Presseldung vom 09.04.2010


In Südafrika haben Wissenschaftler eine neue Hominidenart entdeckt, die ein Bindeglied zwischen dem Australopithecus und den ersten Menschenformen sein könnte

Lee Berger blickte hinüber zu seinem 9-jahrigen Sohn Matthew, der einen Felsbrocken in der Hand hielt. Aus ihm ragten Knochen, die auf den ersten Blick zu einer Antilope zu gehören schienen, eine häufige fossile Tierart in alten südafrikanischen Gesteinen. Als Berger aber den Felsbrocken genauer unter die Lupe nahm, erkannter er etwas weitaus wichtigeres: Das Schlüssenbein eines frühen Homininen. Als der Paläoanthropologe von der Witwatersrand Universität in Johannesburg den Felsbrocken nocheinmal umdrehte, ragte ihm ein homininer Unterkiefer entgegen. "Ich konnte es nicht glauben", sagt er. Als erstes Grabungsteam konnte die Swiss Fieldschool des Anthropologischen Instituts der Universität Zürich unter der Leitung von Peter Schmid die neue Fundstelle Malapa nördlich von Johannesburg bearbeiten. Das Zürcher Grabungsteam hat inzwischen mehr als 180 Elemente von mindestens vier Individuen dieses bisher unbekannten, möglichen Vorfahren des Menschen gefunden.


Schädelrekonstruktion (im Hintergrund) und Originalschädel von MH1. (Bild: Mediadesk Uni Zürich)

Publikation:


Berger et al.

Science 9 April 2010: Vol. 328. no. 5975, pp. 154 - 155

DOI: 10.1126/science.328.5975.154



In der Ausgabe des Science Magazins vom April 2010 beschreiben Berger und seine Mitarbeiter diese Überreste, die zusammen mit zahlreichen anderen Fossilien seit 2008 in Malapa Höhle nördlich von Johannesburg gefunden wurden, als eine neue Spezies von Australopithecus. Australopithecus sediba, so der vollständige wissenschaftliche Name der neuen Art, wurde auf ein Alter von etwa 2 Millionen Jahren datiert. Sediba bedeutet "Quelle" in der Sprache der Sesotho, einem südafrikanischen Volksstamm. Die Australopithecinen umfassen verschiedene Arten wie beispielsweise den Australopithecus africanus, den Australopithecus afarensis oder den Australopithecus garhi. Sie sind vor gut 4 Millionen Jahren aufgetaucht und vor circa 1,4 bis 1,5 Millionen wieder Jahren ausgestorben. Sie kommen nur auf dem afrikanischen Kontinent vor und aus ihnen entwickelte sich die Gattung Homo und damit unsere eigene Art, der Homo sapiens.html'>Homo sapiens. Die Fossilien zeigen eine Mischung aus primitiven Merkmalen der typischen Australopithecinen und fortgeschrittene, typische Merkmale der späteren Menschenarten. Das Team um Berger geht davon aus, dass die neue Art derzeit der beste Kandidat für einen unmittelbaren Vorfahren unserer eigenen Gattung Homo ist.

Diese Behauptung ist sehr bedeutend, und einige Wissenschaftler mögen noch nicht richtig daran glauben. Aber ob die neue Homininenart nun ein Vorfahr von Homo ist oder nur einen Seitenzweig von späten überlebenden Australopithecinen repräsentiert, so stimmen die Forscher doch überein, dass die Fossilien aufgrund ihrer Vollständigkeit, darunter ein Schädel und viele postcraniale Knochen, neues Licht auf eine Phase der menschlichen Evolution werfen, die noch weitgehend im Dunkeln liegt. "Dies ist wirklich ein bemerkenswerter Fund", sagt Meave Leakey, Paläontologin an den National Museums of Kenya in Nairobi, und meint weiter, dass es sich hier tatsächlich um einen Australopithecus handelt. "Sehr schöne Exemplare", stimmt der Anthropologe William Kimbel von der Arizona State University (ASU) in Tempe zu, ist aber im Gegensatz zu Leakey der Auffassung, dass die neue Art der Gattung Homo zuzschreiben ist.

