Paul-Émile Botta


Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Paul-Émile Botta, porträtiert von Charles-Émile Callande de Champmartin

Paul-Émile Botta (* 6. Dezember 1802 in Turin; † 29. März 1870 in Achères bei Poissy) war französischer Arzt, Politiker und Archäologe. Bekannt ist er vor allem für seine archäologische Pionierarbeit in Assyrien, wo er zunächst im biblischen Ninive arbeitete und anschließend den Palast des assyrischen Königs Sargon II. in Khorsabad, im heutigen Irak, entdeckte.

Nach Abschluss seines Studiums war Botta Bordarzt eines französischen Schiffes, wo er sich vor allem in der biologischen Erforschung angelaufener Inseln betätigte. Anschließend war er vor allem in Ägypten tätig, wo er sich vor allem mit Ethnographie beschäftigte. Ab 1842 war er dann französischer Konsul in Mosul, von wo aus er seine erste Expedition nach Ninive startete, diese aufgrund ausbleibender erhoffter Erfolge aber wieder abbrach und sich dann auf Khorsabad konzentrierte.

Viele seiner Funde wurden nach Paris in den Louvre verbracht, wo sie noch heute zu sehen sind. Es handelt sich dabei um das erste Museum für assyrische Kunst in Europa überhaupt. Seine archäologische Karriere endete mit der Februarrevolution 1848, nach welcher er zunächst nach Jerusalem strafversetzt wurde und anschließend in Tripoli arbeitete. Wegen gesundheitlicher Probleme kehrte er von dort 1868 nach Frankreich zurück, wo er zwei Jahre später verstarb.

Leben

Werdegang

Paul-Émile Botta wurde 1802 in Turin geboren. Sein Vater Carlo Giuseppe Guglielmo Botta war Naturwissenschaftler. Die Familie lebte ab 1803 in dem mit Piemont vereinigten Frankreich. Sein Vater kehrte erst 1831 mit Erlaubnis von König Karl Albert zurück. Paul-Émile studierte Medizin und erlangte im Alter von 23 Jahren seinen Abschluss.

Anschließend war er von 1826 bis 1829 als Chirurg und Wundarzt an Bord der „Heros“ unter dem Kommando von Kapitän August Bernard Duhaut-Cilly tätig. Während dieser Weltreise schrieb er Arbeiten über die Flora und Fauna Kaliforniens und verschiedener Inseln und verfasste ein französisch-hawaiisches Wörterbuch.

1830 wurde er vom osmanischen Vizekönig in Ägypten Muhammad Ali Pascha eingeladen, um als Arzt bei der Modernisierung des Landes zu helfen. Zu den Eingeladenen zählte auch Antoine-Barthélémy Clot (1798–1868), Gründer der l’École de médecine militaire in Kairo. Während seines Ägyptenaufenthaltes nahm Botta an einer Expedition nach Sennaar am blauen Nil im Sudan teil, wo er eine Sammlung von zehn- bis zwölftausend Insekten und von rund 1000 Häuten von Vögeln, Amphibien und Säugetieren anlegte, mit der er 1833 nach Kairo zurückkehrte.[1]

In diesem Jahr wurde Botta als Nachfolger von Bernardino Drovetti von der französischen Regierung zum Konsul in Alexandria ernannt. Zwei Jahre später wurde er vom Naturgeschichtlichen Museum beauftragt, die Küste des Roten Meeres und des Jemen zu erforschen.[2] Bottas Interesse richtete sich dabei auf bisher unzugängliche Orte und die dortige Bevölkerung. Diese wurden bis dato in Europa als in einer Wüste lebende Nomaden angesehen. Der Jemen war zwar bereits im vorhergehenden Jahrhundert durch dänische Wissenschaftler, darunter auch der Deutsche Carsten Niebuhr, bereist worden, jedoch erschien Botta Niebuhrs Abhandlung als zu wissenschaftlich. Im Gegensatz dazu wollte er das eigentliche Leben der Araber erfassen, inklusive ihrer Charaktere und Leidenschaften. Im Band Relation d’un Voyage dans l’Yémen, entrepris 1837 pour le Muséum d’Histoire Naturelle de Paris wurden seine Ergebnisse 1841 veröffentlicht.[3]

Ausgrabungen in Ninive (1842)

Blick auf die Hügel und das Dorf Khorsabad

Von den Reisen des Engländers Claudius James Rich in Mesopotamien und seiner Sammlung von Manuskripten und Münzen, die nach dessen Tod vom Britischen Museum in London aufgekauft wurden, beeindruckt, machte Botta Jules Mohl, dem Sekretär der Asiatischen Gesellschaft in Paris, den Vorschlag, die Gegend von Mosul genauer zu untersuchen. Botta wurde 1842 zum französischen Konsul von Mosul ernannt, was ihm die Möglichkeit gab, die Region zu erkunden. Damals stand dieses Gebiet, das alte Mesopotamien, unter Kontrolle des Osmanischen Reichs.

Im Dezember 1842 begann Botta mit seinen Ausgrabungen an der Westseite des Hügels in Kujundschik, Tell Kujundschik, den Claudius James Rich als Ninive identifiziert hatte. Seine Arbeiter förderten zahlreiche Fragmente von Basreliefs und Inschriften zu Tage, jedoch führten die 3 Monate Arbeit nicht zu der erhofften Entdeckung von Mauerresten oder größeren Teilen.

Bottas Arbeit hatte Aufsehen erregt. Die Anwohner wussten, dass er Steine mit Inschriften kaufte. So brachte auch ein Mann aus Khorsabad ihm einige davon mit der Bemerkung, dass er Botta soviel er wolle bringen könnte. Dieser Mann war ein Färber und baute seine Öfen mit Steinen, die er auf dem Hügel fand, auf dem das Dorf gebaut war. Mitte März 1843 war Botta bereit, diesem Hinweis zu folgen, da er in Kujundschik erfolglos blieb.

Botta sandte einige seiner Arbeiter nach Khorsabad, die Figuren und Inschriften mit Keilschrift-Texten entdeckten.

Ausgrabungen in Dur Šarrukin (1843)

Nun machte sich Botta auf den Weg nach Khorsabad. Zwei Straßen führten von Mosul nach Khorsabad, eine nördlich und die andere südlich an dem Berg von Kujundschik vorbei. Wenn man die Nordroute nahm, musste man den Fluss Khauser (Khoser) nahe seiner Mündung in den Tigris überqueren und dann noch einmal kurz vor Khorsabad. Während der Regenzeit war das Überqueren oft schwierig. Dies konnte vermieden werden, wenn man am Ostufer des Khauser blieb, im Süden von Kujundschik. Diesen Weg nahm Botta meistens. Er gibt den Weg mit „fünf Karawanenstunden von Mosul“ an.[4]

Datei:Khorsabad-Bottas Plan von seinen Ausgrabungen 1843.jpg
Botta schickt J. Mohl einen Plan seinen Ausgrabungen 1843
Datei:Khorsabad-Bottas Zeichnung von seiner Ausgrabung 1843.jpg
Botta schickt J. Mohl Zeichnung von einem Relief 1843

Seine Arbeiter hatten Glück, dass sie genau an der Stelle des Hügels mit den Ausgrabungen begonnen hatten, wo das Gebäude noch am besten erhalten war, so dass sie nur den Mauern folgen mussten, um das ganze Bauwerk freizulegen. In einigen Tagen hatten sie alle Überreste eines Raumes freigelegt mit einer Fassade, die mit Basreliefs bedeckt war. Botta schloss daraus, dass sie nur einen kleinen Teil eines großen Gebäudes entdeckt hatten, das noch unter den Schuttmassen verborgen sein musste. Daher ließ er in einiger Entfernung einen Schacht ausheben und stieß auf weitere Basreliefs, die in sehr gutem Zustand waren. Außerdem fand er zwei Altäre sowie einen Teil einer Fassade, die am äußersten Punkt der anderen Seite aus der Erde ragten. Dann zeigten ihm einige seiner Begleiter eine Linie von Erhebungen, die wohl eine Einfriedung sein konnten.

In seinem Brief von 5. April 1843 teilte er Jules Mohl seine Entdeckungen mit zusammen mit einem Plan von dem, was bisher freigelegt worden war sowie einige Zeichnungen und Kopien der verschiedenen Inschriften. Gleichzeitig schickte er ein Telegramm mit dem berühmten Satz „Ninive etait retrouvee“ (Ninive wurde wiedergefunden). Am 2. Mai folgte ein weiterer Brief, mit Zeichnungen und Inschriften. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bottas Team Türen und Räume sowie eine Wand, die mit Basreliefs verziert war, ausgegraben. Sowohl Bottas erster als auch zweiter Brief wurden der Académie des inscriptions et belles-lettres vorgelegt und in der Zeitschrift der Asiatischen Gesellschaft in Paris veröffentlicht.

Da Botta bisher seine Ausgrabungen aus eigener Tasche finanziert hatte, gingen seine Mittel nun zur Neige, obwohl Herr Mohl eine Summe beigesteuert hatte. Die Veröffentlichung seiner Berichte hatte in Paris große Aufmerksamkeit erregt. Gemeinsam mit Jules Mohl setzten sich die Herren Vital und Letrouse für eine finanzielle Unterstützung zur Fortführung von Bottas Ausgrabungen ein. Am 24. Mai 1843 entschied der französische Innenminister, Charles Marie Tanneguy Duchâtel, Botta einen Betrag von 3.000 francs für weitere Ausgrabungen zur Verfügung zu stellen.

Schwierigkeiten mit dem Pascha in Mosul

Wegen der sumpfigen Umgebung von Khorsabad hatten Botta und seine Arbeiter mit Krankheiten zu kämpfen. Es gab Schwierigkeiten mit den örtlichen Behörden, denen Sinn und Zweck seiner Ausgrabung nicht einsichtig waren. Sie glaubten, er sei auf Schatzsuche, die kopierten Inschriften hielten sie für Talismane, die riesigen Figuren machten ihnen Angst und man glaubte, Botta sei auf der Suche nach Belegen, mit denen die Europäer alte Besitzrechte beim Sultan einfordern wollten. Der Gouverneur von Mosul ließ die Ausgrabungen von seinen Leuten überwachen und befahl ihnen, Goldfunde sofort zu melden. Trotz dieser ständigen Auseinandersetzungen mit dem Pascha wurden die Ausgrabungen in kleinem Rahmen bis Oktober fortgeführt, als der Pascha alle weiteren Arbeiten einstellen ließ.

