiensis war nur gut einen Meter groß und lebte vor 18.
Werkzeuge | Paläoökologie | Homo
Oberes Paläolithikum - Steinwerkzeuge
Im Nahen Osten wurden vor etwa 40.
Anatomie | Taxonomie | Fossil | Homo erectus
Skelett KNM-WT 15000 - »Turkana Boy« - Homo ergaster
Am 22.
Anatomie | Taxonomie | Fossil | Homo erectus
Trinil 2 - »Javamensch« - Homo erectus
Der sogenannte Pekingmensch ist 750.
Taxonomie | Fossil | Homo erectus
Zhoukoudian - »Der Pekingmensch« - Homo erectus
Der sogenannte Pekingmensch ist 750.

Die News der letzten 14 Tage 5 Meldungen

Knochen des Tages
BP 71
BP 71

Sivapithecus darwini


Elemente: L. LM1
,