Derart unterschiedliche Ansichten, wie man diese Fossilien klassifizieren soll, spiegeln die noch ausstehende Debatte wieder, worin es darum gehen wird, ob die neuen Fossilien Teil unserer eigenen Linie sind oder zu einem südafrikanischen Seitenast gehören. Die ältesten Exemplare von Homo sind bruchstückhaft und rätselhaft, so dass Forscher sich nicht sicher über die evolutionären Übergänge zwischen den Australopithecinen und Homo sind. Einige denken, dass die ältesten Fossilien, die man derzeit der Gattung Homo zuordnet, nämlich Homo habilis und Homo rudolfensis mit einem Alter von etwa 2,3 Millionen Jahren, in Wirklichkeit Australopithecinen sind . "Der Übergang zu Homo bleibt weiter völlig im Dunkeln", sagt der Paläoanthropologe Donald Johanson von der Arizona State University (ASU) in Tempe, der die neuen Fossilien bereits in Augenschein hat nehmen können. So ist es vielleicht nicht verwunderlich, dass die Experten darüber uneins sind, ob die neuen Knochen zum späten Australopithecus oder frühen Homo gehören. Und zumindest für den Augenblick scheinen die neuen Funde keine Sicherheit zu bringen. "Alle neuen Entdeckungen sind erst einmal eher verwirrend", so die Anthropologin Susan Antón der New York University.

Die neuen Funde sind Teil eines Projekts, das Berger Anfang 2008 mit dem Geologen Paul Dirks, heute an der James Cook University in Townsville, Australien, ins Leben rief, um neue Höhlen zu identifizieren, die möglicherweise Fossilien von Homininen enthalten könnten. Malapa ist eine solche Höhle, die von Bergleuten im frühen 20. Jahrhundert ausgekundschaftet wurde; sie hatten offenbar den Kalksteinblock, den der kleine Matthew Berger fand, aus der Höhle geworfen. Sie ist nur 15 Kilometer nordöstlich von dem berühmten Homininenfundort Sterkfontein entfernt.

Als Berger's Team in der Höhle grub, fanden sie weitere Fossilien, darunter einen fast vollständigen Schädel und ein teilweise erhaltenes Skelett eines 11-12 Jahre alten Jungen, sowie ein erwachsenes, weibliches Skelett, das in den Höhlensedimenten eingebettet war. Weitere Knochen von mindestens zwei Individuen, möglicherweise ein Säugling und ein weiteres weibliches Individuum, sind noch nicht beschrieben und veröffentlicht. Die Fossilien heißen noch schlicht MH1 und MH2. Für MH2, den Halbwüchsigen, sollen die Kinder Südafrikas einen Namen wählen, um zu bekräftigen, dass die Fossilien dem südafrikanischen Volk gehören.

Dirks holte sich Hilfe von mehreren Sachverständigen, um die Fossilien zu datieren. Labore in Bern und Melbourne führten unabhängige Uran-Blei-Datierungen von Ablagerungen durch, die unmittelbar unter den Fossilen entnommen wurden. Die Experten ermittelten für die Ablagerungen ein Alter von 2,024 bis 2,026 Millionen Jahren mit einer maximalen Fehlergrenze von ± 62.000 Jahre. Paläomagnetische Studien legen nahe, dass die Schichten, in denen die Fossilien abgelagert wurden, zwischen 1,95 Millionen und 1,78 Millionen Jahre alt sind, und biostratigraphische Untersuchungen von Tierknochen, die mit den neuen Homininen gefunden wurden, deckten sich mit all diesen Daten.

