Cheirogonia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Beiname der griechischen Göttin Persephone.

Er ist nur von einem Eintrag aus dem Lexikon von Hesychios von Alexandria bekannt.[1] Er wurde in der Altphilologie wegen Persephones Doppelstellung als Todes- und Fruchtbarkeitsgöttin als Beiname der Persephone als Göttin der Geburt gedeutet,[2] da Vorgänge wie Säen und Zeugen oder Aufgehen der Saat und Gebären in der griechischen Antike als zusammengehörige Vorstellungen aufgefasst worden seien.[3]

Literatur

  • Hermann Steuding: Cheirogonia. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 1,1, Leipzig 1886, Sp. 888 (Digitalisat).
  • Otto Jessen: Cheirogonia. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band III,2, Stuttgart 1899, Sp. 2222.

Anmerkungen

  1. Hesychios von Alexandria sv. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)
  2. Eduard Gerhard: Griechische Mythologie. 1. Teil: Die griechischen Gottheiten. Berlin 1854, § 418, 6.
  3. Ludwig Preller: Griechische Mythologie, Bd. 1. Vierte Auflage (hrsg. von Carl Robert und Otto Kern), Berlin 1884, S. 781.

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