Botta bemühte sich um eine Aufhebung des Verbots und entsandte am 15. Oktober einen Kurier zum Französischen Botschafter in Konstantinopel mit der Bitte, die Arbeiten weiterführen zu können. Botta wartete weiterhin auf den Firman. Der französische Botschafter in Konstantinopel musste alle Register ziehen, um die falschen Anschuldigungen aus Mosul gegenüber dem osmanischen Hof aus dem Weg zu räumen.[5]

Wohlwollen aus Paris

Datei:Khorsabad-Bottas Kopie der Inschrift auf einem Stein.jpg
Botta schickt J. Mohl Zeichnung von Inschrift auf einem Stein – Brief 31. Okt. 1843

In Paris wurden Bottas Ausgrabungen mit großem Interesse verfolgt. Seiner Bitte, einen Zeichner zum Kopieren der Fundstücke zu schicken, kam die Regierung am 5. und 12. Oktober 1843 nach, es wurde Geld bewilligt und auf Vorschlag der Akademie der Künstler Eugène Flandin entsandt, der bereits zusammen mit dem Architekten Pascal Coste ähnliche Aufgaben 1840-41 in Persien durchgeführt hatte. Ferner hatten die Minister entschieden, dass alle Skulpturen, die einen Transport erlaubten, nach Paris gebracht und eine Publikation erstellt werden sollte, um Bottas Entdeckungen allgemein bekannt zu machen.[6]

Botta ließ inzwischen alle Basreliefs, die nach Frankreich verschifft werden sollten, in sein Haus schaffen und die Inschriften kopieren. Dabei rekapitulierte er, was er bisher erreicht hatte:

Er hatte eine Tür geöffnet und zu Füßen einer der geflügelten Torwächter-Figuren einen Bronzelöwen gefunden, den einzigen, der früher einmal die Tür geschmückt hatte. Als die Arbeiter für das Fundament seines Hauses gruben, hatten sie den Kopf eines Stieres von einer anderen Tür entdeckt und diese Tatsache überzeugte ihn, dass das ganze Gebiet mit Überresten gefüllt sein müsse. Schließlich überzeugten ihn auch die Berichte der Einwohner, dass hier Ruinen verschüttet waren. Später fand er auch Stücke von Basaltsteinen. Er besaß also unmissverständliche Hinweise auf die Existenz archäologischer Schätze auf dem gesamten Gelände. Seine Überzeugung teilte er Mohl in einem Brief mit.

Botta kauft Häuser in Khorsabad

Zeichnung Flandin. Khorsabad: Ansichten von oben nach unten: von Süd-Ost, Nord-Ost, Nord-West, Süd-West

Auch in Mosul gab es weitere Schwierigkeiten. Das Dorf Khorsabad lag auf einer archäologischen Stätte, die Botta ausgraben wollte. Zur Realisierung dieses Plans war es wünschenswert, die Einwohner in einen anderen Ort umzusiedeln und ihre Häuser abzureißen. Aber das Gesetz erlaubte keinen Übergriff auf Land, das für Kultivierung geeignet war, was bedeutete, dass der Platz, der für ein neues Dorf vorgesehen war, nicht von dem Grund und Boden um den Hügel herum genommen werden konnte.

Schließlich siegte die Beharrlichkeit des französischen Botschafters in Konstantinopel, Baron de Bourquency, über den Widerstand der Hohen Pforte. Aufgrund einer besonderen Vereinbarung wurden die Bewohner von Khorsabad autorisiert, ihre Häuser zu verkaufen und sich vorübergehend am Fuße des Hügels niederzulassen. Bottas Haus, das der Anlass für die Unstimmigkeiten gewesen war, durfte bis zur Beendigung der Ausgrabungen stehen bleiben. Die Erforschung wurde unter der Bedingung erlaubt, dass der Boden nach Beendigung so wiederherzustellen sei, wie Botta ihn zu Beginn vorgefunden habe, damit das Dorf auf dem Gelände wieder aufgebaut werden könnte. Ein Beauftragter der Hohen Pforte wurde nach Mosul entsandt, um neue Schwierigkeiten zu vermeiden.

Diese Verhandlungen hatten mehrere Monate in Konstantinopel benötigt und es dauerte bis zum 4. Mai 1844, als Eugène Flandin mit allen Papieren und dem Firman in Mosul eintraf.

Die Arbeiten konnten wieder aufgenommen werden. Als erstes mussten die Häuser abgerissen werden. Es gab kaum Schwierigkeiten mit den Bewohnern, die zufrieden waren, in neue Häuser umzuziehen. Anders war es mit den Besitzern bzw. Pächtern des Grundes. Botta musste diese entschädigen, um die neuen Häuser errichten zu können. Deren Forderung war so hoch, dass sie einen Großteil seiner Mittel aufgebraucht hätten. Der neue Pascha machte ihn auf die Eigenheiten der muslimischen Gesetze aufmerksam. Allein dem Sultan gehörte alles Land und nur er konnte darüber verfügen. Die Nutzer erhielten eine vorübergehende Genehmigung und zahlten eine jährliche Gebühr an den Staat, waren jedoch keine Eigentümer. Botta berief sich nun auf die Rechtslage und zahlte ihnen den von ihm als angemessen empfundenen Preis. Die vermeintlichen Eigentümer waren plötzlich hoch erfreut und baten ihn, nichts über ihr Verhalten gegenüber dem Pascha zu erwähnen. 1845 widerrief die Hohe Pforte alle vormals im Bezirk Mosul erteilten Bewilligungen und verfügte, dass die Nutzungserlaubnis auf einer öffentlichen Versteigerung jährlich gekauft werden konnte.[7]

Wiederaufnahme der Ausgrabungen (1844)

Mitte Mai 1844 waren alle Hindernisse beseitigt. Botta brauchte nur der Mauer zu folgen, die sie vor dem Verbot bereits freigelegt hatten. Die eine Ausgrabung führte direkt zu der nächsten Aufgabe. Sie folgten den Anhaltspunkten, bis alle Hinweise verschwanden. Das Gebäude musste jedoch einst größer gewesen sein. Also folgten sie weiter den Steinmauern, jedoch fanden sie keine Reliefs. Verschiedene Zeichen deuteten darauf hin, dass das Gebäude mutwillig zerstört worden war und das Baumaterial an einen anderen Ort gebracht sein müsste für andere Zwecke.

Botta beschäftigte jetzt zeitweise über 300 Arbeiter. Durch die Ergebnisse und die Art und Weise ihrer Zusammenarbeit wurden sowohl er als auch Eugène Flandin für die große Mühsal entschädigt. Botta schätzte den Eifer, mit dem sich Flandin in die Arbeit stürzte. Flandin war weniger an einen längeren Aufenthalt und das miserable Leben unter der brennenden Hitze in Ländern des Nahen Ostens gewöhnt. Aber der Mut verließ ihn nie. Bottas offizielle Pflichten als Konsul erlaubten ihm nicht, ständig in Khorsabad anwesend zu sein. Dann übernahm Flandin die Aufsicht und teilte die Arbeiter ein.

Bedeutende Funde Bottas

Reliefs

Nach den von Botta gefundenen Reliefplatten und den Zeichnungen Flandins hat der Louvre einen Fries zusammengestellt, der heute „Frieze of the Transportation of Timber“ (Fries des Holztransports) genannt wird. Die Szene wurde auf fünf Tafeln aus Alabastergips (auch „Mosul Marmor“ genannt) geschnitten, einem Material, das die Assyrer traditionell für Orthostaten nutzten. Der heutige Fries im Louvre hat die Maße

  • Louvre AO 19888 – Höhe 3,03 m; Breite 2,16 m
  • Louvre AO 19889 – H. 3,08 m; B. 4,09 m (aus zwei Tafeln wurde eine)
  • Louvre AO 19890 – H. 3,08 m; B. 2,41 m
  • Louvre AO 19891 – H. 3,08 m; B. 2,41 m

Dieser Fries trägt keine Inschriften. Als er entdeckt wurde, war wenig bekannt über die assyrische Kultur. Man deutete den Fries als Bildergeschichte eines Angriff auf ein maritimes Bollwerk (die Belagerung von Pelusium durch Sanherib oder die Einnahme von Aschdod durch Sargon) oder den Bau einer Stadt oder eines Palastes. Jedoch ist die allgemein anerkannte Interpretation die des Transports von Zedernholz aus dem Libanon entlang der phönizischen Küste für den Bau von Sargons Palast.

Hergestellt aus fünf Platten wird hier der Transport von Holz abgebildet. Dieser Fries ist eine berühmte Arbeit aus dem Palast von König Sargon II. in Khorsabad. Es ist eines der ersten assyrischen Reliefs, die im Westen bekannt wurden. Er wurde oft reproduziert, um die verschiedenen Themen zu illustrieren: den Bau eines assyrischen Palastes, Handel, phönizische Zivilisation und die Zedern des Libanon.

Der Fries war schwer beschädigt, konnte jedoch nach den Zeichnungen von Eugene Flandin teilweise rekonstruiert werden, wobei zwei Platten zu einer werden mussten.

