Šokci


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Šokac und Šokica aus Draž, Kroatien

Die Šokci (Einzahl „šokac“, kyrillisch: Шокци, ungarisch: „Sokácok“, deutsch: Schokatzen oder Schoktzen) sind eine kroatische Bevölkerungsgruppe, die in Ostkroatien, Südungarn und der Vojvodina (Serbien) beheimatet ist. Ihr genaues Siedlungsgebiet umfasst die historischen Regionen Syrmien, das ehemalige Komitat Baranya, die Batschka und das Banat. Die Mitglieder dieser Bevölkerungsgruppe sind überwiegend römisch-katholischer Konfession und sprechen einen Dialekt der kroatischen Sprache bzw. serbischen Sprache mit ikavischem wie auch ekavischem Einschlag.[1]

Siedlungsgebiet und Demographie

Katholische Kirche in Sonta, Serbien
Katholische Kirche in Bački Monoštor, Serbien

Šokci leben in verschiedenen Siedlungen entlang der Donau in der Batschka (in der autonomen Provinz Vojvodina, Serbien), in Slawonien (Kroatien) und in Ungarn (in der Batschka und insbesondere in der Stadt Mohács).

Der Volkszählung von 1840 zufolge zählte die Bevölkerung Kroatiens und Slawoniens 1.605.730 Einwohner, von denen sich 777.880 (48 %) als Kroaten, 504.179 (32 %) als Serben, und 297.747 (19 %) als Šokci deklarierten. Die Šokci waren auf die Komitate von Požega, Virovitica und Syrmien und die Slawonische Militärgrenze konzentriert. Laut Volkszählung von 1910 gab es 68.725 Bunjewatzen und Šokci in der Batschka, sowie 13.012 Šokci in der Baranya.

Im Allgemeinen sank der Prozentsatz der Šokci aufgrund einer ungeschriebenen Regel, der zufolge jede Familie lediglich ein Kind besitzen soll. Man wollte dadurch vermeiden, dass deren Grundbesitz und andere Besitztümer unter den Nachfolgegenerationen aufgeteilt wurden. Eine derartige Praxis war bis zum 20. Jahrhundert üblich, als sie angesichts der zahlreichen Immigranten, bei denen die Geburtenraten viel höher waren, zahlenmäßig verdrängt wurden.

Kroatien

Beinahe das gesamte von Katholiken besiedelte Gebiet Slawoniens, insbesondere das Tiefland der Posavina zur Save hin, wurde einst als Šokadija („Land der Šokci“) bezeichnet.[2] Dieser Begriff erlangte insbesondere gegen Ende des 19. Jahrhunderts Bekanntheit. Frühere Erwähnungen dieser Bezeichnung gab es bereits 1633 (in der Nähe von Našice), im 18. Jahrhundert (in der Nähe von Đakovo) und durch den Schriftsteller Antun Kanižlić 1757. Die Šokadija war jahrhundertelang das Grenzgebiet zum Osmanischen Reich. In der Posavina ist es üblich, alle Bewohner als Šokci zu bezeichnen.

Bei österreichisch-ungarischen Volkszählungen im 19. Jahrhundert bekannte sich ein bedeutend größerer Anteil als Šokci, in Kroatien-Slawonien ebenso wie in der Vojvodina. Im Gegensatz dazu deklariert sich bei neueren Volkszählungen eine Mehrheit der Šokci als Kroaten. Lediglich eine Minderheit definiert sich als Šokci, weshalb es nahezu unmöglich ist, genaue Zahlenangaben über deren Anteil an der Bevölkerung zu erstellen.

Bei kroatischen Volkszählungen werden von diesen meist keinerlei Angaben über die Zugehörigkeit zu einer regionalen ethnischen Minderheit gemacht. Überdies sind aufgrund guter sozialer Integration kaum Unterschiede zu anderen Kroaten auszumachen. Sogar jene Ortschaften, die traditionell als Dörfer der Šokci bekannt waren, weisen heute keine Bevölkerungsmehrheit ebendieser auf.

In Kroatien und Ungarn lebende Šokci, ebenso wie viele in Serbien sesshafte Šokci, sehen sich üblicherweise als eine Untergruppe der Kroaten an. Jene, die sich als Šokci definieren, werden in Serbien als eigenständige ethnische Gruppe anerkannt.

Serbien

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Im 19. Jahrhundert betrug die Zahl der Šokci in der Vojvodina etwas mehr als 20.000. Der Volkszählung von 1991 zufolge bekannten sich in der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien lediglich 1.922 Personen als Šokci. Der Anteil der deklarierten Kroaten war um einiges größer.

Ortschaften mit bedeutendem Anteil an Šokci in der Batschka sind Sonta (Gemeinde Apatin), Bački Breg (Gemeinde Sombor) und Bački Monoštor (Gemeinde Sombor). Bei der Volkszählung 2002 deklarierten sich die meisten Einwohner dieser Dörfer als Kroaten.

In der Batschka werden die Kroaten, die in der Stadt Sombor selbst leben, meist als Bunjewatzen erachtet. Jene, die in den Dörfern um die Stadt Sombor herum leben, werden meist als Šokci bezeichnet.[3]

Ungarn

Die meisten ungarischen Šokci leben im heutigen Komitat Baranya, insbesondere in der Stadt Mohács.

Namensherkunft

Unterschiedliche Interpretationen

Über die genaue Herkunft des Namens Šokci herrscht Unklarheit. Matija Petar Katančić erstellte Ende des 18. Jahrhunderts die These, dass der Ursprung des Wortes in der Sprache der Ureinwohner des alten Pannoniens zu finden ist. Andere Wissenschaftler wiederum vermuten den Ursprung in anderen Sprachen. Einige vertreten die Meinung, dass die alte Form der Bezeichnung bis zum heutigen Tage erhalten blieb, andere wiederum sind der Ansicht, dass es erst zu Zeiten der osmanischen Eroberungen zur Entstehung dieser Bezeichnung kam, als Christen dazu gezwungen wurden, zum Islam überzugehen. Einige Forscher brachten die Frage des Ethnonyms in Zusammenhang mit den Anten, welche die Albaner angeblich shqa nannten, was von den Kroaten wiederum zu šoka umgewandelt wurde. Letztlich soll durch die Zugabe der Endung -ac die heutige Form entstanden sein.

Diese und ähnliche Deutungen wurden jedoch mit der Zeit verworfen, sei dies angesichts klarerer Interpretationen vorhandener Dokumente oder neu-aufgefundenen Beweisen. Ein Spezifikum ist außerdem, dass der Hauptexponent der slawonischen Bildungsschreiber (in didaktisch-moralisierender Hinsicht) Matija Antun Reljković diesen Ausdruck überhaupt nicht verwendete. Die Verwendung des Ausdrucks Šokci kann unmittelbar mit dem Wirken des Schriftstellers Josip Kozarac in Zusammenhang gebracht werden. Seine Linie wird oft unter dem Syntagma „šokačka književnost“ (Šokci-Literatur) zusammengefasst, was ein Spezifikum im slawonischen Teil der kroatischen Literatur ausmacht.

Illyrische Theorie über die Šokci

Die ersten wissenschaftlichen Thesen zu den Šokci stammen von Matija Petar Katančić, einem Autor zahlreicher ethnolinguistischer Debatten. Katančić ging von der Annahme aus, dass die Kroaten direkte Nachfolger der Illyrer sind. Er bezog sich in seinen Thesen daher auf eine illyrisch-pannonische Herkunft der Šokci. Er brachte den Namen in Zusammenhang mit dem Berg Succus, der in weit-zurückliegender Vergangenheit die Thraker von den Illyrern trennte. Einst nannte man die Illyrer Succi, woraufhin die Bezeichnung Sukci und in späterer Folge Šokci entstanden sein soll.

Auch Ferdo Filipović, ein Schriftsteller aus dem 19. Jahrhundert, schrieb über das antike Geschlecht der Sukci. Wohl unter dem Einfluss Katančićs „illyrischer Theorie“ erwähnt dieser in Prasjedioci Slavonije (1866), dass die Sukci, als sie sahen, wie ihre Mitbrüder Besi (oder Bjesi, die in Bosnien beheimatet waren) wegzogen, ihnen nachgingen. Er erwähnt ebenfalls, dass sich diese im Srijem, im Banat und in der Batschka ansiedelten und dort bis zum heutigen Tage lebten. Das Wort Šokci erinnere noch immer an diese.

Noch vor Filipović veröffentlichte der bosnische Franziskaner Ivan Franjo Jukić das Buch Zemljopis i poviestnicu Bosne (1851, deutsch: Geographie und Geschichte Bosniens). Er schreibt darin, dass die Šokci seiner Ansicht nach aus Bulgarien gekommen sein sollen, als sich die Bogomilen in Bosnien begannen auszubreiten. Er widerlegt dabei Katančićs These nicht und erklärt, dass die weit zurückliegenden Ursprünge der Šokci durch das Aussterben des alten Volksstammes der Illyrer zu erklären sind.