Das Alter, das mittels der Uran-Blei-Datierung bestimmt wurde, ist "glaubhaft" und weist darauf hin, dass die Fossilien nicht älter als 2 Millionen Jahre sind, meint der Geologe Paul Renne vom Berkeley Geochronology Center in Kalifornien, unter Berufung auf die guten Reputationen der Berner und Melbourner Wissenschaftler. Das jüngere Alter durch die paläomagnetische Altersbestimmung, die von einer korrekten Identifizierung früherer Polatitätswechsel des Magnetfelds der Erde abhängt, hält Renne für weniger überzeugend. Die Stratigraphie der Höhle ist möglicherweise nicht vollständig genug, um das sehr viel jüngere Alter, das die paläomagnetische Methode ergab, formell anzuerkennen, sagt er. Der Geochemiker Henry Schwarcz von der McMaster University in Hamilton, Kanada, gibt zu Bedenken, dass die Homininen erst durch Wasserläufte an die exakte Fundstelle verbracht worden sein könnten, nachdem sie durch Erdlöcher von oben in die Höhle fielen. Wenn dies zutrifft, dann können die Fossilien zeitlich nicht mit den Ablagerungen unter und über ihnen in Verbindung gebracht werden, sagt Schwarcz. Dirks lehnt diesen Vorschlag ab und weist darauf hin, dass die Knochen teilweise miteinander artikuliert waren, was bedeutet, dass sie bald nach dem Tod mit Sedimenten bedeckt wurden.

Für den Moment akzeptieren viele Forscher die Altersbestimungen und wenden sich nun der Hypothese von Lee Bergers Team zu, dass Australopithecus sediba eine neue Art aus der Übergangszeit von Australopithecus zum frühen Homo repräsentiert. Diese Idee passt gut zu Bergers lang gehegter, aber kontroverser Ansicht, dass Australopithecus africanus der wahre Vorfahre von Homo ist und nicht die ältere Art Australopithecus afarensis, zu der auch das berühmte Skelett "Lucy" gehört. (Einige andere Behauptungen Bergers haben in der Vergangenheit heftige Kritik geerntet, einschließlich eines aufsehenerregenden Berichts aus 2008 über kleine Menschen auf Palau, von denen Berger annahm, dass sie Licht auf die kleinen Hobbits auf Flores in Indonesien werfen könnten. Aber andere Forscher sind sich sicher, dass die Knochen von Palau zu einem modernen Menschen von normaler Körpergröße gehören).

Die Aussagen, die das Forscherteam über Australopithecus sediba macht, basieren auf Merkmalen, die man in beiden Gattungen finden kann. Eindeutig auf der Seite der Australopithecinen ist das Gehirnvolumen des jugendlichen Schädels (etwa 95 % der Größe eines Erwachsenen), das mit 420 cm³ kleiner ist, als die kleinsten bekannten, etwa 510 cm³ großen Homogehirne und sogar kleiner als Australopithecus africanus, dessen Gehirnvolumen mit etwa 480cm³ angegeben wird. Der Gesichtsumriss unterscheidet sich hingegen vom Australopithecus durch weniger ausgedehnte Jochbeine und eine schräg nach unten verlaufende Kontur des Oberkiefers. Der Unterkiefer lässt ein stark fliehendes Kinn vermissen und der Eckzahn ist eher schmal und klein. Die kleine Körpergröße der beiden Skelette mit einem Maximum von etwa 1,3 Metern, ist ebenfalls typisch für die Australopithecinen, wie auch die relativ langen Arme und der Schultergürtel. Das Gelenk des Schulterblatts ist deutlich nach oben gerichtet und die Achselkante ist sehr kräftig. Die Gelenksenden des Oberarms sind massiv. Die Unterarmknochen sind affenähnlich lang. Die Fingerknochen sind robust, gebogen und besitzen starke Ansatzstellen für die Sehnen der Beugemuskeln, was auf kräftige Kletterhände deutet. Zahlreiche Merkmale des Oberschenkels, des Kniegelenks und des Sprunggelenks lassen vermuten, dass Australopithecus sediba sich ähnlich bewegte wie die übrigen Australopithecinen. Das Sprunggelenk und das Fersenbein sind so geformt, dass der Fuss vermehrt nach innen gedreht werden konnte, was für das Klettern von Vorteil ist. Der Hominine konnte aber auch aufrecht am Boden auf zwei Beinen gehen. Die Beinknochen scheinen allerdings länger zu sein als bei den Australopithecinen. Das Forscherteam ist der Meinung, dass Australopithecus sediba em ehesten Australopithecus africanus ähnelt, der vor etwa 3,0 bis 2,4 Millionen Jahren in Südafrika lebte und der wahrscheinlichste Vorfahr der neuen Art ist.

