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Forum Romanum


Forum Romanum in Rom, in der Mitte die Säulen des Saturntempels

Das Forum Romanum in Rom ist das älteste römische Forum und war Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Es liegt in einer Senke zwischen den drei Stadthügeln Kapitol, Palatin und Esquilin und war der Ort vieler öffentlicher Gebäude und Denkmäler.

Ursprünglich ein von einem Bach durchzogenes, sumpfiges Tal, wurde es erst unter dem legendären etruskischen König Lucius Tarquinius Priscus zu Beginn des 7. Jahrhunderts v. Chr. in die Stadt einbezogen. Den Höhepunkt seines prachtvollen Ausbaus erlebte es in der Römischen Kaiserzeit.[1] Es ist heute eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten des antiken Roms.

Geschichte

Das Forum Romanum (1787) vor der Ausgrabung, die erst zwischen 1803 und 1818 begann. Mit topografischer Genauigkeit ist hier der ursprüngliche Platz dargestellt.

An der Stelle des späteren Forum Romanum befand sich bis zum 6. Jahrhundert v. Chr. eine sumpfige Ebene, die sich zwischen Palatin und Kapitol erstreckte und von den frühen latinischen Siedlern als Begräbnisstätte verwendet wurde. Erst durch Anlage der Cloaca Maxima konnten dieser Sumpf und seine Verlängerung Richtung Tiber, das Velabrum, ausgetrocknet werden.

„Hier, wo die Märkte jetzt sind, lagen früher morastige Sümpfe, Löcher mit Wasser gefüllt, stieg im Tiber die Flut. Das ist der Lacus Curtius, wo im Trockenen ein Altar jetzt steht: Festes Land heute, war es doch früher ein See. Wo das Velabrum jetzt den Festzug zum Circus geleitet, war einst nur Weidengestrüpp, wankendes Schilfrohr zu sehn.“

Ovid: Fasten 6, 401–406

Um 490 v. Chr. wurden zwei Tempel im Tal erbaut, die den Göttern Saturn und Castor gewidmet waren. Dadurch entwickelte sich das Forum schnell zum Zentrum der jungen Stadt. Nördlich dieses Platzes wurde bald ein zweiter Platz angelegt, das Comitium. Hier wurde der größte Teil der römischen Politik gemacht, da der Senatssitz, die Curia, und die Rostra, die öffentliche Rednertribüne, direkt daneben lagen.

Forum Romanum um 1880

145 v. Chr. wurde das politische Geschehen vom Comitium wieder auf das Forum zurückverlagert. Nach dem Tode Gaius Iulius Caesars wurde das Comitium dann endgültig aufgelöst und das Forum stark erweitert: Das sogenannte Forum Iulium war geschaffen.

Unter Augustus wurde das Forum stark umgestaltet; durch die umfangreiche Verwendung von Marmor entstand so ein äußerst prunkvoller Platz, vergleichbar vielleicht mit der Akropolis in Athen. Durch geschickte Assoziationen verband Augustus die unter seiner Herrschaft neu errichteten Bauwerke mit der Familie der Julier, um seinen Machtanspruch direkt von den Göttern abzuleiten. Besonders deutlich wurde dies bei der bewussten Parallelisierung von Pollux und Castor, den Dioskuren, mit den Söhnen des Augustus, und der geänderten Orientierung des Platzes, der jetzt auf die verlagerte Rednertribüne und den Tempel des Divus Iulius ausgerichtet war.[2]

Titusbogen

Unter den folgenden Kaisern verlagerte sich der Schwerpunkt des Forums auf prächtige religiöse Zeremonien. Da das Forum Romanum ab der späten Republik zu klein geworden war, errichteten ab Caesar einige Herrscher die sogenannten Kaiserforen (Caesarforum, Augustusforum, Friedensforum der Flavier, Nervaforum, Trajanforum), die zwar einige Aufgaben des Forum Romanum übernahmen, es aber nie vollständig ersetzen konnten.

Als letztes antikes Bauwerk wurde auf dem Forum Romanum im Jahr 608 zur Zeit von Papst Bonifatius IV. die Phokas-Säule zu Ehren des oströmischen Kaisers Phokas errichtet, dem damaligen Oberherrn der Stadt.

Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reichs geriet das Forum Romanum in Vergessenheit und wurde mehr Legende als Erinnerung. Es trug zeitweilig den Namen Campo Vaccino („Kuhweide“). Erst in der Renaissance gingen die meisten Bauwerke durch Plünderung als Steinbruch, unter anderem für den Petersdom, verloren.

Mit dem wieder erwachenden Interesse an der Antike während der Renaissance kehrte das Forum wieder mehr ins Bewusstsein der Menschen zurück; ab dem Ende des 18. Jahrhunderts wurden erste Ausgrabungen unternommen.

Die Monumente des Forum Romanum

Übersicht des Forum Romanum und der angrenzenden Bereiche

Die Monumente des Forums lassen sich grob in drei Gebäudetypen, die unterschiedlichen Zwecken dienten, einteilen: Tempel und andere religiöse Bauten, politisch genutzte Bauten und wirtschaftlich bedeutsame Gebäude. Eine klare Trennung der Nutzung war allerdings durchaus nicht immer gegeben – so wurde der Saturn-Tempel auch zur Verwahrung des römischen Staatsschatzes und für öffentliche Bekanntmachungen genutzt.

Religiöse Bauten

Einige der ältesten und wichtigsten Heiligtümer vor allem aus republikanischer Zeit finden sich auf dem Forum Romanum. Der im Westen des Forums unterhalb des kapitolinischen Hügels gelegene Tempel des Saturn hat eine lange Vorgeschichte. Zuerst gab es wohl einen Altar, bereits dem Saturnus (Gott des Ackerbaus) geweiht. 498 v. Chr. wurde dann der Tempel eingeweiht. Nach einem Brand wurde er 42 v. Chr. wieder aufgebaut, die heute sichtbaren Reste stammen von einer Renovierung des Jahres 283. Die öffentlichen Bekanntmachungen (Acta diurna) wurden an diesem Tempel angeschlagen und das Aerarium, der römische Staatsschatz, wurde in ihm aufbewahrt. Das laut Plinius auf die Gründungszeit Roms zurückgehende Heiligtum der Venus Cloacina diente staatlichen Reinigungszeremonien und soll diese Funktion schon nach Beendigung des Streits um den Raub der Sabinerinnen. Nach einem erhaltenen Münzbild zu schließen, war das südlich der Basilica Aemilia gelegene Heiligtum nicht überdacht und bestand nur aus der Umfassungsmauer und zwei Kultbildern. Lediglich das Fundament ist erhalten.[3]

Der ebenfalls aus der Gründungszeit der Stadt stammende Janustempel war dem zweigesichtigen Gott Janus gewidmet. Eigentlich war es ein Doppelbogen über dem Argiletum, der Straße zwischen Basilica Aemilia und Curia. Die Türen des Janustempels wurden geöffnet, wenn sich Rom im Krieg befand, und geschlossen, wenn in keinem Teil des Reiches ein Krieg stattfand. Heute ist nichts mehr erhalten. Lapis Niger (lat. Schwarzer Stein) bezeichnet eine quadratische Fläche aus schwarzem Marmor, an der nach der Überlieferung Romulus wegen Machtmissbrauch von den Senatoren ermordet wurde. Bei Ausgrabungen unterhalb des zwischen Curia Iulia und dem Bogen des Septimius Severus gelegenen Lapis Niger wurde ein frührömisches Heiligtum des Vulcanus entdeckt.

Das südlich des Bogens für Septimius Severus befindliche Volcanal, der Altar des Feuergottes Vulcanus, ist eines der ältesten Heiligtümer des Forums, das der Sabinerkönig Titus Tatius gegründet haben soll. Der in unmittelbarer Nähe gelegene Umbilicus urbis galt als Nabel des Imperium Romanum und somit der Welt. Weiter galt er als Stelle, an der sich Ober- und Unterwelt berührten, so dass hier Opfer dargebracht wurden. Hier findet man also auch die durchaus gewollte Doppelnutzung als Heiligtum und deren politische Bedeutung. Die Porticus der Dei Consentes, oberhalb des Saturn-Tempels gelegen und wahrscheinlich 367 wiederaufgebaut, ist ein Gebäude mit sechs Räumen, in dem anscheinend die zwölf vergoldeten Statuen der Dei Consentes (je sechs Götter und sechs Göttinnen) nach griechischem Vorbild aufgestellt waren.

Rekonstruktion des Atrium Vestae von Christian Hülsen (1905)

Der Concordia-Tempel liegt am westlichen Rand des Forums und war der römischen Göttin der Eintracht, Concordia, gewidmet. Seine Errichtung soll bereits zum Ende der Standeskämpfe 367 v. Chr. gelobt worden sein, ausgeführt wurde dieser frühe Bau aber wohl nie.[4] Umgestaltet wurde der Concordia-Tempel um die Zeitenwende durch Tiberius. Heute sieht man nur noch das Podium, unter der Treppe zum Kapitol gelegen. Zeitweise wurde der Tempel für Senatssitzungen genutzt. Die noch heute sich in Resten auf hohem Podium am südlichen Forumsrand sich erhebende Aedes Castoris, auch Dioskurentempel oder Tempel des Castor und Pollux (den Söhnen des Zeus) genannt, war einer der ältesten Tempel des Forum Romanum. Heute sieht man die neu errichtete und umgestaltete Form aus der Zeit des Augustus.

Östlich des Dioskurentempels entsprang am Fuße des Palatin die Juturna-Quelle. Wie alle Quellen wurde auch diese als Gottheit verehrt (in diesem Falle als Nymphe Iuturna), ihr Wasser wurde als heilbringend angesehen. Nördlich der Quelle erheben sich die Reste des Tempels der Vesta als das zentrale Heiligtum des Forum Romanum. Dort wurde Vesta, die keusche Hüterin des Feuers, verehrt. Der heilige Raum des Tempels, geschmückt mit einer Statue der Pallas Athene, durfte nur von den Vestalinnen und dem Pontifex Maximus betreten werden. Männer durften den Tempel nachts gar nicht betreten. Die hoch geehrten und jungfräulichen Vestalinnen wohnten im direkt daneben liegenden Haus der Vestalinnen (Atrium Vestae), einer prunkvoll ausgestatteten, zweigeschossigen Villa. Weiter nördlich lag die Regia, Sitz des Rex Sacrorum und des Pontifex Maximus. Dort fanden die Versammlungen der Pontifices statt und wurden auch die Annalen der Stadt verwahrt.

Tempel des Antoninus und der Faustina um 1860

Der Tempel des Antoninus Pius und der Faustina an der Nordseite des Forums ist der besterhaltene Tempel des antiken Rom. Erbaut von Kaiser Antoninus Pius zu Ehren seiner Frau und nach seinem Tod auch ihm gewidmet, verdankt er seine Erhaltung der Umwidmung in eine Kirche im 11. Jahrhundert. Der in Umgebung des Tempels befindliche archaische Friedhof zeigt den später nicht überbauten Rest der ehemals über das ganze Forumsgebiet verteilten Gräber. Etwa 40 bis ins 9. Jahrhundert v. Chr. zurückgehende Gräber sind erhalten.[5]

Der sogenannte Tempel des Romulus (angeblich zu Ehren des Sohns des Maxentius errichtet) befindet sich zwischen dem Tempel des Antoninus Pius und der Faustina und der weiter östlich gelegenen Maxentiusbasilika. Auch er verdankt seine gute Erhaltung der Umwidmung – bereits in der ausgehenden Spätantike (im 6. Jahrhundert) – in eine Kirche. Wahrscheinlich war der Tempel Iuppiter Stator gewidmet, daneben wurden auch die Penaten hier verehrt.[6] Der Doppel-Tempel der Venus und der Roma liegt auf dem Abhang zum Kolosseum hin. Die dem Forum zugewandte Cella war der Roma, der Stadtgöttin, geweiht, die zum Kolosseum hin ausgerichtete Cella beherbergte den Kult der Venus. Heute ist in der westlichen Cella das Antiquarium am Forum Romanum eingerichtet.

Säkulare Bauten

Die Curia Iulia

Das Comitium war der Ort der römischen gesetzgebenden Volksversammlung (Comitia). Ursprünglich war es wohl nur ein offener Platz und erhielt später seine runde Form. Nach vielfältigen Umbauten und der Verlagerung der Versammlungen auf das Forum deutet heute nichts mehr auf die frühere Wichtigkeit hin. Die Rostra waren das Rednerpult am Comitium. Die im Kampf gegen die Volsker erbeuteten Schiffsschnäbel wurden hier am Forum aufgebaut. Der Goldene Meilenstein neben den Rostra, das Miliarium Aureum war eine unter Augustus errichtete Bronze-Säule mit den Namen und Entfernungen aller Provinzhauptstädte.[7]

Die Curia Iulia war, als Nachfolgebau der Curia Hostilia, der Versammlungsort des Senats. Die Curia Hostilia bildete zusammen mit dem Comitium und den Rostra den politischen Schwerpunkt des Forums. Umgestaltet wurde das Gebiet vor allem durch Gaius Iulius Caesar und Augustus, die die neue Curia erbauten. Der Ziegelbau mit Zugang zum ebenfalls neu erbauten Forum Iulium verdankt die Grundzüge seines heutigen Aussehens Diokletian, der ihn nach einem Brand neu errichtete. Die Nutzung als Kirche ab dem 7. Jahrhundert erklärt den hervorragenden Erhaltungszustand,[8] das heutige Erscheinungsbild ist das Resultat einer unter Benito Mussolini durchgeführten Restaurierung. Die bronzenen Eisentüren sind Nachbildungen, die Originale findet man im Hauptportal der Lateranbasilika. Der Carcer Tullianus war das Staatsgefängnis Roms, berühmte Gefangene waren unter anderem Jugurtha und Vercingetorix. Die christliche Legende nennt ihn auch als Ort, wo die Apostel Petrus und Paulus gefangen gehalten wurden.

Triumphbogen des Septimius Severus

Besonders prachtvoll gestaltet wurden „Propagandabauten“, die – auch hier wieder in gewollter Doppelfunktion – oft als Tempel errichtet wurden. Der Septimius-Severus-Bogen wurde 203 n. Chr. zur Erinnerung an die Erfolge von Septimius Severus, Caracalla und Geta gegen die Parther im Osten errichtet. Der mehr als 20 Meter hohe und mit Pentelischem Marmor verkleidete Bogen weist eine Inschrift auf, aus der Geta nach seiner Ermordung nachträglich getilgt und überschrieben wurde.[9] Der Bogen lieferte die Vorlage für das repräsentative Westportal des Berliner Schlosses von Johann Friedrich Eosander von Göthe.

Der Tempel des Vespasian und des Titus war den Flaviern Vespasian und Titus nach ihrer Apotheose gewidmet und wurde unter Domitian fertiggestellt. Drei korinthische Säulen sind erhalten. Der Domitianische Gebäudekomplex war das Verbindungsglied zwischen dem Forum und dem Palatin, wohl ein großartiger Eingangstrakt zu den Kaiserpalästen. Die Prätorianerwache muss wohl ebenfalls hier untergebracht worden sein.

Der Tempel des Divus Iulius oder Caesar-Tempel wurde von Augustus zu Ehren seines unter die Götter erhobenen Adoptivvaters Gaius Iulius Caesar im Jahre 29 v. Chr. an der Stelle errichtet, an der der Leichnam Caesars verbrannt wurde. Südlich des Caesar-Tempels liegen noch Reste eines als Augustusbogen angesprochenen Monumentes, deren genaue Identifizierung jedoch nicht ganz sicher ist.

Der Titusbogen wurde aus Marmor Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. zu Ehren des vergöttlichten Kaisers Titus für dessen Sieg über die Aufständischen in Judäa und die Eroberung Jerusalems errichtet. Der Bogen steht am höchsten Punkt der Straße vom Forum zum Kolosseum. Im Mittelalter wurde er als Eingang zur Festung der Familie Frangipani genutzt. Der Titusbogen diente als Vorbild für den Arc de Triomphe in Paris. Die Phokas-Säule gilt als das letzte antike auf dem Forum errichtete öffentliche Bauwerk. Die Säule wurde 608 zu Ehren des oströmischen Kaisers Phokas durch dessen Exarchen Smaragdus erbaut und trug wohl seinerzeit eine vergoldete Statue des Kaisers.

Wirtschaftsgebäude

Die Basilica Aemilia ist eine der ursprünglich vier Basiliken aus der römischen Republik. Sie trug nach ihren beiden Erbauern erst den Namen Basilica Aemilia et Fulvia, da sich aber nur die Aemilier bei Restaurierungen in den folgenden Jahrhunderten weiter darum kümmerten, wurde sie zur Basilica Aemilia. Nach mehreren Restaurierungen wurde sie nach der Zerstörung 410 durch Alarich ein letztes mal neu aufgebaut. Benannt ist die Basilica Iulia nach der Gens ihres Erbauers, Gaius Iulius Caesar. Sie diente als Versammlungsgebäude des Senats und war die bis dahin größte errichtete Basilica. Heute ist nur noch sehr wenig erhalten.

Die Maxentius- (oder Konstantins)-Basilika ist die größte und als letzte errichtete römische Basilika. Sie sollte Maxentius als Empfangshalle dienen, wurde aber nach seiner Niederlage an der Milvischen Brücke und seinem Tod von seinem Widersacher Konstantin vollendet. Der architektonische Höhepunkt war die Kreuzgewölbe-Decke, die bei einem Erdbeben 1349 einstürzte.

Literatur

  • Bernhard Steinmann, Robert Nawracala, Martin Boss (Hrsg.): Im Zentrum der Macht. Das Forum Romanum im Modell. Ausstellungskatalog Erlangen, Erlangen 2011.
  • Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer. Verlag von Zabern, Mainz 2000, ISBN 3-8053-2685-8, S. 55–109.
  • Michael Grant: Die Geschichte Roms. Von den Etruskern bis zum Untergang des Römischen Reiches. Bindlach, Gondrom, 1993, ISBN 3-404-64084-5.
  • Theodor Kissel: Das Forum Romanum. Leben im Herzen Roms. Artemis, 2004, ISBN 3-7608-2307-6.
  • Joachim Losehand: Häuser für die Herrscher Roms und Athens? Überlegungen zu Funktion und Bedeutung von Gebäude F auf der Athener Agora und der Regia auf dem Forum Romanum. Dr. Kovac, Hamburg 2007, ISBN 3-8300-3397-4.
  • Maurizio Martinelli (Hrsg.): Das ganze antike Rom. Gestern und heute. Bonechi, Florenz 1997.
  • Leonard von Matt, Franco Barelli: Rom. Kunst und Kultur der Ewigen Stadt. DuMont, Köln 1975, ISBN 3-7701-0707-1, S. 32–39.
  • Herbert Alexander Stützer: Kunst und Leben im antiken Rom. DuMont, Köln 1994, ISBN 3-7701-3369-2.
  • Michael Vickers (Hrsg.): Rom. Kunst und Kultur alter Völker. Müller, Erlangen 1991, ISBN 3-86070-220-3.
  • Klaus Stefan Freyberger: Das Forum Romanum. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012.

Weblinks

 <Lang> Commons: Forum Romanum – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

  1. Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer, S. 56.
  2. Susanne Muth: Seiner Zeit voraus? Wie das Forum Romanum zu einer neuen Platzstruktur fand. In: Wissenschaftskolleg zu Berlin: Jahrbuch 2007/2008. Berlin 2009, ISBN 978-3-934045-10-1, S. 324–346.
  3. Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1992, S. 92 Cloacina, Sacrum; Samuel Ball Platner, Thomas Ashby: A Topographical Dictionary of Ancient Rome. Oxford University Press, London 1929, S. 128 (online).
  4. Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1992, S. 98-99 Concordia, Aedes.
  5. Samuel Ball Platner, Thomas Ashby: A Topographical Dictionary of Ancient Rome. Oxford University Press, London 1929, S. 475-476 (online); Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1992, S. 351 Sepulcretum.
  6. Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer, S. 101.
  7. Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer, S. 79.
  8. Samuel Ball Platner, Thomas Ashby: A Topographical Dictionary of Ancient Rome. Oxford University Press, London 1929, S. 145 (online).
  9. Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1992, S. 28-29 Arcus Septimii Severi.
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