Als Heterochromie (v. griech. heteros „anders“, „verschieden“, „ungleich“ und chroma „Farbe“; Heterochromia, Adjektiv heterochrom) wird in der Histologie die unterschiedlich starke Aufnahme von Färbelösungen in unterschiedlichen Zellen, Zellstrukturen oder Geweben bezeichnet. Zum Beispiel färbt die Hämatoxylin-Eosin-Färbung basophile Strukturen wie die Zellkerne blau und acidophile Strukturen wie das Zytoplasma der meisten Zellen rot.

Literatur

  • Lexikon der Biologie. Band 7, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2001 ISBN 3-8274-0332-4

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