Beschreibung im Louvre des ehemals ca. 12 m langen und über 3 m hohen Fries von rechts nach links:

  1. AO 19888 – 28 Menschen sind mit dem Abtransport von Holz in einer gebirgigen Landschaft beschäftigt
  2. AO 19889 – aus zwei Tafeln. Zehn Boote, jedes mit einem Pferdekopf am Bug und einen Fischschwanz am Heck, segeln auf dem Meer, das von Kreaturen wimmelt. Sieben sind schwer beladen mit Pfosten oder ziehen Stämme hinter sich her. Die Boote verlassen zwei Inselstädte, die mit einer doppelten Mauer befestigt sind, wahrscheinlich Tyros und die Insel Ruad, das Arwad der Phönizier. Drei Phantasie-Gestalten, ein Meermann (Nixe) und zwei geflügelte Stiere handeln als Beschützer.
  3. AO 19890 - Vier Boote nähren sich dem Ufer, während zwei andere wegfahren. Das Holz wird entladen unter dem Schutz eines Meermannes (Nixe)
  4. AO 19891 Der obere Teil des Reliefs ist eine moderne Restauration. Der untere Teil der Tafel zeigt das Entladen von Holz. Elf Männer ziehen eine Ladung mit einem Seil. Das Ende von einem Mast kann man unten sehen. Neben dem Weg ist ein Haufen von neun Stämmen, zugeschnitten und gebohrt, um ein Seil zu befestigen.[8]

Lamassu

Lamussu (geflügelter Stier mit Menschenkopf) im Profil. Fassade im Palast Sargon II – Zeichnung Flandin

Als Sargon II. um 713 v. Chr. seine neue Hauptstadt Dur Šarrukin (heute Khorsabad) gründete, umschloss er diese zusammen mit einigen Palästen mit einer großen Mauer aus luftgetrockneten Ziegelsteinen (Lehmziegeln), die von sieben Toren durchbrochen wurde. Schützende Genien waren an jeder Seite dieser Eingänge platziert, um als Wächter zu walten. Sie hatten aber auch eine streng architektonische Funktion, weil sie das Gewicht des Torbogens trugen.

Geschnitten aus einem Block steht der Stier mehr als 4 m hoch, 4 m lang und 1 m breit. Der Kopf ist in der Rundung geformt, der Rest des Körpers als Hochrelief. Der Kopf, das einzige menschliche Element, dessen Ohren die eines Stieres sind, hat ein Männergesicht mit Bart mit exakt ausgearbeiteten Zügen. Die Augen sind ausdrucksstark, die dicken Augenbrauen über einer hervortretenden Nase. Der freundliche Mund wird von einem dünnen Schnurrbart überzogen. Ein lockiger Bart bedeckt den Kiefer und das Kinn, während die Haare bis auf die Schulter fallen und so das Gesicht einrahmen. Der Menschenkopf trägt eine sternengeschmückte Tiara, flankiert von einem Paar Hörnern und abgeschlossen mit einer Reihe Federn.

Der Körper, seine Anatomie sehr genau wiedergegeben, ist der eines Stieres: das Tier hat nicht vier, sondern fünf Beine, so dass es von vorne betrachtet still steht und von der Seite aus gesehen geht. Von den Schultern entspringen die Flügel eines Raubvogels, von denen nur einer über dem Rücken sichtbar ist. Breite Streifen mit Locken bedecken die Brust, Bauch, Hinterteil und Rumpf. Der Schwanz ist sehr lang und am Ende gelockt. Eine Inschrift von zwei Streifen zwischen den Hinterbeinen des Stieres preist den Herrscher, indem sie seine Tugenden wiederholt und denjenigen mit einem Fluch belegt, der versuchen sollte, dem Gebäude zu schaden.[9]

Der Held überwältigt einen Löwen

Datei:Khorsabad-Der Held überwältigt den Löwen.jpg
Khorsabad Teil der Fassade n Palast Sargon II – Zeichnung Flandin
Datei:Rekonstruktion der Fassade A-B.jpg
Rekonstruierte Fassade Palast Sargon II – Zeichnung Flandin

Löwen zähmende Geister (oft mit dem Helden Gilgamesch identifiziert) waren Teil eines komplexen architektonischen und dekorativen Systems, das von künstlerischen und religiösen Kriterien regiert wurde. Sie symbolisierten göttliche und königliche Macht und die Stärke, die von ihnen ausging, beschützten den Palast und sicherten den Fortbestand der Macht des Herrschers.

Mit über 5 Meter Höhe stellt die Skulptur eine Figur dar, die einen Löwen erwürgt. Der Geist oder Held, der den Löwen überwältigt, wird frontal gezeigt. Dies ist in der assyrischen Kunst selten und wurde nur bei einem Wesen angewandt, das eine magische Rolle spielt. In seiner rechten Hand hält der Genius eine zeremonielle Waffe mit einer gebogenen Klinge, bekannt als „harpe“, einer königlichen Waffe. Er trägt eine kurze Tunika, darüber einen großen Umhang mit Fransen, der ein Bein bedeckt und das andere freigibt. Der Augenkontakt mit dem Betrachter hat eine magische Auswirkung. Sein Kopf ist fast rund geformt, die Augen, einst leuchtend koloriert, waren dazu gedacht, den Besucher zu hypnotisieren. Sein Haar und sein Bart gleichen dem von assyrischen Würdenträgern und dem des Königs. Der Held trägt ein Armband mit einer Rosette in der Mitte. Der Löwe hebt seinen Kopf und zeigt seine Zähne. Sein Maul ist stilisiert mit einer Reihe von strahlenförmigen Falten.

Dieser Geist, der oft als der Held Gilgamesch identifiziert wird, der sowohl eine legendäre Gestalt als auch ein historischer König von Uruk war, verkörpert wahrscheinlich die Allmacht der Königsherrschaft: Er überwältigt mühelos einen wilden Löwen. Der Kontrast zwischen dem brüllenden Löwen und der unerschütterlichen Kraft des Helden betont seine magische Macht.

Diese Figur ist eine Teil-Rekonstruktion eines monumentalen Komplexes, der von den Zeichnungen her bekannt ist, die Eugène Flandin 1844 während der Ausgrabung von dem Eingang zum Thronsaal des Palastes von Sargon II anfertigte. Die äußere Fassade des Thronraumes – Fassade N – bestand aus einem Fries, der eine Prozession von Figuren und Durchgänge aufwies, die bewacht wurden von riesigen Geistern: einem Paar von geflügelten Stieren mit Menschenköpfen und einem Paar von wohlwollenden Genien. Der Haupt-Durchgang verdoppelte dieses Arrangement: zusätzlich zu den Stieren am Durchgang gab es vier zusätzliche entlang der Wand, die ihre Köpfe dem Besucher zuwandten. Zwischen jedem Paar war ein Löwen zähmender Geist. Eine dieser Figuren wurde von Paul-Émile Botta an den Louvre gesandt.[10]

Fassaden

Der Satz von zehn Stieren und zwei Helden, ein königliches heraldisches Wahrzeichen, war speziell für die Fassade des Thronsaals im Palast von Sargon II. erschaffen. Alle diese Fassaden, die auf der hohen Terrasse des Palastes mit Blick auf die Stadt gebaut waren, waren klar von weitem zu sehen und gaben Zeugnis von des Königs Größe.

Abtransport der Funde

Datei:Plan Khorsabad.jpg
Ausgrabung Botta (1849-50) Palast Sargon II – Zeichnung Flandin
Karte nach der Aufnahme von Comm. Felix Jones - mit Fluss Khauser

Ende Oktober 1844 hielt Botta seine Ausgrabungen für abgeschlossen und beendete die Arbeiten. Eugène Flandins Arbeiten, die an Ort und Stelle ausgeführt werden mussten, waren ebenfalls abgeschlossen, und Flandin trat am 9. November seine Rückreise nach Paris an.

Botta stellte noch Kopien von den restlichen Inschriften her. Sie sind später mit den nach Paris gebrachten Papierabklatschen teilweise verglichenen Kopien lithographiert worden. Da man den Text nicht lesen konnte, entstanden Fehler beim kopieren, daher sind auch die parallelen Texte unvollständig oder in falscher Reihenfolge wiedergegeben.[11]

Botta hatte nun die ausgewählten Stücke für den Versand nach Paris verpacken lassen, da er durch die Bemühungen des französischen Konsuls in Konstantinopel freie Hand erhalten hatte, die ausgewählten Stücke nach Frankreich zu verladen.

Nun gab es aber weder die nötigen Gerätschaften noch im Abtransport erfahrene Arbeiter. Über eine Entfernung von vier Meilen mussten die Blöcke transportiert werden, einige davon wogen 2 bis 3 Tonnen. Er durfte die Hoffnung trotz einiger fruchtloser Versuche nicht aufgeben. Es gab keine Kisten, die stark genug waren. Er war gezwungen auf einfachste Mittel zurückzugreifen. Er bedeckte die Oberfläche der Reliefs mit Balken, die befestigt wurden mit Schrauben an dem entsprechenden Holzstück, das sich an der gegenüber liegenden Seite des Steins befand. Es erwies sich, dass dieser Schutz ausreichend war.

Was war mit den geflügelten Stieren, die jeweils 16 Tonnen wogen? Botta ließ sie „zersägen“, heißt es.

Weitere Schwierigkeiten bereitete es, Wagen für den Transport zu bauen, die stark genug waren, die Blöcke zu transportieren. Botta musste sogar eine Schmiede einrichten, um die Wagenachsen zu verstärken. Hierfür ließ er Männer aus Kurdistan holen. Es dauerte weitere 6 Wochen, bis das Vorhaben gelang. Nun mussten die Wagen gezogen werden. Der Pascha stellte ihm einige Büffel zur Verfügung. Die Wagenräder blieben jedoch im Schlamm stecken. Schließlich benötigte Botta 200 Männer, um die schweren Stücke fortzubewegen und am Fluss Khauser (Khoser), der bei Mosul in den Tigris mündet, auf Keleks zu verladen, die sie nach Basra bringen sollten. Es war jetzt Regenzeit und die Flüsse führten Hochwasser, so dass ein Transport mit den schwer beladenen Keleks möglich war.[12]

Die Dauer der Talfahrt von Mosul nach Bagdad richtete sich nach dem Wasserstand und dem Wind. Im Sommer, wenn die Strömung schwächer ist, zwingen widrige Winde die Flößer oft zu tagelangem Aufenthalt. Im Frühjahr, wenn der Wasserstand durch die Schneeschmelze am höchsten ist, rechnet man etwa 4 bis 5 Tage, im Herbst 9 bis 12 Tage. Das Gefälle von Mosul nach Bagdad beträgt etwa 210 m auf einer Strecke von ungefähr 450 km.[13]

Spätere Tätigkeit und Tod

Am 1. Mai 1847 wurde in Anwesenheit von König Louis-Philippe I. das erste Museum für assyrische Kunst in Europa mit den Funden von Paul-Emile Botta eröffnet. Zwei Galerien im Nordflügel des Cour Carrée im Louvre wurden eingeweiht.

