TUBS / CC BY-SA 3.0

Sesselfelsgrotte


Die Sesselfelsgrotte ist ein archäologischer Fundplatz bei Neuessing im Altmühltal und einer der wichtigsten altsteinzeitlichen Fundplätze aus der Urgeschichte Bayerns. Bei Ausgrabungen in dem Abri konnte eine etwa sieben Meter mächtige Schichtenfolge dokumentiert werden, die mit den unteren Schichten bis in die etwa 125.000 Jahre alte Eem-Warmzeit zurückreicht. Die darüber liegende Schichtenfolge enthält 35 sedimentologische Einheiten sowie 25 Kulturhorizonte bis an das Ende der Würmeiszeit. Durch den Vergleich der geologischen Schichten ist es möglich, auch andere nahe gelegene Fundstellen des Altmühltals zu datieren. Wegen seiner langen stratigraphischen Abfolge sowie Fossilfunden von mehreren Neandertalern ist der Fundplatz von überregionaler Bedeutung.[1][2][3]

Da zunächst im Jahre 1959 der etwa zehn Meter südöstlich gelegene Abri I (auch Abri im Dorf) untersucht wurde, wird die Sesselfelsgrotte auch als Abri II von Neuessing bezeichnet. Beide Abris sind nach Südwesten geöffnet und liegen etwa 25 m über der Altmühl, etwa 374 m über dem Meeresspiegel und direkt über der nördlichen Häuserzeile von Neuessing.[4]

Forschungsgeschichte

Ab 1959 wurden im unteren Altmühltal, das reich an paläolithischen Fundplätzen ist, an einigen bereits ausgegrabenen Fundplätzen Nachuntersuchungen zur Stratigraphie durchgeführt, wie in der Unteren und Mittleren Klausenhöhle (1960) sowie der Obernederhöhle (1960-1963). Wegen der weitgehend zerstörten Sedimentabfolgen in diesen Höhlen schien jedoch der noch unberührte „Große Abri im Pfaffenholz“ geeigneter, der nicht weit entfernt von den Klausenhöhlen auf derselben Talseite liegt. Während dieser Sondage (1963-1964) konnte zwar das bis dahin im unteren Altmühltal fehlende Mesolithikum nachgewiesen werden, doch die erhoffte aussagekräftige Stratigraphie fand sich auch dort nicht.[5]

Bereits im Sommer 1959 wurde eine (zwar nur begrenzte) Untersuchung des „Abri Schmidt“ oder „Abri I“, später „Abri im Dorf“ genannten Felsüberhangs bei Neuessing durch Lothar Zotz und Otto Pruefer (Cleveland Museum, Ohio) unternommen. Auch hier war die Stratigraphie aufgrund von Störungen (unter anderem aus dem Zweiten Weltkrieg stammend) und dem in geringer Tiefe anstehenden Felsen unergiebig. Es konnte jedoch eine bedeutende Kulturschicht des Gravettien ergraben werden, in der sich eine ungewöhnliche 0,5 m lange und dem mährischen Pavlovien verwandte Elfenbeinschaufel fand. Dieser Fund, zuzüglich den anderen Kulturresten und den faunischen Überbleibseln, wurde fünf Jahre später Grund und Anlass für die Ausgrabungen in der nur wenige Meter nordwestlich gelegenen, kleineren Sesselfelsgrotte/Abri II. Wegen der kleineren Ausmaße schien es weniger erfolgversprechend und, weil es 1959 nicht zugänglich war (da damals noch in Privatbesitz), geriet es erst nach den unergiebigen Untersuchungen des größeren Abri I in den Fokus der Ausgräber.[6]

Beide Abris und ein Teil des hangwärtigen Geländes wurden noch vor Grabungsbeginn 1964 durch M. Kirmaier im Maßstab 1:100 vermessen; er legte auch den Nullpunkt für das Grabungsraster fest, an dem sich die Sondage und die späteren Kampagnen orientierten. Für die Grabung selbst verblieben in dieser Saison lediglich zehn Tage. Die Ausgräber hofften, wegen der gleichen Geländesituation wie bei Abri I ebenfalls auf einen Befund aus der Zeit des Gravettien, aber in einer günstigeren Schichteinbettung und in ungestörter Lagerung. Ziel der Untersuchungen war es, zur Analyse geeignete Sedimentproben, die zum Vergleich mit denen aus Abri I von 1959 dienen konnten, zu entnehmen. Rückblickend betrachtet hatte jedoch niemand damit gerechnet, dass die Sedimentationsverhältnisse und noch mehr die Fundmenge der Sesselfelsgrotte gänzlich anders als im Abri I sein würde.[7]

