Seminolen


Ehemaliges Stammesgebiet der Seminolen und erstes Reservat (1838), ihre Umsiedlungsroute und Gefechte mit indianischer Beteiligung im Südosten der USA zwischen 1811 und 1847

Die Seminolen sind ein Indianervolk Nordamerikas. Ursprünglich war ihr Siedlungsgebiet im nördlichen Florida. Heute leben sie überwiegend in Oklahoma sowie im Süden Floridas. Während des 18. Jahrhunderts wanderten Angehörige der Creek und Mikasuki, sowie Gruppen kleinerer indigener Völker aus dem Gebiet der heutigen Bundesstaaten Mississippi, Alabama und Georgia in Florida ein. Zu ihnen kamen noch entlaufene Afro-Amerikanische Sklaven. Während dieser Zeit setzte die Ethnogenese der Seminolen ein.

Die meisten Seminolen sprachen Maskoki (Mvskoke). Diese Sprache ist ein Teil der Sprachfamilie der Muskogee-Sprachen, die 1990 noch von 6000 der ca. 20.000 Creek und Seminolen gesprochen wurde. Die Mikasuki unter ihnen sprachen das verwandte und zur selben Sprachfamilie gehörige Hitchiti-Mikasuki, welches heute noch von ca. 500 Angehörigen der Mikasuki in Florida gesprochen wird.

Geschichte der Seminolen bis zu den Seminolenkriegen

Frühgeschichte

Das Gebiet des heutigen Florida wurde vor der Ankunft der Europäer im 16. Jahrhundert unter anderen von den indigenen Völkern der Apalachee, Caloosahatchee, Timucua, Ais, Calusa, Jaega, Mayaimi, Tequesta und Tocobaga besiedelt.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts waren die indianischen Völker Floridas durch die von Europäern eingeschleppten Krankheiten und Kriege mit den spanischen Eroberern stark dezimiert. Die überlebenden Indianer wurden nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges 1763, als Spanien Florida vertraglich an Großbritannien abtreten musste, von den Spaniern nach Kuba gebracht.

Während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wanderten englische Kolonisten verstärkt in das Gebiet des heutigen South Carolina und des nördlichen Georgia ein. Dies führte zu Konflikten mit den ansässigen Indianern. Zwischen 1715 und 1717 kam es infolgedessen zum Yamasee-Krieg.

Am 12. Februar 1733 gründete James Oglethorpe zwischen dem Savannah- und dem Altamaha-Fluss die englische Provinz Georgia. Die Provinz wurde als Schutz vor spanischen Übergriffen auf die Provinz South Carolina errichtet. Im Jahr 1735 versuchten die Spanier das 1733 neu gegründete Savannah erfolglos einzunehmen.

1736 wurde eine Vereinbarung zwischen Vertretern der Provinz Georgia und Spanisch-Floridas geschlossen, welche eine neutrale Zone zwischen dem Altamaha- und dem San-Juan-Fluss vorsah[1]. Während des Jenkin’s-Krieges von 1739–1742 kämpften Engländer und Spanier in Georgia und Florida gegeneinander. Die Kämpfe endeten ergebnislos.

Entstehung der Seminolen

Zur Entstehung des Volkes der Seminolen kam es während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Einen wesentlichen Anteil hatten dabei die zur Gruppe der Hitchiti gehörigen Oconee. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts siedelten sie in der Nähe von Milledgeville im heutigen Baldwin-County am Ufer des nach ihnen benannten Oconee-Flusses. Nach dem Yamasee-Krieg zogen sie westwärts zum Chattahoochee-Fluss im Gebiet der Creek. Sie traten der Creek-Konföderation bei.

Um 1750 entstanden Differenzen zwischen ihnen und den Creek. Unter ihrem Häuptling Secoffee (Cowkeeper) emigrierten große Teile von ihnen in die „Neutrale Zone“ in das Gebiet der Alachua-Prärie. Die Gegend erwies sich als äußerst wildreich. Außerdem gab es mehrere verwilderte Rinder der ehemaligen spanischen Rinderfarm Rancho de la Chua, woher sich der Name Alachua herleitet. Der Name Alachua wurde zur Bezeichnung für die siedelnden Oconee in dieser Gegend.