Austen Henry Layard traf Botta auf seiner Rückreise nach England 1847 in Paris. Dieser stelle ihm Jules Mohl vor. Mohl arrangierte es, dass Layard über seine Entdeckungen in Nimrud und Ninive in der Societé asiatique einen Vortrag halten konnte. Botta verließ kurz darauf Paris, um nach Jerusalem zu gehen.

Nach der Revolution von 1848 wurde der Royalist Botta nach Jerusalem, strafversetzt. Gustave Flaubert traf dort einen verbitterten Mann: „Ein Mann im Ruin, ein Mann der Ruinen, in der Stadt der Ruinen, er verneint alles, und macht auf mich den Eindruck, alle zu hassen, wenn sie nicht verstorben sind.“[14]

Eine aus Raoul Rochette, Jean Antoine Letronne, Charles Lenormant, Jules Mohl, Jean-Louis Burnouf, Lajard, Guigniaut, Jean-Auguste Ingres und Lebas zusammengesetzte Kommission wurde beauftragt, die Herausgabe eines archäologischen Prachtwerks vorzubereiten, das bald darauf unter Bottas spezieller Fürsorge unter dem Titel: »Monuments de Ninive, découverts et décrits par Botta, mesurés et dessinés par E. Flandin« (Paris 1847–50, 5 Bde.; Nachdruck 1972) veröffentlicht wurde. Diese Prachtausgabe kostete 1800 Francs. Allein aus diesem Grunde erfuhr Bottas Buch niemals die große Verbreitung, die später Austen Henry Layard mit seinen Büchern erreichte – obwohl die Ausstellung seiner Funde im Louvre eine Sensation war. Die beiden ersten Bände des Werks enthalten die Tafeln über Architektur und Skulptur, der dritte und vierte die Inschriften, der fünfte den Text. Die »Inscriptions découvertes à Khorsabad« (Paris 1848) waren ein preiswerter Abdruck der 220 Inschriftentafeln, die aber wiederum nur die Fachwelt interessierten.[1]

Botta weilte in Jerusalem, als sein Werk von der Kommission in Paris präsentiert wurde. Jules Mohl beantwortete keinen seiner Briefe. Erst 1851 wurden die französischen Ausgrabungen in Assyrien unter Victor Place wieder aufgenommen.

Botta ging 1848 als französischer Generalkonsul nach Jerusalem. Im September 1851 wurde er noch einmal nach Konstantinopel entsandt, um mit der Pforte über die Grabeskirche zu verhandeln. Die Verhandlungen scheiterten jedoch, weil laut Botta „Zar Nikolaus I seine großen Zähne zeigte und die unsrigen sind doch sehr klein“.[15] 1857 wurde Botta französischer Generalkonsul in Tripoli (im heutigen Libanon), wo er bis 1868 blieb. In diesem Jahr musste er aufgrund seiner schlechten Gesundheit nach Frankreich zurückkehren.

In Achères bei Poissy starb Paul Emile Botta am 29. März 1870.

Schriften

  • «Observations sur les habitants de l’île Sandwich» et «Observations diverses faites en mer». In: Nouvelles annales du voyage, 32, 1831, S. 129-176. Engl. Übersetzung: John Francis Bricca 1952, E. C. Jr Knowlton 1984.
  • Extrait d’une exploration au mont Saber dans l’Arabie méridionale. In: Bulletin de la Société de géographie, 1839, S. 369-381.
  • Relation d’un voyage dans l’Yémen entrepris en 1837 pour le Museum d’histoire naturelle de Paris. Benjamin Duprat, Paris 1841.
  • Lettres à M. J. Mohl. In: Journal asiatique, Mai 1843 bis Februar 1845.
  • Lettres de M. Botta sur ses découvertes à Khorsabad près de Ninive. publiées par M. J. Mohl, membre de l’Institut. Imprimerie royale, Paris 1845.
  • Mémoire sur l’écriture cunéiforme assyrienne. In: Journal asiatique, Mai 1845 – Mai 1847.
  • Lettre à M. Letronne sur quelques noms propres contenus dans les inscriptions de Khorsabad. In: Revue archéologique, Jahrgang 4, Teil 2, 1847, S. 465-466.
  • Monument de Ninive, découvert et décrit par M. P. E. Botta, mesuré et dessiné par E. Flandin. 5 Bände. Imprimerie nationale, Paris 1848-1850. Nachdruck 1972[16]
  • Lettres de M. Botta sur ses découvertes à Ninive I. In: Journal asiatique. 4. Serie, Band 2, Juli–August 1843 (online).
  • Lettres de M. Botta sur ses découvertes à Ninive II. In: Journal asiatique. 4. Serie, Band 2, September–Oktober 1843 (online).
  • Lettres de M. Botta sur ses découvertes à Ninive III. In: Journal asiatique. 4. Serie, Band 3, Januar–Februar 1844 (online).
  • Lettres de M. Botta sur ses découvertes à Ninive IV. In: Journal asiatique. 4. Serie, Band 3, Juni 1844 (online).
  • Lettres de M. Botta sur ses découvertes à Ninive V. In: Journal asiatique. 4. Serie, Band 4, September–Oktober 1844 (online).

Literatur

  • Friedrich Delitzsch: Ex Oriente lux! Ein Wort zur Förderung der Deutschen Orient-Gesellschaft. Hinrichs, Leipzig 1898.
  • Andreas Fuchs: Die Inschriften Sargons II. aus Khorsabad. Cuvillier, Göttingen 1994, ISBN 3-930340-42-9.

Weblinks

 <Lang> Commons: Dur-Sharrukin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 <Lang> Commons: Near Eastern Antiquities in the Louvre - Room 4 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Auteur:Paul-Émile Botta – Quellen und Volltexte (français)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Botta, Paul Emile. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 3, Bibliogr. Inst. Leipzig und Wien 1988, S. 266 (online).
  2. Annie Caubet in «Dictionnaire critique des historiens de l’art « 19 décembre 2008
  3. Relation d’un Voyage dans l’Yémen - Introduction
  4. M. Botta's Letters on the Discoveries at Nineveh
  5. Buckingham, James Silk: „The buried city of the East, Nineveh: a narrative of the discoveries of Mr. Layard and M. Botta at Nimroud and Khorsabad“ National Illustrated Library, London 1881, Seite 58 -61
  6. Buckingham, James Silk: a.a.0. Seite 61
  7. Buckingham, James Silk: a.a.0. Seite 61-63
  8. „Frieze of the Transportation of Timber“ im Louvre
  9. „Taureau androcéphale ailé“ im Louvre
  10. „The Hero Overpowering a Lion“ im Louvre
  11. Hugo Winkler: „Die Keilschrifttexte Sargons“ Verlag Eduard Pfeiffer, Leipzig 1889
  12. Buckingham, James Silk: a.a.O., Seite 67
  13. Max von Oppenheim: Vom Mittelmeer zum persischen Golf. Band 2, Verlag Dietrich Reimer, Berlin 1900, S. 195–196 (online).
  14. Rainer Vollkommer: „Neue Sternstunden der Archäologie“. Verlag C.H.Beck, 2006 ISBN 978-3-406-55058-4
  15. André Parrot: Centenaire de la fondation du "Musée Assyrien", au Musée du Louvre. In: Syria. Band 25, Heft 3-4, 1946. S. 173–184 (online).
  16. Monument de Ninive

Diese Artikel könnten dir auch gefallen



Die News der letzten 14 Tage



31.05.2021
Eiszeit-Zyklen kaum Antreiber der menschlichen Evolution
Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass frühe El Nio-artige Klimamuster der primäre Antrieb für Umweltveränderungen im Afrika südlich der Sahara über die letzten 620 tausend Jahren waren.
18.05.2021
Wüstenbildung trieb Säugetiere aus Eurasien nach Afrika
Die Entstehung von Wüsten auf der Arabischen Halbinsel hatte in den vergangenen Jahrmillionen entscheidende Auswirkungen auf die Wanderungsbewegungen und Evolution großer Säugetiere und unserer menschlichen Vorfahren.
18.05.2021
Schweizer Bauern trugen zur Domestizierung des Schlafmohns bei
Wo heute Zürichs Opernparkhaus steht, blühten einst Schlafmohnfelder.
12.05.2021
Verstehen ohne Worte - dem Ursprung der Sprache einen Schritt näher
Lautmalereien könnten die entscheidende Rolle bei der Entstehung der menschlichen Sprache gespielt haben. Darauf deuten die Ergebnisse einer weltweit durchgeführten Studie eines internationalen Forscherteams hin.
05.05.2021
Ältestes menschliches Begräbnis in Afrika
Eine neue Studie berichtet über die älteste bekannte Bestattung eines modernen Menschen in Afrika.
15.04.2021
Zellkern-Erbgut aus Höhlensedimenten gibt Einblicke in unsere Vergangenheit
Forschern ist es erstmalig gelungen, chromosomale DNA von Neandertalern aus Höhlensedimenten zu isolieren und zu analysieren.
08.04.2021
Gorillamänner bluffen nicht!
Als eines der symbolträchtigsten Geräusche im Tierreich hat das Brusttrommeln Eingang in unsere Umgangssprache gefunden – darunter wird oft eine übertriebene Einschätzung der eigenen Leistungen verstanden.
07.04.2021
Erbgut der frühesten Europäer
Alte Genome werfen neues Licht auf die frühesten Europäer und ihre Beziehungen zu den Neandertalern.
07.04.2021
Bisher ältestes Genom moderner Menschen rekonstruiert
Team zweier Max-Planck-Institute und der Universität Tübingen datiert fossilen Schädel aus Tschechien anhand von eingekreuzten Neandertalergenen. Alter von mehr als 45.000 Jahren bestimmt.
31.03.2021
Auf der Suche nach dem ersten Bakterium
Wie sah der Ahnherr aller Bakterien aus, wo lebte er und wie ernährte er sich Auf diese Fragen fand nun ein Forschungsteam Antworten.
31.03.2021
Menschheitsgeschichte: Früher Homo sapiens im Outback Afrikas
Ein internationales Forschungsteam liefert erstmals mehr als 100.000 Jahre alte Belege für moderne Menschen in der Kalahari-Wüste im Landesinneren Afrikas.
31.03.2021
Voraussetzungen für Leben schon vor 3,5 Milliarden Jahren
Mikrobielles Leben hatte auf unserem Planeten bereits vor 3,5 Milliarden Jahren die nötigen Rahmenbedingungen, um zu existieren.
31.03.2021
Jäger und Sammler, aber keine Fischer
Eine Eiszeit trieb Menschen vor 27.000 Jahren nach Südeuropa – Anhand detaillierter Knochenanalysen konnte nun ihr Speiseplan rekonstruiert werden.