Aber Australopithecus sediba unterscheidet sich aber auch von Australopithecus africanus in einigen Merkmalen, die ihn mit Homo verbinden. Verglichen mit anderen Australopithecinen, hat Australopithecus sediba kleinere Zähne, weniger ausgeprägte Wangenknochen und eine prominentere Nase, sowie längere Beine und Veränderungen im Becken ähnlich wie beim späteren Homo erectus.html'>Homo erectus. Diese Art, deren frühe afrikanische Vertreter auch als Homo ergaster.html'>Homo ergaster bezeichnet werden, gilt als Vorfahr des Homo sapiens.html'>Homo sapiens und trat erstmals vor etwa 1,9 Millionen Jahren in Afrika auf den Plan. Einige Merkmale des Beckens von Australopithecus sediba, wie etwa der untere Teil des Sitzbeins, der kürzer als bei anderen Australopithecinen ist, "sieht so aus, als ob er mehr in Richtung Homo tendiert", sagt Christopher Ruff, biologischer Anthropologe an der Johns Hopkins Medical School in Baltimore, Maryland. Wegen dieser menschenähnlicheren Merkmale sind einige Experten der Ansicht, dass die Fossilien nicht zu Australopithecus gehören, sondern zu Homo. "Ich wäre glücklicher, wenn man sie als Homo bezeichnen würde," und zwar wegen der geringen Größe der Zähne und anderer Strukturen, wie etwa die Form der Höcker, sagt Antón. "Es ist Homo", stimmt Johanson zu, und führt Merkmale wie den relativ grazilen Unterkiefer des neuen Homininen an.

Andere sind von diesen Argumenten nicht überzeugt. Die wenigen Merkmale, die sich Australopithecus sediba und Homo teilen, könnten mit normalen Schwankungen unter Australopithecinen erklärt werden oder durch das juvenile Lebensalter eins der Fossilen, argumentiert Tim White, Paläoanthropologe an der University of California, Berkeley. Diese Merkmale verändern sich, wenn ein Hominine wächst, und Merkmale eines jungen Australopithecus könnten fälschlicherweise als Merkmale eines Erwachsenen der Gattung Homo interpretiert werden. White und andere, wie Ron Clarke von der Witwatersrand Universität in Johannesburg glauben, dass die neuen Fossilien zu einer späten Version des überlebenden Australopithecus africanus oder zu einer eng verwandten Schwesterart gehören, und daher kaum Informationen über diese Linie liefern. "Angesichts des relativ jungen Alters und der australopithecinen-ähnlichen Anatomie tragen die neuen Fossilien wenig zum Verständnis des Ursprungs der Gattung Homo bei", sagt White.

Wenn man Australopithecus sediba in die Gattung Homo stellen würde, müsste man "eine generelle Neudefinition" dieser Gattung durchführen, fügt der Paläoanthropologe Chris Stringer vom Natural History Museum in London hinzu. Mit seinen höchstens 2 Millionen Jahren ist Australopithecus sediba jünger als einige Homo-Fossilien aus anderen Teilen Afrikas, wie etwa ein Oberkiefer aus Äthiopien oder ein Unterkiefer aus Malawi, die beide auf etwa 2,3 Millionen Jahre datiert werden. Berger und seine Kollegen sind sich indes auch einig, dass die Individuen aus Malapa selbst keine Vorfahren von Homo sein können, legen aber nahe, dass Australopithecus sediba bereits früher entstanden sein könnte, wobei die Malapa-Homininen späte überlebende Mitglieder dieser Spezies sein könnten.

Das Team um Lee Berger zerbrach sich lange den Kopf, ob man die Fossilien Homo zuordnen sollte, entschied sich dann aber angesichts der geringen Gehirnkapazität und anderer Merkmale, "dass sie Australopithecus waren", sagt Teammitglied Steven Churchill von der Duke University in Durham, North Carolina. Wie man sie letztendlich auch klassifizieren wird, die Malapa-Funde sind "wichtige Exemplare bei der Besprechung über den Ursprung unserer Gattung", sagt Antón, und "müssen in der Diskussion berücksichtigt werden."

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Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa

26.08.2020

Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten

17.08.2020

Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht

06.08.2020

Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd

06.08.2020

Ein Riesenkranich aus dem Allgäu

27.07.2020

Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart

31.07.2020

Bisher älteste Bissspuren von Säugetieren auf Dinosaurierknochen entdeckt

30.07.2020

Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog

28.07.2020

55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule

24.07.2020

Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände

23.07.2020

Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle

20.07.2020

Werkzeug-Satz aus Elfenbein

16.07.2020

Schwanz wog zweieinhalb Tonnen

14.07.2020

Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren

14.07.2020

Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt

09.07.2020

Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere

06.07.2020

Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus

18.06.2020

Neandertalergene in der Petrischale

17.06.2020

Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle

17.06.2020

Beeindruckende Zeugnisse des Krieges

16.06.2020

Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen

28.05.2020

Wer waren die Kanaaniter

26.05.2020

Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt

19.05.2020

300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten

11.05.2020

Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum

23.04.2020

Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt

21.04.2020

Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution

20.04.2020

300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd

08.04.2020

Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren

26.03.2020

Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben

02.03.2020

Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache

24.02.2020

Ausgewandert

25.02.2020

Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster

17.02.2020

Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren

18.02.2020

2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt

05.02.2020

Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt

28.01.2020

Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser

06.01.2020

Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus

29.11.2019

Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren

22.11.2019

Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik

06.11.2019

Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt

31.10.2019

Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise

23.10.2019

Neue Kunst aus der Eiszeit

15.10.2019

Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander

15.10.2019

Im Kampf verloren

14.10.2019

Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg

11.10.2019

Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten

26.09.2019

Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar

13.09.2019

Dank Sex mehr Kooperation

13.09.2019

Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns

12.09.2019

Weggehen oder dableiben

09.09.2019

Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!

06.09.2019

Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe

28.08.2019

Ein Gesicht für Lucys Ahnen

22.08.2019

Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien

20.08.2019

Pech für den Neandertaler

15.08.2019

Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären

08.08.2019

Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung

06.08.2019

Gorillas als Nussknacker

02.08.2019

Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen

25.07.2019

Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit

24.07.2019

Im Regenwald den Weg finden

24.07.2019

Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem

15.07.2019

Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren

10.07.2019

Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden

04.07.2019

30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat

02.07.2019

Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen

27.06.2019

Sensibel trotz dicker Hornhaut

26.06.2019

Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa

19.06.2019

Was die Kelten tranken

08.06.2019

Das Geheimnis der Felsbilder

06.06.2019

Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe

03.06.2019

Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden

07.05.2019

Ein Festgelage vor 10.000 Jahren

01.05.2019

Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet

17.04.2019

Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe

11.04.2019

Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren

10.04.2019

Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt

08.04.2019

Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt

14.03.2019

Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute

14.03.2019

Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel

05.03.2019

In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen

25.02.2019

Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen

18.02.2019

Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch

13.12.2018

Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

13.12.2018

Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel

28.11.2018

Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten

27.11.2018

Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können

14.11.2018

Höhlenkunst aus der Eiszeit

26.09.2018

Urmenschen mit Fingerspitzengefühl

30.08.2018

Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit

29.08.2018

Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren

22.08.2018

Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!

26.07.2018

Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf

26.06.2018

Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren

26.06.2018

Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt

15.06.2018

Primaten in Gefahr

12.06.2018

Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

30.05.2018

Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa

18.06.2018

Fenster in die Vergangenheit

14.05.2018

Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle

10.05.2018

Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt

09.05.2018

Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman

03.05.2018

Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China

30.04.2018

Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt

27.04.2018

Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan

19.04.2018

Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht

13.04.2018

Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung

11.04.2018

Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit

03.04.2018

Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen

29.03.2018

Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa

29.03.2018

Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße

29.03.2018

Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt

21.03.2018

Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers

24.02.2018

Neandertaler dachten wie wir

24.02.2018

Alte Genome beleuchten Vorgeschichte Südosteuropas

24.02.2018

Bislang größte Studie alter DNA beleuchtet das Glockenbecherphänomen im vorgeschichtlichen Europa

24.02.2018

Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte

24.02.2018

Als Jäger und Sammler auf Migranten trafen

01.12.2017

Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen

21.11.2017

Älteste Elfenbeinplastik außerhalb Süddeutschlands identifiziert

20.11.2017

DNA-Analysen geben Aufschluss über die Besiedlung der Iberischen Halbinsel

06.09.2017

5,7 Millionen Jahre alte fossile Fußabdrücke fordern etablierte Theorien über die menschliche Evolution heraus

03.08.2017

Perlenfunde aus Eiszeithöhlen drückten Gruppenidentität aus

03.08.2017

Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost

27.07.2017

Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung

27.07.2017

Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge

29.06.2017

Rätselhaftes Totenritual am Göbekli Tepe

08.06.2017

Der Homo sapiens ist älter als gedacht

23.05.2017

Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa

27.04.2017

Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt

24.04.2017

Musikinstrument aus der Eiszeit

23.03.2017

Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit

17.01.2017

Spiel mit dem Feuer – wie Eiszeitjäger das Landschaftsbild Europas prägten

06.01.2017

Älteste tibetische Hand- und Fußabdrücke

08.12.2016

Mini-Mutation mit riesigen Folgen

28.11.2016

Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an

06.10.2016

Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen

20.09.2016

Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien

26.07.2016

Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung

21.07.2016

Steinzeitliches Getreide

13.07.2016

Homo erectus ging wie wir

06.07.2016

Kannibalismus unter den späten Neandertalern im nördlichen Europa

17.06.2016

Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen

08.06.2016

Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem

07.06.2016

Erste jungsteinzeitliche Bauern Europas stammen aus der Ägäis

02.06.2016

Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler

31.05.2016

Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen

25.05.2016

Menschenaffen kommunizieren kooperativ

02.05.2016

Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit

29.04.2016

Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien

20.03.2016

Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei

14.03.2016

Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien

11.03.2016

Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier

17.02.2016

Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück

08.02.2016

Früher menschlicher Vorfahre konnte nicht mehr kräftig zubeißen

04.02.2016

Eiszeitliche DNA gibt Hinweise auf beträchtliche Bevölkerungsumwälzung am Ende des Pleistozäns

29.01.2016

Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt

14.01.2016

Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte

08.01.2016

Krankheitserreger in Ötzis Magen entdeckt

06.01.2016

King Kong war unflexibel

03.12.2015

Anpassen ist menschlich - Evolution der Frühmenschen fand in verschiedenen Lebensräumen statt

25.11.2015

Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt

17.11.2015

Eine vierte Abstammungsgruppe der Europäer geht auf isolierte Jäger und Sammler der Eiszeit zurück

14.10.2015

Ein großes Gehirn ist kein Garant für Intelligenz

02.10.2015

Bonobos zeigen, wo es lang geht

11.09.2015

Homo naledi - ein neuer Verwandter des modernen Menschen

19.08.2015

Ein Massaker vor 7000 Jahren

23.07.2015

Zweite Venus aus dem Hohle Fels

17.07.2015

Zahnmedizin ist 5000 Jahre älter als gedacht

06.07.2015

Ausgestorbener Altweltaffe hatte ein winziges aber komplexes Gehirn

26.06.2015

Frühe Europäer haben sich mit Neandertalern vermischt

23.06.2015

Herkunft des «Kennewick Man» geklärt

08.06.2015

Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art

02.06.2015

Der moderne Mensch wanderte über den Nahen Osten nach Europa ein

22.05.2015

Bislang älteste Steinwerkzeuge gefunden

14.05.2015

Warum moderne Menschen ein Kinn haben

13.04.2015

Fund aus der Altsteinzeit: 300.000 Jahre alte Eierschalen

05.04.2015

Neue Methode datiert altes Skelett vor Lucy - Little Foot ist 3,67 Millionen Jahre alt

27.03.2015

Körpergröße war schon immer individuell

06.03.2015

Ein 2,8 Millionen Jahre alter Unterkiefer wirft neues Licht auf früheste Menschen

04.03.2015

Digitale Wiedergeburt des Homo habilis

18.02.2015

Keilschrift: Tontafeln am Computer rekonstruiert

05.02.2015

Schimpansen lernen «Nahrungsrufe»

29.01.2015

Fossiler Schädel verbindet Kontinente

27.01.2015

Neue Tätowierung auf Ötzis Körper entdeckt

23.01.2015

Australopithecus africanus - Kräftige Hände zum präzisen Zupacken

16.12.2014

Jäger drängten Mammuts schon vor 30.000 Jahren zurück

12.12.2014

Mammut als Nahrungsergänzung bei Neandertalern

08.12.2014

Mitteleuropa wohl keine Kontaktzone von Neandertalern und modernen Menschen

24.11.2014

Mammut für die Menschen, Rentier für die Hunde

08.11.2014

Energieeffizienz vor 16.000 Jahren

24.10.2014

Höchste Siedlungsplätze eiszeitlicher Menschen in den peruanischen Anden entdeckt

23.10.2014

Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen entschlüsselt

23.09.2014

Frühe Besiedlung Zentraleuropas durch moderne Menschen

17.09.2014

Die genetische Herkunft der Europäer

06.09.2014

Erste Felsgravur von Neandertalern auf Gibraltar gefunden

21.08.2014

Neandertaler starben vor spätestens 39.000 Jahren aus

05.08.2014

Eiszeitfigur vervollständigt

25.07.2014

Neandertaler Merkmal bei frühem menschlichen Schädel entdeckt

24.07.2014

Ötzis „nichtmenschliche“ DNA analysiert

17.07.2014

Frühe Nordamerikaner machten Jagd auf elefantenartige Rüsseltiere

03.06.2014

Reiter in den Steppen Eurasiens erfinden vor 3.200 Jahren die Hose

23.05.2014

Ältestes vollständige und genetisch intakte menschliche Skelett der Neuen Welt

22.04.2014

Homo sapiens zog früher aus Afrika aus als gedacht

03.04.2014

Säbelzahnkatze am Fundort der Schöninger Speere entdeckt

01.04.2014

Der Neandertaler steckt in unseren Genen

17.03.2014

»Little Foot« ist ältester südafrikanischer Australopithecus

11.03.2014

Starke positive Selektion hat Aussehen der Europäer in den letzten 5.000 Jahren verändert

22.03.2014

Neandertaler konnten definitiv sprechen

03.03.2014

10.000 Jahre auf der Bering-Landbrücke

19.02.2014

Damals in den Bäumen

08.01.2014

»Ardi«-Schädel zeigt Verbindungen zur Menschenlinie

12.12.2013

Ein neues Fossil bringt die Evolution der Feuchtnasenaffen durcheinander

05.12.2013

Millenium-Mann war ein baumlebender Zweibeiner

05.12.2013

Älteste menschliche DNA entziffert

15.11.2013

Europäer sind als Erste auf den Hund gekommen

18.10.2013

Einzigartiger Schädelfund widerlegt frühmenschliche Artenvielfalt

11.10.2013

Jäger-Sammler und eingewanderte Ackerbauern lebten 2.000 Jahre lang gemeinsam in Mitteleuropa

18.09.2013

Wer hat vor 45.000 Jahren im Kaukasus den Lachs verspeist

04.09.2013

Vom Hausschwein zum Sozialkontakt

22.03.2014

Die Milch-Revolution

12.08.2013

Neandertaler schufen die ersten Spezialwerkzeuge Europas aus Knochen

29.07.2013

Ausgestorbener Menschenaffe Oreopithecus war kein Zweibeiner

20.07.2013

Kopf für Eiszeitfigur gefunden

12.07.2013

Homo floresiensis doch eine eigene Spezies

04.07.2013

Wie das Werfen uns zum Menschen machte

13.06.2013

Partnerwahl vor 9.000 Jahren

10.06.2013

Archicebus achilles - ein 55 Millionen Jahre alter Primat

04.06.2013

Ernährungswandel vor 3,5 Millionen Jahren

31.05.2013

„Tracking in Caves“ ist den Urmenschen auf der Spur

22.05.2013

Auf den Spuren der letzten Neandertaler

17.05.2013

Forscher untersuchen älteste fossile Gehörknöchelchen von Hominiden

17.05.2013

Pierolapithecus-Fossil wirft neues Licht auf die Evolution der großen Menschenaffen

18.04.2013

Australopithecus sediba als neue Art nun offensichtlich bestätigt

14.04.2013

Ötzi hatte schlechte Zähne

12.04.2013

A. sedibas Brustkorb und Füsse eigneten sich nicht zum Rennen

04.04.2013

Neues Alter für die Neandertaler aus der El Sidrón Höhle

25.03.2013

Wann verließ der moderne Mensch Afrika

18.02.2013

Eiszeitliche Rentierjäger waren die ersten Angler Europas

22.01.2013

Ein Verwandter aus der Tianyuan-Höhle

24.10.2012

Ein schärferer Blick zurück für die Archäologie und Klimaforschung

19.09.2012

Raumplanung vor 35.000 Jahren

19.09.2012

Geschickte Jäger schon vor 300.000 Jahren

22.03.2014

Das geht doch mit rechts!

01.09.2012

Uraltes Genom des Denisova-Menschen enthüllt seine Geheimnisse

09.08.2012

Homo erectus hatte mehr Nachbarn als gedacht

30.06.2012

Vormenschen-Nahrung: Baumrinde als Beilage

06.04.2012

Das älteste kontrollierte Feuer

04.04.2012

Unbekannte Vormenschenart in Ostafrika entdeckt

23.03.2012

Neandertalern drohte schon vor 50.000 Jahren das Aus

15.03.2012

Geheimnisvolle Fossilien aus China könnten eine neue Menschenart sein

28.02.2012

Älteste Felszeichnung der Neuen Welt entdeckt

15.01.2012

Frühmenschen schliefen schon vor 77.000 Jahren auf Pflanzenmatratzen

14.01.2012

Jüngster Menschenaffe Europas

27.10.2011

Unsere Urahnen liebten es bunt

07.09.2011

Älteste Faustkeile sind bereits 1,8 Millionen Jahre alt

25.07.2011

Gehirnhälften von Homo erectus untersucht

26.06.2011

Ältester Menschenaffe Eurasiens lebte in Schwaben

20.05.2011

Einzelner Zahn des Peking-Menschen gefunden

03.03.2011

Älteste Ureinwohner Nordamerikas entdeckt

12.01.2011

Weder Neandertaler noch moderner Mensch

20.08.2010

Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis

01.06.2010

Vormenschenfund: „Lucys Großvater“ ging schon aufrecht

09.04.2010

Neuer Australopithecus entdeckt

25.03.2010

Neue Menschenform entdeckt

02.10.2009

Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus