{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value) (* 2011) ist Deutschlands erster und bisher einziger zertifizierter Archäologiehund. Der Altdeutsche Hütehund unterstützt Grabungen in der Bodendenkmalpflege.[1] Das Tier wurde sowohl auf prähistorisches wie auch auf historisches menschliches Knochengewebe konditioniert und zeigt dessen mögliches Vorhandensein im Boden an. Der Hund legt sich dann hin, aber gräbt nicht nach.

Laufbahn

Bei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value) handelt es sich ursprünglich um einen Rettungshund, der für die Flächen-, Lawinen- und Trümmersuche ausgebildet wurde. Als sein Besitzer, der Archäologe Dietmar Kroepel aus Otterfing (Oberbayern), ihn im Jahr 2015 zu einer Ausgrabung in Italien mitnahm,[2] kam die Idee auf, ihn zu einem Archäologiehund auszubilden.[1] Bereits 2012 wurde in Australien ein schwarzer Labrador-Mischling als erster Archäologiehund der Welt ausgebildet.[3]

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value) ist auf den Zeitraum von 2800 v. Chr. bis 600 n. Chr. spezialisiert und kann menschliche Knochen bis in zweieinhalb Meter Tiefe aufspüren.[3]

2016 entdeckte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value) ein Römergrab im oberbayrischen Landkreis Ebersberg und machte weitere Entdeckungen in Fürstenfeldbruck und Rosenheim.[3] Er arbeitete jedoch auch weiterhin als polizeilicher Spürhund ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)-Canide) und half 2017 und 2018 bei der Aufklärung von insgesamt 13 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)-Fällen in Österreich, Deutschland und Polen.[1]

Archäologiehunde in Deutschland

Es sollen weiterhin Archäologiehunde in Deutschland ausgebildet werden. Dazu wurden von Dietmar Kroepel der Verein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value) Bayern und der Bundesverband der Archäologie-Hunde Deutschlands gegründet, weitere Vereinsgründungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sind geplant. Ende 2018 befanden sich acht weitere Hunde in der Ausbildung,[1] davon zur Zeit zwei geprüfte Hunde (Bonya, Schnauzer und Kaja, Kelpie) und drei Hunde in Ausbildung im Saarland, einem Kerngebiet der Latènezeit in Deutschland.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Wera Engelhardt: Flintstone erschnüffelt Menschenknochen. Mittelbayerische Zeitung, 26. November 2018, abgerufen am 27. November 2018.
  2. Lena Schwarz: Archäologiehund Flintstone findet Menschenknochen. In: Der Hund. 3. November 2017, abgerufen am 27. November 2018.
  3. 3,0 3,1 3,2 Archäologie-Hund: Riecher für antike Knochen. Deutschlandfunk Nova, 26. September 2018, abgerufen am 27. November 2018.