29.03.2021
Menschenaffen erfinden das Rad immer wieder neu
Menschenaffen geben ihre Verhaltensweisen nicht an die nächste Generation weiter. Forschungsteam der Universität Tübingen weist nach, dass Menschenaffen ihre Verhaltensmuster in jeder Generation neu erlernen müssen.
26.03.2021
Das Hirnareal, mit dem wir die Welt interpretieren
Sprache, Einfühlungsvermögen, Aufmerksamkeit – so unterschiedlich diese Fähigkeiten auch sein mögen, eine Hirnregion ist eingebunden in all diese Prozesse: Der Lobus parietalis inferior, kurz IPL.
19.03.2021
Knie und Hüfte – Muskeluntersuchungen bei Dinosauriern und ihren Verwandten
Eine neue Studie erlaubt Einblicke in die Entwicklung der Beinmuskeln von Dinosauriern.
22.03.2021
Neue Beweise: Neandertaler begruben ihre Toten
Wurden Verstorbene von Neandertalern bestattet oder handelt es sich dabei um eine Praktik, die nur unserer Spezies eigen ist Es gibt neue Hinweise für die Bestattungshypothese, doch einige Wissenschaftler bleiben skeptisch.
01.03.2021
Neue Studie über die Sprechfähigkeit der Neandertaler
Neandertaler - die engsten Verwandten des heutigen Menschen - besaßen die Fähigkeit, modern-menschliche Sprache hervorzubringen und zu verstehen.
24.02.2021
Fossile Homininen-Hand könnte evolutionäre Geheimnisse lüften
Ein 4,4 Millionen Jahre altes Skelett könnte zeigen, wann Vormenschen begannen aufrecht zu gehen, so eine neue Studie von Forschern der Texas A M Universität.
03.03.2021
Werkzeugkulturen von Neandertalern und modernen Menschen existierten über 100.000 Jahre nebeneinander
Untersuchungen von Forschenden haben ergeben, dass eine der frühesten Steinwerkzeugkulturen wahrscheinlich Zehntausende von Jahren länger bestand als bisher angenommen. Gemein ist die Werkzeugtradition, die als Acheuleen bekannt ist.
04.03.2021
Ursprung des europäischen Haushundes im Südwesten Deutschlands vermutet
Ein Team der Universität Tübingen hat gemeinsam mit internationalen Forschenden die Anfänge der Domestizierung von Wölfen in Europa untersucht.
23.02.2021
Wie sind Hunde nach Amerika gekommen?
Forscher analysierten das mitochondriale Genom des Hundes und kamen zu dem Schluss, dass das Tier zu einer Linie von Hunden gehörte, deren Entwicklungsgeschichte bereits vor 16.700 Jahren von der der sibirischen Hunde abwich.
17.02.2021
Neandertaler-Gene und Covid-19 Verläufe
Letztes Jahr entdeckten Forscher, dass wir den wichtigsten genetischen Risikofaktor für einen schweren Verlauf der Krankheit Covid-19 vom Neandertaler geerbt haben.
28.01.2021
Als Flüsse durch eine grüne Sahara flossen
Große Teile der heutigen Sahara-Wüste waren vor Tausenden von Jahren grün.
28.01.2021
Beweglicher Daumen ebnete den Weg zur menschlichen Kultur
Präzise Greifen und grazilere Werkzeuge herstellen: Vor rund zwei Millionen Jahren verschaffte ihre bessere Feinmotorik den ersten Menschen einen evolutionären Vorteil
22.01.2021
Befreundete Schimpansen kämpfen gemeinsam gegen Rivalen
Menschen kooperieren in großen Gruppen miteinander, um Territorien zu verteidigen oder Krieg zu führen.
20.01.2021
Über 18.000 Funde: Forschungsgrabung in Untermaßfeld abgeschlossen
Seit vier Jahrzehnten wird in der thüringischen Wirbeltierfundstelle Untermaßfeld regelmäßig ausgegraben.
18.01.2021
Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät
Das vollständig sequenzierte Genom des Australischen Lungenfisches ist das größte sequenzierte Tiergenom.
19.01.2021
Alte DNA gibt Aufschluss über die Besiedlung der Marianeninseln
Im Vergleich zur Erstbesiedlung Polynesiens hat die Besiedlung der Marianen im Westpazifik vor etwa 3.500 Jahren bisher nur wenig Beachtung gefunden.
19.01.2021
Asiatische Gewürze erreichten den Mittelmeerraum vor mehr als 3000 Jahren
Der LMU-Archäologe Philipp Stockhammer fand Hinweise über asiatische Gewürze wie Kurkuma und Früchte wie die Banane im Mittelmeerraum schon viel früher als bislang gedacht.

09.12.2020
Fossilien zeigen Folgen der Ozeanerwärmung auf
Forschende aus Berlin und Großbritannien haben die ökologischen Auswirkungen einer raschen und ungewöhnlich intensiven Phase der Klimaerwärmung während der Jurazeit vor etwa 182 Millionen Jahren auf die Meeresfauna erforscht.
03.12.2020
Das älteste “Ortsnamenschild” der Welt
Wissenschaftler der Universität Bonn haben zusammen mit dem Ägyptischen Antikenministerium das älteste Ortsnamenschild der Welt entschlüsselt.
02.12.2020
Der Popa-Langur: ein neu entdeckter Affe aus Asien
Erbgutanalysen, unter anderem an hundert Jahre altem Museumsexemplar, erlauben Einblick in die Evolutionsgeschichte der Haubenlanguren.
02.12.2020
Treue Paare im Regenwald
Rote Springaffen verzichten auf Seitensprünge.
02.12.2020
Manche mögen‘s heiß: Globale Erwärmung als Motor für Evolution der Langhalssaurier
Ein internationales Paläontologen-Team findet Belege für einen raschen Klimawandel vor 180 Millionen Jahren als Ursache für die Ausbreitung der weithin bekannten Langhalssaurier (Sauropoden).
02.11.2020
Neanderthaler-Mütter stillten nach fünf bis sechs Monaten ab
Als Grund für das Aussterben der Neanderthaler vermuten einige Forscher, dass die damaligen Mütter ihre Säuglinge lange stillten und die Säuglinge so nicht früh genug vielfältige Nährstoffe für eine Höherentwicklung des Gehirns erhielten.
30.10.2020
Populationsgeschichte der Hunde deckt sich nur teilweise mit der des Menschen
Wissenschaftler haben die Genome von bis zu 10.900 Jahre alten Hunden untersucht. Sie zeigen, dass die Populationsgeschichte der prähistorischen Hunde sich nur teilweise mit der des Menschen deckt.
29.10.2020
Denisovaner-DNA im Erbgut früher Ostasiaten
Forschende haben das Genom des ältesten menschlichen Fossils, das bis jetzt in der Mongolei gefunden wurde, analysiert: Die 34.000 Jahre alte Frau hatte rund 25 Prozent ihrer DNA von Westeurasiern geerbt.
22.10.2020
Bissspuren und ausgefallene Zähne bringen Licht ins Fressverhalten von Dinosauriern
Forscherteam der Universität Tübingen untersucht 160 Millionen Jahre alten Fressplatz im Nordwesten Chinas.
21.10.2020
Kognitive Bausteine der Sprache existierten schon vor 40 Millionen Jahren
Nicht nur Menschen, sondern auch Affen und Menschenaffen erkennen Regeln in komplexen sprachlichen Konstruktionen.
20.10.2020
Mehr noch als Fleisch und Milch
Stabile Isotopendaten von Menschen- und Tierknochen zeigen eine sehr effektive Nutzung des vielfältigen Nahrungsangebots im nördlichen Kaukasus und den vorgelagerten Steppen durch bronzezeitliche Viehhalter im heutigen Süden Russlands.
16.10.2020
Madagaskar: Mensch und Klima verursachten Massenaussterben
Die gesamte endemische Megafauna Madagaskars und der östlich davon gelegenen Inselkette der Maskarenen, zu der Mauritius und Rodrigues zählen, wurde im vergangenen Jahrtausend ausgerottet.
16.10.2020
Chemische Evolution - Am Anfang war der Zucker
Der Ursprung allen Lebens liegt in organischen Molekülen.
14.10.2020
Der moderne Mensch kam auf Umwegen nach Europa
Klimatische Bedingungen leiteten die geographische Ausbreitung von Homo sapiens in der Levante vor 43.000 Jahren.
12.10.2020
Reiter wetteiferten vor 3000 Jahren um die ältesten Lederbälle Eurasiens
Wissenschaftler haben in Gräbern von Reitern in Nordwest-China die ältesten Bälle Eurasiens untersucht.
08.10.2020
Forscher rekonstruieren Käfer aus der Kreidezeit
Ein internationales Forscherteam hat vier neu gefundene Exemplare der fossilen Käfer Mysteriomorphidae mithilfe der Computertomographie untersucht und weitestgehend rekonstruieren können.