Angesichts heutiger Erkenntnisse und widerlegter Thesen über die Abstammung der Kroaten von den Illyrern sind diese Thesen jedoch abzulehnen. Mittels dieser Thesen lässt sich ebenso wenig feststellen, ob die Šokci ein eigenständiges ethnisches Gebilde unter den Kroaten ausgemacht haben. Die Šokci wurden erst recht spät und in einem geographisch recht begrenztem Raum ausgemacht, als sie sich unter ungarischer bzw. türkischer Herrschaft befanden. Gerade türkische und ungarische Komponenten erwiesen sich als stark präsent in Zusammenhang mit dieser komplexen Thematik. Die Entstehung der Bezeichnung - was einzig erwiesen ist - ist nämlich nicht an das Gebiet Slawoniens gebunden, sondern an das Gebiet des mittelalterlichen Bosnien. Es ist nahezu unbestreitbar, dass sich die Šokci, aus Bosnien kommend, im heutigen Slawonien und anderen Gebieten ansiedelten.

Zweifel über die Bezeichnung

Das Auftauchen der Bezeichnung Šokci lässt sich nicht außerhalb des Rahmens der türkischen Oberhoheit in Bosnien erklären. Die Türken verwendeten die Bezeichnung Šokci nicht nur für die Katholiken in Bosnien, sondern auch für die alteingesessene kroatische Bevölkerung des Zahumlje (oder Hum, wie die Herzegowina bis Mitte des 15. Jahrhunderts genannt wurde). Ungeachtet gerechtfertigter Zweifel über die Richtigkeit von Theorien über die fremde Herkunft des Namens Šokci, können auch Erklärungen die auf kroatischer lexischer Grundlage beruhen, nicht ohne Einsprüche unterstützt werden.

Dies gilt auch für Katančićs zweite Erklärungsvariante des Namens Šokac. Er verband, angesichts der offenbaren etymologischen Analogie, das Wort Šokac mit der kroatischen Bezeichnung sok, was im Deutschen Saft bedeutet. Dabei dachte er an Pflaumensaft. (Die Šokci stellten damals Sliwowitz her.) Ljudevit Jonke stellte jedoch keinerlei etymologischen Zusammenhang fest.

In der volkstümlichen Überlieferung ist der folgende Ausspruch bekannt: šaka - šakac - šokac (šaka steht im Deutschen für Faust). Die Behauptung, dass der Name der Šokci davon rührt, dass sie sich mit der Faust bekreuzigen wurde auch durch einige Ausgaben forciert, die für die breitere Bevölkerung Slawoniens gedruckt wurden (beispielsweise in Kalendar slavonski, deut. Slawonischer Kalender, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Osijek herausgegeben wird.) Derartige Deutungsversuche sind lediglich als volkstümliche Kuriositäten anzusehen.

Ungarische Variante

Vor mehr als eineinhalb Jahrhunderten wird in einer Darstellung Slawoniens in der deutschen Sprache (Slavonien und zum Theil Croatien, 1819) die Bezeichnung Šokac auf ungarischer lexischer Ebene erklärt. Die Deutung lautet in etwa: "Nach dem Falle Bosniens flohen viele in ungarischen Booten nach Ungarn, und als diese überfüllt waren, pflegte der Ungar aus Angst darüber, dass diese untergehen könnten, zu rufen: sok az - das reicht, nicht mehr".

Der Historiker Josip Bösendorfer aus Osijek nahm sich als erster in jüngerer Geschichte dieser Problematik an. Sein eher informativer als analytischer Text Odakle ime Šokac? (veröffentlicht in Osječki zbornik, 1948) stellt fest: Aus geschichtlichen Überlieferungen wissen wir, dass Béla IV. im mittelalterlichen Bosnien, südlich der Save eine Grenzregion des Salzes (lateinisch: Salines, kroatisch: Oblast Soli) gegründet hatte, die sich von der Drina bis zur Bosna (Fluss) erstreckte. Sie wurde unter Matthias Corvinus zur Banschaft (kroatisch: banovina) erkoren. Diese Gegend war von Katholiken besiedelt. Die Ungarn nannten diese Banschaft bánság, banovina Soli. Den Salzberg selbst nannten sie só-kút (deutsch wortwörtlich: Salzquelle, sprich schoh-kuht).

Also die dortigen Kroaten vor der türkischen Invasion gen Norden flohen, wurden diese Flüchtlinge von den Magyaren nach der Region benannt, aus der sie stammten - sóiember, Menschen aus der Salzgegend. Die Kroaten wiederum identifizierten den Ort Šokut (só-kút) mit der Gegend von Šo (só) und bezeichneten demzufolge einen Flüchtling aus dieser Gegend als Šokutac, woraus sich der kürzere Name Šokac bildete.

Professor Dionizije Švagelj bezieht sich in seiner Schrift Etnik Šokac (Revija, Nr. 6, Osijek, 1964), unter anderem, auf den deutschen Etymologen Friedrich Kluge und findet dessen Interpretation der deutschen Mengenangabe Schock interessant. Das Wort Schock würde laut Švagelj darauf hindeuten, dass die Šokci ihre Benennung von einer Gruppe von 60 Soldaten erhielten. Dies entsprach einer Wachgruppe an der Save zu Zeiten der Slawonischen Militärgrenze.

Angesichts bevorzugter Interpretationsversuche mittels der ungarischen Variante (die auf den Worten sok az beruht) kann gefolgert werden, dass jeglicher Zusammenhang der Bezeichnung Šokci mit einem türkischen Schimpfwort (Šišićeva sintagma) falsch ist. Ebenso ist die Ableitung des Wortes Vlah von einem beleidigenden Ausdruck falsch. Šokac, Vlah, und ebenso Šijak (für die Bewohner der Gegend von Požega), sind keinesfalls Bezeichnungen, welche zur Beleidigung der Anhänger gewisser ethnischer Gruppen dienen.

Geschichte

Typische Häuser der Šokci in Draž, Kroatien

Das älteste Dokument, in dem die Bevölkerung der Šokci erwähnt wird, ist ein Steuerregister (türkisch: defter) aus dem Jahre 1615. Der Ferman ist gemäß dem islamischen Kalender auf Safer 9, 1024 datiert und wurde von Sultan Ahmed I. verordnet. In diesem bezieht sich der Sultan auf eine Bevölkerungsgruppe "lateinischen Glaubens", deren Religion sich von jener der Serben, Griechen und Vlachen komplett unterscheidet.

Die Šokci werden auch in Dokumenten der römisch-katholischen Kirche aufgeführt. Ein Dokument von 1635 erwähnt deren Forderung, Bruder Jeronim Lučić zum Bischof von Bosnien und Slawonien zu ernennen. Es existiert ebenfalls eine Erwähnung aus der Zeit, als Prinz Eugen von Savoyen bis nach Sarajevo vordrang, das tief im Osmanischen Reich lag (1697). In der Bezirksverwaltungsliste von Đakovo aus dem Jahre 1702 wurde die Bevölkerungsgruppe der Šokci in Slawonien erstmals offiziell erwähnt.

Über die eigentlichen Ursprünge der Šokci herrscht bis heute Unklarheit. Man vermutet, dass es sich um Nachfahren der slawischen, d.h. kroatischen, Stämme handelt, die während der Völkerwanderung nach Slawonien kamen. Es ist aber auch sehr wahrscheinlich, dass nicht alle von diesen abstammen, sondern Anhänger anderer Volksgruppen sind, die einige Jahrhunderte vor den Türkenkriegen aus dem Süden (Bosnien) hierher wanderten. Es gibt einige Anzeichen dafür, dass eine solche Wanderung Mitte des 13. Jahrhunderts stattfand.

Ungeachtet der Migrationsfrage werden die Šokci als Abkommen vor-ottomanischer, einheimischer, kroatischer Siedler Slawoniens und der Vojvodina erachtet. Die Mehrheit der heutigen Bevölkerung dieser Gegenden besteht aus Nachfahren späterer Einwanderer. Die späteren Türkeninvasionen führten zudem dazu, dass ein großer Teil der christlichen Bevölkerung Bosniens, der Herzegowina und anderer Nachbarregionen entweder dazu aufgefordert wurde zum muslimischen Glauben zu konvertieren oder umzusiedeln. Es kam daher wiederum zu Migrationsströmen aus den südlichen Teilen des heutigen Bosnien nach Norden.

