Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt


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Meldung vom 08.04.2019

Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team eine weitere fossile Menschenaffenart in der Senckenberg Hominiden-Sammlung nachgewiesen. Die neue Art wurde bereits 1950 von Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald, dem Begründer der paläoanthropologischen Abteilung Senckenbergs, als Meganthropus palaeojavanicus beschrieben, jedoch damals als Urmensch gedeutet. Durch Untersuchungen der anatomischen Strukturen der Zähne zeigen die Forschenden nun, dass es vor etwa einer Million Jahren im Lebensraum von Homo erectus mindestens drei weitere Hominiden auf Java gab. Die Studie erscheint heute im Fachjournal „Nature Ecology & Evolution“.


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Vergleich Meganthropus-Unterkieferfragment mit Orang Utan-Kiefer und Homo erectus-Kieferrekonstruktion.
Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli
Evidence for increased hominid diversity in the Early to Middle Pleistocene of Indonesia
Nature Ecology & Evolution
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z


Mehr als 200 fossile Zähne und Kieferteile wurden bereits auf Java in Indonesien entdeckt. Überwiegend gehören diese homininen Überreste zu der ausgestorbenen Art Homo erectus, zu der auch die ersten von Eugène Dubois 1891 außerhalb Europas gefundenen Fossilien von Frühmenschen zugeordnet wurden. „Bekannt ist, dass Homo erectus sich auf Java zur Zeit des Pleistozäns, vor etwa einer Million Jahre, in Gesellschaft von Vorläufern des heutigen Orang-Utans befand“, erklärt PD Dr. Ottmar Kullmer vom Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt und fährt fort: „Wir konnten nun nachweisen, dass es zeitgleich sogar noch eine weitere Menschenaffenart gab.“

Gemeinsam mit dem Erstautor der Studie, Clément Zanolli von der Universität Bordeaux, hat Kullmer mit einem internationalen Team fossile Hominidenzähne, die 1941 von Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald gefunden wurden, mit neuesten Methoden unter die Lupe genommen. „Unsere mikro-computertomographischen Untersuchungen und die Analyse des Zahnschmelzes zeigen, dass die Zähne weder zu Homo erectus noch zu Orang-Utans gehören“, erläutert Zanolli und ergänzt: „Es gibt zudem keinerlei Hinweise darauf, dass es sich um Vorfahren des heutigen Menschen handelt.“




 
Unterkieferfragment von Meganthropus palaeojavanicus.

In der Vergangenheit gab es aber immer wieder wissenschaftliche Kontroversen über den ‚mysteriösen Hominiden Meganthropus’; aber keine gesicherten Belege für dessen Existenz“, so Kullmer. Die neuen Daten zeigen nun, dass sich die Zähne in der Verteilung der Schmelzdicke, der Oberfläche und Position der Höcker des Dentins im Inneren der Zahnkronen sowohl von den Zähnen Homo erectus’, als auch von denen der Orang-Utans deutlich unterscheiden.

Das Abnutzungsmuster der Backenzähne von Meganthropus entspricht dem fossiler und heutiger Orang-Utans. Kullmer hierzu: „Wir gehen daher davon aus, dass sich die ‚wiederbenannte’ Art ähnlich wie die modernen Orang-Utans, hauptsächlich von Früchten und anderen über der Erde wachsenden Pflanzenteilen, ernährte. Homo erectus dagegen war vermutlich aufgrund seiner Fähigkeit Nahrung unterschiedlich zuzubereiten flexibler in seiner Ernährung. Ob eine einseitigere Ernährung oder gar Homo erectus selbst zum Aussterben von Meganthropus beigetragen haben, ist aber nicht belegt.“



Laut der aktuellen Studie gilt es nun als gesichert, dass es vor etwa einer Million Jahre – neben Homo erectus – mindestens drei Hominiden-Gattungen in den Wäldern der heutigen indonesischen Inseln gab und damit eine höhere Vielfalt, als bisher angenommen – „eventuell kommt sogar noch eine weitere Gattung, der als Gigantopithecus bekannte Riesenmenschenaffe, hinzu. Hier fehlt uns bisher aber der eindeutige Nachweis“, schließt der Frankfurter Paläoanthropologe.

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.


Diese Newsmeldung wurde erstellt mit Materialien von Informationsdienst Wissenschaft

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Eine neue Forschungsarbeit beleuchtet die Ursprünge der Sprache

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10.000 Jahre auf der Bering-Landbrücke

Vorfahren der Indianer legten auf dem Weg von Asien nach Nordamerika eine Pause ein

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Damals in den Bäumen

Dynamischer Lebensraum formte die frühen Menschenartigen

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»Ardi«-Schädel zeigt Verbindungen zur Menschenlinie

In welcher Beziehung steht der 4,4 Millionen Jahre alte Ardipithecus ramidus mit der menschlichen Abstammungs ...

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Ein neues Fossil bringt die Evolution der Feuchtnasenaffen durcheinander

Djebelemur könnte mehrere Hypothesen über den Ursprung der Strepsirrhini über den Haufen werfen

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Millenium-Mann war ein baumlebender Zweibeiner

Analyse des Oberschenkelknochens von Orrorin tugenensis zeigt, dass er sich zweibeinig im Geäst fortbewegte

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Älteste menschliche DNA entziffert

Forscher entziffern das mitochondriale Erbgut eines 400.000 Jahre alten Homininen aus Spanien

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Europäer sind als Erste auf den Hund gekommen

Internationales Forscherteam untersucht die Domestikationsgeschichte des Hundes

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Einzigartiger Schädelfund widerlegt frühmenschliche Artenvielfalt

Paläoanthropologen der Universität Zürich haben im georgischen Dmanisi den intakten Schädel eines Frühmen ...

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Jäger-Sammler und eingewanderte Ackerbauern lebten 2.000 Jahre lang gemeinsam in Mitteleuropa

Steinzeitliche Parallelgesellschaften bis vor 5.000 Jahren / Wildbeuter-Gene auch bei heutigen Europäern zu f ...

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Wer hat vor 45.000 Jahren im Kaukasus den Lachs verspeist?

Paläobiologe der Universität Tübingen kann Höhlenbären und Höhlenlöwen als Fischfresser ausschließen

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Vom Hausschwein zum Sozialkontakt

Forscher belegen mit alter DNA frühe interkulturelle Begegnungen im steinzeitlichen Norddeutschland

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Die Milch-Revolution

Forschungsprojekte mit Mainzer Beteiligung zeigen Ausbreitung der Landwirtschaft und Entstehung der Laktase-Pe ...

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Neandertaler schufen die ersten Spezialwerkzeuge Europas aus Knochen

Uraltes Erbe: Heutige Schleifwerkzeuge zur Lederbearbeitung wurden in ähnlicher Form schon von den Neandertal ...

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Ausgestorbener Menschenaffe Oreopithecus war kein Zweibeiner

Zwei US-Forscherinnen widerlegen die Hypothese, wonach Oreopithecus wie ein Mensch aufrecht ging

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Kopf für Eiszeitfigur gefunden

Archäologen der Universität Tübingen konnten nach neuen Funden eine der 40.000 Jahre alten Elfenbeinfiguren ...

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Homo floresiensis doch eine eigene Spezies

Seit der Entdeckung streitet sich die Wissenschaft darüber, ob es sich bei Homo floresiensis um eine kleinwü ...

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Konnten Neandertaler sprechen

Max-Planck-Wissenschaftler vermuten, dass die moderne menschliche Sprache schon vor 500.000 Jahren entstanden ...

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Grabungen in Asien zeigen Neues zur Kulturgeschichte der Landwirtschaft

Archäologen der Universität Tübingen dokumentieren die Ursprünge der Landwirtschaft im iranischen Zagros-V ...

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Wie das Werfen uns zum Menschen machte

Olympiasieger im Speerwerfen und professionelle Baseball-Spieler müssen sich wohl bei unseren ausgestorbenen ...

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Partnerwahl vor 9.000 Jahren

Team mit Freiburger Forschern findet Hinweise, dass sich Menschen in der Steinzeit mit Verwandten fortpflanzte ...

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Archicebus achilles - ein 55 Millionen Jahre alter Primat

Ein internationales Team von Forschern hat die Entdeckung des ältesten fossilen Primaten in der Zeitschrift N ...

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Ernährungswandel vor 3,5 Millionen Jahren

Wissenschaftler werfen einen Blick auf die Ernährung der frühen afrikanischen Hominiden

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„Tracking in Caves“ ist den Urmenschen auf der Spur

Wissenschaftler erforschen zusammen mit namibischen San-"Buschleuten" eiszeitliche Fußabdrücke in den Pyren ...

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Auf den Spuren der letzten Neandertaler

Rund 250.000 Jahre lang beherrschte der Neandertaler Europa, doch vor rund 40.000 Jahren verliert sich derzeit ...

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Forscher untersuchen älteste fossile Gehörknöchelchen von Hominiden

Ein kürzlich veröffentlichtes Papier zeigt, dass die Entdeckung wichtige Hinweise auf den Ursprung der Mensc ...

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Pierolapithecus-Fossil wirft neues Licht auf die Evolution der großen Menschenaffen

Forscher von der University of Missoure kommen zu dem Schluß, dass Pierolapithecus catalaunicus wohl kein Sc ...

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Australopithecus sediba als neue Art nun offensichtlich bestätigt

Eine genaue Untersuchung der Unterkiefer, Zähne und des Skeletts beweist nun offenbar schlüssig, dass es sic ...

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Ötzi hatte schlechte Zähne

Erstmals haben Forscher vom Zentrum für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich und ausländische Koll ...

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A. sedibas Brustkorb und Füsse eigneten sich nicht zum Rennen

Forscher der Wits University in Südafrika und der Universität Zürich, beschreiben in sechs neuen Studien di ...

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Neues Alter für die Neandertaler aus der El Sidrón Höhle

Eine neue Studie mit neuartiger Probenvorbereitung liefert genauere C-14 Datierungen

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Wann verließ der moderne Mensch Afrika

Der moderne Mensch hat seinen Siegeszug über die ganze Welt vor möglicherweise weniger als 95.000 Jahren ang ...