18.09.2020
Vor 120.000 Jahren: Älteste sicher datierte Nachweise von Menschen auf der arabischen Halbinsel
Unter Verwendung hochauflösender paläoökologischer Informationen, die aus versteinerten Fußabdrücken gewonnen wurden, präsentiert eine neue, in der Zeitschrift Science Advances, veröffentlichte Studie ca.
24.09.2020
Neandertaler haben männliches Geschlechtschromosom vom modernen Menschen übernommen
E
21.09.2020
Versteinerte Bäume im Thüringer Wald: Forscherteam entschlüsselt fossile Mikrowelten
Paläontologen des Museums für Naturkunde Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg führen aktuell in Manebach bei Ilmenau wissenschaftliche Grabungen durch.
18.09.2020
Auch Schimpansen leiden ein Leben lang, wenn sie im Kindesalter die Mutter verlieren
Der Tod eines Elternteils ist für ein Kind traumatisch und Waisenkinder leiden häufig für den Rest ihres Lebens unter diesem Verlust – ein verzögertes Wachstum und gesundheitliche Probleme können die Folgen sein.
16.09.2020
Älteste Spermien der Welt
In einem Bernstein entdeckte ein internationales Team von Paläontologen im Inneren eines weiblichen Muschelkrebses 100 Millionen Jahre alte Riesenspermien.
15.09.2020
Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat den Einfluss der Umweltvariabilität auf das Verhaltensrepertoire von 144 sozialen Gruppen untersucht.
15.09.2020
Weinpresse aus der Eisenzeit gibt Aufschluss über Bautechnik der Phönizier
Forschungsteam der Universität Tübingen entdeckt seltenen Nachweis der frühen Weinherstellung an der Ausgrabungsstätte Tell el-Burak im Libanon.
08.09.2020
Die älteste Neandertaler-DNA Mittelosteuropas
Ein internationales Team berichtet in einer neuen Studie über das älteste mitochondriale Genom eines Neandertalers aus Mittelosteuropa.
07.09.2020
Das letzte Zucken der Eiszeit
Ein internationales Team von Forschenden blickt präzise wie nie in das Ende der letzten Eiszeit.
03.09.2020
Milchverträglichkeit hat sich in wenigen Tausend Jahren in Mitteleuropa verbreitet
Paläogenetiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz finden nur in wenigen Knochen vom bronzezeitlichen Schlachfeld an der Tollense Hinweise auf Laktasepersistenz
03.09.2020
Himmelsscheibe von Nebra wird neu datiert
Bisher galt die Himmelsscheibe von Nebra als frühbronzezeitlich und damit als älteste Himmelsdarstellung der Welt.
01.09.2020
Künstliche Intelligenz hilft in der Archäologie
Künstliche Intelligenz ist besser als bisherige Softwareanwendungen in der Lage, den Ursprung archäologischer Funde aus naturwissenschaftlichen Untersuchungsdaten abzuleiten.
14.08.2020
Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
Nicht nur Metalle, hierarchische Gesellschaften und befestigte Siedlungen: In der Bronzezeit beeinflusste auch ein neues Lebensmittel die ökonomischen Transformationen vor ca.
26.08.2020
Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter.
17.08.2020
Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
Die Radiokarbondatierung wird genauer als je zuvor: Als Teil eines internationales Forschungsteam trug die Universität Hohenheim dazu bei die Technik zur Altersbestimmung archäologischer Fundstücke weiter zu verfeinern.
06.08.2020
Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier Tanystropheus lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht.
06.08.2020
Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
Forschungsteam beschreibt rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa
27.07.2020
Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sechs Ländern hat in Madagaskar eine neue Mausmaki-Art entdeckt.
30.07.2020
Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
28.07.2020
55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben.
24.07.2020
Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen.
23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen.
20.07.2020
Werkzeug-Satz aus Elfenbein
Meißel aus Mammutstoßzähnen wurden vor 38.000 Jahren multifunktional eingesetzt – Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren neue Funde.
16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
DOI: 10.1371/journal.pone.0211562
27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1820745116
18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
DOI: 10.1073/pnas.1814087116
20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
DOI: 10.1073/pnas.1809439115
20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
DOI:
20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
DOI:
27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
DOI: 10.1126/sciadv.aat2369
04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
DOI:
29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
DOI: 10.1038/s41467-018-04773-w
19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
DOI: 10.7717/peerj.4869
19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
DOI: 10.1073/pnas.1721509115
18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
DOI: 10.1126/science.aat3188
15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
DOI: 10.1073/pnas.1720842115
15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
DOI: 10.7554/eLife.36666
15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
DOI:
15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
DOI: 10.1038/s41477-018-0141-x
15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
DOI: 10.15184/aqy.2018.48
15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
DOI:
15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
DOI:
15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
DOI:
15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
DOI:
15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1717873115
29.03.2018 Herrle, J.O. et al. Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa
DOI: 10.1038/s41598-018-22453-z
29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
DOI: 10.1038/s41598-018-22995-2
29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
DOI: 10.1038/s41598-018-23541-w
21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
DOI:
24.02.2018 D. L. Hoffmann, C. D. Standish, M. García-Diez, P. B. Pettitt, J. A. Milton, J. Zilhão, J. Alcolea, P. Cantalejo-Duarte, H. Collado, R. de Balbín, M. Lorblanchet, J. Ramos-Muñoz, G.-Ch. Weniger, A. W. G. Pike Neandertaler dachten wie wir
DOI: 10.1126/science.aap7778
24.02.2018 Mathieson et al. Alte Genome beleuchten Vorgeschichte Südosteuropas
DOI: 10.1038/nature25778
24.02.2018 Olalde et al. Bislang größte Studie alter DNA beleuchtet das Glockenbecherphänomen im vorgeschichtlichen Europa
DOI: 10.1038/nature25738
24.02.2018 David Reich, Ron Pinhasi, Wolgang Haak, et al. Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte
DOI: 10.1038/nature25778
24.02.2018 Iain Mathieson, Ron Pinhasi, David Reich et al. Als Jäger und Sammler auf Migranten trafen
DOI: 10.1038/nature25778
01.12.2017 A.A. Macintosh; J.T. Stock, R. Pinhasi Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen
DOI: 10.1126/sciadv.aao3893
20.11.2017 Anna Szécsényi-Nagy et al. DNA-Analysen geben Aufschluss über die Besiedlung der Iberischen Halbinsel
DOI: 10.1038/s41598-017-15480-9
06.09.2017 Gerard D. Gierlińskia et al. 5,7 Millionen Jahre alte fossile Fußabdrücke fordern etablierte Theorien über die menschliche Evolution heraus
DOI: 10.1016/j.pgeola.2017.07.006
03.08.2017 Dorothée G. Drucker et al. Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost
DOI: 10.1038/s41598-017-07065-3
27.07.2017 Claudia Gerling, Thomas Doppler, Volker Heyd, Corina Knipper, Thomas Kuhn, Moritz F. Lehmann, Alistair W.G. Pike, Jörg Schibler Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung
DOI: 10.1371/journal.pone.0180164
27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
DOI: 10.1038/s41598-017-06390-x
29.06.2017 Gresky et al. Rätselhaftes Totenritual am Göbekli Tepe
DOI: 10.1126/sciadv.1700564
08.06.2017 Jean-Jacques Hublin et al. Der Homo sapiens ist älter als gedacht
DOI: 10.1038/nature22336
23.05.2017 Jochen Fuss, Nikolai Spassov, David Begun, Madelaine Böhme Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
DOI: 10.1371/journal.pone.0177127
27.04.2017 Viviane Slon et al. Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
DOI: 10.1126/science.aam9695
24.04.2017 Antje Karbe Musikinstrument aus der Eiszeit
DOI:
23.03.2017 Johannes Seiler Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit
DOI:
17.01.2017 Kaplan JO, Pfeiffer M, Kolen JCA, Davis BAS Spiel mit dem Feuer – wie Eiszeitjäger das Landschaftsbild Europas prägten