Religion und Sprache

Die Šokci sind überwiegend römisch-katholischer Konfession und praktizieren den lateinischen Ritus. Sie sprechen einen altkroatisch-slawonischen, štokavischen Unterdialekt, der beinahe ausschließlich von Šokci gesprochen wird und mit dem Dialekt der Bunjewatzen eng verwandt ist. Der slawonische Dialekt besteht aus einer gemischt ikavisch-ekavischen Aussprache. Ikavisch wird vorwiegend in den Regionen Posavina, Baranja, Batschka und in der slawonischen Dialekt-Enklave Derventa (Bosnien) gesprochen. Die ekavische Aussprache überwiegt bei den Šokci in der Podravina. Es gibt auch Sprachinseln des jeweils anderen Dialekts in den Siedlungsgebieten der Šokci. Gemischt ekavisch-ikavische Aussprachevarianten kommen ebenfalls vor. In einigen Dörfern in Ungarn wurde der urslawische Jat-Laut bewahrt.

Traditionen

Šokci bei den Feierlichkeiten zum Winterende in traditionellen Masken (Mohács, Südungarn)

Da die Šokci in der fruchtbaren panonnischen Ebene beheimatet sind, haben sie sich diesem Gebiet angepasst und zu sehr erfolgreichen Landwirten entwickelt. Als wichtigste Anbausorte gilt Mais. Die Felder sind sehr groß angelegt und werden gut gepflegt.

Die Struktur der Dörfer ist wie folgt: Entlang einer Hauptstraße („šor“) reihen sich die Wohnhäuser mit Wirtschaftshäusern. Hinter dem Wohnhaus befindet sich ein großer Hof („avlija“), der eigentlich stets mit einem Brunnen mit Rad ausgestattet ist. Auf beiden Seiten der Hauptstraße sind Kanäle ausgehoben, zu den Häusern kommt man nur über einen Damm, der direkt zum Haus führt.

Die Geflügel- und Schweinezucht gehört ebenso zu den typischen Beschäftigungen der Šokci. Insbesondere die Schweinezucht gilt als bedeutend, da diese ein Hauptnahrungsmittel darstellen. Die Šokci erzeugen Spezialitäten aus Schweinefleisch, wie Schinken, Kulen und Speck. Ebenso ist die Pflaume eine typische Pflanze, die von den Šokci gepflanzt und verwertet wird. Hierbei ist insbesondere die Produktion des Sliwowitz zu erwähnen.

Die Šokci pflegen ihre Traditionen in vielen Folklore-Vereinen. Die Tamburica ist in den Folkloregruppen das wichtigste Instrument. In früheren Tagen wurden auch Dudelsäcke zur Begleitung von Liedern und Tänzen verwendet. Ein berühmtes, jährlich stattfindendes Festival nennt sich Šokačko sijelo.

Die traditionelle Tracht der Šokci (kroatisch: rubina) besteht aus weißen Leinen mit Stickereien als Verzierung. Frauen tragen die vollständige Tracht meist nur im Sommer und ersetzen diese im Winter durch einen Wollrock. Eine hochgeschätzte Dekoration der Tracht der Šokci sind Goldmünzen, die als Dukaten (kroatisch Plural: dukati) bekannt sind. Diese sind höchstwahrscheinlich auf Originaldukaten zurückzuführen. Ein reiches Mädchen würde bei den Šokci viele Dukaten an der Vorderseite der Tracht eingewebt tragen, nicht als Verzierung, sondern als klares Zeichen dafür, dass sie aus einer wohlhabenden Familie stammt.

Das Leben der Šokci in Kroatien wurde literarisch in den Erzählungen der Schriftstellerin Mara Švel-Gamiršek beschrieben.

Kulturelle Ereignisse

  • Mikini dani (Festival zu Ehren des Violinisten Mika Ivošev Kuzma in Bački Breg)
  • Šokačka rič (Kulturfestival zur Sprach- und Brauchtumspflege)
  • Šokačko veče (Folklorefestival in Sonta)
  • Šokačko sijelo (Tamburica- und Folklorefestival in Županja)
  • Tragovi Šokadije (Auf den Spuren der Šokadija)[4]

Bekannte Šokci

  • Josip Jelačić (1801–1859), kroatischer Ban und General[5]
  • Josip Šokčević (1811–1896), kroatischer Ban[5]
  • Josip Kozarac (1858–1906), kroatischer Schriftsteller [6] [7]
  • Ivan Kozarac (1885–1910), kroatischer Schriftsteller[7]
  • Iso Velikanović (1869–1940), kroatischer Schriftsteller
  • Mara Švel-Gamiršek (1900–1975), kroatische Schriftstellerin[8]
  • Josip Lovretić (1865–1948), Gründer der kroatischen Ethnographie[9]
  • Matija Antun Relković (1732–1798), kroatischer Schriftsteller [10]
  • Jagoda Truhelka (1864–1957), kroatische Schriftstellerin[8]
  • Ivana Brlić-Mažuranić (1874–1938), kroatische Schriftstellerin[8]
  • Julijana Matanović (1959), kroatische Schriftstellerin [8]
  • Lana Derkač (1969), kroatische Schriftstellerin[8]
  • Marija Tomašić-Im, kroatische Schriftstellerin[8]
  • Marija Tucaković-Grgić, kroatische Schriftstellerin[8]
  • Vlasta Markasović, kroatische Schriftstellerin[8]
  • Marijana Radmilović (1971), kroatische Schriftstellerin[8]

Trivia

Die Hymne der Šokci ist das Lied „Šokadija“. Die Autorin ist Božana Vidaković.[11].

Siehe auch

Literatur

  • Hrvatsko slovo (21. März 2008). „Dvojbe oko naziva Šokci“ (Vladimir Rem). S. 26. Ausgabe 674.
  • Veliki i poznati Šokci, Veći dio biografija Šokaca iz Slavonije i Baranje, Srijema, Bačke, bosanske Posavine i Mađarske, SN Privlačica, Vinkovci, 2007, ISBN 978-953-156-293-5
  • Šokadija i Šokci 1: Podrijetlo i naseljavanje, SN Privlačica, Vinkovci, 2007, ISBN 978-953-156-289-8
  • Šokadija i Šokci 2: Život i običaji, SN Privlačica, Vinkovci, 2007, ISBN 978-953-156-290-4
  • Šokadija i Šokci 3: Šokadija i Šokci u književnoj riječi, SN Privlačica, Vinkovci, 2007, ISBN 978-953-156-291-1
  • Šokadija i Šokci 4: Šokadija danas, SN Privlačica, Vinkovci, 2007, ISBN 978-953-156-292-8
  • Šokadija i Šokci 5: Veliki i poznati Šokci, SN Privlačica, Vinkovci, 2007, ISBN 978-953-156-293-5
  • Lazo M. Kostić: Srpska Vojvodina i njene manjine, Novi Sad, 1999.
  • Mile Nedeljković: Leksikon naroda sveta, Beograd, 2001.

Einzelnachweise

  1. Zakud Prikaz manifestacije Šokačka rič 2 i Znanstvenoga skupa Slavonski dijalekt
  2. Marko Čović: Bački Bunjevci i Šokci na hrvatskoj varijanti, Hrvatska revija, 26/1976.
  3. Radio-Subotica: Jača urbana Šokadija
  4. Zvonik, Nr. 162/2008 Tragovi Šokadije: 1688. - 2008. od Gradovrha do Bača
  5. 5,0 5,1 Vjesnik Šokadija i Šokci
  6. Kolo Između Krnjaša i Nevkoša – Ivan Kozarac (1885–1910)]
  7. 7,0 7,1 Dani Josipa i Ivana Kozarca Katica Čorkalo: Kako su nastali, što jesu i što nam znače
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 8,7 8,8 Šokačka grana Okrugli stol Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Okrugli_stol“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  9. Udruga Šokadija Udruga za promicanje i očuvanje šokačke baštine
  10. Zakud Prikaz manifestacije Šokačka rič 2 i Znanstvenoga skupa Slavonski dijalekt
  11. Radio Subotica Književna večer o šokačkom govoru, 27. September 2008

Weblinks


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Menschen kooperieren in großen Gruppen miteinander, um Territorien zu verteidigen oder Krieg zu führen.
20.01.2021
Über 18.000 Funde: Forschungsgrabung in Untermaßfeld abgeschlossen
Seit vier Jahrzehnten wird in der thüringischen Wirbeltierfundstelle Untermaßfeld regelmäßig ausgegraben.
18.01.2021
Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät
Das vollständig sequenzierte Genom des Australischen Lungenfisches ist das größte sequenzierte Tiergenom.
19.01.2021
Alte DNA gibt Aufschluss über die Besiedlung der Marianeninseln
Im Vergleich zur Erstbesiedlung Polynesiens hat die Besiedlung der Marianen im Westpazifik vor etwa 3.500 Jahren bisher nur wenig Beachtung gefunden.
19.01.2021
Asiatische Gewürze erreichten den Mittelmeerraum vor mehr als 3000 Jahren
Der LMU-Archäologe Philipp Stockhammer fand Hinweise über asiatische Gewürze wie Kurkuma und Früchte wie die Banane im Mittelmeerraum schon viel früher als bislang gedacht.