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Eiszeitliche Rentierjäger waren die ersten Angler Europas

Ist das Interesse am Angeln, am "Erbeuten" von Fischen, vielleicht ein Erbe unserer Vorfahren?

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Ein Verwandter aus der Tianyuan-Höhle

DNA-Analyse enthüllt Verwandtschaft zwischen heute lebenden Asiaten und amerikanischen Ureinwohnern mit früh ...

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Lucy und Selam's Art kletterte noch auf Bäume

Die Schulterblätter von Australopithecus afarensis zeigen eine teilweise arboreale Lebensweise

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Ein schärferer Blick zurück für die Archäologie und Klimaforschung

Jahresschichtungen in dem japanischen Suigetsu-See ermöglichen eine genauere Kalibrierung von Radiokohlenstof ...

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Raumplanung vor 35.000 Jahren

Ausgrabungen in Breitenbach decken Elfenbeinwerkstatt auf

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Geschickte Jäger schon vor 300.000 Jahren

Tübinger Urgeschichtler graben an der wichtigsten altpaläolithischen Fundstelle in Schöningen.

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Das geht doch mit rechts!

Zähne entlarven Neandertaler als Rechtshänder

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Uraltes Genom des Denisova-Menschen enthüllt seine Geheimnisse

Max-Planck-Wissenschaftler beschreiben das Erbgut des Denisova-Menschen und beleuchten dessen Beziehungen zu m ...

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Homo erectus hatte mehr Nachbarn als gedacht

Neue Fossilienfunde zeigen eine große Vielfalt unter den Frühmenschen

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Vormenschen-Nahrung: Baumrinde als Beilage

Die erst 2010 beschriebene Art "Australopithecus sediba" deckte ihren Energiebedarf unter anderem mit Baumrind ...

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Das älteste kontrollierte Feuer?

Eine Höhle in Südafrika birgt die frühesten Zeugnisse von Feuernutzung früher Menschen.

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Unbekannte Vormenschenart in Ostafrika entdeckt

3,4 Millionen Jahre alte Fußknochen stammen aus der gleichen Zeit wie der Australopithecus afarensis

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Neandertalern drohte schon vor 50.000 Jahren das Aus

Drastischer Einschnitt in der Bevölkerungszahl lang vor Ankunft des modernen Menschen in Europa

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Geheimnisvolle Fossilien aus China könnten eine neue Menschenart sein

In chinesischen Höhlen haben Forscher menschliche Überreste gefunden, die eine höchst ungewöhnliche Mischu ...

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Bogenbau für Kinder

Workshop im Neanderthal Museum

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Älteste Felszeichnung der Neuen Welt entdeckt

In Kalksteinwand eingeritzte Menschenfigur bei Lapa do Santo, Brasilien, ist mehr als 10.500 Jahre alt

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Frühmenschen schliefen schon vor 77.000 Jahren auf Pflanzenmatratzen

Forscher finden urzeitliche Schlafmatten aus insektenabwehrenden Blättern

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Jüngster Menschenaffe Europas

Der Fund eines Zahns scheint die Präsenz von vormenschlichen Primaten in Europa vor sieben Millionen Jahren z ...

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Unsere Urahnen liebten es bunt

In der Blombos Höhle in Südafrika, etwa 300 km östlich von Kapstadt, haben Archäologen eine 100.000 Jahre ...

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Älteste Faustkeile sind bereits 1,8 Millionen Jahre alt

Frühmensch Homo erectus beherrschte Acheuléen-Technologie früher als gedacht

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Gehirnhälften von Homo erectus untersucht

Asymmetrien könnten eine Erklärung für Sprache und kognitives Denken bei Homo sapiens sein

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Ältester Menschenaffe Eurasiens lebte in Schwaben

Forscher aus Tübingen, Helsinki, Stuttgart und München datieren einen Backenzahn auf die Zeit vor 17 Million ...

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Einzelner Zahn des Peking-Menschen gefunden

Wissenschaftler hoffen auf neue Erkenntnisse, was Homo erectus in China aß

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Älteste Ureinwohner Nordamerikas entdeckt

Archäologen haben die ältesten Menschenknochen im subarktischen Nordamerika entdeckt. Die 11.500 Jahre alte ...

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Weder Neandertaler noch moderner Mensch

Das Genom eines ausgestorbenen Urmenschen liefert neue Erkenntnisse über die Ursprünge des modernen Menschen ...

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Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis

Rückgang der Steppen wahrscheinlich Hauptgrund für Aussterben der Eiszeitriesen

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Vormenschenfund: „Lucys Großvater“ ging schon aufrecht

3,6 Millionen Jahre alter Australopithecus belegt Zweibeinigkeit

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Neuer Australopithecus entdeckt

In Südafrika haben Wissenschaftler eine neue Hominidenart entdeckt, die ein Bindeglied zwischen dem Australop ...

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Neue Menschenform entdeckt

Max-Planck-Forscher finden Erbgut aus Süd-Sibirien

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Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus

Die frühen Vorfahren des Menschen waren weniger affenähnlich als bisher angenommen

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