Frau Büttner / CC BY-SA 4.0

Burg Sonneberg


Burg Sonneberg
Sonnenberg.jpg
Entstehungszeit: vor 1150
Burgentyp: Höhenburg in Spornlage
Erhaltungszustand: Wallreste, neuzeitlich überbaut
Ständische Stellung: Reichsministeriale
Bauweise: Buckelquaderreste
Ort: Sonneberg
Geographische Lage 50° 22′ 14,3″ N, 11° 10′ 21,9″ O50.37063611111111.172741666667502.3Koordinaten: 50° 22′ 14,3″ N, 11° 10′ 21,9″ O
Höhe: 502,3 m ü. NN
Burg Sonneberg (Thüringen)
Burg Sonneberg

Die Burg Sonneberg, auch Schloss Sonneberg, auf dem Gebiet der heutigen Stadt Sonneberg in Thüringen, war der Herrschaftssitz der niederadeligen Herren von Sonneberg, die im 13. Jahrhundert auf dem Herrschaftsgebiet der Herzöge von Andechs-Meranien im Raum Coburg zwischen dem Thüringer Schiefergebirge im Norden und den bischöflichen Besitzungen im Volkfeldgau im Süden eine herrschaftliche Verwaltung errichteten und aufrechterhielten.

Lage

Die Burganlage liegt am Ostrand des Gipfelplateaus des Schlossbergs etwa 70 Meter über dem engen Tal der Röthen und der Sonneberger Altstadt. Sie befindet sich zirka 1,8 Kilometer nördlich vom Hauptbahnhof. Die Burg lag an einer Passstraße über den Kamm des Thüringer Schiefergebirges an einer Handelsroute von Leipzig - Saalfeld nach Nürnberg und hatte somit eine strategische Bedeutung.

Geschichte

Die frühesten Erwähnungen

Nach einer umstrittenen Darstellung der Geschichte der Franken des Abtes Johannes Trithemius aus dem Jahr 1514 soll die Burg bereits im 5. Jahrhundert als Schutzwe(h)r gegen die Düringer durch den ostfränkischen Herzog Sunno, einem hypothetischen Nachfahren des fränkischen Heerführers Sunno, errichtet worden sein,[1] für dessen Existenz, Aufenthalt und Wirken in der Region am Obermain aber keinerlei seriöse Belege oder Hinweise existieren. Vermutlich befand sich hier tatsächlich eine gotisch-terwingische Garnison, die einen alten, möglicherweise prähistorischen Heer- und Handelsweg[2], die bedeutendste Nord-Süd-Verbindung von der Saale über die ansonsten mehr oder weniger unüberwindliche Kammlinie des Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirges zum Main, sicherte.

Die früheste Erwähnung des castrum sonneberg findet sich im Zusammenhang mit der Stiftung des Klosters Banz 1069 – 1071 in einer Abhandlung, die Heinrich, der Abt des Klosters, allerdings erst nach 1295 verfasste. Ob sich Heinrich mit dieser Ortsangabe auf eine zur Zeit der Klostergründung tatsächlich existierende Burg bezieht oder nur die Lage der Burg Sonneberg als Orientierungspunkt angibt, ist ungeklärt. Daher kann diese Erwähnung nicht als Beweis für die Existenz der Burg und der Adelsfamilie im 11. Jahrhundert angesehen werden. Dennoch ist der Beginn der mainfränkischen Besiedlung und damit sicher auch die Errichtung einer Herrschaft auf dem Reichsgut im coburger und im sonneberger Raum nach der gleichen Quelle in der Ära der Markgrafen von Schweinfurt ab etwa 980 anzusetzen. Zu einem gewissen Abschluss sollte diese fränkische Landnahme vor dem Jahr 1075 gekommen sein, in dem Mönche aus dem Erzbistum Köln, dessen Erzbischof Anno II. 1056 ehemaliges Reichsdomänenland um Saalfeld, im südlichen Orlagau und um Coburg aus dem Erbe der Richeza, der Tochter des Pfalzgrafen Ezzo von Lothringen, an sich gebracht hatte, im Auftrag der Benediktinerabtei Saalfeld von deren Propstei Sankt Peter und Paul auf dem coburger Burgberg aus mit der umfassenden Christianisierung der autochthonen urthüringischen oder elbgermanischen[3] und slawischen Bevölkerung und der mainfränkischen Siedler begannen.