09.12.2020
Fossilien zeigen Folgen der Ozeanerwärmung auf
Forschende aus Berlin und Großbritannien haben die ökologischen Auswirkungen einer raschen und ungewöhnlich intensiven Phase der Klimaerwärmung während der Jurazeit vor etwa 182 Millionen Jahren auf die Meeresfauna erforscht.
03.12.2020
Das älteste “Ortsnamenschild” der Welt
Wissenschaftler der Universität Bonn haben zusammen mit dem Ägyptischen Antikenministerium das älteste Ortsnamenschild der Welt entschlüsselt.
02.12.2020
Der Popa-Langur: ein neu entdeckter Affe aus Asien
Erbgutanalysen, unter anderem an hundert Jahre altem Museumsexemplar, erlauben Einblick in die Evolutionsgeschichte der Haubenlanguren.
02.12.2020
Treue Paare im Regenwald
Rote Springaffen verzichten auf Seitensprünge.
02.12.2020
Manche mögen‘s heiß: Globale Erwärmung als Motor für Evolution der Langhalssaurier
Ein internationales Paläontologen-Team findet Belege für einen raschen Klimawandel vor 180 Millionen Jahren als Ursache für die Ausbreitung der weithin bekannten Langhalssaurier (Sauropoden).
02.11.2020
Neanderthaler-Mütter stillten nach fünf bis sechs Monaten ab
Als Grund für das Aussterben der Neanderthaler vermuten einige Forscher, dass die damaligen Mütter ihre Säuglinge lange stillten und die Säuglinge so nicht früh genug vielfältige Nährstoffe für eine Höherentwicklung des Gehirns erhielten.
30.10.2020
Populationsgeschichte der Hunde deckt sich nur teilweise mit der des Menschen
Wissenschaftler haben die Genome von bis zu 10.900 Jahre alten Hunden untersucht. Sie zeigen, dass die Populationsgeschichte der prähistorischen Hunde sich nur teilweise mit der des Menschen deckt.
29.10.2020
Denisovaner-DNA im Erbgut früher Ostasiaten
Forschende haben das Genom des ältesten menschlichen Fossils, das bis jetzt in der Mongolei gefunden wurde, analysiert: Die 34.000 Jahre alte Frau hatte rund 25 Prozent ihrer DNA von Westeurasiern geerbt.
22.10.2020
Bissspuren und ausgefallene Zähne bringen Licht ins Fressverhalten von Dinosauriern
Forscherteam der Universität Tübingen untersucht 160 Millionen Jahre alten Fressplatz im Nordwesten Chinas.
21.10.2020
Kognitive Bausteine der Sprache existierten schon vor 40 Millionen Jahren
Nicht nur Menschen, sondern auch Affen und Menschenaffen erkennen Regeln in komplexen sprachlichen Konstruktionen.
20.10.2020
Mehr noch als Fleisch und Milch
Stabile Isotopendaten von Menschen- und Tierknochen zeigen eine sehr effektive Nutzung des vielfältigen Nahrungsangebots im nördlichen Kaukasus und den vorgelagerten Steppen durch bronzezeitliche Viehhalter im heutigen Süden Russlands.
16.10.2020
Madagaskar: Mensch und Klima verursachten Massenaussterben
Die gesamte endemische Megafauna Madagaskars und der östlich davon gelegenen Inselkette der Maskarenen, zu der Mauritius und Rodrigues zählen, wurde im vergangenen Jahrtausend ausgerottet.
16.10.2020
Chemische Evolution - Am Anfang war der Zucker
Der Ursprung allen Lebens liegt in organischen Molekülen.
14.10.2020
Der moderne Mensch kam auf Umwegen nach Europa
Klimatische Bedingungen leiteten die geographische Ausbreitung von Homo sapiens in der Levante vor 43.000 Jahren.
12.10.2020
Reiter wetteiferten vor 3000 Jahren um die ältesten Lederbälle Eurasiens
Wissenschaftler haben in Gräbern von Reitern in Nordwest-China die ältesten Bälle Eurasiens untersucht.
08.10.2020
Forscher rekonstruieren Käfer aus der Kreidezeit
Ein internationales Forscherteam hat vier neu gefundene Exemplare der fossilen Käfer Mysteriomorphidae mithilfe der Computertomographie untersucht und weitestgehend rekonstruieren können.

Datum Bild Autoren Titel der Abeit
25.09.2020 Mathew Stewart, Richard Clark-Wilson, Paul S. Breeze, Klint Janulis, Ian Candy, Simon J. Armitage, David B. Ryves, Julien Louys, Mathieu Duval, Gilbert J. Price, Patrick Cuthbertson, Marco A. Bernal, Nick A. Drake, Abdullah M. Alsharekh, Badr Zahrani, Abdulaziz Al-Omari, Patrick Roberts, Huw S. Groucutt, Michael D. Petraglia. Vor 120.000 Jahren: Älteste sicher datierte Nachweise von Menschen auf der arabischen Halbinsel
DOI: 10.1126/science.abe8476
25.09.2020 Martin Petr, Mateja Hajdinjak, Qiaomei Fu, Elena Essel, Hélène Rougier, Isabelle Crevecoeur, Patrick Semal, Liubov V. Golovanova, Vladimir B. Doronichev, Carles Lalueza-Fox, Marco de la Rasilla, Antonio Rosas, Michael V. Shunkov, Maxim B. Kozlikin, Anatoli P. Derevianko, Benjamin Vernot, Matthias Meyer, Janet Kelso Neandertaler haben männliches Geschlechtschromosom vom modernen Menschen übernommen
DOI: 10.1101/2020.03.09.983445
21.09.2020 Philomena Konstantinidis Versteinerte Bäume im Thüringer Wald: Forscherteam entschlüsselt fossile Mikrowelten
DOI:
21.09.2020 Catherine Crockford, Liran Samuni, Linda Vigilant, Roman M. Wittig Auch Schimpansen leiden ein Leben lang, wenn sie im Kindesalter die Mutter verlieren
DOI: 10.1126/sciadv.aaz5746
21.09.2020 Wang H, Matzke-Karasz R, Horne DJ, Zhao X, Cao M, Zhang H, Wang B Älteste Spermien der Welt
DOI: 10.1098/rspb.2020.1661
17.09.2020 Ammie K. Kalan et al. Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten
DOI: 10.1038/s41467-020-18176-3
15.09.2020 Adriano Orsingher, Silvia Amicone, Jens Kamlah, Hélène Sader & Christoph Berthold Weinpresse aus der Eisenzeit gibt Aufschluss über Bautechnik der Phönizier
DOI: 10.15184/aqy.2020.4
09.09.2020 Andrea Picin et al. Die älteste Neandertaler-DNA Mittelosteuropas
DOI: 10.1038/s41598-020-71504-x
09.09.2020 Hai Cheng, Haiwei Zhang, Christoph Spötl, Jonathan Baker, Ashish Sinha, Hanying Li, Miguel Bartolomé, Ana Moreno, Gayatri Kathayat, Jingyao Zhao, Xiyu Dong, Youwei Li, Youfeng Ning, Xue Jia, Baoyun Zong, Yassine Ait Brahim, Carlos Pérez-Mejías, Yanjun Cai, Valdir F. Novello, Francisco W. Cruz, Jeffrey P. Severinghaus, Zhisheng An, R. Lawrence Edwards Das letzte Zucken der Eiszeit
DOI: 10.1073/pnas.2007869117
03.09.2020 J. Burger et al. Milchverträglichkeit hat sich in wenigen Tausend Jahren in Mitteleuropa verbreitet
DOI: 10.1016/j.cub.2020.08.033
03.09.2020 Rupert Gebhard & Rüdiger Krause Himmelsscheibe von Nebra wird neu datiert
DOI:
03.09.2020 Pedro A. López-García, Denisse L. Argote & Michael C. Thrun Künstliche Intelligenz hilft in der Archäologie
DOI: 10.1109/ACCESS.2020.3016244
26.08.2020 Dragana Filipović, John Meadows, Marta Dal Corso, Wiebke Kirleis et al. Bronzezeit: Fremde Ernährungstraditionen in Europa
DOI: 10.1038/s41598-020-70495-z
26.08.2020 Davide Delpian, Thorsten Uthmeier Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten
DOI: 10.1371/journal.pone.0236548
17.08.2020 Paula J Reimer, William E N Austin, Edouard Bard, Alex Bayliss et al. Radiokarbonuhr zur C-14 Datierung neu geeicht
DOI: 10.1017/RDC.2020.41
06.08.2020 Spiekman Stephan N.F. et al. Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd
DOI: 10.1016/j.cub.2020.07.025
06.08.2020 Gerald Mayr, Thomas Lechner, Madelaine Böhme Ein Riesenkranich aus dem Allgäu
DOI: 10.1007/s10336-020-01799-0
04.08.2020 Schüßler, D., Blanco, M.B., Salmona, J., Poelstra, J., Andriambeloson, J.B., Miller, A., Randrianambinina, B., Rasolofoson, D.W., Mantilla-Contreras, J., Chikhi, L., Louis, E.E. Jr., Yoder, A.D., Radespiel, U. Jonah’s Mausmaki: Internationales Forscherteam entdeckt in Madagaskar neue Primatenart
DOI: 10.1002/ajp.23180
31.07.2020 Felix J. Augustin & Andreas T. Matzke & Michael W. Maisch & Juliane K. Hinz & Hans-Ulrich Pfretzschner Bisher älteste Bissspuren von Säugetieren auf Dinosaurierknochen entdeckt
DOI: 10.1007/s00114-020-01688-9
30.07.2020 Shaddai Heidgen, Elena Marinova, Raiko Krauß, Oliver Nelle, Martin Ebner, Tanja Märkle, Tatiana Miranda, Jörg Bofinger, Stefan Klingler, Annett Junginger Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
DOI: 10.1016/j.quaint.2020.05.038
30.07.2020 Mayr, G., P. D. Gingerich, and T. Smith 55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule
DOI: 10.1080/02724634.2020.1769116
25.07.2020 Sandra A. Heldstab, Karin Isler, Caroline Schuppli, Carel P. van Schaik Kluge Köpfe entwickeln geschickte Hände
DOI: 10.1126/sciadv.abb4685
25.07.2020 Hugo Zeberg, Michael Dannemann, Kristoffer Sahlholm, Kristin Tsuo, Tomislav Maricic, Victor Wiebe, Wulf Hevers, Hugh P.C. Robinson, Janet Kelso and Svante Pääbo Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
DOI: 10.1016/j.cub.2020.06.045
20.07.2020 Nicholas J. Conard, Maria Malina Werkzeug-Satz aus Elfenbein
DOI:
16.07.2020 Díez Díaz et al. Schwanz wog zweieinhalb Tonnen
DOI: 10.3389/feart.2020.00160
14.07.2020 Magdalena Krajcarz, Maciej T. Krajcarz, Mateusz Baca, Chris Baumann, Wim Van Neer, Danijela Popović, Magdalena Sudoł-Procyk, Bartosz Wach, Jarosław Wilczyński, Michał Wojenka, Hervé Bocherens Katzen: Unabhängig seit 6000 Jahren
DOI: 10.1073/pnas.1918884117
14.07.2020 Karapunar, B., Werner, W., Fürsich, F. T. & Nützel, A. Dem Vergessen entrissen – 57 Jura-Muschelarten in fränkischer Tongrube entdeckt
DOI: 10.1127/pala/2020/0098
09.07.2020 Haruda A. et al. Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere
DOI: 10.1038/s41598-020-67798-6
07.07.2020 Columbu Andrea, Chiarini Veronica, Spötl Christoph, Benazzi Stefano, Hellstrom John, Cheng Hai and De Waele Jo Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus
DOI: 10.1038/s41559-020-1243-1
18.06.2020 Dannemann et al. Neandertalergene in der Petrischale
DOI: 10.1016/j.stemcr.2020.05.018
17.06.2020 Fabrizio Mafessoni et al. Ein Neandertaler aus der Tschagyrskaja-Höhle
DOI: 10.1073/pnas.2004944117
17.06.2020 Dr. Anke Sauter Beeindruckende Zeugnisse des Krieges
DOI:
17.06.2020 Berihuete-Azorín, M, Stika, H-P, Hallama M, Valamoti SM Historisches Superfood: Grünkern wussten schon die Kelten zu schätzen
DOI: 10.1016/j.jas.2020.105143
29.05.2020 Agranat-Tamir et al. Wer waren die Kanaaniter
DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.024
29.05.2020 Hugo Zeberg, Janet Kelso, Svante Pääbo Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt
DOI: 10.1093/molbev/msaa119
20.05.2020 Jordi Serangeli, Ivo Verheijen, Bárbara Rodríguez Álvarez, Flavio Altamura, Jens Lehmann und Nicholas J. Conard 300.000 Jahre alter Elefant aus Schöningen fast vollständig erhalten
DOI:
12.05.2020 Jean-Jacques Hublin et al. Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum
DOI: 10.1038/s41586-020-2259-z
23.04.2020 Fabien Balezeau, Benjamin Wilson, Guillermo Gallardo, Fred Dick, William Hopkins, Alfred Anwander, Angela D. Friederici, Timothy D. Griffiths & Christopher I. Petkov Evolutionäre Wurzeln des Sprachnetzwerks im Gehirn entdeckt
DOI: 10.1038/s41593-020-0623-9
21.04.2020 Hannes Rathmann and Hugo Reyes-Centeno Das menschliche Gebiss als Spiegel unserer Evolution
DOI: 10.1073/pnas.1914330117
21.04.2020 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Gerlinde Bigga and Veerle Rots 300.000 Jahre alter Wurfstock dokumentiert die Evolution der Jagd
DOI: 10.1038/s41559-020-1139-0
09.04.2020 U. Lombardo, J. Iriarte, L. Hilbert, J. Ruiz-Pérez, JM Capriles and H. Veit Landwirtschaft begann im Amazonas vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1038/s41586-020-2162-7
27.03.2020 J. Zilhão et al. Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben
DOI: 10.1126/science.aaz7943
03.03.2020 Verena Müller Affen kommunizieren, Menschen haben Sprache
DOI:
25.02.2020 Kseniya A. et al. Ausgewandert
DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.1918047117
25.02.2020 Fernandes, Daniel M. et al. Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
DOI:
18.02.2020 Nicolas Bourgon et al. Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren
DOI: 10.1073/pnas.1911744117
18.02.2020 Nicole Kehrer 2.700 Jahre alter Tempel im äthiopischen Hochland entdeckt
DOI:
05.02.2020 W. Stinnesbeck, S.R. Rennie, J. Avilés Olguín, S.R. Stinnesbeck, S. González, N. Frank, S. Warken, N. Schorndorf, T. Krengel, A. Velázquez Morlet und A.H. González González Prähistorisches Skelett in Südmexiko entdeckt
DOI: 10.1371/journal.pone.0227984
28.01.2020 Paola Villa, Sylvain Soriano, Luca Pollarolo, Carlo Smriglio, Mario Gaeta, Massimo D’Orazio, Jacopo Conforti, Carlo Tozzi Neandertaler gingen für ihre Werkzeuge ins Wasser
DOI: 10.1371/journal.pone.0226690
06.01.2020 Yan Rizal, Kira E. Westaway, Yahdi Zaim, Gerrit D. van den Bergh, E. Arthur Bettis, Michael J. Morwood, O. Frank Huffman, Rainer Grün, Renaud Joannes-Boyau, Richard M. Bailey, Michael C. Westaway, Iwan Kurniawan, Mark W. Moore, Michael Storey, Fachroel Aziz, Jian-xin Zhao, Aswan, Maija E. Sipola, Roy Larick, John-Paul Zonneveld, Robert Scott, Shelby Putt, Russell L. Ciochon Forscher bestimmen das Alter des letzten bekannten Lagerplatzes von Homo erectus
DOI: 10.1038/s41586-019-1863-2
29.11.2019 Alexander Mielke, Catherine Crockford, Roman Wittig Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren
DOI: 10.1016/j.anbehav.2019.10.001
25.11.2019 W. Tecumseh Fitch, Tudor Popescu Menschliche Musikalität verbindet alle Kulturen: Kognitionsbiologen erforschen universelle Eigenschaften der Weltmusik
DOI: 10.1126/science.aay2214
07.11.2019 Madelaine Böhme, Nikolai Spassov, Jochen Fuss, Adrian Tröscher, Andrew S. Deane, Jérôme Prieto, Uwe Kirscher, Thomas Lechner & David R. Begun Neuer Vorfahr des Menschen in Europa entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1731-0
02.11.2019 Dickson JH, Oeggl KD, Kofler W, Hofbauer WK, Porley R, Rothero GP, et al. Gletschermumie Ötzi: Neue Erkenntnisse über seine letzte Reise
DOI: 10.1371/journal.pone.0223752
23.10.2019 Regen, A., Naak, W., Wettengl, S., Fröhle, S., Floss, H. Neue Kunst aus der Eiszeit
DOI:
16.10.2019 José Luis Alatorre Warren, Marcia S. Ponce de León, William D. Hopkins, and Christoph P. E. Zollikofer Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander
DOI: 10.1073/pnas.1905071116
15.10.2019 Tobias Uhlig et al. Im Kampf verloren
DOI: 10.15184/aqy.2019.137
15.10.2019 Dr. Karl Guido Rijkhoek Neue Erkenntnisse zur frühen Jungsteinzeit in Württemberg
DOI:
11.10.2019 Alissa Mittnik, Ken Massy, Corina Knipper, Fabian Wittenborn, Ronny Friedrich, Saskia Pfrengle, Marta Burri, Nadine Carlichi-Witjes, Heidi Deeg, Anja Furtwängler, Michaela Harbeck, Kristin von Heyking, Catharina Kociumaka, Isil Kucukkalipci, Susanne Lindauer, Stephanie Metz, Anja Staskiewicz, Andreas Thiel, Joachim Wahl, Wolfgang Haak, Ernst Pernicka, Stephan Schiffels, Philipp W. Stockhammer, Johannes Krause Archäogenetik - Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten
DOI: 10.1126/science.aax6219
30.09.2019 Hofmann R, Müller J, Shatilo L, Videiko M, Ohlrau R, Rud V, Burdo N, Dal Corso M, Dreibrodt S, Kirleis W Zentralismus in den ältesten vorstädtischen Siedlungen Europas: Kollaps erklärbar
DOI: 10.1371/journal.pone.0222243
14.09.2019 Liza R. Moscovice, Martin Surbeck, Barbara Fruth, Gottfried Hohmann, Adrian Jaeggi, Tobias Deschner Dank Sex mehr Kooperation
DOI: 10.1016/j.yhbeh.2019.104581
13.09.2019 D. Berger, J. S. Soles, A. R. Giumlia-Mair, G. Brügmann, E. Galili, N. Lockhoff, E. Pernicka Das Rätsel des bronzezeitlichen Zinns
DOI: 10.1371/journal.pone.0218326
12.09.2019 Marie L. Manguette, Andrew M. Robbins, Thomas Breuer, Emma J. Stokes, Richard J. Parnell, Martha M. Robbins Weggehen oder dableiben
DOI: 10.1007/s00265-019-2727-3
09.09.2019 Hofman-Kamińska E., Bocherens H., Drucker G.D., Fyfe R.M. Gumiński W., Makowiecki D., Pacher M., Piličiauskienė G., Samojlik T., Woodbridge J., Kowalczyk R. Pflanzenfresser im Holozän – ene, mene, muh und tot bist Du!
DOI: 10.1111/gcb.14733
06.09.2019 Narasimhan et al. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe
DOI: 10.1126/science.aat7487
29.08.2019 Yohannes Haile-Selassie, Stephanie M. Melillo, Antonino Vazzana, Stefano Benazzi, Timothy M. Ryan Ein Gesicht für Lucys Ahnen
DOI: 10.1038/s41586-019-1513-8
22.08.2019 Kantapon Suraprasit, Sutee Jongautchariyakul, Chotima Yamee, Cherdchan Pothichaiya, and Hervé Bocherens Savannenkorridor in der Eiszeit förderte die Ausbreitung großer Säugetiere in Südostasien
DOI: 10.1016/j.quascirev.2019.105861
21.08.2019 Patrick Schmidt, Matthias Blessing, Maxime Rageot, Radu Iovita, Johannes Pfleging, Klaus G. Nickel, Ludovic Righetti, Claudio Tennie Pech für den Neandertaler
DOI: 10.1073/pnas.1911137116
15.08.2019 Joscha Gretzinger et al. Menschen mitverantwortlich für das Aussterben der Höhlenbären
DOI: 10.1038/s41598-019-47073-z
08.08.2019 Ossendorf G. et al. Entdeckung der bisher ältesten bekannten Hochgebirgssiedlung
DOI: 10.1126/science.aaw8942
08.08.2019 Adam van Casteren, Edward Wright, Kornelius Kupczik, Martha Robbins Gorillas als Nussknacker
DOI: 10.1002/ajpa.23911
02.08.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Simone D. Ban, Karline R. L. Janmaat Wie Menschen und Schimpansen im Regenwald ihr Ziel erreichen
DOI: 10.1038/s41598-019-47247-9
25.07.2019 Nicholas J. Conard, Maria Malina Neue Einblicke in die Nutzung von Ocker in der Altsteinzeit
DOI:
24.07.2019 Haneul Jang, Christophe Boesch, Roger Mundry, Vidrige Kandza, Karline R. L. Janmaat Im Regenwald den Weg finden
DOI: 10.1098/rspb.2019.0934
24.07.2019 Völter C. J., Mundry R., Call J., Seed A. M. Arbeitsgedächtnis von Schimpansen ähnelt unserem
DOI: 10.1098/rspb.2019.0715
15.07.2019 Renaud Joannes-Boyau, Justin W. Adams, Christine Austin, Manish Arora, Ian Moffat, Andy I. R. Herries,Matthew P. Tonge, Stefano Benazzi, Alistair R. Evans, Ottmar Kullmer, Stephen Wroe, Anthony Dosseto & Luca Fiorenza Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren
DOI: 10.1038/s41586-019-1370-5
11.07.2019 Katerina Harvati, Carolin Röding, Abel M. Bosman, Fotios A. Karakostis, Rainer Grün, Chris Stringer, Panagiotis Karkanas, Nicholas C. Thompson, Vassilis Koutoulidis, Lia A. Moulop-oulos, Vassilis G. Gorgoulis & Mirsini Kouloukoussa Frühester Homo sapiens außerhalb Afrikas in Griechenland gefunden
DOI: 10.1038/s41586-019-1376-z
04.07.2019 Kranioti EF, Grigorescu D, Harvati K 30.000 Jahre alter Mord geklärt / Frühester moderner Europäer war Opfer einer Gewalttat
DOI: 10.1371/journal.pone.0216718
02.07.2019 Gottfried Hohmann, Sylvia Ortmann, Thomas Remer, Barbara Fruth Bonobos decken Jodbedarf durch Wasserpflanzen
DOI: 10.1186/s40850-019-0043-z
27.06.2019 Holowka, N.B., Wynands, B., Drechsel, T., Yegian, A., Tobolsky, V.P., Okutoyi, R., Ojiambo Mang’Eni, Haile, D.K., Sigei, T., Zippenfennig, C., Milani, T.L. & Lieberman, D.E. Sensibel trotz dicker Hornhaut
DOI: 10.1038/s41586-019-1345-6
26.06.2019 Peyrégne Stéphane et al. Die frühe Geschichte der Neandertaler in Europa
DOI: 10.1126/sciadv.aaw5873
20.06.2019 M. Rageot, A. Mötsch, B. Schorer, D. Bardel, A. Winkler, F. Sacchetti, B. Chaume, P. Della Casa, S. Buckley, S. Cafisso, J. Fries-Knoblach, D. Krausse, T. Hoppe, P. W. Stockhammer, C. Spiteri Was die Kelten tranken
DOI: 10.1371/journal.pone.0218001
08.06.2019 Dorothea S. Macholdt, Klaus Peter Jochum, Abdullah Al-Amri, Meinrat O. Andreae Das Geheimnis der Felsbilder
DOI: 10.1177/0959683619846979
06.06.2019 Martin Sikora et. al. Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe
DOI: 10.1038/s41586-019-1279-z
03.06.2019 Braun, David R., et al. Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden
DOI: 10.1073/pnas.1820177116
07.05.2019 Laura Dietrich, Julia Meister, Oliver Dietrich, Jens Notroff, Janika Kiep, Julia Heeb, André Beuger, Brigitta Schütt Ein Festgelage vor 10.000 Jahren
DOI: 10.1371/journal.pone.0215214
01.05.2019 Fahu Chen, Frido Welker, Chuan-Chou Shen, Shara E. Bailey, Inga Bergmann, Simon Davis, Huan Xia, Hui Wang, Roman Fischer, Sarah e. Freidline, Tsai-Luen Yu, Matthew M. Skinner, Stefanie Stelzer, Guangrong Dong, Qiaomei Fu, Guanghui Dong, Jian Wang, Dongju Zhang & Jean-Jacques Hublin Denisovaner waren erste Menschenform im Hochland von Tibet
DOI: 10.1038/s41586-019-1139-x
22.04.2019 Kramell A. E. et al. Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe
DOI: 10.1038/s41598-019-38706-4
11.04.2019 Jacobs et al. Papua haben mehrere Denisovaner-Vorfahren
DOI: 10.1016/j.cell.2019.02.035
11.04.2019 Florent Détroit, Armand Salvador Mijares, Julien Corny, Guillaume Daver, Clément Zanolli, Eusebio Dizon, Emil Robles, Rainer Grün, Philip J. Piper Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt
DOI: 10.1038/s41586-019-1067-9
10.04.2019 Clément Zanolli, Ottmar Kullmer, Jay Kelley, Anne-Marie Bacon, Fabrice Demeter, Jean Dumoncel, Luca Fiorenza, Frederick E. Grine, Jean-Jacques Hublin, Nguyen Anh Tuan, Nguyen Thi Mai Huong, Lei Pan, Burkhard Schillinger, Friedemann Schrenk, Matthew M. Skinner, Xueping Ji & Roberto Macchiarelli Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
DOI: 10.1038/s41559-019-0860-z
10.04.2019 D. E. Blasi, S. Moran, S. R. Moisik, P. Widmer, D. Dediu, B. Bickel Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Sprachlaute
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14.03.2019 Christoph Wißing, Hélène Rougier, Chris Baumann, Alexander Comeyne, Isabelle Crevecoeur, Dorothée G. Drucker, Sabine Gaudzinski-Windheuser, Mietje Germonpré, Asier Gómez-Olivencia, Johannes Krause, Tim Matthies, Yuichi I. Naito, Cosimo Posth, Patrick Semal, Martin Street, Hervé Bocherens Neandertaler und moderne Menschen hatten ähnliche Speisezettel
DOI: 10.1038/s41598-019-41033-3
05.03.2019 Schmidt I, Zimmermann A In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
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27.02.2019 Haeusler M, Trinkaus E, Fornai C, Müller J, Bonneau N, Boeni T, Frater NT Neandertaler gingen gleich aufrecht wie moderne Menschen
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18.02.2019 Klervia Jaouen, Adeline Le Cabec, Frido Welker, Jean-Jacques Hublin, Marie Soressi, Sahra Talamo Neandertaler ernährten sich wirklich hauptsächlich von Fleisch
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20.12.2018 Philipp Gunz et al. Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution
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20.12.2018 Anna Shevchenko, Andrea Schuhmann, Henrik Thomas, Günter Wetzel Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten
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20.12.2018 Was uns Töpfe und Schalen über Migration im prähistorischen Ägypten erzählen können
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20.12.2018 Harald Floss, Andreas Pastoors (Eds.) Höhlenkunst aus der Eiszeit
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27.09.2018 F. A. Karakostis, G. Hotz, V. Tourloukis, K. Harvati Urmenschen mit Fingerspitzengefühl
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04.09.2018 Fuss, J., Uhlig, G., Böhme, M. Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit
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04.09.2018 Kornelius Kupczik, Viviana Toro-Ibacache, Gabriele A. Macho Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren
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23.08.2018 Viviane Slon, Fabrizio Mafessoni, Benjamin Vernot, Cesare de Filippo, Steffi Grote, Bence Viola, Mateja Hajdinjak, Stéphane Peyrégne, Sarah Nagel, Samantha Brown, Katerina Douka, Tom Higham, Maxim B. Kozlikin, Michael V. Shunkov, Anatoly P. Derevianko, Janet Kelso, Matthias Meyer, Kay Prüfer, Svante Pääbo Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner!
DOI: https://www.doi.org/10.1038/s41586-018-0455-x
27.07.2018 Nicholas J. Conard, Alexander Janas Ritzungen auf Mammutrippe aus Welterbe-Höhle geben Rätsel auf
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29.06.2018 Sabine Gaudzinski-Windheuser et al. Hieb- und Stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren
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29.06.2018 C. Meyer, C. Knipper, N. Nicklisch, A. Münster, O. Kürbis, V. Dresely, H. Meller, K. W. Alt Massengrab aus Halberstadt belegt neue Facette jungsteinzeitlicher Gewalt
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19.06.2018 Estrada, A. et al. (2018) Primaten in Gefahr
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19.06.2018 Sabine E. Hammer, Barbara Tautscher, Erich Pucher, Kerstin Kowarik, Hans Reschreiter, Anton Kern und Elisabeth Haring Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte
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19.06.2018 David Stott, Søren Munch Kristiansen, Achim Lichtenberger, and Rubina Raja Archäologen erforschen Antike mit Laserscanning - Projekt zur antiken Stadt Gerasa
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15.05.2018 Ben Krause-Kyora, Julian Susat, Felix M. Key, Denise Kühnert, Esther Bosse, Alexander Immel, Christoph Rinne, Sabin-Christin Kornell, Diego Yepes, Sören Franzenburg, Henrike O. Heyne, Thomas Meier, Sandra Lösch, Harald Meller, Susanne Friederich, Nicole Nicklisch, Kurt Werner Alt, Stefan Schreiber, Andreas Tholey, Alexander Herbig, Almut Nebel, Johannes Krause Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt
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15.05.2018 Antje Karbe Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
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29.03.2018 Tobias Lauer & Marcel Weiss Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt
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21.03.2018 Sandra Jacob Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers
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27.07.2017 Claudia Gerling, Thomas Doppler, Volker Heyd, Corina Knipper, Thomas Kuhn, Moritz F. Lehmann, Alistair W.G. Pike, Jörg Schibler Bauern der Jungsteinzeit betrieben spezialisierte Rinderhaltung
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27.07.2017 Andre Carlo Colonese, Jessica Hendy, Alexandre Lucquin, Camilla F. Speller, Matthew J. Collins, Francesco Carrer, Regula Gubler, Marlu Kühn, Roman Fischer, Oliver E. Craig Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge
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29.06.2017 Gresky et al. Rätselhaftes Totenritual am Göbekli Tepe
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23.05.2017 Jochen Fuss, Nikolai Spassov, David Begun, Madelaine Böhme Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
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27.04.2017 Viviane Slon et al. Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
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24.04.2017 Antje Karbe Musikinstrument aus der Eiszeit
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23.03.2017 Johannes Seiler Ägyptische Ritualbilder aus der Jungsteinzeit
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17.01.2017 Kaplan JO, Pfeiffer M, Kolen JCA, Davis BAS Spiel mit dem Feuer – wie Eiszeitjäger das Landschaftsbild Europas prägten
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08.12.2016 Marta Florio, Takashi Namba, Svante Pääbo, Michael Hiller, Wieland B. Huttner Mini-Mutation mit riesigen Folgen
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28.11.2016 Hervé Bocherens, Marta Díaz-Zorita Bonilla, Camille Daujeard, Paul Fernandes, Jean-Paul Raynal, Marie-Hélène Moncel Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an
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06.10.2016 Christopher Krupenye, Fumihiro Kano, Satoshi Hirata, Josep Call, Michael Tomasello Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen
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20.09.2016 Laura Defranceschi Ötzi - Ein heimtückischer Mord und Kontakte nach Mittelitalien
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26.07.2016 Nicholas J. Conard, Maria Malina Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
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21.07.2016 Martin Mascher, Verena Schuenemann et al. Steinzeitliches Getreide
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13.07.2016 Kevin G. Hatala, Neil T. Roach, Kelly R. Ostrofsky, Roshna E. Wunderlich, Heather L. Dingwall, Brian A. Villmoare, David J. Green, John W. K. Harris, David R. Braun & Brian G. Richmond. Homo erectus ging wie wir
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06.07.2016 Kannibalismus unter den späten Neandertalern im nördlichen Europa
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17.06.2016 Julia Gresky, Elena Batieva, Alexandra Kitova, Alexey Kalmykov, Andrey Belinskiy, Sabine Reinhold and Nataliya Berezina Deutsch-russisches Team entdeckt 6.000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen
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08.06.2016 Nicole Boivin, Melinda Zeder, Dorian Fuller, Alison Crowther, Greger Larson, Jon Erlandson, Tim Denham, and Michael Petraglia Seit Jahrtausenden beeinflusst der Mensch das Ökosystem
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07.06.2016 Zuzana Hofmanová, Susanne Kreutzer et al. Erste jungsteinzeitliche Bauern Europas stammen aus der Ägäis
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02.06.2016 Jacques Jaubert, Sophie Verheyden, Dominique Genty, Michel Soulier, Hai Cheng, Dominique Blamart, Christian Burlet, Hubert Camus, Serge Delaby, Damien Deldicque, R. Lawrence Edwards, Catherine Ferrier, François Lacrampe-Cuyaubère, François Lévêque, Frédéric Maksud, Pascal Mora, Xavier Muth, Édouard Régnier, Jean-Noël Rouzaud, Frédéric Santos Feuer in Höhlen: Neues Licht auf die Lebensweise der Neandertaler
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31.05.2016 Alison Crowther, Leilani Lucas, Richard Helm, Mark Horton, Ceri Shipton, Henry T. Wright, Sarah Walshaw, Matthew Pawlowicz, Chantal Radimilahy, Katerina Douka, Llorenç Picornell-Gelaber, Dorian Q Fuller, and Nicole Boivin Die Besiedlung Madagaskars: Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
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25.05.2016 Marlen Fröhlich, Paul Kuchenbuch, Gudrun Müller, Barbara Fruth, Takeshi Furuichi, Roman M. Wittig, Simone Pika Menschenaffen kommunizieren kooperativ
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02.05.2016 Qiaomei Fu et al. Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit
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29.04.2016 Sireen El Zaatari, Frederick E. Grine, Peter S. Ungar, and Jean-Jacques Hublin Neandertaler und moderne Menschen setzten auf unterschiedliche Ernährungsstrategien
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20.03.2016 Felix M. Key, Qiaomei Fu, Frédéric Romagné, Michael Lachmann and Aida M. Andrés Jäger und Sammler der Steinzeit trugen zur besseren Anpassung der Europäer bei
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14.03.2016 Matthias Meyer, Juan-Luis Arsuaga, Cesare de Filippo, Sarah Nagel, Ayinuer Aximu-Petri, Birgit Nickel, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell, Bence Viola, Janet Kelso, Kay Prüfer and Svante Pääbo Frühester Nachweis von Neandertaler-DNA in 400.000 Jahre alten Hominiden aus Spanien
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11.03.2016 Naito, Y.I., Chikaraishi, Y., Drucker, D.G., Ohkouchi, N., Semal, P., Wißing, C., Bocherens, H. Neandertaler: Zu 20 Prozent Vegetarier
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17.02.2016 Shigehiro Katoh, Yonas Beyene, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo, Masayuki Hyodo, Koshi Yagi, Chitaro Gouzu, Giday WoldeGabriel, William K. Hart, Stanley H. Ambrose, Hideo Nakaya, Raymond L. Bernor, Jean-Renaud Boisserie, Faysal Bibi, Haruo Saegusa, Tomohiko Sasaki, Katsuhiro Sano, Berhane Asfaw, Gen Suwa Neue Fossilanalyse verlegt die Trennung der Menschenlinie von anderen Primaten um 2 Millionen Jahre zurück
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29.01.2016 Nicholas J. Conard, Jordi Serangeli, Utz Böhner, Britt M. Starkovich, Christopher E. Miller, Brigitte Urban, Thijs Van Kolfschoten Der frühe Mensch wurde lange unterschätzt
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14.01.2016 V. Coia, G. Cipollini, P. Anagnostou, F. Maixner, C. Battaggia, F. Brisighelli, A Gómez-Carballa, G. Destro Bisol, A. Salas & A. Zink Neue Erkenntnisse zu Ötzis genetischer Geschichte
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03.12.2015 Lüdecke, T. et al. Anpassen ist menschlich - Evolution der Frühmenschen fand in verschiedenen Lebensräumen statt
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25.11.2015 Eleni Panagopoulou, Vangelis Tourloukis, Nicholas Thompson, Athanassios Athanassiou, Georgia Tsartsidou, George E. Konidaris, Domenico Giusti, Panagiotis Karkanas & Katerina Harvati Altsteinzeitlicher Schlachtplatz für Elefanten in Griechenland entdeckt
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23.07.2015 Nicholas J. Conard, Maria Malina Zweite Venus aus dem Hohle Fels
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26.06.2015 Qiaomei Fu, Mateja Hajdinjak, Oana Teodora Moldovan, Silviu Constantin, Swapan Mallick, Pontus Skoglund, Nick Patterson, Iosif Lazaridis, Birgit Nickel, Bence Viola, Kay Prüfer, Matthias Meyer, Janet Kelso, David Reich, Svante Pääbo Frühe Europäer haben sich mit Neandertalern vermischt
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08.06.2015 Yohannes Haile-Selassie, Luis Gibert, Stephanie M. Melillo, Timothy M. Ryan, Mulugeta Alene, Alan Deino, Naomi E. Levin, Gary Scott, Beverly Z. Saylor. Neuer Vorfahre des Menschen lebte Seite an Seite mit Lucys Art
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05.02.2015 Stuart K. Watson, Simon W. Townsend, Anne M. Schel, Claudia Wilke, Emma K. Wallace, Leveda Cheng, Victoria West and Katie E. Slocombe Schimpansen lernen «Nahrungsrufe»
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27.01.2015 Marco Samadelli et al. Neue Tätowierung auf Ötzis Körper entdeckt
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08.12.2014 L. Moreau, B. Odar, T. Higham, A. Horvat, D. Pirkmajer, P. Turk Mitteleuropa wohl keine Kontaktzone von Neandertalern und modernen Menschen
DOI: 10.1016/j.jhevol.2014.09.007
24.11.2014 Hervé Bocherens, Dorothée G. Drucker, Mietje Germonpré, Martina Láznicková-Galetová, Yuichi I. Naito, Christoph Wissing, Jaroslav Bruzek, Martin Oliva Mammut für die Menschen, Rentier für die Hunde
DOI: 10.1016/j.quaint.2014.09.044
08.11.2014 F. Moseler Energieeffizienz vor 16.000 Jahren
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24.10.2014 Kurt Rademaker, Gregory Hodgins, Katherine Moore, Sonia Zarrillo, Christopher Miller, Gordon R. M. Bromley, Peter Leach, David A. Reid, Willy Yépez Álvarez, Daniel H. Sandweiss Höchste Siedlungsplätze eiszeitlicher Menschen in den peruanischen Anden entdeckt
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23.10.2014 Qiaomei Fu, Heng Li, Priya Moorjani et al. Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen entschlüsselt
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23.09.2014 Philip R. Nigst, Paul Haesaerts, Freddy Damblon, Christa Frank-Fellner, Carolina Mallol, Bence Viola, Michael Götzinger, Laura Niven, Gerhard Trnka, and Jean-Jacques Hublin Frühe Besiedlung Zentraleuropas durch moderne Menschen
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06.09.2014 J. Rodriguez-Vidal, F. d'Errico, F. Giles Pacheco, R. Blasco, J. Rosell, R. P. Jennings, A. Queffelec, G. Finlayson, D. A. Fa, J. M. Gutierrez Lopez, J. S. Carrion, J. J. Negro, S. Finlayson, L. M. Caceres, M. A. Bernal, S. Fernandez Jimenez, C. Finlayson Erste Felsgravur von Neandertalern auf Gibraltar gefunden
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25.07.2014 Xiu-Jie Wu, Isabelle Crevecoeur, Wu Liu, Song Xing, and Erik Trinkaus Neandertaler Merkmal bei frühem menschlichen Schädel entdeckt
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24.07.2014 Frank Maixner, Anton Thomma, Giovanna Cipollini, Stefanie Widder, Thomas Rattei, Albert Zink Ötzis „nichtmenschliche“ DNA analysiert
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03.06.2014 Ulrike Beck, Mayke Wagner, Xiao Li, Desmond Durkin-Meisterernst, Pavel E. Tarasov Reiter in den Steppen Eurasiens erfinden vor 3.200 Jahren die Hose
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22.04.2014 Hugo Reyes-Centeno, Silvia Ghirotto, Florent Détroit, Dominique Grimaud-Hervé, Guido Barbujani, Katerina Harvati Homo sapiens zog früher aus Afrika aus als gedacht
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03.04.2014 Serangeli, J., T. van Kolfschoten, Nicholas J. Conard Säbelzahnkatze am Fundort der Schöninger Speere entdeckt
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01.04.2014 Ekaterina E. Khrameeva, Katarzyna Bozek, Liu He, Zheng Yan, Xi Jiang, Yuning Wei, Kun Tang, Mikhail S. Gelfand, Kay Prufer, Janet Kelso, Svante Paabo, Patrick Giavalisco, Michael Lachmann and Philipp Khaitovich Der Neandertaler steckt in unseren Genen
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05.12.2013 Matthias Meyer, Qiaomei Fu, Ayinuer Aximu-Petri, Isabelle Glocke, Birgit Nickel, Juan-Luis Arsuaga, Ignacio Martínez, Ana Gracia, José María Bermúdez de Castro, Eudald Carbonell and Svante Pääbo Älteste menschliche DNA entziffert
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10.06.2013 Xijun Ni, Daniel L. Gebo, Marian Dagosto, Jin Meng, Paul Tafforeau, John J. Flynn, K. Christopher Beard Archicebus achilles - ein 55 Millionen Jahre alter Primat
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20.08.2010 Judy R.M. Allen, Thomas Hickler, Joy S. Singarayer, Martin T. Sykes, Paul J. Valdes, Brian Huntley Klimawandel wurde Mammuts zum Verhängnis
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29.06.2010 Vormenschenfund: „Lucys Großvater“ ging schon aufrecht
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02.10.2009 Wissenschaftsjournal Science Lang ersehnte Veröffentlichung: Neues vom Ardipithecus ramidus
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