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Helmuth Plessner


Helmuth Plessner (auch: Helmut Plessner oder Hellmut Plessner[1]; * 4. September 1892 in Wiesbaden; † 12. Juni 1985 in Göttingen) war ein deutscher Philosoph und Soziologe sowie ein Hauptvertreter der philosophischen Anthropologie.

Leben

Helmuth Plessner wurde 1892 als einziger Sohn des Arztes Fedor Plessner und dessen Frau Elisabeth in Wiesbaden geboren. 1910 begann er ein Studium der Medizin und Zoologie u. a. bei Hans Driesch, später der Philosophie in Freiburg im Breisgau, Göttingen und Heidelberg. Zu seinen Lehrern gehörten Wilhelm Windelband, Max Weber und Edmund Husserl; entsprechend waren seine Gedanken vom Neukantianismus und von der Phänomenologie beeinflusst. 1913 erschien seine erste philosophische Publikation: „Die wissenschaftliche Idee, ein Entwurf über ihre Form“. 1916 folgte seine philosophische Dissertation (Erlangen): „Krisis der transzendentalen Wahrheit im Anfang“. 1920 habilitierte er sich an der neuen Universität zu Köln mit der Arbeit „Untersuchung zu einer Kritik der philosophischen Urteilskraft“ für Philosophie. Mit „Die Einheit der Sinne. Grundlinien einer Ästhesiologie des Geistes“ (1923) kündigte sich ein weiterer Schwerpunkt seines Denkens an. 1924 erschien seine sozialphilosophische Studie Grenzen der Gemeinschaft. Eine Kritik des sozialen Radikalismus. 1926 wurde er außerordentlicher Professor in Köln in nächster Umgebung zu Max Scheler. 1928 erschien sein Hauptwerk: „Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie“. 1931 folgte eine politische Erweiterung dieses Ansatzes: „Macht und menschliche Natur. Ein Versuch zur Anthropologie der geschichtlichen Weltansicht“.

1933 wurde Plessner auf Grund des sogenannten Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums und der jüdischen Herkunft seines Vaters aus dem Amt entlassen. Er emigrierte zunächst in die Türkei, wo er bis Ende 1933 in Istanbul verblieb, will diese Reise aber ausdrücklich nicht als Auswanderung bezeichnen[2]. 1934 floh er mit Hilfe des Anthropologen F. J. J. Buytendijk nach Groningen in den Niederlanden, wo er Soziologie lehrte. Aus einer Vorlesungsreihe in dieser Zeit entstand die Schrift „Das Schicksal des deutschen Geistes im Ausgang seiner bürgerlichen Epoche“ (1935), die später unter dem Titel „Die verspätete Nation. Über die politische Verführbarkeit bürgerlichen Geistes“ (1959) bekannt wurde. 1941 erschien sein Buch „Lachen und Weinen. Eine Untersuchung der Grenzen menschlichen Verhaltens“, das die anthropologische Richtung seines Denkens weiterführt.

1943 wurde er nach der deutschen Besetzung der Niederlande auch in Groningen entlassen und tauchte bis Kriegsende in Utrecht und Amsterdam unter.

1946 wurde er von der Reichsuniversität Groningen auf das Ordinariat für Philosophie berufen, nachdem er die Rückkehr auf seinen Kölner Lehrstuhl abgelehnt hatte. Auf dem III. Deutschen Philosophen-Kongress nach dem Zweiten Weltkrieg in Bremen wurde er zum ersten Präsidenten der dort gegründeten Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland gewählt. Von 1952 bis zu seiner Emeritierung 1962 war er Professor an dem neu gegründeten Institut für Soziologie in Göttingen. Zwischenzeitlich stand er dem „Institut für Sozialforschung“ vor, also der Frankfurter Schule um Max Horkheimer, Theodor W. Adorno u. a.

In dieser Zeit lernte er seine spätere Ehefrau Monika kennen, die er 1952 heiratete. 1960/61 war er Rektor der Universität Göttingen. Ein weiterer Schwerpunkt bildet sich mit der empirischen Erforschung der Lebenswelten der Industriearbeit und des Sports.

Plessner war Emeritus an der New School of Social Research in New York und hatte einen Lehrauftrag für Philosophie in Zürich. Er publizierte bis 1975, seinem 82. Lebensjahr, vor allem Essays, Artikel und Abhandlungen, die höchst unterschiedliche Felder der Philosophie und Gesellschaft abdecken, von der Biologie bis zur Ästhetik. Zu seinen Schülern in der Soziologie gehörten unter anderen Christian von Ferber und Christian Graf von Krockow.

1985 starb er in Göttingen. Sein Grab liegt in Erlenbach in der Schweiz.

Philosophie

Anthropologie

Exzentrische Positionalität

Helmuth Plessner zählt – neben Max Scheler und vor Arnold Gehlen – zu den Hauptvertretern der Philosophischen Anthropologie. Damit ist eine philosophische Strömung benannt, die sich im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts formierte und eine Neubegründung der Frage nach dem Menschen und seiner Stellung in der Welt, der Geschichte, der Natur unternahm. Sie entwickelte sich in Auseinandersetzung mit anderen philosophischen Tendenzen dieser Zeit (Phänomenologie, Neukantianismus) sowie mit Naturwissenschaften, besonders der Biologie. Anders als Scheler fragt Plessner nicht nach einem überzeitlichen Wesen des Menschen; anders als Gehlen bestimmt er den Menschen nicht primär als „Mängelwesen“ (so Gehlens, von Herder übernommenes Grundwort).

Plessners Anthropologie, die er systematisch in seinem Werk „Die Stufen des Organischen und der Mensch“ entwickelt hat, bildet sich um die Grundkategorie der Exzentrischen Positionalität. Sie lässt sich anhand zweier Leitfragen rekonstruieren.

  1. Was unterscheidet belebte von unbelebten Phänomenen?
  2. Wie organisieren sich lebendige Phänomene?

Die erste Antwort findet sich im Begriff der Grenze: im Unterschied zu anorganischen Körpern haben Organismen ein Verhältnis zu ihrer Umwelt, das über ihre Grenze reguliert wird. Pflanzen und Tiere sind "grenzrealisierende" Wesen. Die zweite Antwort liegt im Begriff der Position: Plessner unterscheidet die drei Organisationsformen (oder „Stufen“) des Lebendigen: Pflanze, Tier und Mensch, nach ihrer jeweiligen Positionalität. Pflanzen sind offen organisiert, sie haben keine zentralen Organe. Tiere sind zentrisch organisiert: sie leben aus einem Mittelpunkt heraus. Die Organisationsform des Menschen ist dagegen exzentrisch, weil der Mensch jederzeit in ein reflexives Verhältnis zu seinem Leben treten kann. Ein Moment dieses reflexiven Verhältnisses bildet das Selbstbewusstsein, das Plessner nicht wie in der philosophischen Tradition üblich als geistiges Phänomen behandelt, sondern aus seiner biologischen Wurzel heraus entwickelt. Er analysiert diese Organisationsweise als Doppelaspekt: als Menschen haben wir einen Körper und sind zugleich ein Leib.

Anthropologische Gesetze

Die Analyse der exzentrischen Positionalität führt Plessner zu den (zunächst) drei von ihm so genannten „anthropologischen Gesetzen“:

  1. Das Gesetz von der natürlichen Künstlichkeit.
  2. Das Gesetz von der vermittelten Unmittelbarkeit.
  3. Das Gesetz vom utopischen Standort.

Entsprechend dieser Dreiteilung erschließt sich dem Menschen die Welt als Außenwelt, Innenwelt und Mitwelt, die wiederum die Dimensionen der Kultur, der Geschichte und der Gesellschaft aufreißen. In der späteren Schrift „Macht und menschliche Natur“ findet Plessner noch ein weiteres anthropologisches Gesetz, das Gesetz der Unergründlichkeit des Menschen, das die Dimension des Politischen öffnet. Plessner gelangte so, ausgehend von einer Interpretation biologischer Sachverhalte, zu einer philosophischen Fundierung der Soziologie und verwandter Wissenschaften.

Der oft gehörte Einwand, anthropologisches Denken kreise um einen ahistorischen Wesensbegriff des Menschen, verfängt in seinem Fall also nicht. Vielmehr besagt der Begriff des Gesetzes, dass wir Menschen aufgrund unserer leiblichen Verfassung (Ausstattung, Verwurzelung) darauf angewiesen sind, uns zur Welt hin zu öffnen und sie „künstlich“, geschichtlich und gesellschaftlich zu gestalten.

Bezüglich des Problems der Abgrenzung von Natur- und Geisteswissenschaften wies Plessner auf die falsche Umgangsweise mit der „Doppelaspektivität“ der menschlichen Grundsituation hin: Dass der Mensch eben zugleich sein Körper/seine physische Existenz ist und diese hat, dass er zugleich um sich als Geistwesen und als Körperding weiß. Seit Descartes bewältigt das abendländische Denken diese Schwierigkeit dergestalt, dass es sich vor die Entscheidung eines Primats des Geistigen oder des Physischen gestellt sieht (Leib-Seele-Problem). Dieses tradierte Denken verabsolutiert entweder die geistige oder die körperliche Erfahrungswelt, anstatt beide in jedem Moment aufeinander bezüglich bzw. ineinander verschränkt zu sehen. Eine Spaltung in Naturansicht und Bewusstseinsansicht zerreißt jedoch die Natur- und Geisteswissenschaften ebenso, wie sie das naturgemäß ganzheitliche Selbstbild des Menschen irritiert. Plessner begegnet diesem Problem, indem er konsequent die doppelte Perspektive der Verschränktheit beibehält. Seine auf biologischen Tatsachen aufbauende Philosophie wiederholt beständig die Einsicht in die paradoxe Grundverfasstheit menschlichen Selbst- und Welt-Erlebens.

Soziologische Schriften

Die Verspätete Nation

Plessner hat eine Reihe bedeutender sozialphilosophischer und geistesgeschichtlicher Studien verfasst, wovon „Die verspätete Nation“ die größte Bedeutung erlangte. Plessner entfaltet in der 1934 entstandenen Schrift eine geistesgeschichtliche Studie der Entwicklung des deutschen Geistes seit dem 16. Jahrhundert und sucht Gründe dafür freizulegen, warum vor allem das Bürgertum bereit war, einen Machthaber wie Hitler zu unterstützen. So hat das westliche Europa seit dem 17. und 18. Jahrhundert seine Demokratisierung auf den Weg gebracht, während für Deutschland in diesen Zeitraum der Untergang des Reiches fiel. Dieser Traditionsbruch belastet Deutschland bis ins 20. Jahrhundert hinein, da sich Deutschland bei der Reichsgründung – in einer Phase, in der die Aufklärung keine Kraft mehr hatte – nicht auf eine demokratisch-verfassungsstaatliche Tradition berufen, sondern nur auf vordemokratische Strukturen blicken konnte.

Dies hat zur Folge, dass der Nationalstaat sich nicht auf eine Idee (wie etwa Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) berufen kann, sondern nur auf das Volkstum als gemeinsame Basis. Während man Franzose oder Engländer werden kann, indem man die Werte der modernen Gesellschaft akzeptiert, kann man hingegen nicht Kraft des Entschlusses Volksdeutscher werden, wenn man es nicht schon von Geburt an war.

Einen weiteren Problemstrang macht Plessner in der spezifischen Entwicklung des Luthertums aus, das durch die zwangsstaatliche Organisation verhinderte, dass der Einzelne sein religiöses Interesse schöpferisch in die Gemeinde einbringt, und stattdessen einer Verweltlichung religiöser Impulse Vorschub leistete. Hierdurch ergibt sich ein Bruch zwischen Innerlichkeit (Verwirklichung als Person) und Öffentlichkeit bzw. Politik, welcher letztlich zu einer unpolitischen Haltung führt, die gleichgültig ihrer Obrigkeit gegenübersteht.

Grenzen der Gemeinschaft

Hauptartikel: Grenzen der Gemeinschaft. Eine Kritik des sozialen Radikalismus

Während der Turbulenzen der Weimarer Republik stellt sich Plessner in Grenzen der Gemeinschaft gegen Bestrebungen, das Zusammenleben vor allem gemeinschaftlich, statt gesellschaftlich, zu organisieren. Hierfür macht Plessner vor allem Teile seiner philosophischen Anthropologie stark, welche in jener Zeit gerade im Entstehen war und ihren Ausgang von seiner Schrift „Die Einheit der Sinne“ nahm.

Eine Gemeinschaft der Sache, wie sie etwa der Kommunismus oder auch der Nationalsozialismus propagieren, die friedliche Einigung der Menschen, hält Plessner für illusorisch. Sie kann höchstens für kurze Momente wie beim Kriegsausbruch 1914 erreicht werden. Wer fordert, dass ein solcher Zustand länger anhalte, der vergewaltigt das menschliche Seelenleben, welches immer auch des Abstands zu anderen Menschen bedarf, um sich als Person zu entwickeln. Privatheit und Distanz bilden die Grenze, welche von gemeinschaftlichen Forderungen nicht überschritten werden darf. In der Öffentlichkeit spielt der Mensch eine Rolle, er ist Träger einer Funktion und bedient sich zu ihrer Ausfüllung eines Schematismus der Umgangsformen. Dies garantiert ihm, dass er als Amtsträger, Beamter, Staatsmann usw. nicht sein ganzes Ich aufs Spiel setzen muss. In der Öffentlichkeit trägt man also eine Maske, hinter welcher die Seele sich vor Verletzung durch andere schützt. Hingegen vollkommene Offenheit und Rückhaltlosigkeit zu fordern ist unmenschlich, wenn nämlich dies vom anderen verlangt, in seiner ganzen Verletzlichkeit sichtbar zu werden, als Individuum selbst sich aufs Spiel zu setzen und sich dem Risiko der Lächerlichkeit preiszugeben. Der Raum der Öffentlichkeit ist somit von Plessner als Ort der Scham bestimmt, welche zu erleiden nur durch Maske, Rüstung, Spiel, Diplomatie und taktvollen Umgang zu verhindern ist.

Wirkungen

Einige von Plessners Schriften wurden zu seinen Lebzeiten nur in Fachkreisen rezipiert. Insbesondere das Hauptwerk „Die Stufen des Organischen und der Mensch“ aus dem Jahr 1928 stand lange im Schatten von Martin Heideggers ein Jahr früher erschienenem „Sein und Zeit“. Hinzu kam ein von vielen geteilter Plagiatvorwurf von Max Scheler, dessen bereits 1927 erschienenes Werk „Die Stellung des Menschen im Kosmos“ wesentliche Gedanken Plessners vorwegnahm.

Plessners Exil in den Niederlanden und die politische Situation im Deutschen Reich machten es für ihn fast unmöglich, sich am wissenschaftlichen Diskurs im Reich zu beteiligen. In dieser Zeit entstanden „Das Schicksal des deutschen Geistes im Ausgang seiner bürgerlichen Epoche“ (1935), ein Werk, das 1959 unter dem bekannten Titel „Die verspätete Nation“ erschien, sowie das Werk „Das Lachen und Weinen. Eine Untersuchung der Grenzen menschlichen Verhaltens“ (1941). Diese und weitere seiner Titel waren nicht allgemein bekannt, wie es bspw. bei den Werken Arnold Gehlens der Fall war. Hinzu kam, dass die Philosophische Anthropologie nach dem Krieg als überholt und bürgerlich galt und von Jürgen Habermas und der Frankfurter Schule geradezu bekämpft wurde. Erst mit Herausgabe der zehnbändigen „Gesammelten Schriften“ (1981–1985) wurde Plessner als bedeutender Philosoph wiederentdeckt. Seither gehört sein Werk zu den meistdiskutierten Denkansätzen der Philosophischen Anthropologie. Auch Plessners kulturwissenschaftliche und soziale Studien, wie beispielsweise die Grenzen der Gemeinschaft. Eine Kritik des sozialen Radikalismus finden seit Anfang der 90er Jahre verstärkt Beachtung.

Helmuth Plessner Gesellschaft

Die Helmut Plessner Gesellschaft fördert ideell, organisatorisch und im beschränkten Umfang auch materiell die Forschung um Plessners Werk. Mit der Helmuth Plessner Gesellschaft ist das Helmuth Plessner Archiv und der Helmuth Plessner Fonds verbunden. Das Archiv verwaltet den erst teilweise erschlossenen Nachlass Plessners, der in der Handschriftenabteilung der Bibliothek der Rijksuniversiteit Groningen liegt. Der Helmuth Plessner Fonds ist als Stiftung organisiert und fördert die Forschung zum umfangreichen Nachlass Plessners.[3]

Werke (Auswahl)

  • Gesammelte Schriften. Herausgegeben von Günter Dux u. a. 10 Bände. 1980-1985
  • Die wissenschaftliche Idee, ein Entwurf über ihre Form (1913)
  • Krisis der transzendentalen Wahrheit im Anfang (1918)
  • Die Einheit der Sinne. Grundlinien einer Ästhesiologie des Geistes (1923)
  • Grenzen der Gemeinschaft. Eine Kritik des sozialen Radikalismus. (1924)
  • Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie (1928)
  • Macht und menschliche Natur. Ein Versuch zur Anthropologie der geschichtlichen Weltansicht (1931)
  • Zur Anthropologie des Schauspielers (1948)
  • Lachen und Weinen. Eine Untersuchung der Grenzen menschlichen Verhaltens (1941)
  • Das Lächeln, in: Pro regno, pro sanctuario, Festschr. für G. van der Leeuw (1950)
  • Die verspätete Nation. Über die politische Verführbarkeit bürgerlichen Geistes (1959, ursprünglich 1935)
  • Die Frage nach der Conditio humana (1961)
  • Die Emanzipation der Macht (1962)
  • Anthropologie der Sinne (1970)
  • Mit anderen Augen. Aspekte einer philosophischen Anthropologie (1982)

Selbstdarstellung

  • Selbstdarstellung. In: Philosophie in Selbstdarstellungen. Hrsg. v. Ludwig J. Pongratz, Band I. S. 269–307. Meiner, Hamburg 1975. ISBN 3-7873-0341-3

Literatur

  • Wolfgang Biales: Politischer Humanismus und Verspätete Nation. Helmuth Plessners Auseinandersetzung mit Deutschland und dem Nationalsozialismus. Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-36918-0
  • Hermann Braun, Die Anfälligkeit des Prinzipiellen. Existenzphilosophie und philosophische Anthropologie vor und nach 1933, in: Perspektiven der Philosophie, Neues Jahrbuch 1991, 345-383.
  • Christoph Dejung: Plessner. Ein deutscher Philosoph zwischen Kaiserreich und Bonner Republik. Rüffer & Rub, Zürich 2003, ISBN 978-3-907625-11-8
  • Carola Dietze: Nachgeholtes Leben. Helmuth Plessner 1892-1985. Wallstein, Göttingen 2006 (Rezension: [1])
  • Gerhard Ehrl: Helmuth Plessners Grenzen der Gemeinschaft als Gesellschaftskritik gelesen, in: Dialektik 2004, S. 89-115.
  •  Wolfgang Eßbach: Die exzentrische Position des Menschen. In: Freiburger Universitätsblätter. Anthropologie als Natur- und Kunstgeschichte des Menschen. Nr. 139, 1998, S. 143-151.
  •  Wolfgang Eßbach: Der Mittelpunkt außerhalb. Helmuth Plessners Philosophische Anthropologie. In: Günter Dux, Ulrich Wenzel (Hrsg.): Der Prozeß der Geistesgeschichte.. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, S. 15-44.
  •  Joachim Fischer: Philosophische Anthropologie - eine Denkrichtung des 20. Jahrhunderts. Alber, Freiburg/München 2008.
  •  Kai Haucke: Plessner zur Einführung. Junius, Hamburg 2000, ISBN 3-88506-326-3.
  • Josef König / Helmuth Plessner: Briefwechsel 1923-1933. Mit einem Briefessay von Josef König über Helmuth Plessners "Die Einheit der Sinne". Hrsg. von Hans-Ulrich Lessing und Almut Mutzenbecher. Alber, Freiburg / München 1994. ISBN 978-3-495-47778-6
  • Hans-Ulrich Lessing: Hermeneutik der Sinne. Eine Untersuchung zu Helmuth Plessners Projekt einer "Ästhesiologie des Geistes" nebst einem Plessner-Ineditum (= Plessners unveröffentlichte "Selbstanzeige" der "Einheit der Sinne"). Alber, Freiburg / München 1998. ISBN 3-495-47871-X
  • Olivia Mitscherlich: Natur und Geschichte. Helmuth Plessners in sich gebrochene Lebensphilosophie. Akademieverlag, Berlin, 2007, ISBN 3-05-004248-6
  • Stephan Pietrowicz: Helmuth Plessner. Genese und System seines philosophisch-antropologischen Denkens. Alber, Freiburg / München 1992. ISBN 3-495-47720-9
  • Hans Redeker: Helmuth Plessner oder Die verkörperte Philosophie. Duncker & Humblot, Berlin 1993.
  • Wolfgang Schulenberg: Plessner, Helmuth, in: Wilhelm Bernsdorf/Horst Knospe (Hgg.), Internationales Soziologenlexikon, Bd. 2, Enke, Stuttgart ²1984, S. 671 f.
  •  Kersten Schüßler: Helmuth Plessner. Eine intellektuelle Biographie. Philo, Berlin [u. a.] 2000.

Lexikonartikel

Weblinks

Einzelnachweise

  1. z. B. bei Tetzlaff, Kurzbiographien bedeutender deutscher Juden, Lindhorst 1982; Kaznelson, Juden im deutschen Kulturbereich, Berlin 1962
  2. Brief an Josef König vom 14. Oktober 1933, im Briefwechsel der beiden
  3. o. V.: Nachrichten aus der Soziologie: Helmuth Plessner Gesellschaft gegründet, in: Soziologie, Nr. 4/1999, S. 99-101.

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Ein internationales Forscherteam hat vier neu gefundene Exemplare der fossilen Käfer Mysteriomorphidae mithilfe der Computertomographie untersucht und weitestgehend rekonstruieren können.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
25.09.2020 Mathew Stewart, Richard Clark-Wilson, Paul S. Breeze, Klint Janulis, Ian Candy, Simon J. Armitage, David B. Ryves, Julien Louys, Mathieu Duval, Gilbert J. Price, Patrick Cuthbertson, Marco A. Bernal, Nick A. Drake, Abdullah M. Alsharekh, Badr Zahrani, Abdulaziz Al-Omari, Patrick Roberts, Huw S. Groucutt, Michael D. Petraglia. Vor 120.000 Jahren: Älteste sicher datierte Nachweise von Menschen auf der arabischen Halbinsel
DOI: 10.1126/science.abe8476
25.09.2020 Martin Petr, Mateja Hajdinjak, Qiaomei Fu, Elena Essel, Hélène Rougier, Isabelle Crevecoeur, Patrick Semal, Liubov V. Golovanova, Vladimir B. Doronichev, Carles Lalueza-Fox, Marco de la Rasilla, Antonio Rosas, Michael V. Shunkov, Maxim B. Kozlikin, Anatoli P. Derevianko, Benjamin Vernot, Matthias Meyer, Janet Kelso Neandertaler haben männliches Geschlechtschromosom vom modernen Menschen übernommen
DOI: 10.1101/2020.03.09.983445
21.09.2020 Philomena Konstantinidis Versteinerte Bäume im Thüringer Wald: Forscherteam entschlüsselt fossile Mikrowelten
DOI:
21.09.2020 Catherine Crockford, Liran Samuni, Linda Vigilant, Roman M. Wittig Auch Schimpansen leiden ein Leben lang, wenn sie im Kindesalter die Mutter verlieren
DOI: 10.1126/sciadv.aaz5746
21.09.2020 Wang H, Matzke-Karasz R, Horne DJ, Zhao X, Cao M, Zhang H, Wang B Älteste Spermien der Welt
DOI: 10.1098/rspb.2020.1661
17.09.2020 Ammie K. Kalan et al. Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten
DOI: 10.1038/s41467-020-18176-3
15.09.2020 Adriano Orsingher, Silvia Amicone, Jens Kamlah, Hélène Sader & Christoph Berthold Weinpresse aus der Eisenzeit gibt Aufschluss über Bautechnik der Phönizier
DOI: 10.15184/aqy.2020.4
09.09.2020 Andrea Picin et al. Die älteste Neandertaler-DNA Mittelosteuropas
DOI: 10.1038/s41598-020-71504-x
09.09.2020 Hai Cheng, Haiwei Zhang, Christoph Spötl, Jonathan Baker, Ashish Sinha, Hanying Li, Miguel Bartolomé, Ana Moreno, Gayatri Kathayat, Jingyao Zhao, Xiyu Dong, Youwei Li, Youfeng Ning, Xue Jia, Baoyun Zong, Yassine Ait Brahim, Carlos Pérez-Mejías, Yanjun Cai, Valdir F. Novello, Francisco W. Cruz, Jeffrey P. Severinghaus, Zhisheng An, R. Lawrence Edwards Das letzte Zucken der Eiszeit
DOI: 10.1073/pnas.2007869117
03.09.2020 J. Burger et al. Milchverträglichkeit hat sich in wenigen Tausend Jahren in Mitteleuropa verbreitet
DOI: 10.1016/j.cub.2020.08.033
03.09.2020 Rupert Gebhard & Rüdiger Krause Himmelsscheibe von Nebra wird neu datiert
DOI:
03.09.2020 Pedro A. López-García, Denisse L. Argote & Michael C. Thrun Künstliche Intelligenz hilft in der Archäologie
DOI: 10.1109/ACCESS.2020.3016244
26.08.2020 Dragana Filipović, John Meadows, Marta Dal Corso, Wiebke Kirleis et al. Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
DOI: 10.1038/s41598-020-70495-z
26.08.2020 Davide Delpian, Thorsten Uthmeier Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
DOI: 10.1371/journal.pone.0236548
17.08.2020 Paula J Reimer, William E N Austin, Edouard Bard, Alex Bayliss et al. Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
DOI: 10.1017/RDC.2020.41
06.08.2020 Spiekman Stephan N.F. et al. Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
DOI: 10.1016/j.cub.2020.07.025
06.08.2020 Gerald Mayr, Thomas Lechner, Madelaine Böhme Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
DOI: 10.1007/s10336-020-01799-0
04.08.2020 Schüßler, D., Blanco, M.B., Salmona, J., Poelstra, J., Andriambeloson, J.B., Miller, A., Randrianambinina, B., Rasolofoson, D.W., Mantilla-Contreras, J., Chikhi, L., Louis, E.E. Jr., Yoder, A.D., Radespiel, U. Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
DOI: 10.1002/ajp.23180
31.07.2020 Felix J. Augustin & Andreas T. Matzke & Michael W. Maisch & Juliane K. Hinz & Hans-Ulrich Pfretzschner Bisher älteste Bissspuren von Säugetieren auf Dinosaurierknochen entdeckt
DOI: 10.1007/s00114-020-01688-9
30.07.2020 Shaddai Heidgen, Elena Marinova, Raiko Krauß, Oliver Nelle, Martin Ebner, Tanja Märkle, Tatiana Miranda, Jörg Bofinger, Stefan Klingler, Annett Junginger Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
DOI: 10.1016/j.quaint.2020.05.038
30.07.2020 Mayr, G., P. D. Gingerich, and T. Smith 55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
DOI: 10.1080/02724634.2020.1769116
25.07.2020 Sandra A. Heldstab, Karin Isler, Caroline Schuppli, Carel P. van Schaik Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
DOI: 10.1126/sciadv.abb4685
25.07.2020 Hugo Zeberg, Michael Dannemann, Kristoffer Sahlholm, Kristin Tsuo, Tomislav Maricic, Victor Wiebe, Wulf Hevers, Hugh P.C. Robinson, Janet Kelso and Svante Pääbo Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
DOI: 10.1016/j.cub.2020.06.045
20.07.2020 Nicholas J. Conard, Maria Malina Werkzeug-Satz aus Elfenbein
DOI:
16.07.2020 Díez Díaz et al. Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
DOI: 10.3389/feart.2020.00160
14.07.2020 Magdalena Krajcarz, Maciej T. Krajcarz, Mateusz Baca, Chris Baumann, Wim Van Neer, Danijela Popović, Magdalena Sudoł-Procyk, Bartosz Wach, Jarosław Wilczyński, Michał Wojenka, Hervé Bocherens Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
DOI: 10.1073/pnas.1918884117
14.07.2020 Karapunar, B., Werner, W., Fürsich, F. T. & Nützel, A. Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
DOI: 10.1127/pala/2020/0098
09.07.2020 Haruda A. et al. Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
DOI: 10.1038/s41598-020-67798-6
07.07.2020 Columbu Andrea, Chiarini Veronica, Spötl Christoph, Benazzi Stefano, Hellstrom John, Cheng Hai and De Waele Jo Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
DOI: 10.1038/s41559-020-1243-1
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
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27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
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18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
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20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
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20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
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20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
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27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
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04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
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29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
DOI: 10.1038/s41467-018-04773-w
19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
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19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
DOI: 10.1073/pnas.1721509115
18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
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15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
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15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
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15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
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15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
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15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
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15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
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15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
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15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
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15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
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15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1717873115
29.03.2018 Herrle, J.O. et al. Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa
DOI: 10.1038/s41598-018-22453-z
29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
DOI: 10.1038/s41598-018-22995-2
29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
DOI: 10.1038/s41598-018-23541-w
21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
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24.02.2018 D. L. Hoffmann, C. D. Standish, M. García-Diez, P. B. Pettitt, J. A. Milton, J. Zilhão, J. Alcolea, P. Cantalejo-Duarte, H. Collado, R. de Balbín, M. Lorblanchet, J. Ramos-Muñoz, G.-Ch. Weniger, A. W. G. Pike Neandertaler dachten wie wir
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24.02.2018 Olalde et al. Bislang größte Studie alter DNA beleuchtet das Glockenbecherphänomen im vorgeschichtlichen Europa
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24.02.2018 David Reich, Ron Pinhasi, Wolgang Haak, et al. Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte
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24.02.2018 Iain Mathieson, Ron Pinhasi, David Reich et al. Als Jäger und Sammler auf Migranten trafen
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01.12.2017 A.A. Macintosh; J.T. Stock, R. Pinhasi Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen
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20.11.2017 Anna Szécsényi-Nagy et al. DNA-Analysen geben Aufschluss über die Besiedlung der Iberischen Halbinsel
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03.08.2017 Dorothée G. Drucker et al. Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost
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27.07.2017 Claudia Gerling, Thomas Doppler, Volker Heyd, Corina Knipper, Thomas Kuhn, Moritz F. Lehmann, Alistair W.G. Pike, Jörg Schibler Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung
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27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
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23.05.2017 Jochen Fuss, Nikolai Spassov, David Begun, Madelaine Böhme Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
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27.04.2017 Viviane Slon et al. Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
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24.04.2017 Antje Karbe Musikinstrument aus der Eiszeit
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23.03.2017 Johannes Seiler Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
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06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
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21.07.2016 Martin Mascher, Verena Schuenemann et al. Steinzeitliches Getreide
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13.07.2016 Kevin G. Hatala, Neil T. Roach, Kelly R. Ostrofsky, Roshna E. Wunderlich, Heather L. Dingwall, Brian A. Villmoare, David J. Green, John W. K. Harris, David R. Braun & Brian G. Richmond. Homo erectus ging wie wir
