Burg Grebenhausen


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Burg Grebenhausen
p1
Entstehungszeit: 1335
Burgentyp: Niederungsburg
Erhaltungszustand: Mauerreste
Ständische Stellung: Grafen
Ort: Weilmünster-Möttau
Geographische Lage 50° 28′ 9″ N, 8° 25′ 55″ O50.4691666666678.4319444444444235Koordinaten: 50° 28′ 9″ N, 8° 25′ 55″ O
Höhe: 235 m ü. NN

Die Burg Grebenhausen ist die Ruine einer Wasserburg nahe dem Ortsteil Möttau der Gemeinde Weilmünster im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen.

1335 wurde die Wasserburg im Wald zwischen Möttau und Kraftsolms nahe dem Forsthaus vom Grafen Gerlach von Nassau zum Schutz der Grenze gegen die Grafen von Solms erbaut. Später diente die Burg Irmgard von Isenburg, der zweiten Gemahlin des Grafen Gerlach, als Witwensitz. Von der ehemaligen Burganlage sind nur noch geringe Mauerreste erhalten.

Literatur

  • Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 429f.

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