Nipmuck


Wohngebiet der Nipmuck und benachbarter Stämme um 1600

Die Nipmuck sind eine Gruppe Algonkin sprechender Indianerstämme, die das zentrale Plateau des heutigen Massachusetts, besonders den südlichen Teil des Worcester Countys, und das heutige nördliche Rhode Island und Connecticut bewohnten. Sie lebten von der Jagd, dem Fischfang und dem Anbau von Mais, Bohnen und Squash und wanderten saisonal zwischen bestimmten Plätzen, an denen ihre Nahrungsquellen lagen. Die Nipmuck waren in territoriale Gruppen unterteilt, die aus mehreren Großfamilien bestanden und in einem oder mehreren Dörfern wohnten, jedes von einem Sachem geführt. Ihre Dörfer waren nicht politisch vereinigt und in verschiedenen Gebieten waren sie mit ihren mächtigen Nachbarn verbündet, wie den Massachusett, Wampanoag, Narraganset und Mohegan.

Demografie

Schätzungen der Bevölkerungszahl vor dem europäischen Kontakt sind deshalb verwirrend, weil es keine Einigkeit unter den Ethnologen gibt, welche Stämme tatsächlich zu den Nipmuck gehörten. Die Zahlen variieren zwischen 3000 und 10.000 Stammesmitgliedern, die in etwa 40 Dörfern lebten. Einige der Nipmuck-Stämme waren von den Pequot unterworfen worden und gehörten zeitweilig zur Pequot-Konföderation. Nachdem sie 1637 nach der Niederlage der Pequot im Pequot-Krieg befreit wurden, klassifizierte man sie in späteren Jahren wieder als Nipmuck. Ähnliche Probleme gibt es auch bei den Narragansett, Massachusett, Pocumtuc und Penacook. Die erste wirklich genaue Schätzung der Nipmuck stammt aus dem Jahr 1680 nach dem Ende des King Philip's Wars. Damals zählte man weniger als 1000 überlebende Nipmuck, die sich in Gebetsstädten mit den Überresten anderer Stämme versammelt hatten. Über die Zahl der Nipmuck, die zu den Abenaki und Mahican geflohen waren und derjenigen, die im Krieg getötet wurden, kann man nur Vermutungen anstellen. Innerhalb weniger Jahre wurde es zunehmend schwieriger, die Stammesangehörigkeit innerhalb der gemischten Bevölkerung der Gebetsstädte zu bestimmen.

Name

Die Nipmuck tauchen auch als Neepmuck, Neepnet, Nipnet, Neipnett, Nipmug, Nipmuc und in anderen Schreibweisen auf. Der Name Nipnet ist ein Algonkin-Wort und bedeutet wörtlich Platz am kleinen Teich oder auch Volk am frischen Wasser.

Kultur

Die Nipmuck lebten gewöhnlich an Ufern von Flüssen oder von kleinen Seen und scheinen das Gebiet schon seit Menschengedenken bewohnt zu haben. Wie die anderen Algonkin im südlichen Neuengland betrieben sie intensive Landwirtschaft auf dem Boden der fruchtbaren Flusstäler. Sie wechselten je nach Jahreszeit ihren Wohnort, blieben aber stets innerhalb der Grenzen ihres eigenen Territoriums. Sie ernährten sich zum Teil auch von der Jagd, dem Fischfang und von wilden Pflanzen, doch sie lebten nicht in dem Überfluss an Meeresfrüchten wie die Küstenstämme. Jede Gruppe hatte ihren eigenen Sachen, doch es gab nur eine schwach ausgeprägte politische Organisation auf Dorfebene. Der Mangel an Führungsstruktur scheint darauf hinzuweisen, dass die Nipmuck nicht den Entwicklungsstand ihrer Nachbarn hatten, doch das ist ein Irrtum. Nur wenige Dörfer waren befestigt, was auf wenig kriegerische Aktivitäten schließen lässt. Offensichtlich lebten die Nipmuck in Frieden untereinander und mit ihren Nachbarn, so dass sie wenig Grund für ein aufwändiges Führungssystem hatten.

Geschichte

Frühzeit

Vor über 10.000 Jahren kamen Paläo-Indianer aus dem Südwesten in das heutige Neuengland, in dem zu dieser Zeit subarktisches Klima herrschte. Im Laufe der archaischen Periode Nordamerikas (8000 v. Chr. bis 1000 v. Chr.) erwärmte sich langsam das Klima und brachte neue Pflanzen und Tiere hervor, die den Menschen dort eine andere Kultur und Lebensweise ermöglichten. Die Vorfahren der Nipmuck stellten damals steinerne Schüsseln her, fertigten Behälter aus Baumrinde und entwickelten eine Schriftsprache, die bis in die historische Periode überdauerte. Pesu-poncks waren steinerne zeremonielle Schwitzhütten und wurden für Reinigungs-Rituale genutzt. Man findet diese steinernen Kammern noch heute an den Ortslagen früherer Nipmuck-Dörfer. Die Wigwams der Nipmuck bestanden aus den Schösslingen von Laubbäumen, die mit Fellen, Baumrinde und gewebten Matten bedeckt wurden.

In der Woodland-Periode (1000 v. Chr bis 1000 n. Chr.) war das Land der Chaubunagungamaug Ausgangspunkt zahlreicher Pfade zu allen Teilen des amerikanischen Nordostens. Die Nipmuck handelten mit den anderen indianischen Völkern und brachten ihnen die drei Geschwister: Mais, Bohnen und Squash. Pfeil und Bogen sowie Speere wurden sowohl bei der Jagd als auch zur Verteidigung genutzt.

Kolonialzeit

Bevor die Engländer kamen, waren die Nipmuck den Konföderationen der Pequot, Narragansett und Pennacook verpflichtet. Da ihr Wohngebiet nur etwa 50 km westlich vom Hafen Bostons begann, hatten sie schon bald nach der Landung der Pilgerväter im Jahre 1620 in Plymouth Kontakte zu den Engländern, die sich entscheidend vermehrten, als die Puritaner 1630 an der Massachusetts Bay siedelten. Händler aus Boston erreichten den Connecticut River um 1633 und bald danach folgten die ersten Siedlungen und puritanischen Missionare. Als sich die englischen Siedlungen nach Westen ausdehnten, schwand die Macht der Konföderationen über die Nipmuck, besonders nach der Niederlage der Pequot im Pequot-Krieg 1637. Die Quinebaug und Massomuck waren plötzlich von den Pequot befreit und hatten von anderen Stämmen keine Forderungen zu erwarten. Obwohl die Engländer in der frühen kolonialen Periode behutsam beim Landkauf vorgingen, stellt sich die Frage, was passiert wäre, wenn sich die Nipmuck geweigert hätten, ihr Land zu verkaufen. Der Lancaster Purchase (dt. Lancaster Kauf, 1643), der Tantiusque Deed (dt. Tantiusque Übertragung, 1644) und die Eliot und Brookfield Purchases (1655) ließen das Nipmuck-Land stetig schrumpfen, doch durch die unkontrollierten Siedlungen der Squatter (dt. Landbesetzer) verloren sie noch mehr Land. Das Schlimmste aber war, dass die Weißen ihnen das beste Farmland in den Flusstälern wegnahmen, wodurch die Nipmuck ernste Ernährungsprobleme bekamen. Im Austausch dafür bekamen die Nipmuck ab 1640 das Christentum von John Eliot und anderen puritanischen Missionaren. Um 1674 gab es acht Gebetsstädte für konvertierte Nipmuck, zum Beispiel Chabanakongkomun, Hassanamesit, Magunkaquog, Marchaug, Pakachoog, Quabaug, Weshakim und Wacuntug. Diese waren den Engländern so dankbar für den neuen Glauben, dass sich fast alle von ihnen 1675 dem King Philip's War gegen die Kolonisten anschlossen.

Unter der Führung von Sachem Sam zogen die Nipmuck im Sommer 1675 in den King Philip's War. Nipmuck-Krieger überfielen zweimal Brookfield und im September griffen sie gemeinsam mit den Pocumtuck den Ort Deerfield an. Im gleichen Monat beteiligten sie sich auch am Gefecht von Bloody Brook bei Hardley, wo das Kommando von Captain Thomas Lothrop vernichtet wurde. Die Gefolgschaft der Nipmuck zu King Philip jedoch ist fraglich, denn bei Philips Kriegern war es üblich, die Schädel derjenigen Indianer einzuschlagen, die ihnen nicht folgten oder sie in anderer Weise unterstützen wollten. Die wenigen neutralen Nipmuck wurden zusammengetrieben und in Gefangenenlager in Nashoba gebracht. Nach einer Serie von Überfällen im südöstlichen Massachusetts, zog sich Philip im Sommer 1675 nach Westen ins Nipmuck-Land zurück und griff englische Siedlungen im Tal des Connecticut Rivers an. Im Frühling 1676 überfiel Philip vom Nipmuck-Land aus weitere Siedlungen im südlichen Neuengland, bis er schließlich im August 1776 gefangen und getötet wurde.