An einem günstigen Ort errichteten sie ihre Hauptsiedlung Cuscowilla (Alachua). In der Nähe befand sich ein See, dem sie den gleichen Namen gaben. Der amerikanische Naturforscher William Bartram besuchte im Jahr 1773 Cuskowilla, er beschrieb eine ansehnliche Siedlung von 30 Häusern.[2]

In das entvölkerte nördliche Florida wanderten neben den Oconee noch Einwanderer der ebenfalls zur Sprachgruppe der Hitchiti gehörenden Mikasuki und Angehörige der Unteren Muskogee ein, die sich im Konflikt mit den Oberen Muskogee befanden, sowie einige Mitglieder anderer Stämme des Südostens der heutigen USA. Vor allem nach dem Yamasee-Krieg wanderten Yamasee und Yuchi ein, die sich auf der Flucht vor den vordringenden englischen Kolonisten aus dem heutigen South Carolina und Georgia befanden. Zu den Indianern kamen noch einige entlaufene Sklaven und ein paar Europäer.

Bedeutung des Namens Seminolen

Diese neu entstandene Bevölkerung wurde von den Spaniern aus St. Augustine als cimarrón bezeichnet, das „Wilde Menschen“ oder „Flüchtlinge“ bedeutet. In der Sprache der Muskogee entwickelte sich daraus simano-li, wovon sich die Bezeichnung Seminole herleitet. Die Seminolen Floridas nannten sich selbst ikaniúksalgi[3], was „Menschen der Halbinsel“ bedeutet.

Erste Konflikte zwischen Seminolen und weißen Siedlern

Die Alachua nahmen eine führende Rolle unter den Stammesgruppen der Seminolen ein. Ihr Häuptling Cowkeeper wurde als Oberster Häuptling der Seminolen anerkannt. Alle nachfolgenden Obersten Häuptlinge der Seminolen entstammten der Familie von Cowkeeper. Nach dem Tod von Cowkeeper im Jahr 1783 wurde King Payne sein Nachfolger. Anfang des 19. Jahrhunderts reichten die Siedlungen und Plantagen der weißen Amerikaner aus Georgia bis in das Grenzgebiet von Spanisch-Florida. Viele schwarze Sklaven flohen von den Plantagen zu den Seminolen. Das Verhältnis zwischen den Indianern und den Sklaven war eher das von Vasallen. Die Afroamerikaner konnten bei den Indianern ein freieres Leben als bei den Weißen führen. Eheschließungen kamen häufig vor. Ihre Nachkommen wurden in den Stamm aufgenommen. Aus ihnen entstanden die Schwarzen Seminolen.

Sklavenjäger aus Georgia drangen in das Gebiet der Seminolen ein und verlangten die Rückführung der entlaufenen Sklaven. Dies führte zu Konflikten mit den Indianern. Beim Ausbruch des Britisch-Amerikanischen Krieges von 1812 griffen Indianer Siedlungen in Georgia an. Unterstützt wurden sie dabei vom spanischen Gouverneur von Florida. Großbritannien und Spanien waren verbündet. Es folgte ein Angriff der Miliz von Georgia auf das Land der Seminolen, unter dem Kommando von Colonel Daniel Newnan. Während des Kampfes wurde King Payne am 28. September 1812 tödlich verwundet.[4]

Sein Nachfolger wurde sein jüngerer Bruder Bolek. Die Miliz zog sich nach Georgia zurück. 1813 kam es erneut zu einem Kampf zwischen den Seminolen und den amerikanischen Milizen aus Tennessee und Georgia. Während dieser Invasion wurde Cuscowilla zerstört. Der Oberste Häuptling der Seminolen verlegte daraufhin seinen Hauptsitz in ein Dorf am westlich gelegenen Suwannee-Fluss. Nach den Creek-Krieg von 1813–1814 zogen viele Angehörige der unterlegenen Lower Creek zu den Seminolen nach Florida. Die Konflikte zwischen den Indianern und den weißen Amerikanern verschärften sich in den folgenden Jahren noch weiter und mündeten in den Ersten Seminolenkrieg.

Seminolenkriege

Hauptartikel: Seminolenkriege

Erster Seminolenkrieg (1814–1818)

Osceola, Häuptling der Seminolen, Gemälde von George Catlin

Zum ersten Krieg kam es von 1814–1818[5], als General Andrew Jackson von Georgia nach Florida einmarschierte, das damals unter spanischer Herrschaft stand, um entlaufene schwarze Sklaven einzufangen, die sich zu den Seminolen geflüchtet hatten. Jackson eroberte St. Marks und Pensacola in West-Florida. Die Seminolen wurden besiegt und mehrere ihrer Dörfer entlang des Suwannee-Flusses zerstört. 1821 wurde Florida von Spanien gemäß dem im Jahre 1819 unterzeichneten Adams-Onís-Vertrag an die USA übergeben. Andrew Jackson wurde Militärgouverneur von Florida bis zur Einrichtung des Florida-Territoriums im Jahre 1822.

Es kam im Norden Floridas zu einer Einwanderungswelle von weißen Amerikanern. Die Seminolen wurden 1823 unter ihrem Obersten Häuptling Micanopy, dem Nachfolger des 1821 verstorbenen Bolek, gezwungen, den Vertrag von Moultrie Creek zu unterzeichnen. Der Vertrag sah unter anderem vor, dass die Seminolen in ein Reservat im mittleren und südlichen Inland der Halbinsel Florida ziehen sollten. 1827 war die Übersiedlung ins Reservat abgeschlossen. In den 1820er und 1830er Jahren kamen viele weiße Siedler nach Florida.

Die Situation der Seminolen verschlechterte sich immer mehr, sie mussten kontinuierlich Land an die weißen Siedler abtreten und sich in die Wildnis der Everglades zurückziehen. Präsident Andrew Jackson unterzeichnete 1830 den Indian Removal Act, in dem festgelegt wurde, dass alle Indianer östlich des Mississippi nach Westen umsiedeln mussten, so auch die Seminolen Floridas (siehe Indianer-Umsiedlung). 1832 wurden die Seminolen gezwungen, den Vertrag von Payne’s Landing zu unterzeichnen. Ein wesentlicher Teil des Vertrages sah vor, dass die Indianer ihre Gebiete in Florida an die Regierung der USA abtreten und in das Indianer-Territorium der bereits umgesiedelten Creeks ziehen sollten, das heutige Oklahoma. Viele Angehörigen der Seminolen waren Flüchtlinge aus dem Creek-Krieg von 1813–1814. Die Regierung betrachtete die Seminolen nicht als eigenständiges Volk, sondern als Teil der Creek-Nation, was die Seminolen jedoch bestritten.

Zweiter Seminolenkrieg (1835–1842)

Da sich die Seminolen weigerten, den Vertrag von Payne’s Landing anzuerkennen und nach Westen zu ziehen, kam es unter der Führung von Micanopy und Osceola 1835 zum zweiten Mal zum Krieg mit der Armee der USA. Die Seminolen waren zunächst erfolgreich, da sie sich in einem Guerillakrieg mit Überraschungsangriffen gegen die Küstensiedlungen die Sümpfe und natürlichen Gegebenheiten zunutze machen konnten. Die amerikanische Armee verlor, durch Unkenntnis und Ungewohntheit der Umgebung, mehrere Kämpfe und wurde zum Teil demoralisiert, was Desertionen zur Folge hatte.[6]

1837 wurde Osceola, als er sich der Armee näherte, um einen Waffenstillstand zu verhandeln, unter dem Kommando von Thomas Jesup gefangen genommen und nach Fort Moultrie in South Carolina gebracht, wo er an Malaria starb. Seine Stammesgenossen unter der Führung von Wild Cat, Arpiaka und Alligator führten den Krieg unvermindert weiter. 1840 änderte die amerikanische Armee ihre Taktik. Sie vermied den direkten Feindkontakt und zerstörte stattdessen die indianischen Vorräte für den Lebensunterhalt. Nach etwa sechs Monaten gaben immer mehr Seminolen auf, worauf sie in das Gebiet der Creek im Indianer-Territorium deportiert wurden. 1842 waren nur noch ein paar hundert Seminolen in den unzugänglichen Teilen der Everglades übrig.