Die Burg als Sitz der Herren von Sonneberg

Die erste zeitgenössische urkundliche Erwähnung einer Adelsfamilie, die sich nach der Burg Sonneberg nennt, wird häufig auf 1144 datiert,[4] eine andere Quelle nennt 1135 als Jahr der ersten Beurkundung.[5]Aufgrund sehr unterschiedlicher Schreibweisen des Namens gilt die Zuordnung der urkundlichen Nennungen aus dem 12. Jahrhundert zur Stammlinie der Herren von Sonneberg zwar nicht zweifelsfrei als gesichert, doch ist sie sehr wahrscheinlich, da sie bereits ein Vasallenverhältnis zu den Grafen von Andechs dokumentieren. Kurz nach 1200 standen die Sonneberger als Ministerialen im Dienste des Herzogtums Meranien. Ein im 13. Jahrhundert verwendetes Wappensiegel lässt auf eine dynastische Verbindung mit den Herren von Giech schließen, die gleichzeitig im benachbarten Volkfeldgau in meranischen Diensten standen.[6] Die heutige Stadt Sonneberg wurde damals noch als „Stätlein zu Röthen unter der Burg Sunnenberg“ bezeichnet. Die Burganlage selbst wurde 1260 im Zusammenhang mit einer Erbstreitigkeit eindeutig auf dem Schlossberg lokalisiert.

Zuverlässige Nachrichten über die Geschichte der Burg und des Adelsgeschlechtes sind rar, da das Hauskloster der Herren von Sonneberg, Kloster Sonnefeld, durch zwei Brände (1380 und 1634) jeweils bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Die spärlichen Überlieferungen berichten übereinstimmend, dass die Herren von Sonneberg in der Öffentlichkeit machtbewusst, aber wenig martialisch als „Kirchenmänner“ in Erscheinung traten. Dieser Beschreibung entspricht die herausragende Rolle der Familie bei der Verbreitung der Kirchenreformbewegung der Zisterzienser im nördlichen Mainfranken und auch die erfolgreichen kirchlichen Laufbahnen einiger Familienmitglieder. Das Haus Sonneberg war daher wohl eher ein Verwaltungssitz als eine mittelalterliche Verteidigungsanlage. Die exponierte Lage auf dem Sporn des Schlossberges dürfte auch mit einfacheren Umfassungsmauern und Wehrbauten einen ausreichenden Schutz der Burganlage gewährleistet haben.

Gerichtssteig 1

Unterhalb der Burg, am Fuß des Schlossberges, befand sich ein Gutshof. Julius Rebhahn stieß 1955 bei Recherchen in Archiven über das Burg- und Dienstmannengeschlecht von Sonneberg auf Hinweise auf eine in den ältesten Aufzeichnungen überlieferte, möglicherweise frühmittelalterliche Taufstelle in der Art einer frühchristlichen Taufkapelle. Baptisterien in dieser Form dienten der Taufe Erwachsener und kamen in Westeuropa in der karolingischen Zeit außer Gebrauch, als an ihre Stelle Taufsteine traten und die Taufen in das Innere der Kirchen verlagert wurden.[7] Unter der Leitung des damaligen Direktors des Deutschen Spielzeugmuseums Otto Keil legte eine Gruppe aus Heimatforschern 1961 in einem unzugänglichen Keller hinter einem Gebäude am Rande der Altstadt, dem Gerichtssteig 1, einen in den gewachsenen Sandstein getriebenen Hohlraum frei. Der Raum ist in West-Ost-Richtung ausgerichtetet. Der einzige Zugang befindet sich in der Ostwand, an der Westwand ein erhaben herausgearbeitetes Lateinisches Kreuz und im Nordosten des Raumes im Sandsteinfußboden eine quadratische Vertiefung, die durch eine Quellstelle bewässert wird. Trotz Hinzuziehung von Experten aus beiden deutschen Staaten gelang keine eindeutige Datierung der archaisch anmutenden Anlage,[8] die an gotische christliche Heiligtümer in Dori und Covadonga erinnert.[9] Der Fund kann vom heutigen Wissensstand aus nicht mit letzter Sicherheit als die vermutete Taufstelle angesprochen werden, doch lässt sich ein enger Zusammenhang zu der 1225 erstmals genannten Kirche St. Johannis Baptistae herstellen. Der Höhle vorgelagert befand sich der Adelssitz der Sonneberger, in den Überlieferungen Kemenate genannt. Nicht weit entfernt, in der Unteren Marktstraße, wurde eine ähnliche Kreuzdarstellung ebenfalls in einer Kelleranlage gefunden, vermutlich der Hinweis auf eine mittelalterliche benediktinische Mönchszelle.[10]