Nach King Philips Tod endete der indianische Widerstand. Allerdings war der Krieg damit nicht vorbei, denn die Engländer verfolgten und bekämpften die Angehörigen der Nipmuck und anderer Gruppen aus Philips früherer Gefolgschaft, wo sie sie finden konnten. Manche Kolonisten machten keine Gefangenen, andere verkauften sie als Sklaven. Einige Nipmuck flohen deshalb nach Norden, zogen den Connecticut River hinauf bis nach Québec, wo sie zu den Saint-Francis-Indianern gingen und den Krieg als Alliierte der Franzosen fortsetzten. Der christliche Name dieser Indianer ist irreführend, denn man kann sich kaum erbittertere Feinde der Kolonisten vorstellen, als die Saint Francis Indianer in den nun folgenden 50 Jahren. Sowohl im King William's War (1689–1697) als auch im Queen Anne's War (1701–1713) verübten sie in ganz Neuengland zahllose Überfälle. Andere Nipmuck und Neuengland-Algonkin zogen es vor, nach Westen zu gehen und bei den Mahican am Housatonic und Hudson River zu siedeln. Einige von ihnen überquerten auch den Hudson River und suchten bei den Munsee-Delaware in New Jersey Zuflucht. Diese Flüchtlinge des King Philip's Wars wurden schließlich Angehörige ihrer Gaststämme und ihre Nachfahren zogen als Teil der Lenni Lenape und Mahican weiter nach Westen, zunächst ins Tal des Susquehanna Rivers und später nach Ohio.

Epidemien im südlichen Neuengland

Epidemie Jahr
Pocken 1631, 1633, 1639
Grippe 1647
Pocken 1649
Diphtherie 1659
Pocken 1670
Grippe 1675
Pocken 1677, 1679
Pocken und Masern 1687
Pocken 1691, 1729, 1733, 1755, 1758, 1776

Nach hohen Verlusten durch eine ununterbrochene Reihe von Epidemien zwischen 1614 und 1676 gab es noch etwa 15.000 Ureinwohner im südlichen Neuengland zu Beginn des King Philip's Wars. In weniger als zwei Jahren verloren 2000 Indianer bei Kämpfen ihr Leben - allein 1000 von ihnen bei einer einzigen Schlacht in Rhode Island. Weitere 1000 wurden gefangen und als Sklaven nach Westindien verkauft. Nach dem Krieg wurden den Nipmuck und anderen Neuengland-Algonkin von der Kolonialregierung harte Friedensbedingungen auferlegt. Sie mussten sich in einer Anzahl von Gebetsstädten einfinden, die von puritanischen Missionaren überwacht wurden, oder bekamen kleine Reservate in abgelegenen Gegenden zugewiesen. Diese Tatsache jedoch erlaubte die erste zuverlässige Zählung der Indianer im südlichen Neuengland, die 1680 durchgeführt wurde und nur 4000 überlebende Ureinwohner ergab. Auch vorsichtige Schätzungen der indigenen Population von 1614 ergeben etwa 100.000 Ureinwohner, so dass man von einem Bevölkerungsverlust von mindestens 96 Prozent ausgehen kann - fast ausschließlich verursacht durch den Kontakt mit Europäern.

Ohne Zweifel waren in der Hauptsache europäische Krankheiten für die größten Bevölkerungsverluste der Neuengland-Indianer verantwortlich. Wenn man den Stand des medizinischen Wissens dieser Zeit berücksichtigt, kann man den Kolonisten keine vorsätzliche Infektion der Ureinwohner vorwerfen. Trotzdem gibt es das Gerücht, aber keine Beweise, dass man es um 1673 möglicherweise versucht habe. Allerdings haben im King-Philip-Krieg viele englische Kolonisten die Grenzen der normalen Kriegsführung verlassen und nachweislich versucht, die Ureinwohner Neuenglands auszurotten.

