Christos Karusos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 14. Januar 1900; † 30. Juli 1967) war ein griechischer Klassischer Archäologe. Zusammen mit seiner Frau Semni Karusou hatte er maßgeblichen Anteil an der Aufstellung der Skulpturensammlung des Archäologischen Nationalmuseums in Athen.

1955 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften berufen.

Schriften

  • Aristodikos. Zur Geschichte der spätarchaisch-attischen Plastik und der Grabstatue. Stuttgart 1961. Griechische Ausgabe Athen 1961.

Literatur

  • Emil Kunze: Christos Karusos, 14.3.1900 - 30.7.1967, in: Bayerische Akademie der Wissenschaften. Jahrbuch 1968, 164–174.
  • Hans Möbius: Christos Karusos, in: Gnomon 40, 1968, 524–526.
  • Karl Schefold: Christos Karusos’ Aesthetik, in: Archaiologikon Deltion 24, 1969, 230–239

Die News der letzten Tage

17.05.2022
Sprache | Primaten
Schimpansen kombinieren Rufe zu einer Vielzahl von Lautsequenzen
Verglichen mit dem menschlichen Sprachgebrauch erscheint Tierkommunikation einfach, doch unklar blieb bisher, wie sich unsere Sprache aus einem so einfachen System entwickelt haben könnte.
12.05.2022
Genetik | Nach_der_Eiszeit | Wanderungen
Genetische Herkunft der ersten Bauern der Welt geklärt
Der genetische Ursprung der ersten Ackerbauern im Neolithikum schien lange Zeit im Nahen Osten zu liegen.
12.05.2022
Gehirn
Das bewusstlose Gehirn ist alles andere als stumm
Die Grosshirnrinde gilt als zentrale Hirnregion für bewusste Verarbeitung: Während einer Vollnarkose wird dieser Bereich jedoch nicht lahmgelegt.
12.05.2022
Genetik | Erdgeschichte
Der Ursprung des Lebens: Eine neue Weltsicht
Chemiker schlagen ein neues Konzept vor, eine Mischung aus RNA-Molekülen und Peptiden brachten die Evolution hin zu komplexeren Lebensformen in Gang.
10.05.2022
Aufrechter Gang | Gehirn | Australopithecus
Schwierige Geburt und kognitive Fähigkeiten des Menschen sind Folge des aufrechten Ganges
Beim Menschen ist die Geburt schwieriger und schmerzhafter als bei Menschenaffen: Lange nahm man an, dass dies auf das grosse Gehirn und die engen Verhältnisse im mütterlichen Becken zurückgeht.
05.05.2022
Sprache | Gehirn | Kultur
Wie unser Gehirn die Veränderung von Sprache beeinflusst
Unsere Sprache verändert sich ständig: Wissenschafter*innen haben herausgefunden, dass jene Lautmuster, die häufig in unserer Sprache vorkommen, über Jahrhunderte hinweg noch häufiger wurden.