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Ethnie


Eine Ethnie (auch ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch ἔθνος, éthnos, „Volk, Volkszugehörige“) ist eine Gruppe von Menschen, denen eine kollektive Identität zugesprochen wird. Zuschreibungskriterien können Herkunftssagen, Abstammung, Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, die Verbindung zu einem spezifischen Territorium sowie ein Gefühl der Solidarität sein.[1] Die zugehörige Wissenschaft ist die Ethnologie bzw. Völkerkunde. In der deutschsprachigen Wissenschaft wird das Wort Volk heute oft durch Ethnie ersetzt.

Begriff

Das griechische Wort éthnos beschreibt die Abgrenzung durch Selbst- und Fremdzuweisung. Das Wort wurde zunächst lediglich als Fremdzuweisung benutzt. Seine Bedeutung und Verwendung unterliegt starkem Wandel. Ethnische Gruppierungen definieren sich in der Regel durch eine gemeinsame Vergangenheit. Die Gemeinsamkeit zeigt sich oft in geschichtlicher Überlieferung (Tradition), Brauchtum, Sprache, Religion, Kleidung, Ernährung und Lebensgewohnheiten.

Der Begriff der Ethnie ist teilweise dem der Volkszugehörigkeit und teilweise dem der Kulturnation verwandt. Bei Max Weber wird eine ethnische Gruppe folgendermaßen definiert:

„Wir wollen solche Menschengruppen, welche auf Grund von Ähnlichkeiten des äußeren Habitus oder der Sitten oder beider oder von Erinnerungen an Kolonisation und Wanderung einen subjektiven Glauben an eine Abstammungsgemeinschaft hegen, derart, dass dieser für die Propagierung von Vergemeinschaftungen wichtig wird, dann, wenn sie nicht ‚Sippen’ darstellen, ‚ethnische’ Gruppen nennen, ganz einerlei, ob eine Blutsgemeinschaft objektiv vorliegt oder nicht.“

Der Begriff ist äußerst problematisch, denn es besteht häufig die Gefahr der Essenzialisierung.[2] So wird dieser heute zum Beispiel anstelle des Begriffs Rasse verwendet und ersetzt diesen synonym, folgt damit also der gleichen Logik. Es ist jedoch wichtig, gerade die Konstruiertheit von Gruppen und eben nicht ihre Natürlichkeit zu betonen. Gruppenzugehörigkeiten und damit auch Merkmale unterliegen nämlich kontinuierlichem Wandel und sind stark geprägt durch Mechanismen der Grenzziehung.[3][4]

Adjektiv ethnisch

Während die Begriffe Volk und Ethnie weiterhin im aktuellen Wortschatz vorkommen, bietet sich im wertfreieren Zusammenhang nur das entsprechende Adjektiv ethnisch an. Das Wort „völkisch“ hat durch den historischen Gebrauch in der deutschen Sprache eine abweichende Bedeutung erlangt (vgl. völkische Bewegung). So hat sich die Verbreitung des Begriffs Ethnie als Entsprechung zu seinem Adjektiv ethnisch vollzogen.

Abgrenzung „Ethnos“ und „Demos“

Das Adjektiv „ethnisch“ wird verwendet, um die Volks- oder Volksgruppenzugehörigkeit von Menschen zu benennen, die von ihrer Staatsbürgerschaft unabhängig ist. Die Gesamtmenge der Angehörigen eines Volkes im ethnischen Sinn (eines Ethnos) ist nicht identisch mit der Menge der Wahlberechtigten in einem Staat (mit dessen Demos). So sind nicht alle Staatsbürger Finnlands, Frankreichs, Deutschlands usw. auch ethnische Finnen, Franzosen, Deutsche usw., und nicht alle Angehörigen eines Volks oder einer Volksgruppe bewohnen ihren Nationalstaat, in dem sie die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Es gibt Völker und Volksgruppen ohne „eigenen Staat“ (z. B. Tamilen und Kurden) oder solche, die sich mit anderen Völkern und Volksgruppen einen Staat teilen (in Europa z. B. Schweiz und Belgien).