18. bis 20. Jahrhundert

Nach 1680 fand man die Reste der Indianer im südlichen Neuengland zusammengedrängt in Gebetsstädten und kleinen Reservaten (z. B. Natick - ‘place of hills’, Hassanamesit - heute Grafton, Wabaquasett - ‘mats for covering the house’, Chabankongkomun - heute Webster, Ponkapoaq/Pakomit - heute Canton-Stoughton), wo sie innerhalb weniger Jahre ihre Stammesidentität und die traditionellen Sitten und Gebräuche der Neuengland-Algonkin verloren. Sogar das wenige verbliebene eigene Land wechselte schnell in weißen Besitz. Fast 250 Jahre nach der Ankunft der Pilgerväter in Plymouth verabschiedete die Regierung von Massachusetts 1869 schließlich ein Gesetz, das den Nipmuck die Bürgerrechte garantierte. Nur zwei Gruppen der Nipmuck, die bis heute ihre Identität bewahren konnt, wurden vom Commonwealth of Massachusetts anerkannt und haben annähernd 1400 Mitglieder, von denen 250 in Connecticut leben. Die Nipmuc Nation[1] (früher als Hassanamesit Nipmuc, jetzt oft als Grafton Nipmuc bezeichnet) besitzen das kleine, zwei Acres (etwa 8.100 m²) umfassende Hassanamesit (Hassanamisco)-Reservat bei Grafton in Massachusetts. Die heute über 500 Stammesmitglieder leben verstreut in Zentral-Massachusetts, im Nordosten von Connecticut und Teilen von Rhode Island. Die Webster/Dudley Band of Chaubunagungamaug Nipmuck Indians (auch Chaubunagungamaug Band of Nipmucks oder Chabankongkomun Nipmuc, vereinzelt Pegan Indians)[2] leben im zehn Acres (40.470 m²) großen Chaubunagungamaug-Reservat nahe dem Lake Chaubunagungamaug im nordöstlichen Connecticut sowie in den Städten Webster, Dudley (dem Verwaltungssitz) sowie Worcester im Worcester County in Massachusetts. Obwohl beide Stämme sich um bundesstaatliche Anerkennung bewarben, wurde dies 2004 vom Bureau of Indian Affairs verneint, da sie laut den Statuten vier der sieben nötigen Kriterien für die bundesstaatliche Anerkennung als Tribe oder Nation nicht erfüllen würden.

Zudem gibt es noch die in ehemaligen Gebetsstädten und angrenzenden Gebieten lebenden Praying Indians of Natick and Ponkapoaq[3] (auch Natick Band of Nipmucs) in Natick und Canton bei Stoughton sowie der Historical Nipmuc Tribe,[4] ursprünglich lebten sie auf der Halbinsel Deer Island im heutigen Boston Harbor, verließen diese in den späten 1700er Jahren das Reservat Natick und siedelten in Wabaquasett, ca. 15 Acres (60.702 m²).[5] Die Quinsigamond Band of the Nipmucs (auch Pakachoag Tribe of the Nipmuc Nation) in Worchester, Massachusetts, ursprünglich in der Umgebung des Lake Quinsigamond beheimatet, hatten ihr Hauptdorf auf Pakachoeg Hill im heutigen Auburn, nannten ihr Stammesgebiet Quinsigamond - ‘Angelplatz für Hechte’. Traditionell unterhielten sie enge verwandtschaftliche Verbindungen mit der Nipmuc Nation und der Webster/Dudley Band of Chaubunagungamaug Nipmuck Indians.

Siehe auch

Quellen

Literatur

  • Bruce G. Trigger (Hrsg.): Handbook of North American Indians. Vol. 15. Northeast. Smithsonian Institution Press, Washington D. C. 1978 ISBN 0-16-004575-4

Einzelnachweise

  1. http://www.bia.gov/WhoWeAre/AS-IA/OFA/ADCList/PetitionsResolved/Petition69a/index.htm Acknowledgment Denied Petition #069a (Nipmuc Nation, Hassanamisco Band, MA) vom 28. Januar 2008
  2. http://www.bia.gov/WhoWeAre/AS-IA/OFA/ADCList/PetitionsResolved/Petition69b/index.htm Denied Petition #69b (Webster/Dudley Band of Chaubunagungamaug Nipmuck Indians) vom 28. Januar 2008
  3. http://www.natickprayingindians.org/index.html Praying Indians of Natick and Ponkapoaq
  4. http://nipmuc.50webs.com/index.html Historical Nipmuc Tribe
  5. Sind direkte Nachfahren der Wabaquasett-Nipmuck, waren auch die einzigen Nipmuck, die sowohl in Langhäusern als auch in Wigwams wohnten