Die ersten Silices fanden sich bereits in 35-40 cm Tiefe. Wenig tiefer wurden sie immer häufiger. Die erhoffte Parallele zum Gravettien des Abri I hatte sich eingestellt. Zahlreiche jungpaläolithische Rückenmesserchen waren in einer Tiefe um die 90 cm eingebettet. Ein „Silexnest“ mit hunderten von Stücken konnte freigelegt werden, dies war der erste Hinweis darauf, dass die Geräte vor Ort hergestellt worden sind. Es folgte eine lehmdurchsetzte Schuttzone mit deutlich größeren jungpaläolithischen Artefakten. Dann ein mächtiges fundfreies Lösspaket das mit Schuttlinsen durchsetzt war. Die ersten mittelpaläolithischen Silices fanden sich in einer Tiefe um 180 cm, auf diese folgte wieder eine fundleere Zone, um dann bei ca. 200 cm den zunächst als „untere mittelpaläolithische Schicht“ bezeichneten Horizont zu erreichen. Dieser, sich zum Hang hin absenkende Horizont, ist durch außerordentlich viele Silices, Knochen und Knochenkohlen gekennzeichnet. Der G-Schichten-Komplex war erreicht und die erste so überraschende Grabungskampagne ging zu Ende. Profilskizzen der Seitenwände des Grabens wurden angefertigt. Fast 3000 Silices und eine Vielzahl von Knochenfragmenten, u. a. solche von Pferd, Ren und Mammut, konnten in dieser kurzen aber ereignisreichen Zeit geborgen werden.[8] Ein bedeutender jung- und mittelpaläolithischer Rastplatz, der in der Folgezeit zu einem der wichtigsten paläolithischen Fundorte des mitteleuropäischen Raumes werden sollte, war entdeckt und mit ihm die so lang gesuchte aussagekräftige Stratigraphie.

Die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierten Ausgrabungen in der Sesselfelsgrotte wurden dann 1965 unter der Leitung von Lothar Zotz und Gisela Freund mit Mitarbeitern und Studierenden des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg als Lehrgrabung fortgesetzt. Nach dem Tod von Lothar Zotz 1967 übernahm Gisela Freund die alleinige Grabungsleitung bis 1977 und während der letzten Kampagne 1981. Insgesamt waren es also 15 sommerliche Grabungskampagnen.[9]

Im Frühjahr 1967 wurde der das Gelände umgebende Zaun niedergerissen und bei einer Raubgrabung Teile der Stratigraphie zerstört sowie eine erhebliche Menge an Artefakten entwendet. Die Schuldigen konnten (anhand einer Tasche mit persönlichen Gegenständen, die in der Eile versehentlich eingegraben wurde) ermittelt und bestraft werden, doch wurde nur ein Teil der Artefakte zurückgegeben und die Beeinträchtigung des Fundkontextes ist irreparabel. Gisela Freund nannte das Vorkommnis (in ihrer Monographie über die Sesselfelsgrotte) ein insgesamt “katastrophale[s]“ Ereignis.[10] Auch der Bereich der Grabung (Quadratmeter B7), in welchem später hauptsächlich die Skelettreste (siehe unten) entdeckt werden sollten, wurde in Mitleidenschaft gezogen.[11]

Das komplette Fundmaterial ist heute Eigentum der Ur- und Frühgeschichtlichen Sammlung und auch die Sesselfelsgrotte selbst konnte nach Verhandlungen mit dem Eigentümer in den Besitz der Universität Erlangen-Nürnberg übergehen.[12]

Stratigraphie und Funde in den einzelnen Abschnitten

In der Sesselfelsgrotte zeigt sich eine bis zu 7 m mächtige pleistozäne Schichtenfolge die insgesamt der Würm-Kaltzeit angehört.[13] Sie ist nicht lückenlos. Die unteren fünf Meter zeigen eine weitgehend ruhige Sedimentation ohne erkennbare Lücken, der obere und oberste Teil jedoch weist tiefgreifende Erosionserscheinungen auf. „Im Bereich der Schicht E2 bedeuten diese zugleich einen Hiatus von zwei Jahrzehntausenden oder gar mehr.

Gisela Freund unterteilte das Gesamtsedimentpaket anhand von mehr oder minder gemeinsamen Merkmalen hinsichtlich der Führung von Kalkschutt und Bindematerial sowie in Bezug auf Festigkeit und Färbung in IV Abschnitte/4 Zeitphasen. Darüber hinaus wurden sehr deutliche Änderungen im Sediment und auch Änderungen der Kultur-, Faunen- und/oder Florenreste betrachtet.

Abschnitt I

… umfasst alle sogenannten Unteren Schichten, beginnend mit Schicht 3-West in der West-Ecke und mit Schicht S in der Süd-Ecke bis einschließlich Schicht M1, mit der die Begehung durch den Menschen zunächst endet. Aus dieser 2,5 m mächtigen Kulturschichtenfolge ergeben sich sedimentologische Beobachtungs- und Bewertungsmöglichkeiten. Dieser Abschnitt repräsentiert das Moustérien, den älteren Teil des Mittelpaläolithikums. Bereits hier zeigt sich die Bedeutung der Sesselfelsgrotte gegenüber anderen mitteleuropäischen Höhlen- und Abri-Fundstellen.

Abschnitt II

… setzt sich aus den Schichten L bis I zusammen und ist stellenweise bis zu einem Meter mächtig. Der Abschnitt steht für eine Zeitphase, in der der Mensch den Abri mied und wird mit dem 1. Kältemaximum in Verbindung gebracht. Er enthält die ungewöhnlich reichen Mikrofaunen-Reste. Vor allem in Schicht I treten besonders konzentriert „Nagerreste“ auf. Hier werden auch anhand weniger Kulturreste Spuren menschlicher Begehung wieder fassbar, sowie Anzeichen einer vermutlichen Klimaänderung, weshalb Schicht I noch zu diesem Abschnitt gerechnet wird und den Übergang zum nächstjüngeren Abschnitt markiert.

Abschnitt III

… beinhaltet die zusammen 1,5 m mächtigen Schichten H bis E3/E2 mit der intensivsten Nutzung des Abris während des Mittelpaläolithikums durch den Menschen in den Kulturschichten G5-G1 und dem Ende des Mittelpaläolithikums in Schicht E3. Die Werkzeugformen des G-Schichten-Komplexes (Schichten H-F) werden dem Micoquien zugewiesen, zeigen aber auch Merkmale die an das Moustérien erinnern. Während der Entstehung der Schicht E3 haben sich in den Randbereichen tiefe Erosionsrinnen in die Sedimentation gegraben, stellenweise bis zur Schicht H hinunter. Der lange Zeitraum des großen Hiatus mit Ausräumungs- und Umlagerungsvorgängen beschließt diesen Abschnitt, wobei Schicht E2 eine Sonderstellung einnimmt.

Abschnitt IV

… beginnt mit dem ca. 50 cm mächtigen sterilen Lößpaket der Schicht D, in dem selbst faunische Reste fehlen; es dürfte während des 2. Kältemaximums entstanden sein. Es folgen spätglaziale Schuttschichten mit den jung- und spätpaläolithischen Kulturhorizonten C2 bis B2.

Im Bereich C2/1 können abermals Erosionsvorgänge festgestellt werden. Auffällig in Schicht C2 ist die flächige Verteilung von Geröllen bzw. Kalksteinen mit Brandspuren. Andreas Dirian folgerte daraus, dass hier eine Herdstelle gewesen sei; diese bestand aus einer fast halbkreisförmigen Struktur, welche sich aus einer kompakten Lage von Kalksteinen und Geröllen zusammensetzte. Die Stelle befindet sich in geringem Abstand zur Felswand des Abris; es handelt sich um die Quadratmeter X5-X7. Die Feuerstelle ist vergleichbar mit anderen, beispielsweise im Pariser Becken gefundenen und in dieselbe Zeit datierenden. Das Nichtvorhandensein von Asche im Areal der Feuerstelle legt eine (mehrmalige) Ausräumung nahe.[14] Die in dieser Schicht entdeckten Artefakte bestehen vor allem aus Knollenhornstein und Quarzit. Dementsprechend handelte es sich um eine Werkzeugindustrie, die ihr Rohmaterial aus der näheren Umgebung der Sesselfelsgrotte bezog.[15] Die Menge der Artefakte lässt auf eine ausgedehntere Belegungsdauer des Abris schließen; unter den Werkzeugen sind Rückenspitzen, Rückenmesser, Stichel, Kratzer und Bohrer. Die Funde im archäologien Horizont C1 stellen sich ähnlich, wenngleich auch (hinsichtlich der Artefakte) weniger zahlreich vertreten, dar. Im Jahr 1969 wurde im Quadratmeter Z 3 ein Depot entdeckt, das aus vier übereinander liegenden, wenig bearbeiteten Platten bestand, zusätzlich dazu mehrere Klingen. Andreas Dirian schloss daraus, dass der archäologische Horizont C1 als ein Lager anzusprechen ist, das speziell für die Herstellung von Material- und Ausrüstungsgegenständen benutzt wurde.[16]

Die B-Schichten waren in vielen Teilen der Grabungsfläche nicht vorhanden oder gestört. Der archäologische Horizont B3 wurde während der jüngeren Tundrenzeit abgelagert; er datiert nun definitiv ins Spätpaläolithikum, was vor allem an den Werkzeugen (Rückenspitzen, Rückenmesser, Stichel und Kratzer) zu erkennen ist. Die Zahl der Artefakte ist deutlich zurückgegangen, woraus einerseits auf eine Verkleinerung der umherziehenden Gruppen, andererseits auf eine Verkürzung der Belegungsdauer des Abris zu schließen ist.[17]

Die in der Neuzeit gestörte Schicht A erbrachte mittelalterliche Funde (den Einbau eines Kellers, vermutlich stammend von der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Neuessing) und Befunde (Reste von Haustieren und Keramikfragmente neuzeitlicher Provenienz wurden entdeckt). Dieses Löß- und Schuttpaket misst etwa 1,5 m.[18]

Menschliche Fossilreste

Die im Abri “Sesselfelsgrotte“ gefundenen Menschenreste wurden im Jahr 2006 wissenschaftlich publiziert.[19]

Insgesamt 14 menschliche Fossilien wurden in der Sesselfelsgrotte gefunden. 12 dieser Reste stammen vom deponierten Skelett eines Fötus. Zwei weitere Milchbackenzähne gehören zu zwei unterschiedlichen jugendlichen Neandertalern. Die fetalen Überreste sind sehr klein, nur ein einziges Knochenfragment übersteigt die Länge von fünf Zentimetern. Keiner der Funde ist so gut erhalten, dass daraus neue Erkenntnisse zur Anatomie des Neandertalers gewonnen werden konnten.[20] Aus dem archäologischen Zusammenhang ergibt sich für alle Fossilreste die Zuordnung zum Neandertaler (Homo neanderthalensis). Die genaue Bestimmung der Zugehörigkeit der Überreste erfolgte durch Abgleich mit einem Kinderskelett eines Homo sapiens- Individuums, das in der Anthropologischen Sammlung des Institutes für Naturkunde Stuttgart aufbewahrt wird.[21]

Die Überreste des Individuums mit der Bezeichnung "Sesselfelsgrotte 1" stammen aus dem mittelpaläolithischen Kulturhorzont G5. Sie wurden am 9. August 1968 entdeckt und im Jahr 1995 als fetale Skelettreste identifiziert. Zu den erhaltenen Knochen gehören das Fragment eines os frontale (linkes Stirnbein), ein Bruchstück einer mandibula (linker Unterkiefer), ein Stück eines vertebra thoracica (rechter Bogen des Brustwirbels) sowie fünf Rippenbruchstücke (costae). Zusätzlich wurden das Fragment eines rechten Oberarmknochen (humerus dex), einer rechten Elle (ulna dex), eines rechten Oberschenkelknochens (femur dex) sowie eines rechten Wadenbeines (fibula dex) gefunden. Die Relikte stammen von einem 8-monatigen Fötus, der entweder tot geboren wurde oder kurz nach der Geburt starb.[22]

“Sesselfelsgrotte 2“ bezeichnet einen Milchbackenzahn des Oberkiefers, der in Schicht M2 gefunden wurde (Abschnitt I). “Sesselfelsgrotte 3“ schließlich wurde in der unteren Schicht G3 zu Tage gebracht und ist ebenfalls ein menschlicher Milchbackenzahn.

Die beiden Milchbackenzähne aus den Schichten G3 und M2 haben Neandertalerkinder einst beim Zahnwechsel verloren, und zwar – auf heutige Kinder bezogen – im Alter von ungefähr zwölf Jahren. Die Knochen des Fötus zeigen, dass die Neandertaler den Leichnam in einem Grab bestatteten, denn bei einer Lagerung an der Oberfläche wären auch die wenigen Hartteile heute vollständig vergangen.[23]

Literatur

  •  Gisela Freund: Sesselfelsgrotte I. Grabungsverlauf und Stratigraphie. Saarbrücken 1998.
  •  Wolfgang Weissmüller: Sesselfelsgrotte II. Die Silexartefakte der Unteren Schichten der Sesselfelsgrotte. Ein Beitrag zum Problem des Moustérien. Saarbrücken 1995.
  •  Jürgen Richter: Sesselfelsgrotte III. Der G-Schichten-Komplex der Sesselfelsgrotte. Saarbrücken 1997.
  • Jürgen Richter: Die 14C-Daten aus der Sesselfelsgrotte und die Zeitstellung des Micoquien/M.M.O. In: Germania, Band 80/I, 2002, S. 1–22
  •  Utz Böhner: Sesselfelsgrotte IV. Die Schicht E3 der Sesselfelsgrotte und die Funde aus dem Abri I am Schulerloch. Späte Moustérien-Inventare und ihr Verhältnis zum Micoquien. Stuttgart 2008. ISBN 978-3-515-09274-6 (PDF-Download der Dissertation, Universität Erlangen; 14,8 MB)
  •  Andreas Dirian: Sesselfelsgrotte V. Das späte Jungpaläolithikum und Spätpaläolithikum der oberen Schichten der Sesselfelsgrotte. Kulturfolge und Höhlennutzung im Spätglazial. Saarbrücken 2003.
  •  Thomas Rathgeber: Fossile Menschenreste aus der Sesselfelsgrotte im unteren Altmühltal (Bayern, Bundesrepublik Deutschland). In: Quartär 53/54. 2006.

Weblinks

Projekte des Ur- und Frügeschichtlichen Instituts der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg [1]

Einzelnachweise

  1. Gisela Freund: Sesselfelsgrotte I. Grabungsverlauf und Stratigraphie. Saarbrücker Druckerei und Verlag (sdv), 1998, S. 294-296
  2. Uta von Freeden et al. (Hrsg.): Spuren der Jahrtausende. Unsere Vorfahren von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Römisch- Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, Frankfurt am Main 2006, S. 74
  3. C. Sebastian Sommer et al.: Archäologie in Bayern. Fenster zur Vergangenheit. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2006, S. 36
  4. Rathgeber, 2006, S. 36
  5. Freund 1998, S. 294
  6. Freund 1998, S. 14-15
  7. Freund 1998, S. 16 f.
  8. Sommer et al. 2006, S. 37
  9. Freund 1998, S. 29-38. S. 294.
  10. Freund 1998, S.38-40 u. Abb. 23.
  11. Rathgeber 2006, S. 43 in: Quartär 53/54
  12. Freund 1998, S. 7. S. 38
  13. Freund 1998, S. 269
  14. Dirian 2003, S. 41-43
  15. Dirian 2003, S. 48
  16. Dirian 2003, 96-139
  17. Dirian 2003, S. 141. 158-159
  18. Freund 1998, S. 58 u. 91
  19. Rathgeber 2006, S. 33-59
  20. Rathgeber 2006, S. 40 in: Quartär 53/54
  21. Rathgeber 2006, S. 44 in: Quartär 53/54
  22. Rathgeber 2006, S. 46-49 in: Quartär 53/54
  23. Rathgeber 2006, S. 51- 53 in: Quartär 53/54

48.9356111.789339Koordinaten: 48° 56′ 8″ N, 11° 47′ 22″ O


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01.09.2020
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Künstliche Intelligenz ist besser als bisherige Softwareanwendungen in der Lage, den Ursprung archäologischer Funde aus naturwissenschaftlichen Untersuchungsdaten abzuleiten.
14.08.2020
Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
Nicht nur Metalle, hierarchische Gesellschaften und befestigte Siedlungen: In der Bronzezeit beeinflusste auch ein neues Lebensmittel die ökonomischen Transformationen vor ca.
26.08.2020
Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter.
17.08.2020
Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
Die Radiokarbondatierung wird genauer als je zuvor: Als Teil eines internationales Forschungsteam trug die Universität Hohenheim dazu bei die Technik zur Altersbestimmung archäologischer Fundstücke weiter zu verfeinern.
06.08.2020
Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier Tanystropheus lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht.
06.08.2020
Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
Forschungsteam beschreibt rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa
27.07.2020
Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sechs Ländern hat in Madagaskar eine neue Mausmaki-Art entdeckt.
30.07.2020
Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
28.07.2020
55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben.
24.07.2020
Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen.
23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen.
20.07.2020
Werkzeug-Satz aus Elfenbein
Meißel aus Mammutstoßzähnen wurden vor 38.000 Jahren multifunktional eingesetzt – Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren neue Funde.
16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
DOI: 10.1371/journal.pone.0211562
27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1820745116
18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
DOI: 10.1073/pnas.1814087116
20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
DOI: 10.1073/pnas.1809439115
20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
DOI:
20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
DOI:
27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
DOI: 10.1126/sciadv.aat2369
04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
DOI:
29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
DOI: 10.1038/s41467-018-04773-w
19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
DOI: 10.7717/peerj.4869
19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
DOI: 10.1073/pnas.1721509115
18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
DOI: 10.1126/science.aat3188
15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
DOI: 10.1073/pnas.1720842115
15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
DOI: 10.7554/eLife.36666
15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
DOI:
15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
DOI: 10.1038/s41477-018-0141-x
15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
DOI: 10.15184/aqy.2018.48
15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
DOI:
15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
DOI:
15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
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15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
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15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1717873115
29.03.2018 Herrle, J.O. et al. Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa
DOI: 10.1038/s41598-018-22453-z
29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
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29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
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21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
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24.02.2018 D. L. Hoffmann, C. D. Standish, M. García-Diez, P. B. Pettitt, J. A. Milton, J. Zilhão, J. Alcolea, P. Cantalejo-Duarte, H. Collado, R. de Balbín, M. Lorblanchet, J. Ramos-Muñoz, G.-Ch. Weniger, A. W. G. Pike Neandertaler dachten wie wir
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24.02.2018 Mathieson et al. Alte Genome beleuchten Vorgeschichte Südosteuropas
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24.02.2018 Olalde et al. Bislang größte Studie alter DNA beleuchtet das Glockenbecherphänomen im vorgeschichtlichen Europa
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24.02.2018 Iain Mathieson, Ron Pinhasi, David Reich et al. Als Jäger und Sammler auf Migranten trafen
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27.07.2017 Claudia Gerling, Thomas Doppler, Volker Heyd, Corina Knipper, Thomas Kuhn, Moritz F. Lehmann, Alistair W.G. Pike, Jörg Schibler Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung
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27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
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23.05.2017 Jochen Fuss, Nikolai Spassov, David Begun, Madelaine Böhme Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
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27.04.2017 Viviane Slon et al. Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
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23.03.2017 Johannes Seiler Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit
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17.01.2017 Kaplan JO, Pfeiffer M, Kolen JCA, Davis BAS Spiel mit dem Feuer – wie Eiszeitjäger das Landschaftsbild Europas prägten
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
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06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
DOI:
25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
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02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
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29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
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20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
DOI: 10.1038/nature17405
11.03.2016 Naito, Y.I., Chikaraishi, Y., Drucker, D.G., Ohkouchi, N., Semal, P., Wißing, C., Bocherens, H. Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
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14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
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06.01.2016 Bocherens, H. et al. King Kong war unflexibel
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25.11.2015 Eleni Panagopoulou, Vangelis Tourloukis, Nicholas Thompson, Athanassios Athanassiou, Georgia Tsartsidou, George E. Konidaris, Domenico Giusti, Panagiotis Karkanas & Katerina Harvati Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt
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23.06.2015 Morten Rasmussen et al. Herkunft des «Kennewick Man» geklärt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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