Die Burg als Teil der Pflege Coburg und Sachsen-Coburg

1317 erwarb die Grafschaft Henneberg die Burg der inzwischen ausgestorbenen Herren von Sonneberg und gab sie den mit den Sonnebergern verwandten Herren von Schaumberg zu Lehen. Gräfin Jutta von Henneberg verpfändete die Burg 1350 an ihren Schwiegersohn, den Burggrafen Albrecht den Schönen von Nürnberg.[11] Als Teil der Pflege Coburg fiel die Burg Sonneberg 1353 an das Haus Wettin und wurde zum militärischen Stützpunkt. Spätestens in dieser Phase wurde sie wehrhaft ausgebaut und erhielt einen Bergfried mit quadratischem Grundriss. 1361 wurde eine Schlosskapelle geweiht. Im Jahr 1451 vertrieb Herzog Wilhelm der Tapfere mit Hilfe Erfurter Truppen den Ritter Apel Vitzthum von der Burg Sonneberg und damit aus der gesamten Pflege Coburg.

Hauszeichen Untere Marktstraße 2

Unter der Herrschaft der sächsischen Kurfürsten wurde die Burg Sonneberg Sitz eines Amtmanns und Schössers, dessen Amtssitz jedoch ab 1536 vom Schlossberg auf den Gutshof in der Stadt verlegt wurde. Nach einem Brand, der am 27. März 1596 die Kirche und einen großen Teil der Häuser um den Marktplatz völlig zerstörte und das Schloss schwer beschädigte, wurde dieses endgültig aufgegeben. Der neue Amtssitz war ein Komplex bescheidener Gebäude, die nach und nach auf dem Gut unterhalb der Burg entstanden. Das Hauptgebäude, die Kemenate über der geheimnisvollen „cella“, deren Bestimmung allem Anschein nach schon damals nicht mehr bekannt war („cempnatam antiquam et camerum super cellam“...„in castrum“), war 1361 dem Adeligen Dietrich Schott zu Lehen gegeben worden. Durch den Umzug des Amtmanns Matthes von Wallenrod vom Schlossberg auf das Gut wurde es zum Schlösschen, in dem u. a. Angehörige der Adelsfamilien von Götterfahrt, von Rosenau, von Vippach (1694), von Redwitz, von Eyb geb. Egloffstein, von Miespach und von Uttenhoven (1732) residierten.[11] 1689 wurde es mit dem Nachbarhaus, einem zur Kemenate gehörenden Wohnhaus, durch einen Zwischenbau verbunden und um zwei Fachwerkstockwerke erweitert. Das Gebäude war Amtshaus und Kreisgericht, 1869/70 wurde hier die Gewerbeschule eingerichtet und von 1883 bis 1903 das Realgymnasium. Danach wurde es zu Wohnzwecken umgebaut.[12]

Auf dem Gutshof östlich der Unteren Marktstraße, zu dessen Besitzung auch die außerhalb der Umfriedungsmauer gelegene Eller zählte, standen zwei Gutshäuser, die ebenfalls auf die Zeit der Herrschaft Sonneberg zurückgingen. Sie dienten schon Graf Heinrich VIII. von Henneberg als Winterwohnsitz und wurden von Herzog Wilhelm, der während einer Pestepidemie 1463 in Sonneberg Zuflucht suchte, zum Witwensitz für seine zweite Gemahlin Katharina von Brandenstein ausgebaut, der dieser jedoch durch Kurfürst Ernst wieder entzogen wurde. Durch die Verlegung des Amtssitzes wurde das Gut zur Wohnstätte des Amtshauptmanns. 1671 verkaufte die kursächsische Obervormundschaft den Hof mit verschiedenen Rechten, Freiheiten und Gütern an den Kaufmann und Ratsverwandten Egidius Friedel, am 12. Dezember 1764 erwarb ihn der Spielwarenfabrikant Johann Philipp Dressel.[13] Im 19. Jahrhundert entstand auf dem Dresselschen Hof eine bedeutende Spielwarenfabrikation. 1914 vernichtete ein Brand einen Teil der Gebäude. 1946 wurde das Gelände verstaatlicht und in der Folge von verschiedenen volkseigenen Betrieben genutzt. Ende der 1990er Jahre wurden fast alle Gebäude abgebrochen.[14] Der Groschenhof ist noch heute bebaut.