DOI: 10.1371/journal.pone.0166726
06.01.2017 M.C. Meyer, M.S. Aldenderfer, Z. Wang,1 D.L. Hoffmann, J.A. Dahl, D. Degering, W.R. Haas, F. Schlütz Älteste tibetische Hand- und Fußabdrücke
DOI: 10.1126/science.aag0357
08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
DOI: 10.1126/sciadv.1601941
28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
DOI: 10.1016/j.quascirev.2016.11.004
06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
DOI: 10.1126/science.aaf8110
20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
DOI:
26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
DOI:
21.07.2016 Martin Mascher, Verena Schuenemann et al. Steinzeitliches Getreide
DOI: 10.1038/ng.3611
13.07.2016 Kevin G. Hatala, Neil T. Roach, Kelly R. Ostrofsky, Roshna E. Wunderlich, Heather L. Dingwall, Brian A. Villmoare, David J. Green, John W. K. Harris, David R. Braun & Brian G. Richmond. Homo erectus ging wie wir
DOI: 10.1038/srep28766
06.07.2016 Kannibalismus unter den späten Neandertalern im nördlichen Europa
DOI:
17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
DOI: 10.1002/ajpa.22996
08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
DOI: 10.1073/pnas.1525200113
07.06.2016 Zuzana Hofmanová, Susanne Kreutzer et al. Erste jungsteinzeitliche Bauern Europas stammen aus der Ägäis
DOI: 10.1073/pnas.1523951113
02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
DOI: 10.1038/nature18291
31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
DOI:
25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
DOI: 10.1038/srep25887
02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
DOI: 10.1038/nature17993
29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
DOI: 10.1371/journal.pone.0153277
20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
DOI: 10.1038/NCOMMS10775
14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
DOI: 10.1038/nature17405
11.03.2016 Naito, Y.I., Chikaraishi, Y., Drucker, D.G., Ohkouchi, N., Semal, P., Wißing, C., Bocherens, H. Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier
DOI: 10.1016/j.quaint.2015.09.091
17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
DOI: 10.1038/nature16510
08.02.2016 Ledogar, J.A. et al. Früher menschlicher Vorfahre konnte nicht mehr kräftig zubeißen
DOI: 10.1038/ncomms10596
04.02.2016 Cosimo Posth et al. Eiszeitliche DNA gibt Hinweise auf beträchtliche Bevölkerungsumwälzung am Ende des Pleistozäns
DOI: 10.1016/j.cub.2016.01.037
29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
DOI: 10.1016/j.jhevol.2015.10.003
14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
DOI: 10.1038/srep18932
08.01.2016 Maixner et al. Krankheitserreger in Ötzis Magen entdeckt
DOI: 10.1126/science.aad2545
06.01.2016 Bocherens, H. et al. King Kong war unflexibel
DOI: 10.1016/j.quaint.2015.11.059
03.12.2015 Lüdecke, T. et al. Anpassen ist menschlich - Evolution der Frühmenschen fand in verschiedenen Lebensräumen statt
DOI: 10.1016/j.jhevol.2015.10.014
25.11.2015 Eleni Panagopoulou, Vangelis Tourloukis, Nicholas Thompson, Athanassios Athanassiou, Georgia Tsartsidou, George E. Konidaris, Domenico Giusti, Panagiotis Karkanas & Katerina Harvati Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt
DOI:
17.11.2015 Eppie R. Jones et al. Eine vierte Abstammungsgruppe der Europäer geht auf isolierte Jäger und Sammler der Eiszeit zurück
DOI: 10.1038/ncomms9912
14.10.2015 Pietschnig, J., Penke, L., Wicherts, J. M., Zeiler, M., & Voracek, M. Ein großes Gehirn ist kein Garant für Intelligenz
DOI: 10.1016/j.neubiorev.2015.09.017
02.10.2015 Pamela Heidi, Douglas and Liza R. Moscovice Bonobos zeigen, wo es lang geht
DOI: 10.1038/srep13999
11.09.2015 L. R. Berger et al. Homo naledi - ein neuer Verwandter des modernen Menschen
DOI: 10.7554/eLife.09560
19.08.2015 C. Meyer, C. Lohr, D. Gronenborn, K. W. Alt Ein Massaker vor 7000 Jahren
DOI: 10.1073/pnas.1504365112
23.07.2015 Nicholas J. Conard, Maria Malina Zweite Venus aus dem Hohle Fels
DOI:
17.07.2015 Gregorio Oxilia et al. Zahnmedizin ist 5000 Jahre älter als gedacht
DOI: 10.1038/srep12150
06.07.2015 L. Gonzales, B. Benefit, M. McCrossin and F. Spoor Ausgestorbener Altweltaffe hatte ein winziges aber komplexes Gehirn
DOI: 10.1038/ncomms8580
26.06.2015 Qiaomei Fu, Mateja Hajdinjak, Oana Teodora Moldovan, Silviu Constantin, Swapan Mallick, Pontus Skoglund, Nick Patterson, Iosif Lazaridis, Birgit Nickel, Bence Viola, Kay Prüfer, Matthias Meyer, Janet Kelso, David Reich, Svante Pääbo Frühe Europäer haben sich mit Neandertalern vermischt
DOI: 10.1038/nature14558
23.06.2015 Morten Rasmussen et al. Herkunft des «Kennewick Man» geklärt
DOI: 10.1038/nature14625
08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
DOI: 10.1038/nature14448
02.06.2015 Marjolein D. Bosch, Marcello A. Mannino, Amy L. Prendergast, Tamsin C. O’Connell, Beatrice Demarchi, Sheila Taylor, Laura B. Niven, Johannes van der Plicht, Jean-Jacques Hublin Der moderne Mensch wanderte über den Nahen Osten nach Europa ein
DOI: 10.1073/pnas.1501529112
22.05.2015 Sonia Harmand, Jason E. Lewis, Craig S. Feibel, Christopher J. Lepre, Sandrine Prat, Arnaud Lenoble, Xavier Boës, Rhonda L. Quinn, Michel Brenet, Adrian Arroyo, Nicholas Taylor, Sophie Clément, Guillaume Daver, Jean-Philip Brugal, Louise Leakey, Richard A. Mortlock, James D. Wright, Sammy Lokorodi, Christopher Kirwa, Dennis V. Kent, Hélène Roche Bislang älteste Steinwerkzeuge gefunden
DOI: 10.1038/nature14464
14.05.2015 N. E. Holton, L. L. Bonner, J. E. Scott, S. D. Marshall, R. G. Franciscus, T. E. Southard Warum moderne Menschen ein Kinn haben
DOI: 10.1111/joa.12307
05.04.2015 Darryl E. Granger, Ryan J. Gibbon, Kathleen Kuman, Ronald J. Clarke, Laurent Bruxelles, Marc W. Caffee Neue Methode datiert altes Skelett vor Lucy - Little Foot ist 3,67 Millionen Jahre alt
DOI: 10.1038/nature14268
27.03.2015 Will, M., Stock, J.T. Körpergröße war schon immer individuell
DOI: 10.1016/j.jhevol.2015.02.009
06.03.2015 Brian Villmoare, William H. Kimbel, Chalachew Seyoum, Christopher J. Campisano, Erin Dimaggio, John Rowan, David R. Braun, J. Ramon Arrowsmith, Kaye E. Reed Ein 2,8 Millionen Jahre alter Unterkiefer wirft neues Licht auf früheste Menschen
DOI: 10.1126/science.aaa1343
04.03.2015 Spoor F, Gunz P, Neubauer S, Stelzer S, Scott N, Kwekason A, Dean MC Digitale Wiedergeburt des Homo habilis
DOI: 10.1038/nature14224
18.02.2015 Keilschrift: Tontafeln am Computer rekonstruiert
DOI:
05.02.2015 Stuart K. Watson, Simon W. Townsend, Anne M. Schel, Claudia Wilke, Emma K. Wallace, Leveda Cheng, Victoria West and Katie E. Slocombe Schimpansen lernen «Nahrungsrufe»
DOI: 10.1016/j.cub.2014.12.032
29.01.2015 Hershkovitz, I., Marder, O., Ayalon, A., Boaretto, E., Caracuta, V., Alex, B., Frumkin, A., Goder-Goldberger, M., Gunz, P., Holloway, R., Latimer, B., Lavi, R., Matthews, A., Sloan, V., Bar-Yosef Mayer, D., Berna, F., Bar-Oz, G., May, H., Hans, M., Weber, G.W., Barzilai, O. Fossiler Schädel verbindet Kontinente
DOI: 10.1038/nature14134
27.01.2015 Marco Samadelli et al. Neue Tätowierung auf Ötzis Körper entdeckt
DOI: 10.1016/j.culher.2014.12.005
23.01.2015 Matthew M. Skinner, Nicholas B. Stephens, Zewdi J. Tsegai, Alexandra C. Foote, N. Huynh Nguyen, Thomas Gross, Dieter H. Pahr, Jean-Jacques Hublin, Tracy L. Kivell Australopithecus africanus - Kräftige Hände zum präzisen Zupacken
DOI: 10.1126/science.1261735
16.12.2014 Dorothee G. Drucker, Carole Vercoutere, Laurent Chiotti, Roland Nespoulet, Laurent Crepin, Nicholas J. Conard, Susanne C. Münzel, Thomas Higham, Johannes van der Plicht, Martina Laznickova-Galetova, Herve Bocherens Jäger drängten Mammuts schon vor 30.000 Jahren zurück
DOI: 10.1016/j.quaint.2014.11.028
12.12.2014 G. M. Smith Mammut als Nahrungsergänzung bei Neandertalern
DOI: 10.1016/j.jhevol.2014.10.007
08.12.2014 L. Moreau, B. Odar, T. Higham, A. Horvat, D. Pirkmajer, P. Turk Mitteleuropa wohl keine Kontaktzone von Neandertalern und modernen Menschen
DOI: 10.1016/j.jhevol.2014.09.007
24.11.2014 Hervé Bocherens, Dorothée G. Drucker, Mietje Germonpré, Martina Láznicková-Galetová, Yuichi I. Naito, Christoph Wissing, Jaroslav Bruzek, Martin Oliva Mammut für die Menschen, Rentier für die Hunde
DOI: 10.1016/j.quaint.2014.09.044
08.11.2014 F. Moseler Energieeffizienz vor 16.000 Jahren
DOI:
24.10.2014 Kurt Rademaker, Gregory Hodgins, Katherine Moore, Sonia Zarrillo, Christopher Miller, Gordon R. M. Bromley, Peter Leach, David A. Reid, Willy Yépez Álvarez, Daniel H. Sandweiss Höchste Siedlungsplätze eiszeitlicher Menschen in den peruanischen Anden entdeckt
DOI: 10.1126/science.1258260
23.10.2014 Qiaomei Fu, Heng Li, Priya Moorjani et al. Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen entschlüsselt
DOI: 10.1038/nature13810
23.09.2014 Philip R. Nigst, Paul Haesaerts, Freddy Damblon, Christa Frank-Fellner, Carolina Mallol, Bence Viola, Michael Götzinger, Laura Niven, Gerhard Trnka, and Jean-Jacques Hublin Frühe Besiedlung Zentraleuropas durch moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1412201111
17.09.2014 Iosif Lazaridis et al. Die genetische Herkunft der Europäer
DOI: 10.1038/nature13673
06.09.2014 J. Rodriguez-Vidal, F. d'Errico, F. Giles Pacheco, R. Blasco, J. Rosell, R. P. Jennings, A. Queffelec, G. Finlayson, D. A. Fa, J. M. Gutierrez Lopez, J. S. Carrion, J. J. Negro, S. Finlayson, L. M. Caceres, M. A. Bernal, S. Fernandez Jimenez, C. Finlayson Erste Felsgravur von Neandertalern auf Gibraltar gefunden
DOI: 10.1073/pnas.1411529111
21.08.2014 Tom Higham et al. Neandertaler starben vor spätestens 39.000 Jahren aus
DOI: 10.1038/nature13621
05.08.2014 Eiszeitfigur vervollständigt
DOI:
25.07.2014 Xiu-Jie Wu, Isabelle Crevecoeur, Wu Liu, Song Xing, and Erik Trinkaus Neandertaler Merkmal bei frühem menschlichen Schädel entdeckt
DOI: 10.1073/pnas.1410735111
24.07.2014 Frank Maixner, Anton Thomma, Giovanna Cipollini, Stefanie Widder, Thomas Rattei, Albert Zink Ötzis „nichtmenschliche“ DNA analysiert
DOI: 10.1371/journal.pone.0099994
17.07.2014 Guadalupe Sanchez, Vance T. Holliday, Edmund P. Gaines, Joaquín Arroyo-Cabrales, Natalia Martínez-Tagüeña, Andrew Kowler, Todd Lange, Gregory W. L. Hodgins, Susan M. Mentzer, and Ismael Sanchez-Morales Frühe Nordamerikaner machten Jagd auf elefantenartige Rüsseltiere
DOI: 10.1073/pnas.1404546111
03.06.2014 Ulrike Beck, Mayke Wagner, Xiao Li, Desmond Durkin-Meisterernst, Pavel E. Tarasov Reiter in den Steppen Eurasiens erfinden vor 3.200 Jahren die Hose
DOI: 10.1016/j.quaint.2014.04.056
23.05.2014 J. C. Chatters, D. J. Kennett, Y. Asmerom, B. M. Kemp, V. Polyak, A. N. Blank, P. A. Beddows, E. Reinhardt, J. Arroyo-Cabrales, D. A. Bolnick, R. S. Malhi, B. J. Culleton, P. L. Erreguerena, D. Rissolo, S. Morell-Hart, T. W. Stafford Ältestes vollständige und genetisch intakte menschliche Skelett der Neuen Welt
DOI: 10.1126/science.1252619
22.04.2014 Hugo Reyes-Centeno, Silvia Ghirotto, Florent Détroit, Dominique Grimaud-Hervé, Guido Barbujani, Katerina Harvati Homo sapiens zog früher aus Afrika aus als gedacht
DOI:
03.04.2014 Serangeli, J., T. van Kolfschoten, Nicholas J. Conard Säbelzahnkatze am Fundort der Schöninger Speere entdeckt
DOI:
01.04.2014 Ekaterina E. Khrameeva, Katarzyna Bozek, Liu He, Zheng Yan, Xi Jiang, Yuning Wei, Kun Tang, Mikhail S. Gelfand, Kay Prufer, Janet Kelso, Svante Paabo, Patrick Giavalisco, Michael Lachmann and Philipp Khaitovich Der Neandertaler steckt in unseren Genen
DOI: 10.1038/ncomms4584
17.03.2014 Travis Rayne Pickering, Ron J. Clarke, Jason L. Heaton »Little Foot« ist ältester südafrikanischer Australopithecus
DOI: 10.1016/j.jhevol.2003.12.001
11.03.2014 Sandra Wilde, Adrian Timpson, Karola Kirsanow, Elke Kaiser, Manfred Kayser, Martina Unterländer, Nina Hollfelder, Inna D. Potekhina, Wolfram Schier, Mark G. Thomas and Joachim Burger Starke positive Selektion hat Aussehen der Europäer in den letzten 5.000 Jahren verändert
DOI: 10.1073/pnas.1316513111
03.03.2014 Ruggero D’Anastasio, Stephen Wroe, Claudio Tuniz, Lucia Mancini, Deneb T. Cesana, Diego Dreossi, Mayoorendra Ravichandiran, Marie Attard, William C. H. Parr, Anne Agur, Luigi Capasso Neandertaler konnten definitiv sprechen
DOI: 10.1371/journal.pone.0082261
03.03.2014 J. F. Hoffecker, S. A. Elias, D. H. O´Rourke 10.000 Jahre auf der Bering-Landbrücke
DOI: 10.1126/science.1250768
19.02.2014 Michel L. A., Peppe D. J., Lutz J. A., Driese S. G., Dunsworth H. M., Harcourt-Smith W. E.H., Horner W. H., Lehmann T., Nightingale S., McNulty K. P. Damals in den Bäumen
DOI: 10.1038/ncomms4236
08.01.2014 William H. Kimbel, Gen Suwa, Berhane Asfaw, Yoel Rak, and Tim D. White »Ardi«-Schädel zeigt Verbindungen zur Menschenlinie
DOI: 10.1073/pnas.1322639111
12.12.2013 Laurent Marivaux, Anusha Ramdarshan, El Mabrouk Essid, Wissem Marzougui, Hayet Khayati Ammar, Renaud Lebrun, Bernard Marandat, Gilles Merzeraud, Rodolphe Tabuce, Monique Vianey-Liaud Ein neues Fossil bringt die Evolution der Feuchtnasenaffen durcheinander
DOI: 10.1371/journal.pone.0080778
05.12.2013 Sergio Almécija, Melissa Tallman, David M. Alba, Marta Pina, Salvador Moyà-Solà, William L. Jungers Millenium-Mann war ein baumlebender Zweibeiner
DOI: 10.1038/ncomms3888
05.12.2013 Matthias Meyer, Qiaomei Fu, Ayinuer Aximu-Petri, Isabelle Glocke, Birgit Nickel, Juan-Luis Arsuaga, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell and Svante Pääbo Älteste menschliche DNA entziffert
DOI: 10.1038/nature12788
15.11.2013 Thalmann et al. Europäer sind als Erste auf den Hund gekommen
DOI: 10.1126.1243650
18.10.2013 David Lordkipanidze, Marcia S. Ponce de León, Ann Margvelashvili, Yoel Rak, G. Philip Rightmire, Abesalom Vekua, and Christoph P.E. Zollikofer Einzigartiger Schädelfund widerlegt frühmenschliche Artenvielfalt
DOI: 10.1126/science.1238484
11.10.2013 Ruth Bollongino et al. Jäger-Sammler und eingewanderte Ackerbauern lebten 2.000 Jahre lang gemeinsam in Mitteleuropa
DOI:
18.09.2013 Bocherens, H., Baryshnikov, G., van Neer, W. Wer hat vor 45.000 Jahren im Kaukasus den Lachs verspeist
DOI: 10.1016/j.quaint.2013.06.026
04.09.2013 Ben Krause-Kyora, Cheryl Makarewicz et al. Vom Hausschwein zum Sozialkontakt
DOI: 10.1038/ncomms3348
22.08.2013 Andrew Curry Die Milch-Revolution
DOI: 10.1038/500020a
12.08.2013 Soressi M., McPherron, S. P., Lenoir M., Dogandžić T., Goldberg P., Jacobs Z., Maigrot Y., Martisius N., Miller C. E., Rendu W., Richards M. P., Skinner M. M., Steele T. E., Talamo S., Texier J.-P. Neandertaler schufen die ersten Spezialwerkzeuge Europas aus Knochen
DOI:
29.07.2013 Gabrielle A. Russo, Liza J. Shapiro Ausgestorbener Menschenaffe Oreopithecus war kein Zweibeiner
DOI: 10.1016/j.jhevol.2013.05.004
20.07.2013 Kopf für Eiszeitfigur gefunden
DOI:
12.07.2013 Baab, Karen L.; Mc Nulty, Kieran P.; Harvati, Katerina Homo floresiensis doch eine eigene Spezies
DOI: 10.1371/journal.pone.0069119
04.07.2013 Neil T. Roach, Madhusudhan Venkadesan, Michael J. Rainbow, Daniel E. Lieberman Wie das Werfen uns zum Menschen machte
DOI: 10.1038/nature12267
13.06.2013 Alt K. Benz M., Müller W., Berner M., Schultz M., Schmidt-Schultz T. H., Knipper C., Gebel H.-G. K., Nissen H. J., Vach W. Partnerwahl vor 9.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0065649
10.06.2013 Xijun Ni, Daniel L. Gebo, Marian Dagosto, Jin Meng, Paul Tafforeau, John J. Flynn, K. Christopher Beard Archicebus achilles - ein 55 Millionen Jahre alter Primat
DOI: 10.1038/nature12200
04.06.2013 Matt Sponheimer, Zeresenay Alemseged, Thure E. Cerling, Frederick E. Grine, William H. Kimbel, Meave G. Leakey, Julia A. Lee-Thorp, Fredrick Kyalo Manthi, Kaye E. Reed, Bernard A. Wood, and Jonathan G. Wynn Ernährungswandel vor 3,5 Millionen Jahren
DOI: 10.1073/pnas.1222579110
31.05.2013 Beltrán Martínez, A. „Tracking in Caves“ ist den Urmenschen auf der Spur
DOI:
14.04.2013 Roger Seiler, Andrew I. Spielman, Albert Zink, Frank Rühli Ötzi hatte schlechte Zähne
DOI: 10.1111/eos.12037
13.09.2012 Volpato V, Macchiarelli R, Guatelli-Steinberg D, Fiore I, Bondioli L, et al. Das geht doch mit rechts!
DOI: 10.1371/journal.pone.0043949
23.03.2012 Love Dalen et al. Neandertalern drohte schon vor 50.000 Jahren das Aus
DOI: 10.1093/molbev/mss074
26.06.2011 Madelaine Böhme et al. Ältester Menschenaffe Eurasiens lebte in Schwaben
DOI: 10.1016/j.jhevol.2011.04.012
03.03.2011 Älteste Ureinwohner Nordamerikas entdeckt
DOI:
20.08.2010 Judy R.M. Allen, Thomas Hickler, Joy S. Singarayer, Martin T. Sykes, Paul J. Valdes, Brian Huntley Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis
DOI: 10.1016/j.quascirev.2010.05.031
29.06.2010 Vormenschenfund: „Lucys Großvater“ ging schon aufrecht
DOI:
09.04.2010 Berger et al. Neuer Australopithecus entdeckt
DOI: 10.1126/science.328.5975.154
25.03.2010 Krause, J. et al. Neue Menschenform entdeckt
DOI: 10.1038/nature08976
02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
DOI: