Flintdysse
[[Datei:Vorlage:Positionskarte Dänemark Hovedstaden|class=noviewer notpageimage|250px|center|Flintdysse (Vorlage:Positionskarte Dänemark Hovedstaden)]]
[[Bild:Vorlage:Positionskarte Dänemark Hovedstaden|Vorlage:Positionskarte Dänemark HovedstadenxVorlage:Positionskarte Dänemark Hovedstadenpx|(Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ N, Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“O)|alt=|verweis=https://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Flintdysse&language=de&params=55.68018_N_12.34357_E_dim:100_region:DK-84_type:building&title=Flintdysse]]
Koordinaten 55° 40′ 48,6″ N, 12° 20′ 36,9″ OKoordinaten: 55° 40′ 48,6″ N, 12° 20′ 36,9″ O
Ort Albertslund Kommune, Herstedvester Sogn, Hauptstadt-Region, Dänemark
Entstehung 3500 bis 2800 v. Chr.
Fund og Fortidsminder 020205-2

Der Flintdysse war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Nordgruppe der Trichterbecherkultur im Kirchspiel Herstedvester in der dänischen Kommune Albertslund. Er wurde im 19. Jahrhundert zerstört.

Lage

Das Grab lag am Nordrand von Albertslund, wenige Meter nordwestlich des heutigen Hauses Galgebakken Vester 8.

Forschungsgeschichte

Im Jahr 1889 führten Mitarbeiter des Dänischen Nationalmuseums eine Dokumentation der Fundstelle durch. Zu dieser Zeit waren keine baulichen Überreste mehr auszumachen.

Beschreibung

Architektur

Die Anlage besaß eine Hügelschüttung unbekannter Form und Größe. Über eine mögliche steinerne Umfassung ist nichts bekannt. Der Hügel enthielt eine Grabkammer, über die nur bekannt ist, dass sie aus großen Steinen bestanden hatte. Über Maße, Orientierung und Typ der Kammer liegen keine Informationen vor.

Funde

In der Kammer wurden Feuerstein-Beile gefunden. Ihr Verbleib ist unklar.

Literatur

  • Klaus Ebbesen: Danmarks megalitgrave. Band 2. Katalog. Attika, Kopenhagen 2008, ISBN 978-87-7528-731-4, Nr. 422 (PDF; 2 MB).

Weblinks