Die amerikanische Armee hatte kein Interesse mehr, den Krieg fortzuführen, und zog sich zurück. Der Zweite Seminolenkrieg war für die USA äußerst kostspielig. Neben rund 1.500 toten Soldaten kamen Kosten von rund 20 Millionen US-Dollar dazu.[6]

Dritter Seminolenkrieg (1855–1858)

Auch nach dem Ende des Zweiten Seminolenkrieges 1842 gab es Versuche, die verbliebenen Indianer nach Westen umzusiedeln. Diese weigerten sich aber. Während der 50er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde erneut eine militärische Lösung des Problems versucht.

1855 führte die Armee erneut einen Krieg gegen die in Florida verbliebenen Seminolen unter Führung von Billy Bowlegs und Arpiaka, in dessen Verlauf weitere 163 Stammesangehörige, darunter auch Billy Bowlegs, nach Oklahoma deportiert wurden. Die restlichen Seminolen, darunter auch Arpiaka, konnten ihre über die Everglades verstreuten, von den Weißen isolierten Siedlungen im Süden Floridas behaupten. Ihre Nachkommen betrachten sich heute als „die Unbesiegten“. Sie sind der einzige Indianerstamm Nordamerikas, der von den weißen Eroberern nicht gänzlich besiegt wurde.

Während der Seminolenkriege wurde ein Großteil der Seminolen ins Indianer-Territorium zwangsumgesiedelt. Als Folge dieser Umsiedlung brach Volksgemeinschaft auseinander, was zu einer unterschiedlichen ideologischen Entwicklung der Seminolen in Florida und Oklahoma führte. Die eigenen Traditionen, Gebräuche und Zeremonien wurden in beiden Volksgruppen beibehalten. Die Seminolen in Oklahoma waren jedoch schon früh dem Druck der weißen Amerikaner auf Sprache, Kultur, Religion und Lebensweise ausgesetzt. Als Teil der Fünf Zivilisierten Nationen versuchten sie, sich der Lebensweise der Weißen anzupassen. Die verbliebenen Seminolen in Florida konnten ihre traditionelle Lebensweise sowie Sprache und Kultur isoliert von den weißen Amerikanern bis ins 20. Jahrhundert beibehalten. Die Seminolen in Oklahoma und Florida betrachten sich heute als unabhängige Nationen, die ihre jeweils unterschiedlichen Interessen vertreten.

Oklahoma-Seminolen

Seminolenhäuptling Grizzly Bear

Die Seminole Nation of Oklahoma hat etwa 6.000 eingeschriebene Mitglieder in 14 Stämmen. Zwei dieser Stämme werden als freedman bands von Nachfahren entlaufener schwarzafrikanischer Sklaven, den Schwarzen Seminolen, gebildet, die sich mit den Seminolen assoziiert hatten. Sie leben dort in enger Nachbarschaft zu den Creek, die die gleiche Sprache sprechen.

Während der Seminolenkriege wurden über 3800 Seminolen von Florida in das Indianer-Territorium deportiert. Sie wurden im Reservat der Creek angesiedelt und unterstanden den Gesetzen der Creek. Für viele Seminolen war dies unerträglich. Zwei Gruppen wanderten unter der Führung von Wild Cat (Cocoacoochee) und John Horse 1849 nach Mexiko aus. Erst 1856 wurde ein Vertrag zwischen den Seminolen, den Creek und der Regierung der USA unterzeichnet, welcher den Seminolen ein eigenes Reservat zugestand.

Nach dem Bürgerkrieg wurde das Reservat der Oklahoma-Seminolen verkleinert. Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie dazu gezwungen, ihr traditionelles Gebiet in einzelne Parzellen aufzuteilen und den Rest an die Vereinigten Staaten abzugeben. Dieses Land wurde 1889 zur Besiedelung durch weiße Einwanderer freigegeben. Mit der Gründung des Bundesstaates Oklahoma im Jahr 1907, wurde das Seminole County eingerichtet. Das County entspricht in seiner Fläche etwa dem ehemaligen Reservat der Seminolen in Oklahoma. Hauptort der Oklahoma-Seminolen ist der Verwaltungssitz des Seminole Countys Wewoka.

1935 wurde die Stammesregierung wiederhergestellt. 1970 erfolgte eine Anpassung der Regierung an stärkere Traditionellere Strukturen. Die Oklahoma-Seminolen sind in einer gewählten Stammesregierung organisiert. Jeweils zwei Mitglieder der einzelnen Stämme sind Mitglieder des Rates. Unter anderem betreiben die Seminolen mehrere Kasinos. Sie haben auch ein Programm zur Revitalisierung der eigenen Sprache. Viele Seminolen waren Baptisten, aber sowohl die Florida- als auch die Oklahoma-Gruppen hielten an ihren traditionellen Muskogee-Riten fest.

Florida-Seminolen

Nach den Seminolenkriegen verblieben ein paar hundert Seminolen in Florida. Sie zogen sich in die Sümpfe der Everglades zurück. Ihre Siedlungen lagen verstreut in den Everglades. Sie lebten in ihren strohgedeckten Chickees isoliert von den weißen Amerikanern nach ihrer traditionellen Lebensweise bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die verbliebenen Seminolen Floridas sind heute noch stolz darauf, dass sie nie offiziell von den Weißen besiegt wurden. Daraus leiten sie einen Teil ihrer Rechte als souveräne Nation ab. Nach dem Vordringen der Weißen und der verstärkten Besiedlung der Küstengebiete von Süd-Florida in den 1920er und 1930er Jahren wurde der kulturelle Druck auf die Seminolen zunehmend stärker. Es bildeten sich unter den Seminolen zwei Gruppen. Aus der einen Gruppe entwickelte sich der „Seminole Tribe of Florida“, aus der anderen der „Miccosukee Tribe of Florida“. Die Polizeiaufgaben im Stammesreserat führt die Seminole Tribal Police durch. Die Tribal Police untersteht dem Office of Tribal Justice des Justizministeriums der USA.

Beide Stämme haben eine identische Flagge aus vier horizontalen Streifen in den Farben Weiß-Schwarz-Rot-Gelb.

Seminole Tribe of Florida

Diese Gruppe akzeptierte die Einrichtungen von Reservaten und war bereit, sich mehr an die Lebensweise der Weißen anzupassen. 1957 erfolgte die Anerkennung als Stamm seitens der US-Regierung. Ihr Hauptquartier ist Hollywood in Miami, Florida.

Miccosukee Tribe of Florida

Die Mikasuki unter den Seminolen tendierten eher zu einer Beibehaltung der traditionellen Lebensweise. Aus ihnen entstand der „Miccosukee Tribe of Florida“. 1957 erfolgte die Anerkennung durch den Bundesstaat Florida. International wurden sie von Kuba 1959 anerkannt. 1962 wurden sie offiziell durch die US-Regierung anerkannt. Die Bewohner eines Dorfes der Bahamas-Insel Andros wurden als Teil des Stammes anerkannt.

Wirtschaftliche Entwicklung

In Florida existieren mehrere Reservate der Seminolen. Die Florida-Seminolen leben von der Landwirtschaft, dem Fischfang, der Jagd sowie vom Tourismus. Viele wohnen noch immer in strohgedeckten, an den Seiten offenen Pfahlhäusern (Chickees) und tragen mit verschiedenen Applikationen versehene Patchworkkleidung.

Die Seminolen in Florida waren 1979 der erste Stamm, der auf dem Territorium seines Reservats das Angebot von Glücksspielen als Einnahmequelle etablierte (vgl. Indianerkasino) und eine Bingo-Halle errichtete. Diesem Beispiel folgend eröffneten auch eine Reihe weiterer Stämme Kasinos, da die Reservate nicht den Steuer- und Glücksspielgesetzen der Bundesstaaten unterliegen.[7] Ende 2006 kauften die Florida-Seminolen für 490 Millionen Englische Pfund (etwa 727 Mio. Euro) die britische Restaurantkette Hard Rock Cafe inklusive der unter diesem Markennamen betriebenen vier Hotels, zwei Kasinos und zwei Konzerthallen sowie über 70.000 Dekorationsgegenständen wie Instrumenten oder anderen Erinnerungsstücken aus der Geschichte des Rock.[8]

Verfilmung

1971 drehte die DEFA den Film Osceola – Die rechte Hand der Vergeltung, der den Beginn der Seminolenkriege und den geschichtlichen Hintergrund darstellt. Der Versuch der Seminolen, friedlich mit den weißen Amerikanern zusammenzuleben, das Verhältnis von Indianern und Schwarzen sowie das Leben Osceolas werden auf der Basis von geschichtlichen Überlieferungen wiedergegeben.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. Chronicles of Oklahoma
  2. W. Bartram, S. 189
  3. A. Gatschet, S. 66
  4. D. Thrapp, S. 1123
  5. Homepage der Floridaseminolen
  6. 6,0 6,1 Howard Zinn: A People’s History of the United States, Harper Perennial, 2005, S. 145–146 ISBN 0-06-083865-5
  7. Die Bingo-Halle ist Schauplatz des Songs "Seminole Bingo" des US-amerikanischen Rocksängers Warren Zevon
  8. Tagesschau.de: </noinclude> Indianerstamm übernimmt „Hard Rock Cafes“ (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.) → Erläuterung, 7. Dezember 2006

Weblinks

 <Lang> Commons: Seminole – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Paläogenetiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz finden nur in wenigen Knochen vom bronzezeitlichen Schlachfeld an der Tollense Hinweise auf Laktasepersistenz
03.09.2020
Himmelsscheibe von Nebra wird neu datiert
Bisher galt die Himmelsscheibe von Nebra als frühbronzezeitlich und damit als älteste Himmelsdarstellung der Welt.
01.09.2020
Künstliche Intelligenz hilft in der Archäologie
Künstliche Intelligenz ist besser als bisherige Softwareanwendungen in der Lage, den Ursprung archäologischer Funde aus naturwissenschaftlichen Untersuchungsdaten abzuleiten.
14.08.2020
Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
Nicht nur Metalle, hierarchische Gesellschaften und befestigte Siedlungen: In der Bronzezeit beeinflusste auch ein neues Lebensmittel die ökonomischen Transformationen vor ca.
26.08.2020
Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter.
17.08.2020
Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
Die Radiokarbondatierung wird genauer als je zuvor: Als Teil eines internationales Forschungsteam trug die Universität Hohenheim dazu bei die Technik zur Altersbestimmung archäologischer Fundstücke weiter zu verfeinern.
06.08.2020
Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier Tanystropheus lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht.
06.08.2020
Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
Forschungsteam beschreibt rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa
27.07.2020
Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sechs Ländern hat in Madagaskar eine neue Mausmaki-Art entdeckt.
30.07.2020
Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
28.07.2020
55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben.
24.07.2020
Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen.
23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen.
20.07.2020
Werkzeug-Satz aus Elfenbein
Meißel aus Mammutstoßzähnen wurden vor 38.000 Jahren multifunktional eingesetzt – Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren neue Funde.
16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
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16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
DOI: 10.1371/journal.pone.0211562
27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1820745116
18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
DOI: 10.1073/pnas.1814087116
20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
DOI: 10.1073/pnas.1809439115
20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
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20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
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27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
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04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
DOI:
29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
DOI: 10.1038/s41467-018-04773-w
19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
DOI: 10.7717/peerj.4869
19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
DOI: 10.1073/pnas.1721509115
18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
DOI: 10.1126/science.aat3188
15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
DOI: 10.1073/pnas.1720842115
15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
DOI: 10.7554/eLife.36666
15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
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15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
DOI: 10.1038/s41477-018-0141-x
15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
DOI: 10.15184/aqy.2018.48
15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
DOI:
15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
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15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
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15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
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15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
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29.03.2018 Herrle, J.O. et al. Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa
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29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
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29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
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21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
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24.02.2018 D. L. Hoffmann, C. D. Standish, M. García-Diez, P. B. Pettitt, J. A. Milton, J. Zilhão, J. Alcolea, P. Cantalejo-Duarte, H. Collado, R. de Balbín, M. Lorblanchet, J. Ramos-Muñoz, G.-Ch. Weniger, A. W. G. Pike Neandertaler dachten wie wir
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27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
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06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
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25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
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02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
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29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
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20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
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14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
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06.01.2016 Bocherens, H. et al. King Kong war unflexibel
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25.11.2015 Eleni Panagopoulou, Vangelis Tourloukis, Nicholas Thompson, Athanassios Athanassiou, Georgia Tsartsidou, George E. Konidaris, Domenico Giusti, Panagiotis Karkanas & Katerina Harvati Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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