Weblinks


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16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
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06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
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15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
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08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
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08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
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03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
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07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
DOI: 10.1371/journal.pone.0211562
27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1820745116
18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
DOI: 10.1073/pnas.1814087116
20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
DOI: 10.1073/pnas.1809439115
20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
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20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
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27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
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04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
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29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
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19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
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19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
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18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
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15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
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15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
DOI: 10.7554/eLife.36666
15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
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15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
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15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
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15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
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15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
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15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
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15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
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15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
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29.03.2018 Herrle, J.O. et al. Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa
DOI: 10.1038/s41598-018-22453-z
29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
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29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
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24.02.2018 Iain Mathieson, Ron Pinhasi, David Reich et al. Als Jäger und Sammler auf Migranten trafen
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01.12.2017 A.A. Macintosh; J.T. Stock, R. Pinhasi Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen
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03.08.2017 Dorothée G. Drucker et al. Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost
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27.07.2017 Claudia Gerling, Thomas Doppler, Volker Heyd, Corina Knipper, Thomas Kuhn, Moritz F. Lehmann, Alistair W.G. Pike, Jörg Schibler Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung
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27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
DOI: 10.1038/s41598-017-06390-x
29.06.2017 Gresky et al. Rätselhaftes Totenritual am Göbekli Tepe
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08.06.2017 Jean-Jacques Hublin et al. Der Homo sapiens ist älter als gedacht
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23.05.2017 Jochen Fuss, Nikolai Spassov, David Begun, Madelaine Böhme Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
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27.04.2017 Viviane Slon et al. Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
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23.03.2017 Johannes Seiler Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit
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17.01.2017 Kaplan JO, Pfeiffer M, Kolen JCA, Davis BAS Spiel mit dem Feuer – wie Eiszeitjäger das Landschaftsbild Europas prägten
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
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06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
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21.07.2016 Martin Mascher, Verena Schuenemann et al. Steinzeitliches Getreide
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13.07.2016 Kevin G. Hatala, Neil T. Roach, Kelly R. Ostrofsky, Roshna E. Wunderlich, Heather L. Dingwall, Brian A. Villmoare, David J. Green, John W. K. Harris, David R. Braun & Brian G. Richmond. Homo erectus ging wie wir
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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07.06.2016 Zuzana Hofmanová, Susanne Kreutzer et al. Erste jungsteinzeitliche Bauern Europas stammen aus der Ägäis
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
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25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
DOI: 10.1038/srep25887
02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
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29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
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20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
DOI: 10.1038/NCOMMS10775
14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
DOI: 10.1038/nature17405
11.03.2016 Naito, Y.I., Chikaraishi, Y., Drucker, D.G., Ohkouchi, N., Semal, P., Wißing, C., Bocherens, H. Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
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23.06.2015 Morten Rasmussen et al. Herkunft des «Kennewick Man» geklärt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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12.12.2014 G. M. Smith Mammut als Nahrungsergänzung bei Neandertalern
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24.11.2014 Hervé Bocherens, Dorothée G. Drucker, Mietje Germonpré, Martina Láznicková-Galetová, Yuichi I. Naito, Christoph Wissing, Jaroslav Bruzek, Martin Oliva Mammut für die Menschen, Rentier für die Hunde
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06.09.2014 J. Rodriguez-Vidal, F. d'Errico, F. Giles Pacheco, R. Blasco, J. Rosell, R. P. Jennings, A. Queffelec, G. Finlayson, D. A. Fa, J. M. Gutierrez Lopez, J. S. Carrion, J. J. Negro, S. Finlayson, L. M. Caceres, M. A. Bernal, S. Fernandez Jimenez, C. Finlayson Erste Felsgravur von Neandertalern auf Gibraltar gefunden
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31.05.2013 Beltrán Martínez, A. „Tracking in Caves“ ist den Urmenschen auf der Spur
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14.04.2013 Roger Seiler, Andrew I. Spielman, Albert Zink, Frank Rühli Ötzi hatte schlechte Zähne
DOI: 10.1111/eos.12037
13.09.2012 Volpato V, Macchiarelli R, Guatelli-Steinberg D, Fiore I, Bondioli L, et al. Das geht doch mit rechts!
DOI: 10.1371/journal.pone.0043949
23.03.2012 Love Dalen et al. Neandertalern drohte schon vor 50.000 Jahren das Aus
DOI: 10.1093/molbev/mss074
26.06.2011 Madelaine Böhme et al. Ältester Menschenaffe Eurasiens lebte in Schwaben
DOI: 10.1016/j.jhevol.2011.04.012
03.03.2011 Älteste Ureinwohner Nordamerikas entdeckt
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20.08.2010 Judy R.M. Allen, Thomas Hickler, Joy S. Singarayer, Martin T. Sykes, Paul J. Valdes, Brian Huntley Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis
DOI: 10.1016/j.quascirev.2010.05.031
29.06.2010 Vormenschenfund: „Lucys Großvater“ ging schon aufrecht
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09.04.2010 Berger et al. Neuer Australopithecus entdeckt
DOI: 10.1126/science.328.5975.154
25.03.2010 Krause, J. et al. Neue Menschenform entdeckt
DOI: 10.1038/nature08976
02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
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