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06.07.2016 Kannibalismus unter den späten Neandertalern im nördlichen Europa
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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07.06.2016 Zuzana Hofmanová, Susanne Kreutzer et al. Erste jungsteinzeitliche Bauern Europas stammen aus der Ägäis
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
DOI:
25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
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02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
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29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
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20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
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11.03.2016 Naito, Y.I., Chikaraishi, Y., Drucker, D.G., Ohkouchi, N., Semal, P., Wißing, C., Bocherens, H. Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
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14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
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08.01.2016 Maixner et al. Krankheitserreger in Ötzis Magen entdeckt
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06.01.2016 Bocherens, H. et al. King Kong war unflexibel
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03.12.2015 Lüdecke, T. et al. Anpassen ist menschlich - Evolution der Frühmenschen fand in verschiedenen Lebensräumen statt
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25.11.2015 Eleni Panagopoulou, Vangelis Tourloukis, Nicholas Thompson, Athanassios Athanassiou, Georgia Tsartsidou, George E. Konidaris, Domenico Giusti, Panagiotis Karkanas & Katerina Harvati Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt
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23.07.2015 Nicholas J. Conard, Maria Malina Zweite Venus aus dem Hohle Fels
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06.07.2015 L. Gonzales, B. Benefit, M. McCrossin and F. Spoor Ausgestorbener Altweltaffe hatte ein winziges aber komplexes Gehirn
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26.06.2015 Qiaomei Fu, Mateja Hajdinjak, Oana Teodora Moldovan, Silviu Constantin, Swapan Mallick, Pontus Skoglund, Nick Patterson, Iosif Lazaridis, Birgit Nickel, Bence Viola, Kay Prüfer, Matthias Meyer, Janet Kelso, David Reich, Svante Pääbo Frühe Europäer haben sich mit Neandertalern vermischt
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23.06.2015 Morten Rasmussen et al. Herkunft des «Kennewick Man» geklärt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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22.04.2014 Hugo Reyes-Centeno, Silvia Ghirotto, Florent Détroit, Dominique Grimaud-Hervé, Guido Barbujani, Katerina Harvati Homo sapiens zog früher aus Afrika aus als gedacht
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03.04.2014 Serangeli, J., T. van Kolfschoten, Nicholas J. Conard Säbelzahnkatze am Fundort der Schöninger Speere entdeckt
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01.04.2014 Ekaterina E. Khrameeva, Katarzyna Bozek, Liu He, Zheng Yan, Xi Jiang, Yuning Wei, Kun Tang, Mikhail S. Gelfand, Kay Prufer, Janet Kelso, Svante Paabo, Patrick Giavalisco, Michael Lachmann and Philipp Khaitovich Der Neandertaler steckt in unseren Genen
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17.03.2014 Travis Rayne Pickering, Ron J. Clarke, Jason L. Heaton »Little Foot« ist ältester südafrikanischer Australopithecus
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11.03.2014 Sandra Wilde, Adrian Timpson, Karola Kirsanow, Elke Kaiser, Manfred Kayser, Martina Unterländer, Nina Hollfelder, Inna D. Potekhina, Wolfram Schier, Mark G. Thomas and Joachim Burger Starke positive Selektion hat Aussehen der Europäer in den letzten 5.000 Jahren verändert
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03.03.2014 Ruggero D’Anastasio, Stephen Wroe, Claudio Tuniz, Lucia Mancini, Deneb T. Cesana, Diego Dreossi, Mayoorendra Ravichandiran, Marie Attard, William C. H. Parr, Anne Agur, Luigi Capasso Neandertaler konnten definitiv sprechen
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12.12.2013 Laurent Marivaux, Anusha Ramdarshan, El Mabrouk Essid, Wissem Marzougui, Hayet Khayati Ammar, Renaud Lebrun, Bernard Marandat, Gilles Merzeraud, Rodolphe Tabuce, Monique Vianey-Liaud Ein neues Fossil bringt die Evolution der Feuchtnasenaffen durcheinander
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05.12.2013 Sergio Almécija, Melissa Tallman, David M. Alba, Marta Pina, Salvador Moyà-Solà, William L. Jungers Millenium-Mann war ein baumlebender Zweibeiner
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05.12.2013 Matthias Meyer, Qiaomei Fu, Ayinuer Aximu-Petri, Isabelle Glocke, Birgit Nickel, Juan-Luis Arsuaga, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell and Svante Pääbo Älteste menschliche DNA entziffert
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18.10.2013 David Lordkipanidze, Marcia S. Ponce de León, Ann Margvelashvili, Yoel Rak, G. Philip Rightmire, Abesalom Vekua, and Christoph P.E. Zollikofer Einzigartiger Schädelfund widerlegt frühmenschliche Artenvielfalt
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02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
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