Etwas bergauf in Richtung der Wehd, einem dem Gut zugehörigen Anwesen auf dem benachbarten Brombergplateau, befand sich das alte Amtshaus oder Berghaus, das jedoch schon früh verfallen war. Nahebei standen die alte und später die neue Frohnfeste (Gefängnis). Die alte Post, ursprünglich ein Hofbauernhaus, war der Sitz des Amtsvogtes, nachdem das Berghaus abgetragen war. Ein Gebäude neben dem Schlösschen, das ursprünglich nicht zum Gut gehört hatte, wurde 1778 zum Oberamtshaus, dem Sitz des Forstdepartements umgebaut, der 1828 in das Forsthaus in der Bettelheckerstraße verlegt wurde. Diejenigen Gebäude, die im 19. Jahrhundert noch existierten, wurden größtenteils bei einem verheerenden Stadtbrand, der am 27. August 1840 in der Innenstadt von Sonneberg die Stadtkirche, 59 Wohnhäuser und zahlreiche Nebengebäude vernichtete, zerstört. Andere Gebäude wurden durch Umnutzungen überbaut. Die neue Frohnfeste im Gerichtssteig 10 wurde bis 1963 genutzt und ist erhalten.[15]

Zerstörung der Burg

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden auf der Burg letztmals Reparaturen durchgeführt.[16] Während des Dreißigjährigen Krieges plünderten 1635 kaiserliche Truppen unter Befehl des Generals Guillaume de Lamboy die Burg und zündeten sie an. 1639 zerstörte ein Unwetter die gesamte Burganlage, die in der Folge als Steinbruch diente. Nach Verkauf der inzwischen verfallenen Anlage an einen Adeligen F.A. Kohlhaas zu Mürschnitz ließ dieser die noch vorhandenen Mauerpartien abtragen, um die Steine für sein neu zu bauendes Haus am Stadtrand zu gebrauchen. Das Grundstück wurde danach parzelliert und verkauft.[4]

Das neue Schlossberggebäude

Hotel Schlossberg

Der zu Ehren der neugeborenen Tochter des Herzogs Bernhard II. von Sachsen-Meiningen gegründete „Augustenverein“ errichtete von 1844 bis 1850 an der Stelle der alten Burganlage nach Plänen des Architekten Carl Alexander Heideloff ein Schützenhaus mit Wirtschaft und Tanzsaal im neugotischen Stil mit einem Aussichtsturm, der 1877 noch einmal auf 20 m erhöht wurde und seine charakteristische Turmhaube bekam. Der Komplex auf dem Schlossberg wurde schnell zum beliebten Ausflugsziel. Das Schützenhaus wurde 1950 abgerissen, als die einheimischen Architekten Richard Marsiske und Hans Malsch den gesamten Gebäudekomplex bis 1953 umbauten. Dabei orientierten sie sich an dem so genannten „Stil der nationalen Tradition“, einer Art Neo-Klassizismus, die die Nachkriegsarchitektur bis Mitte der 1950er Jahre bestimmen sollte. Das Innere des Saals wurde damals durch die Künstler Otto Keil, Karl Staudinger und Karl Müller gestaltet. 1997 wurde das Gebäudeensemble durch einen Hoteltrakt erweitert.

Baubeschreibung

Nach dem Brand des Schlossgebäudes 1596, den Brandschatzungen während des Dreißigjährigen Krieges 1635 und einem schweren Unwetter 1639 war die Burganlage stark beschädigt und verfiel in der Folgezeit vollständig. Mitte des 19. Jahrhunderts waren nur noch einige Gräben und Wälle erkennbar. Heute kann der mittelalterlichen Burganlage noch ein Wallrest unterhalb des Schlossbergplateaus zugewiesen werden, der allerdings sehr verschliffen und durch jüngere Planierungsarbeiten überprägt ist. Bei einer Erweiterung der modernen Schlossberggebäude 1927/28 konnte der Sonneberger Lehrer, Heimatforscher und Begründer des Deutschen Spielzeugmuseums Paul Kuntze Mauerwerksreste mit Buckelquadern sichern und dokumentieren.

