Ausgang der Cha-Schlucht
Archäologische Stätte Katalymata an der nördlichen Felswand

Katalymata ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (n. pl.), ‚Unterkünfte‘) ist die Bezeichnung einer archäologischen Ausgrabungsstätte 900 Meter nordöstlich des Dorfes Monastiraki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Osten der griechischen Insel Kreta. Monastiraki gehört zur Ortschaft Pachia Ammos in der Gemeinde Ierapetra. Katalymata liegt an der Nordseite oberhalb des westlichen Ausgangs der Cha-Schlucht ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Thrypti-Gebirge ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) und ist nur schwer zugänglich. Nahe gelegene weitere Ausgrabungsstätten sind Chalasmenos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) 350 Meter südwestlich sowie Vassiliki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) 2,5 Kilometer im Westen.

Katalymata wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts von Harriet Boyd-Hawes erwähnt.[1][2] Doch erst ab 1993 kam es zu Ausgrabungen durch Krzysztof Nowicki unter Beteiligung von Metaxia Tsipopoulou und William Coulson im Zusammenhang mit den Grabungen in der spätminoisch-früheisenzeitlichen Siedlung von Chalasmenos.[3] Dabei wurden Funde aus sechs verschiedenen Zeitabschnitten auf der natürlichen Bergterrasse am Nordwestende der Cha-Schlucht entdeckt, die Krzysztof Nowicki als „Zufluchtsort“ bezeichnet. Im Mittelpunkt der Ausgrabung stand ein als „Gebäude C“ benanntes Objekt, das im Einzelnen (Raum, Fläche und Kontext) beschrieben wurde.[1] Die aufgelisteten Fundstücke von Katalymata stammen vom Ende der Jungsteinzeit (auch Kupfersteinzeit, etwa 3500 v. Chr.), aus der mittelminoischen Altpalastzeit (MM II, etwa 1700 v. Chr.), den spätminoischen Abschnitten SM I B bis SM III A1 (etwa 1450 bis 1400 v. Chr.) und SM III C (etwa 1200 bis 1150 v. Chr.), der frühen byzantinischen Zeit (spätes 7. Jahrhundert) und der späten venezianischen Zeit (16. bis 17. Jahrhundert).[4]

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Barbara J. Hayden: Monastiraki Katalimata: Excavation of a Cretan Refuge Site, 1993–2000. Online publications: Book review. ajaonline.org, 21. Dezember 2009, abgerufen am 4. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 149: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Weblinks

  • Katalimata – KAS 100. In: Digital Crete: Archaeological Atlas of Crete. Foundation for Research and Technology-Hellas (FORTH), Institute for Mediterranean Studies; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 149: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Monastiraki Katalimata. (PDF) Lage und Rekonstruktion. Universität Heidelberg, abgerufen am 4. Januar 2015.

Koordinaten: 35° 5′ 6,8″ N, 25° 50′ 6,5″ O

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