Aparna ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „blattlos“[1]) ist in der indischen Mythologie die Tochter von Himavat, dem Gott des Schnees und des Himalayas und der Mena.

Ihre Schwestern waren Ekaparna und Ekapatala. Alle drei Schwestern befleißigten sich extremer asketischer Übungen (Tapas). Ekapatala (ekapāṭalā „ein Patala“) lebte von einem einzelnen kleinen Baum (Bignonia suaveolens, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), Ekaparna (ekaparṇā „ein parna“; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Blatt“) lebte von einem Blatt, Aparna („kein Blatt“) lebte jedoch von gar nichts. Das veranlasste ihre besorgte Mutter schließlich, sie mit dem Ruf „u mā“ („oh nein, tu es nicht!“) von dieser Übersteigerung der Askese abzulassen.

Von diesem Ausruf leitet sich ihr anderer Name Uma ab, unter dem sie die Gattin Shivas wurde, der ja Gott und Schutzherr der Askese und Vorbild aller Yogis ist. Die Frau Shivas ist besser bekannt als Parvati. Daher sind Uma und Aparna Beinamen der Parvati.

Quellen

Literatur

  • Roshen Dalal: Hinduism. An Alphabetical Guide. Penguin, New Delhi 2010, ISBN 0-14-341421-6, S. 34.
  • Aparna. In: John Dowson: A classical dictionary of Hindu mythology and religion, geography, history, and literature. Trübner & co., London 1879, S. 18–19 (Textarchiv – Internet Archive).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. aparṇā. In: Monier Monier-Williams: Sanskrit-English Dictionary. Clarendon Press, Oxford 1899, S. 51, Sp. 3.

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