Literatur

  •  Michael Köhler: «Sonneberg». Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 234.
  •  Prof. Frieser (Sonneberg): Sonneberg. In: Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Meiningen, Kreis Sonneberg. Amtsgerichtsbezirk Sonneberg. Heft XXI, Gustav Fischer Verlag, Jena 1899, S. 36 f..

Einzelnachweise

  1. De origine gentis Francorum compendium, 1514 - An abridged history of the Franks / Johannes Trithemius; AQ-Verlag, Dudweiler 1987; ISBN 978-3-922441-52-6.
  2. Zumindest der Passabschnitt über das Thüringer Schiefergebirge wurde Biel/Biehl, vermutlich von der keltischen Gottheit Belenus, genannt. Der Begriff ist stellenweise als Straßenname erhalten. Auch der Name „Bühl“ mehrerer Berge hat wohl diesen Bezug. In der Verlängerung zur Werra befand sich das keltische Oppidum Steinsburg, eine Ringwallanlage auf dem Herrnberg bei Siegmundsburg wurde der gleichen Epoche (Hallstatt-/Latènezeit) zugeordnet.
  3. Jochen Haberstroh: Der Reisberg bei Scheßlitz-Burgellern in der Völkerwanderungszeit. Überlegungen zum 5. Jahrhundert n. Chr. in Nordbayern. Mit einem Beitrag von Jörg Faßbinder. GERMANIA 81-1, 2003 Zusammenfassung (PDF; 109 kB)
  4. 4,0 4,1  Prof. Frieser (Sonneberg): Sonneberg. In: Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Meiningen, Kreis Sonneberg. Amtsgerichtsbezirk Sonneberg. Heft XXI, Gustav Fischer Verlag, Jena 1899, S. 36 f.
  5. August Schleicher: Volkstümliches aus Sonneberg im Meininger Oberlande - Lautlehre der Sonneberger Mundart. H. Böhlau, Weimar 1858, S. XV.
  6.  Hans Patze (Hrsg.): Thüringen. In: Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bd. 9, Alfred-Kröner-Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-520-31302-2, S. 408.
  7. Julius Rebhan: Schlößlein „Kemmeten“ zu Sonneberg 1300 - 1800, Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg, Sonneberg, 1965.
  8. Thomas Schwämmlein: Die cella in Sonneberg, Urgeschichte und Heimatforschung, Heft 25, Weimar 1988, S. 36–42.
  9. Ein Relief in der westgotischen Kirche Santa María de Quintanilla de las Viñas belegt, dass in der gotisch-arianischen Mythologie das Symbol SOL=Sonne für Jesus Christus als spätantiker Übergang von der römischen Gottheit Sol steht. Vergleiche mit archäologisch gesicherten gotischen Siedlungsräumen legen nahe, dass die Verbindung einer geographisch-geologischen Beschreibung mit einem christlichen Begriff wie Sonne/Jesus-Berg/Burgus in der jeweiligen Landessprache als die übliche gotische Namensgebung anzusehen ist, wie auch in Covadonga, Vulgärlatein Höhle des Herrn oder in (Theo)Dori, byzantinisch-griechisch (die) Gottes-Felsen. Das spricht für einen gotischen Ursprung des Flurnamens Sonneberg, analog dem Petersberg, einem Uferplateau vor den Toren des mittelalterlichen Saalfeld, auf dem im 19. Jahrhundert im verzweigten Kellergewölbe des Schlosses eine unterirdische Kapelle gefunden wurde.
  10. Thomas Schwämmlein: Landkreis Sonneberg. Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Thüringen, Altenburg 2005, S. 433 f.
  11. 11,0 11,1 G. Brückner: Landeskunde des Herzogthums Meinigen, Band 2: Die Topographie des Landes, Verlag Brückner und Renner, Meinigen 1853, S. 442 f. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Landeskunde“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  12. Spielzeugstadt Sonneberg (Hrsg.): Historische Meile - Stadtrundgang durch das alte Sonneberg. Text: Thomas Schwämmlein, Sonneberg, 2005 (PDF; 691 kB)
  13. Christian Friedrich Keßler von Sprengseysen: Topographie des Herzoglich-Sachsen-Koburg-Meiningischen Antheils an dem Herzogthum Koburg nebst einer geographischen Karte dieses Landes und einigen wichtigen noch nie gedruckten Dokumenten zwischen Sachsen und Bamberg von 1471, 1601 und 1608, Selbstverlag, Sonneberg 1781, S. 113
  14. Spielzeugstadt Sonneberg (Hrsg.): Historische Meile - Stadtrundgang durch das alte Sonneberg. Text: Thomas Schwämmlein, Sonneberg, 2005 (PDF; 691 kB)
  15. Spielzeugstadt Sonneberg (Hrsg.): Historische Meile - Stadtrundgang durch das alte Sonneberg. Text: Thomas Schwämmlein, Sonneberg, 2005 (PDF; 691 kB)
  16. Die Topographia Franconiae von Matthias Merian, verlegt 1648, S. 126 zeigt eine idealisierte Darstellung ohne die Zerstörungen des Schlossgebäudes.

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16.09.2020
Älteste Spermien der Welt
In einem Bernstein entdeckte ein internationales Team von Paläontologen im Inneren eines weiblichen Muschelkrebses 100 Millionen Jahre alte Riesenspermien.
15.09.2020
Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat den Einfluss der Umweltvariabilität auf das Verhaltensrepertoire von 144 sozialen Gruppen untersucht.
15.09.2020
Weinpresse aus der Eisenzeit gibt Aufschluss über Bautechnik der Phönizier
Forschungsteam der Universität Tübingen entdeckt seltenen Nachweis der frühen Weinherstellung an der Ausgrabungsstätte Tell el-Burak im Libanon.
08.09.2020
Die älteste Neandertaler-DNA Mittelosteuropas
Ein internationales Team berichtet in einer neuen Studie über das älteste mitochondriale Genom eines Neandertalers aus Mittelosteuropa.
07.09.2020
Das letzte Zucken der Eiszeit
Ein internationales Team von Forschenden blickt präzise wie nie in das Ende der letzten Eiszeit.
03.09.2020
Milchverträglichkeit hat sich in wenigen Tausend Jahren in Mitteleuropa verbreitet
Paläogenetiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz finden nur in wenigen Knochen vom bronzezeitlichen Schlachfeld an der Tollense Hinweise auf Laktasepersistenz
03.09.2020
Himmelsscheibe von Nebra wird neu datiert
Bisher galt die Himmelsscheibe von Nebra als frühbronzezeitlich und damit als älteste Himmelsdarstellung der Welt.
01.09.2020
Künstliche Intelligenz hilft in der Archäologie
Künstliche Intelligenz ist besser als bisherige Softwareanwendungen in der Lage, den Ursprung archäologischer Funde aus naturwissenschaftlichen Untersuchungsdaten abzuleiten.
14.08.2020
Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
Nicht nur Metalle, hierarchische Gesellschaften und befestigte Siedlungen: In der Bronzezeit beeinflusste auch ein neues Lebensmittel die ökonomischen Transformationen vor ca.
26.08.2020
Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter.
17.08.2020
Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
Die Radiokarbondatierung wird genauer als je zuvor: Als Teil eines internationales Forschungsteam trug die Universität Hohenheim dazu bei die Technik zur Altersbestimmung archäologischer Fundstücke weiter zu verfeinern.
06.08.2020
Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier Tanystropheus lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht.
06.08.2020
Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
Forschungsteam beschreibt rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa
27.07.2020
Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sechs Ländern hat in Madagaskar eine neue Mausmaki-Art entdeckt.
30.07.2020
Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
28.07.2020
55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben.
24.07.2020
Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
Affenarten mit grossen Gehirnen beherrschen schwierigere Handgriffe als solche mit kleinen Hirnen.
23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen.
20.07.2020
Werkzeug-Satz aus Elfenbein
Meißel aus Mammutstoßzähnen wurden vor 38.000 Jahren multifunktional eingesetzt – Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren neue Funde.
16.07.2020
Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
Ein Forscherteam unter der Leitung von Vernica Dez Daz, Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin, hat zum ersten Mal den dreidimensionalen Bewegungsapparat des Schwanzes von Giraffatitan brancai rekonstruiert.
14.07.2020
Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
Forschende des Senckenberg Centers for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team die Nahrungsgewohnheiten der Vorfahren heutiger Hauskatzen untersucht.
14.07.2020
Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
Paläontologen der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München und der Universität Erlangen untersuchten 7.000 Muschelfossilien aus einer Tongrube in Buttenheim, Franken.
09.07.2020
Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet.
06.07.2020
Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
DOI: 10.1126/science.aav3218
14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
DOI: 10.1371/journal.pone.0211562
27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
DOI: 10.1073/pnas.1820745116
18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
DOI: 10.1073/pnas.1814087116
20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
DOI: 10.1016/j.cub.2018.10.065
20.12.2018 Lüdecke, T. et al. Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel
DOI: 10.1073/pnas.1809439115
20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0206483
20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
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20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
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27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
DOI: 10.1126/sciadv.aat2369
04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
DOI: 10.1371/journal.pone.0203307
04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
DOI: 10.1098/rsos.180825
23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
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29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41559-018-0596-1
29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
DOI: 10.1038/s41467-018-04773-w
19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
DOI: 10.7717/peerj.4869
19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
DOI: 10.1186/s13104-018-3340-7
19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
DOI: 10.1073/pnas.1721509115
18.06.2018 Mark Lipson et al. Fenster in die Vergangenheit
DOI: 10.1126/science.aat3188
15.05.2018 Ralph L. Holloway, Shawn D. Hurst, Heather M. Garvin, P. Thomas Schoenemann, William B. Vanti, Lee R. Berger, and John Hawks Betreffend Hominidengehirne: Größe spielt keine Rolle
DOI: 10.1073/pnas.1720842115
15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
DOI: 10.7554/eLife.36666
15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
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15.05.2018 Long, T.W., Leipe, C., Jin, G.Y., Wagner, M., Guo, R.Z., Schroeder, O., Tarasov, P. E. Neue Fakten zur Ankunft des Weizens in China
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15.05.2018 Mikhail Zhilin et al. Älteste Holzskulptur der Welt ist 11.500 Jahre alt
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15.05.2018 DAI Margiana – Aktuelle Forschungen zu einer bronzezeitlichen Hochkultur im heutigen Turkmenistan
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15.05.2018 Landkreis Prignitz Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht
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15.05.2018 Sabine Ranke-Heinemann Das Rätsel um die langen Nasen: Fortschritt in der Neandertalerforschung
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15.05.2018 Ludwig D. Morenz, Beryl Büma Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit
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15.05.2018 Marcia S. Ponce de León, Toetik Koesbardiati, John David Weissmann, Marco Milella, Carlos S. Reyna-Blanco, Gen Suwa, Osamu Kondo, Anna-Sapfo Malaspinas, Tim D. White, and Christoph P. E. Zollikofer Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen
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29.03.2018 Taylor R. Hermes, Michael D. Frachetti, Elissa A. Bullion, Farhod Maksudov, Samariddin Mustafokulov & Cheryl A. Makarewicz Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße
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29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
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21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
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24.02.2018 D. L. Hoffmann, C. D. Standish, M. García-Diez, P. B. Pettitt, J. A. Milton, J. Zilhão, J. Alcolea, P. Cantalejo-Duarte, H. Collado, R. de Balbín, M. Lorblanchet, J. Ramos-Muñoz, G.-Ch. Weniger, A. W. G. Pike Neandertaler dachten wie wir
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
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25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
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14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
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06.01.2016 Bocherens, H. et al. King Kong war unflexibel
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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05.12.2013 Sergio Almécija, Melissa Tallman, David M. Alba, Marta Pina, Salvador Moyà-Solà, William L. Jungers Millenium-Mann war ein baumlebender Zweibeiner
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05.12.2013 Matthias Meyer, Qiaomei Fu, Ayinuer Aximu-Petri, Isabelle Glocke, Birgit Nickel, Juan-Luis Arsuaga, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell and Svante Pääbo Älteste menschliche DNA entziffert
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18.10.2013 David Lordkipanidze, Marcia S. Ponce de León, Ann Margvelashvili, Yoel Rak, G. Philip Rightmire, Abesalom Vekua, and Christoph P.E. Zollikofer Einzigartiger Schädelfund widerlegt frühmenschliche Artenvielfalt
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31.05.2013 Beltrán Martínez, A. „Tracking in Caves“ ist den Urmenschen auf der Spur
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14.04.2013 Roger Seiler, Andrew I. Spielman, Albert Zink, Frank Rühli Ötzi hatte schlechte Zähne
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02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
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