Abgrenzung „Ethnos“ und „Sprachgemeinschaft“

Durch den Begriff „ethnisch“ werden Menschen nicht nach linguistischen Gesichtspunkten, entsprechend ihrer Muttersprache, in Gruppen eingeteilt. In manchen Ländern (vor allem in Einwanderungsländern wie den USA oder Kanada) benutzen verschiedene ethnische Gruppen dieselbe Sprache als gemeinsame Verkehrssprache, selbst als Muttersprache. Andererseits gibt es innerhalb der Sprache vieler Ethnien starke Dialektunterschiede, die im Laufe der Zeit zur Ausbildung von zwei verschiedenen Sprachen führen können; in diesem Fall stellt sich die Frage, ob deren Sprecher Angehörige von zwei verschiedenen Ethnien seien. Es gibt Fälle, in denen das nicht der Fall ist: So gelten nicht nur Menschen, die mit Hochdeutsch oder einem mittel- oder oberdeutschen Dialekt als Muttersprache aufgewachsen sind, als „Deutsche“, sondern auch Menschen mit Plattdeutsch als Muttersprache. Gleiches gilt in Deutschland für die Angehörigen nationaler Minderheiten.

In zahlreichen Fällen zählen sich Menschen zu einer bestimmten Ethnie, obwohl sie deren Sprache nicht oder nur gebrochen sprechen (z. B. empfinden sich viele Russlanddeutsche, die nur Russisch fließend sprechen, als deutsche Volkszugehörige). Bei Nationalitäteneinträgen in amtlichen Dokumenten, die es z. B. in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion gibt, wird die Frage, ob jemand die Sprache seiner Nationalität spricht, nicht gestellt. Stattdessen werden dort bei der Festlegung der Nationalität eines Menschen seine Abstammung, gegebenenfalls sein Bekenntnis zu einer Nationalität als Zuordnungskriterien verwendet.

Indigene Völker als Ethnien

In Analogie zum angloamerikanischen Sprachgebrauch werden auch solche Kulturen und Kulturelemente ethnisch genannt, die in einer westlichen bzw. in der globalen Zivilisation als Überreste von Urbevölkerungen und deren Traditionen lebendig sind. Beispiel hierfür sind die indianischen Ureinwohner Nordamerikas, die sich als Angehörige einer „Indianischen Nation” (Indian Nation) und damit einer gemeinsamen Ethnie verstehen. Entsprechendes gilt für die Ureinwohner Australiens.

Ethnische Gruppe

Meist ist die Selbstidentifikation mit der eigenen ethnischen Gruppe so stark, dass sie dem handelnden Individuum als völlig selbstverständlich, gar natürlich erscheint. Es ist dieses kollektive Gefühl des Einander-zugehörig-Seins bzw. Anders-Seins, das für die Konstitution einer ethnischen Gruppe ausschlaggebend ist. Das Konzept der kulturellen Differenzierung zwischen dem „Wir“ und den kulturell „Anderen“ nennt man Ethnizität. Das Empfinden, einer bestimmten ethnischen Gruppe anzugehören, ändert sich nicht ohne weiteres dadurch, dass neue Staatsgrenzen gezogen werden: So entschied das Arbeitsgericht Stuttgart, dass ehemalige DDR-Bürger und deren Nachfahren keine Ethnie im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes seien, weil sich binnen 40 Jahren keine separate Geschichte, Sprache, Religion, Tradition und Kultur, kein Solidaritätsgefühl sowie keine spezifischen Ernährungsgewohnheiten entwickelt hätten.[5] Auch 40 Jahre nach Gründung der DDR demonstrierten 1989 DDR-Bürger in großer Zahl unter dem Motto: „Wir sind ein Volk!“, was nahelegt, dass sich die Mehrheit der Staatsbürger der DDR als Deutsche und immer als Teil eines Gesamtdeutschlands verstanden hat.

Ethnische Gruppen haben weniger etwas mit unveränderlicher Faktizität zu tun, als vielmehr mit der Innen- und Außensicht von Kollektiven. Es gibt auf der Welt eine Vielzahl ethnischer „Wir-Gruppen“, die einer Vielzahl von anderen ethnischen Gruppen gegenüberstehen. Allerdings sind diese Gruppen und ihr Verhältnis zu den „Anderen“ keine unveränderlichen biologischen Tatsachen. Ethnische Gruppen sind sozial konstruiert und ihre Grenzen verändern sich im Lauf der Zeit. Dies unterscheidet das Ethnizitätskonzept wesentlich vom überholten Konzept menschlicher Rassen, das von einer physischen, biologischen Differenzierung der Menschheit ausgeht. Ethnische Gruppen können beispielsweise miteinander verschmelzen (vgl. Mestizen in Südamerika) oder sich durch einen Konflikt abspalten.

Das Verhältnis zwischen ethnischen Gruppen kann aufgrund der jeweiligen politischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten verschieden sein. Die ethnische Zugehörigkeit ihrer Mitglieder kann in einer Gesellschaft, die ethnisch niemals homogen ist, nebensächlich sein oder aber von essentieller Bedeutung für die soziale Stellung des Individuums. Kulturelle und ethnische Identität bilden sich in Abgrenzung zu den „Anderen“. Dies kann auch zu Ethnozentrismus – die Interpretation der Umwelt durch die Maßstäbe der eigenen Gruppe – und Xenophobie – Feindseligkeit gegenüber Fremdem – führen. Ethnozentrismus und Xenophobie kommen oft ins Spiel im Zusammenhang mit politischen Debatten zur Migration.

Im Deutschen wird für ethnische Gruppe auch oft der Begriff „Volksgruppe“ gebraucht. Oft leben verschiedene Volksgruppen in einem Staatsgebiet. Beispielsweise bestand der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn im 19./20. Jahrhundert aus verschiedenen Ethnien (Deutschen, Ungarn, Slowenen, Bosniaken, Kroaten, Italienern usw.). Das gilt auch heute noch für die Schweiz, die keine ethnische Einheit bildet, sondern aus verschiedenen ethnischen Gruppen (deutsch-, französisch-, italienisch-, rätoromanischsprachige, jenischsprachige Schweizer) besteht und aufgrund diverser ethnischer Minderheiten in Deutschland und Österreich (u. a. Dänen, Friesen, Sorben, Sinti, Roma, Kroaten, Ungarn) in geringerem Umfang auch für diese beiden Staaten. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass so gut wie kein Staat ethnisch homogen ist. Besonders heterogen sind Staaten, deren Existenz und willkürliche Grenzziehung auf die Kolonialzeit zurückgehen, so zum Beispiel die Staaten Süd- und Mittelamerikas, Afrikas, Asiens und Polynesiens (z. B. Indonesien).

Zusammensetzung

Ethnische Gruppen sind nicht immer so homogen, wie sie wahrgenommen werden. Die Zugehörigkeit eines Individuums zu einer ethnischen Gruppe ist vielschichtig und im Kontext von Migration und diasporischen Realitäten manchmal auch nicht eindeutig. Neue ethnische Gruppen können sich beispielsweise im Zuge von Konflikten oder auch durch Migration bilden (Ethnogenese). Als jüngeres Beispiel der Geschichte kann man die Afroamerikaner erwähnen, eine sehr heterogene ethnische Gruppe, die überhaupt erst aufgrund der Ereignisse der letzten 500 Jahre entstehen konnte. Als Beispiel sind die in Jamaika lebenden Maroons anzuführen, deren Ursprung auf geflüchtete Sklaven zurückgeht, die aus Westafrika in die Karibik verschleppt wurden.

Siehe auch

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Ethnie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Georg Elwert: Ethnie, in: Christian F. Feest, Hans Fischer und Thomas Schweizer (Hrsg.), Lexikon der Völkerkunde, Dietrich Reimer Verlag, Stuttgart 1999, S. 99 f.
  2. Rogers Brubaker: Ethnicity without Groups. Harvard University Press, Cambridge 2004.
  3. Fredrik Barth (Hrsg.): Ethnic Groups and Boundaries. The Social Organization of Culture Difference. Neuausgabe, Waveland Press, Long Grove 1998, ISBN 0-881-33979-2.
  4. John L. und Jean Comaroff: Ethnicity, Inc., in: Chicago Studies in Practices of Meaning, University of Chicago Press, Chicago 2009.
  5. Arbeitsgericht Stuttgart: Entschädigungsklage im sog. „Ossi-Fall“ abgewiesen

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